Israel
Be’er Ora

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18 travelers at this place
  • Day4

    Erste Etappe von Eilat zum Timna Park

    February 10, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach einer herzlichen Verabschiedung im Blue Hotel ging es erst mal hoch durch Eilat Mountains zu einem schönen Aussichtspunkt. Der Trail bzw. der Boden ist anstrengender zu fahren als wir erwartet haben da es doch sehr viele extrem sandige Passagen hatte. Auch die Steigungen waren oft so steil dass nur noch schieben ging und das auch fast nicht mehr😰.
    Die 36 km und 700 Höhenmeter waren extrem hart mit den schweren Rädern in Sand und richtig heftigem Gegenwindund. So sind wir mit letzten Kräften um 17.00 Uhr nach unglaublichen 8 Stunden im Sattel am Timna Park angekommen. Es gab sogar noch ein kaltes Cola zu kaufen👍. Nach dem schnellen Abendessen waren dann alle auch gleich im Zelt.
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    Willi Weber

    Wo sind die Asphaltstraßen? Ja dann knirscht´s wohl im Getriebe!!!

    2/11/19Reply
    Gisela Müller

    Na, ihr seid wohl die Harten im Garten, vielen Dank für die Berichte und Fotos,so bin ich auch ein bisschen dabei. Alles Liebe Maman Gisela

    2/11/19Reply
    Judith Lietzmann

    Puhhh, reichen da 10 Liter Wasser bei den Strapazen?

    2/11/19Reply
    2 more comments
     
  • Day5

    Zweite Etappe Timna Park nach Irgendwo

    February 11, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach einem Kaffee und leckerem Müsli ging es um 7.30 Uhr vom Timna Park los. Bis zum ersten Camp lief es wirklich gut und wir hatten sogar teilweise Schatten. Es folgten sehr schöne Passagen durch und am Rande von Schluchten. Aber einige Aufstiegspassagen waren wieder dabei die man kaum laufen konnte und hier das schwere Rad hoch zu schieben geht nur mit der Strategie 2-3m schieben dann 2-3 Minuten Pause.Read more

    Judith Lietzmann

    ...wie gut, dass man eine Strategie hat, so geht's auch vorwärts. Es sieht ja toll aus...Liebe Grüße Judith

    2/12/19Reply
    Conny Riffel

    Sieht faszinierend aus...und nach Sehnsucht nach Wasser 😇

    2/12/19Reply
     
  • Day3

    Timna Israel

    February 25, 2017 in Israel ⋅ 🌙 17 °C

    Day in a very interesting national park Timna.
    It's close to Eilat and famous for its nature made figures: spiral, moushroom and a half, Sphinx and temple.
    Very beautiful place! Besides, it's the ancient copper mine known since the king Solomon.
    Really worth visiting!
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    Vera Tsukanova

    Only the road gives freedom...

    3/9/17Reply
     
  • Day5

    Timna Park

    January 3, 2016 in Israel ⋅ ☀️ 14 °C

    Nachdem wir unseren Trip nach Jordanien etwas umplanen mussten, hatten wir einen weiteren Tag in Eilat erst zur Verfügung. Da es dort in der Stadt nicht wahnsinnig viel mehr zu sehen gab als wir schon gesehen hatten, kam uns der nahe gelegene Timna Nationalpark sehr gelegen.

    Der Mietwagen war schnell gebucht und entsprach dem gehobenen israelischen Standart, ziemlich zerkratzt und etwas verbeult, aber technisch in Ordnung.

    Im Nationalpark angekommen bekamen wir Flyer, die die Sehenswürdigkeiten beschrieben, und dies sogar auf annehmbarem deutsch. Wir unternahmen zunächst eine Wanderung, die auf den höchsten lokalen Berg ging. Das Ersteigern stellte sich als eine gewisse Herausforderung für einen von uns heraus, da einige Passagen die Zuhilfenahme der Hände benötigten (böse Geister würden gar von klettern reden...). Die hierfür notwendige Schwindelfreiheit war bei besagter Person nicht ausreichend ausgeprägt. Dank dem guten zureden der restlichen Gruppe und der Unterstützung der sogenannten “Bergziege“ der Gruppe, die zu der Zeit den Berg schon zweimal erklommen hatte, schaffte es letztendlich aber auch die besagte Person ;-)

    Wir nahmen ein traditionelles israelisches Mittagessen ein (Falafel) und besichtigten noch einige Felsformationen und weitere interessante Sehenswürdigkeiten des Nationalparks.

    Nachdem wir die für den Mietwagen abgeschlossene Unterbodenversicherung auf der Rückfahrt noch etwas testen, gingen wir abends noch afrikanisch essen, natürlich ohne Besteck, nur mit den Händen.

    An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, das es in Israel möglich ist auf eine riesige Anzahl an Kulturen zu treffen. Weiterhin ist der Tourismus schon soweit ausgeprägt, das komfortables Reisen möglich ist. Möchte man aber die traditionellen Gerichte probieren, sollte man möglichst Restaurants auswählen, in denen man die Speisekarte nicht lesen kann ;-)
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    Sandra Rings

    du (ähhm die besagte Person, wir wollen es natürlich anonym halten :D) hast dich aber tapfer geschlagen beim Erklimmen des Berges ;-).

    5/2/17Reply
     

You might also know this place by the following names:

Be’er Ora, Be'er Ora, באר אורה