Israel
Elifaz

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5 travelers at this place:

  • Day11

    From kibbutz elsatz

    October 28, 2018 in Israel ⋅ ☀️ 27 °C

    A full day. Didn't see any 🐪on the ride though I did avoid a lot of camel poop so I know they're around somewhere. We started the second to last riding day with a loooong downhill ride with lots of switchbacks from the edge of Mitzpeh Ramin crater (not really a crater but formed from geological processes) maybe five miles to the bottom. It was splendid! It was also beautifully desolate. I took only a couple of pictures and had another rider take one of me. Eventually, of course, we had to climb out of the'crater'. There are actually differs on this trip who enjoy climbing more than going downhill. The last hill varied from eight to ten percent for a long time. I had to stop and catch my breath it was so steep.

    In the afternoon we arrived at kibbutz Ketura, the home of the Arava Institute for the environment. We took tours of solar electric field and a village demonstrating off the grid technologies, but the best part was talking to students, who come from all over the region and the US to study environmental issues. It's small, 300 students, but it's an exciting cross cultural activity.

    Here are a few pictures, eventually I'll be able to show you pictures of me on my bicycle.
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  • Day5

    Timna Park

    January 3, 2016 in Israel ⋅ ☀️ 14 °C

    Nachdem wir unseren Trip nach Jordanien etwas umplanen mussten, hatten wir einen weiteren Tag in Eilat erst zur Verfügung. Da es dort in der Stadt nicht wahnsinnig viel mehr zu sehen gab als wir schon gesehen hatten, kam uns der nahe gelegene Timna Nationalpark sehr gelegen.

    Der Mietwagen war schnell gebucht und entsprach dem gehobenen israelischen Standart, ziemlich zerkratzt und etwas verbeult, aber technisch in Ordnung.

    Im Nationalpark angekommen bekamen wir Flyer, die die Sehenswürdigkeiten beschrieben, und dies sogar auf annehmbarem deutsch. Wir unternahmen zunächst eine Wanderung, die auf den höchsten lokalen Berg ging. Das Ersteigern stellte sich als eine gewisse Herausforderung für einen von uns heraus, da einige Passagen die Zuhilfenahme der Hände benötigten (böse Geister würden gar von klettern reden...). Die hierfür notwendige Schwindelfreiheit war bei besagter Person nicht ausreichend ausgeprägt. Dank dem guten zureden der restlichen Gruppe und der Unterstützung der sogenannten “Bergziege“ der Gruppe, die zu der Zeit den Berg schon zweimal erklommen hatte, schaffte es letztendlich aber auch die besagte Person ;-)

    Wir nahmen ein traditionelles israelisches Mittagessen ein (Falafel) und besichtigten noch einige Felsformationen und weitere interessante Sehenswürdigkeiten des Nationalparks.

    Nachdem wir die für den Mietwagen abgeschlossene Unterbodenversicherung auf der Rückfahrt noch etwas testen, gingen wir abends noch afrikanisch essen, natürlich ohne Besteck, nur mit den Händen.

    An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, das es in Israel möglich ist auf eine riesige Anzahl an Kulturen zu treffen. Weiterhin ist der Tourismus schon soweit ausgeprägt, das komfortables Reisen möglich ist. Möchte man aber die traditionellen Gerichte probieren, sollte man möglichst Restaurants auswählen, in denen man die Speisekarte nicht lesen kann ;-)
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You might also know this place by the following names:

Elifaz, אליפז

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