Israel
Levana

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Travelers at this place
    • Day8

      Bauhaus, Baklava und beste Grüße

      September 20, 2022 in Israel ⋅ ⛅ 29 °C

      Unser heutiger Ausflug hat uns auf den Rothschild-Boulevard geführt. Der Rothschild-Boulevard ist eine der ältesten Straßen von Tel Aviv, da sie 1909 entstanden ist. Er zeichnet sich durch seine Gebäude im Bauhaus-Stil und den alleeartigen Mittelstreifen aus, auf dem wir heute entlang gehen konnten.
      Später haben wir dann auch den Carmel Market, auch als Shuk bekannt, besucht. Dort gibt es Marktstände mit Lebensmitteln, Gewürzen, Schmuck, Kleidung und vielem mehr. Auch einen weiteren Markt, auf dem Künstler ihre Kunst ausgestellt haben, konnten wir uns anschauen. Insgesamt konnten wir spannende eindrucksvolle Stände sehen und auch das ein oder andere Souvenir kaufen.

      Our trip today took us to the Rothschild-Boulevard. It is one of the eldest streets in Tel Aviv, as it was built in 1909. It is defined by its buildings in the Bauhaus-Style and its avenue-like „middlewalk“, on which we had the chance to walk today.
      After that, we visited the Carmel Market, also known as Shuk. There were many local shops with food, spices, jewellery, clothing and lots more. We also got to see another market where artists could exposit and sell their art. In a nutshell, we were able to check out exciting and impressive markets and buy a variety of souvenirs.
      Victoria
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    • Day2

      Besuch in der Deutschen Botschaft

      September 14, 2022 in Israel ⋅ ☀️ 30 °C

      Heute war unser erster Tag in Israel, an dem wir zu einem knapp zweistündigen Treffen mit dem deutschen Botschafter nach Tel Aviv eingeladen wurden. Er erzählte uns über seine Berufung und es entstand basierend auf unseren Fragen bezüglich der gesellschaftlichen und politischen Lage und möglicher Konfliktpunkte Israels ein interessanter Austausch.
      Insgesamt sind wir mit einem äußerst positiven Eindruck aus dem Gespräch herausgegangen, da er sehr offen und differenziert auf alle Fragen einging, sich sehr interessiert an allen Bereichen des israelischen Lebens und uns zum Kontakt und offenen und direkten Gespräch mit Israelis animierte.
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    • Day2

      Shalom Tel Aviv - Hummus 4 ever

      April 17, 2018 in Israel ⋅ ☀️ 28 °C

      Wir standen bereits früh am Morgen auf, um die U-Bahn und den Bus zum Flughafen zu nehmen. Dort angekommen, machten wir uns gleich durch die Sicherheitskontrollen (es gab für Israel noch eine weitere) und flogen pünktlich um 7:10 Uhr in Richtung nahen Osten. Während Steffi schlief, diente Chris als vergrößertes Kissen und machte kein Auge zu. Die Sicherheitskontrolle in Israel war - zu unserer Überraschung - schnell überstanden und wir nahmen ein Taxi zum Hostel. Dort legten wir unsere Sachen ab und gingen dann Hummus Essen. Dazu wurde fluffiges Pita und eingelegtes Gemüse serviert. Zurück im Hostel bezogen wir unser Zimmer, packten Strandklamotten ein und machten uns auf den Weg durch die Stadt. Es war sehr ruhig und die Kulisse und Menschen würden wir mal spontan als Berlin am Meer beschreiben. Legere Kleidung, entspannte Stimmung und jeder tut und macht wonach ihm ist. Auch ein paar verrückte Menschen dürfen bei soviel Freiheit nicht fehlen. Es war bereits warm und wir gingen vorbei an Märkten, bei denen die größten Avocados und Auberginen angeboten wurden, die wir bislang sahen. Neben dem frischen Obst und Gemüse wurden auch gefälschte Handtaschen verkauft. Endlich am Strand angekommen, standen wir jedoch vor einer großen Baustelle und waren erst einmal kurz enttäuscht. Diese Enttäuschung legte sich jedoch ein paar Hundert Meter weiter und der perfekte Strand lag vor unseren Füßen mit unglaublich feinen Sand, bester Ausstattung (Palmen, Duschen etc.) und aktiven fröhlichen Menschen. So gab es Krav Maga Trainingsgruppen und vor allem jede Menge Leute die Matkot, den inoffiziellen Nationalsport Israels, spielten. Bereits von weitem hörte man schon das Geräusch von Schlägern, die auf den harten Ball trafen. Wir gingen den Strand einmal komplett ab und machten vereinzelte kleine Pausen. Gegen 18:30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg ins Hostel, da wir bereits seit 4:00 Uhr auf den Beinen waren. Da heute auch ein Gedenk- und Feiertag war (zu Ehren der gefallenen Soldaten), waren auch die Geschäfte und meisten Restaurants geschlossen. Dies bleibt wohl auch bis zum Folgetag um 18 Uhr so. Dann wird jedoch groß gefeiert wird, da dann auch Unabhängigkeitstag ist. Im Hostel angekommen, gab es um Punkt 20 Uhr einen Alarm, der aufgrund des Gedenktags losging. Dabei erhoben sich alle von den Plätzen und es wurde eine Gedenkminute abgehalten. Anschliessend hörten wir uns in der Lobby noch einen Vortrag von zwei ehemaligen Soldaten an, die von ihren Erfahrungen erzählten, was ziemlich interessant und spannend war. So muss jeder - egal, ob Mann oder Frau - mit 18 Jahren einen Militärdienst von 3 Jahren absolvieren. Dementsprechend waren die beiden auch erst 27 Jahre und standen der ganzen Sache auch nicht unkritisch gegenüber. Nachdem auch die letzte Frage an die Beiden gestellt war, sind wir jedoch völlig müde ins Bett gegangen.Read more

    • Day2

      TA Overkill Pt. 1 Vin Diesel & La Rambla

      May 4, 2019 in Israel ⋅ ☀️ 20 °C

      Gefühlt brauche ich den Rest des Urlaubs absolute Ruhe und Zeit, um nur die Informationen dieses einen Tages zu verarbeiten, wie soll das weiter gehen?

      Wunderschöne Eindrücke und tolle Informationen, Fotos bleiben auf der Strecke... Gut, dass ich am Ende noch einen Tag hier habe 😁

      Also häppchenweise...

      Vom Flughafen zum Hostel spannende Taxifahrt mit russischstämmiger, junger Fahrerin. Mit 150 km/h durch Tel Aviv bei Nacht, dazu nie endende "Yallah, Yallah"-Flüche, verbunden mit möglichst dichtem Drängeln der wenigen anderen Autos lässt wider Willen meinen Türgriffreflex zucken.
      Was ihr nicht entgeht *peinlich*...

      Sie entschuldigt sich, meistens fährt sie Russen, da ihr Englisch nicht so gut ist, die stehen auf sowas.
      Ob es Radarkontrollen gäbe? "Yes, of course, but it's ok 👌" und sie beschleunigt wieder.
      Sie beruhigt mich: mit 15 ist sie bereits ein 150 Kilo Motorrad gefahren. Mit 18 dann den Führerschein und täglich mit ihren Freunden... Wie heißt noch der Film... Mit Vin Diesel? "The Fast and the Furious", vermute ich und sie explodiert fast vor Freude. Ja, genau den haben sie nachgespielt, sodass sie mit 20 perfekt darin war. Was sie mir freudestrahlend auch beim gekonnten Schneiden der anderen Autofahrer beweist 😅

      Die erste Nacht im Hostel gut überstanden, habe ich den Vormittag frei und gehe zum Strand.

      Durch eine Art La Rambla, gesäumt von wunderschönen alten Ficus Bäumen mit kunstvollen Luftwurzeln und seltsamen Beerenparasiten, lasse ich die Eindrücke auf mich wirken:

      🚲 Stadt der Fahrräder, am besten elektronisch. Die Radwege sind größtenteils vom Fußweg separiert, und die Fahrer schießen ganz schön schnell durch die Gegend. Noch beliebter sind Elektro Roller, genauso schnell aber noch kleiner. Und mit wechselnder Unterbodenbeleuchtung nachts 😁 Außerdem e-Skateboards, Einräder, kurzum alles, was sich auf Rädern auf Rad- oder Fußweg bewegt.

      🌳🌷🐈🌹🐕🌿🐶🌼🐱🌺

      Stadt der Hunde und Katzen und wechselnden Gerüche.
      Erst hat duftet alles nach Blumen, im nächsten Moment intensiv nach Katzenklo. Wenn Jasmin gegen Eau de Chat kämpft, gibt es keinen Sieger 😅

      Hunde sind auch überall.
      Laut einem lokalen Sprichwort hat
      die Familie in Jerusalem 8 Kinder; die Familie in Tel Aviv hat ein Kind und zwei Hunde. Könnte passen 😁

      Trotzdem auch:
      Stadt der Kinder 👨‍👩‍👧‍👦
      Der reinste Slalomlauf durch Massen von Kinderwagen. Wegen des Sabbats sitzen außerdem an jeder Ecke Familien beim Picknick, richtig gemütlich.
      Später erfahre ich, dass das erst seit kurzem so ist. Früher gab es kaum Kinder in Tel Aviv, sobald das erste Kind kam, zog die Familie weg, da die Stadt nichts zu bieten hatte. Erst in den letzten Jahren zieht es die Familien wieder her. Denn Tel Aviv ist die einzige Stadt in Israel, in der man ein modernes urbanes Leben führen kann.

      🌿🏢Stadt der grünen Bauhausarchitektur:
      Ich muss mein Urteil revidieren, Bauhaus wäre nicht meins.
      In Tel Aviv so schön inszeniert und grün bewachsen, fühle ich mich einfach nur wohl.
      Der Name Tel Aviv wurde bei der Gründung als Vision gewählt und bedeutet in etwa grüner / neuer Hügel.
      Pflanzen wurden beim Bau der Häuser fest mit eingeplant, unter den Gebäuden als Säulen und in Hinterhöfen als Gärten.

      Mittlerweile werden sie aufgrund des teuren Wohnraums natürlich auch zu Parkplätzen und Wohnraum, aber alles in allem ist es immer noch sehr schön anzusehen.

      Die Immobilienpreise im Zentrum von Tel Aviv sollen sich mittlerweile mit denen von Manhattan oder der Innenstadt Londons vergleichen lassen, das erklärt auch, warum es hier AirBnB's für bis zu 1000 Euro die Nacht gibt.
      Es darf wohl bis zu 1,5 Etagen nach oben angebaut werden, aber der alte Stil muss erhalten bleiben.
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      Traveler

      Eau de Chat...😂🤣 ich schmeiß mich weg

      5/10/19Reply
       
    • Day4

      Fahrradtour am Unabhängigkeitstag

      April 19, 2018 in Israel ⋅ ⛅ 19 °C

      Das Ziel war heute ein Ausflug mit dem Fahrrad durch Tel Aviv. Die Stadt ist für Fahrradfahrer ein El Dorado und überall flitzen die eBikes und eRoller an einem vorbei und die gut ausgebauten Fahrradstrassen entlang. Nachdem wir dies gesehen haben, wollten auch wir mit den Flitzern umherfahren. Das Problem war jedoch, dass am Unabhängigkeitstag die meisten Fahrradverleiher geschlossen oder nur kurz geöffnet hatten. So blieben zwei Möglichkeiten: Wir leihen uns Räder im Hotel oder wir nutzen die städtischen Tel o Fun Bikes. Wir entschieden uns für die erste Variante, da die Tel o Fun Bikes jede halbe Stunde abgegeben werden müssen. Und so gingen wir direkt nach dem gesunden Frühstück bestehend aus Pasten und Salat direkt ins Foyer. Steffi hatte bereits am Vorabend diverse Ziele für die Radtour herausgesucht: die bekannteren Graffitis, Stadtviertel wie Sharona und Neve Tsedek sowie Namal und den Lauf des Yarkon Rivers. Insgesamt wohl um die 30-40 Kilometer. Unsere erste Station war dabei Sharona. Ein wirklicher schöner Stadtteil, der aus einzelnen Häusern mit großen Grundstücken besteht und in denen Geschäfte und Restaurants zu finden sind. Integriert ist dabei auch ein Hochhaus und viele Sitz- und Spielplätze. Nachdem wir hier die Läden einmal näher unter die Lupe genommen haben, fuhren wir weiter in Richtung der Strandpromenade. Hier wurde der Verkehr richtig dicht und die Straße war voller Autos und Menschen. Am Himmel flogen Kampfflugzeuge in Formation, um den Unabhängigkeitstag zu feiern und am Wasser waren Kriegsschiffe zu sehen, die den Strand entlangfuhren. Insbesondere die F16-Kampfflugzeuge (inklusive Luftbetankung) zog die Menschen in den Bann und wir kamen kaum noch Vorwärts. An der Promenade angekommen, realisierten wir, dass es sich wohl um die letzten 20 Minuten der Show handelte und fortan machten sich alle auf den Weg nach Hause, ins Restaurant oder zu ihren Familien. Dabei wurde auch der Fahrradweg durch die Fußgänger okkupiert und wir fuhren daher fleißig Slalom. Es ging dann weiter zur großen Wasserplattform in Namal, wo sich verschiedene Restaurants und Geschäfte befanden. Dabei kamen wir auch an einem Hundestrand vorbei, bei dem Steffi unbedingt anhalten wollte. Die Leute in Tel Aviv lieben Hunde! In der ganzen Stadt sind Leute mit Hunden unterwegs und Steffi kommt dabei aus dem Staunen nicht mehr heraus. Von Namal ging es dann weiter den Yarkon River entlang, wo sich an den angrenzenden Parkanlagen viele Gruppen aufhielten, die dort mit Freunden und Familie grillten, tanzten und tranken. Auch das hippe Tel Aviv liess nicht lange auf sich warten und so drangen brummende Bässe aus allen Richtungen hervor, die aufgebrezelte Damen und Herren in knappen Outfits mitten im Grün anzogen. Wir fuhren zunächst einen Teil des Flusses entlang und drehten nach ein paar Kilometern um und fuhren das andere Ufer wieder zurück. Da uns die Strecke an der Promenade so gut gefiel, entschieden wir uns auch diesen Weg wieder zurückzunehmen. Mittlerweile waren auch deutlich weniger Leute unterwegs, wofür die Clubs, Restaurants und Bars sehr gut besucht waren. Wir fuhren dann wieder in die Stadt rein und nach Neve Tsedek, von wo wir uns dann die Street Art der Stadt anschauten. Nachdem wir die Graffitis bewundert haben, fuhren wir noch einmal in Richtung Jaffa, wo wir uns den Sonnenuntergang anschauten. Anschließend war es auch schon gegen 19 Uhr und wir fuhren zurück zum Hostel. Dort packten wir unsere Sachen und gingen früh zu Bett, da wir bereits um 3 Uhr aufstehen mussten, um weiter nach Jordanien zu reisen.Read more

    • Day3

      Jaffa, Strand und Feiereien

      April 18, 2018 in Israel ⋅ ☀️ 27 °C

      Wir schliefen aus und gingen anschließend frühstücken. Wie so fast jede Mahlzeit hier, war auch das Frühstück ohne Fleisch. Dafür gab es aber leckere Salate, Sesamsauce, Marmelade und jede Menge Oliven. Wir hatten viel Zeit und genossen die Mahlzeit ausgiebig. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Jaffa, wo wir eine Walking Tour machen wollten. Jaffa ist eine alte Stadt, die in der Region den einzigen natürlichen Hafen bietet und daher im Laufe der Jahrhunderte eine entscheidende Rolle in der Region spielte. Heute ist es ein altes Viertel, welches vor allem von Künstlern bewohnt ist und in denen die Apartments heute ziemlich unbezahlbar sind. Die schmalen Gassen sind wunderschön und die Häuser wurden erst vor wenigen Jahren wieder renoviert und wie damals hergestellt. Die Tour war sehr informativ und uns wurde die alte Geschichte des Ortes von der vorchristlichen Zeit, mit der Legende um Perseus, Cassiopaia und Andromeda bis hin zur französischen und britischen Besatzungszeit und den sich daran anschließenden heutigen Konflikten nähergebracht. Wir gingen anschließend durch Jaffa und an dem Flohmarkt und Strassenmärkten vorbei und dann am Strand entlang zurück nach Tel Aviv. In Tel Aviv legten wir uns ebenfalls an den Strand und entspannten den Nachmittag dort. Nach einem Besuch im Mittelmeer ging es dann weiter durch die Stadt in Richtung Hostel. Dort angekommen, aßen wir zu Abend und schauten später auf einer Unabhängigkeitsparty vorbei. Es wurde sehr ausgelassen gefeiert und die brummenden Bässe und singenden Menschen, deren Lieder durch die Stadt schallten, ließen Chris lange nicht schlafen. Erst gegen 6:00 Uhr wurde es ruhiger.Read more

    • Day45

      Tel Aviv

      August 28, 2016 in Israel ⋅ ⛅ 27 °C

      We made it to Tel Aviv!!! Ross and I had a really fun time exploring today. We walked along the Tayelet, which is a board walk along the ocean. We stuck our feet in the Mediteranean sea!! Then we walked to Old Jaffa City, where we got to see a great view of the city and had a wonderful meal. We loved our first day!!Read more

      Tracey Sorenson

      WOW!!!! Who knew it would be so beautiful❤️

      8/28/16Reply
      Richard Sorenson

      Love that sunset

      8/28/16Reply
       
    • Day6

      Tel Aviv תל אביב

      November 10, 2018 in Israel ⋅ ⛅ 19 °C

      Den schönen sonnigen Tag haben wir heute in der White City in Tel Aviv verbracht, umgeben von Häusern im Bauhaus-Stil oder international Style. Auf einer Walking Tour haben wir einiges über die Geschichte der jungen Stadt erfahren können und trotz Sabbat einige Sachen zum anschauen gefunden.
      Die Strände der Stadt sind sehr schön und auch dort sind wir natürlich vorbei. ☀️😎
      Zum Abendessen gab es Sabech, eine lokale Spezialität!
      Weitere Stopps die auf den Bildern zu sehen sind: Dreyfus Statue (ganz neu von den Franzosen gestiftet, wird nächste Woche eingeweiht) und das Kunstmuseum! 🤓
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    You might also know this place by the following names:

    Levana, לבנה

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