Israel
Tel Aviv

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65 travelers at this place:

  • Day6

    Tel Aviv, Israel

    October 10 in Israel

    A very early pick up, 4am, for a 7am flight. The flight is delayed an hour to allow a big group of passengers coming from Bangkok to arrive. Finally take off and the flight takes....................26 minutes! Without doubt the shortest international flight I've ever had.

    I get into the hotel room early, and manage to get a few hours sleep, and catch up with some social media. I then go for some food, and explore the immediate area, before meeting up with Ray and Iain who arrive mid-afternoon. We find a local area that is full of cafes and bars, and sample a few.Read more

  • Day2

    Wir standen bereits früh am Morgen auf, um die U-Bahn und den Bus zum Flughafen zu nehmen. Dort angekommen, machten wir uns gleich durch die Sicherheitskontrollen (es gab für Israel noch eine weitere) und flogen pünktlich um 7:10 Uhr in Richtung nahen Osten. Während Steffi schlief, diente Chris als vergrößertes Kissen und machte kein Auge zu. Die Sicherheitskontrolle in Israel war - zu unserer Überraschung - schnell überstanden und wir nahmen ein Taxi zum Hostel. Dort legten wir unsere Sachen ab und gingen dann Hummus Essen. Dazu wurde fluffiges Pita und eingelegtes Gemüse serviert. Zurück im Hostel bezogen wir unser Zimmer, packten Strandklamotten ein und machten uns auf den Weg durch die Stadt. Es war sehr ruhig und die Kulisse und Menschen würden wir mal spontan als Berlin am Meer beschreiben. Legere Kleidung, entspannte Stimmung und jeder tut und macht wonach ihm ist. Auch ein paar verrückte Menschen dürfen bei soviel Freiheit nicht fehlen. Es war bereits warm und wir gingen vorbei an Märkten, bei denen die größten Avocados und Auberginen angeboten wurden, die wir bislang sahen. Neben dem frischen Obst und Gemüse wurden auch gefälschte Handtaschen verkauft. Endlich am Strand angekommen, standen wir jedoch vor einer großen Baustelle und waren erst einmal kurz enttäuscht. Diese Enttäuschung legte sich jedoch ein paar Hundert Meter weiter und der perfekte Strand lag vor unseren Füßen mit unglaublich feinen Sand, bester Ausstattung (Palmen, Duschen etc.) und aktiven fröhlichen Menschen. So gab es Krav Maga Trainingsgruppen und vor allem jede Menge Leute die Matkot, den inoffiziellen Nationalsport Israels, spielten. Bereits von weitem hörte man schon das Geräusch von Schlägern, die auf den harten Ball trafen. Wir gingen den Strand einmal komplett ab und machten vereinzelte kleine Pausen. Gegen 18:30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg ins Hostel, da wir bereits seit 4:00 Uhr auf den Beinen waren. Da heute auch ein Gedenk- und Feiertag war (zu Ehren der gefallenen Soldaten), waren auch die Geschäfte und meisten Restaurants geschlossen. Dies bleibt wohl auch bis zum Folgetag um 18 Uhr so. Dann wird jedoch groß gefeiert wird, da dann auch Unabhängigkeitstag ist. Im Hostel angekommen, gab es um Punkt 20 Uhr einen Alarm, der aufgrund des Gedenktags losging. Dabei erhoben sich alle von den Plätzen und es wurde eine Gedenkminute abgehalten. Anschliessend hörten wir uns in der Lobby noch einen Vortrag von zwei ehemaligen Soldaten an, die von ihren Erfahrungen erzählten, was ziemlich interessant und spannend war. So muss jeder - egal, ob Mann oder Frau - mit 18 Jahren einen Militärdienst von 3 Jahren absolvieren. Dementsprechend waren die beiden auch erst 27 Jahre und standen der ganzen Sache auch nicht unkritisch gegenüber. Nachdem auch die letzte Frage an die Beiden gestellt war, sind wir jedoch völlig müde ins Bett gegangen.Read more

  • Day3

    Jaffa, Strand und Feiereien

    April 18 in Israel

    Wir schliefen aus und gingen anschließend frühstücken. Wie so fast jede Mahlzeit hier, war auch das Frühstück ohne Fleisch. Dafür gab es aber leckere Salate, Sesamsauce, Marmelade und jede Menge Oliven. Wir hatten viel Zeit und genossen die Mahlzeit ausgiebig. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Jaffa, wo wir eine Walking Tour machen wollten. Jaffa ist eine alte Stadt, die in der Region den einzigen natürlichen Hafen bietet und daher im Laufe der Jahrhunderte eine entscheidende Rolle in der Region spielte. Heute ist es ein altes Viertel, welches vor allem von Künstlern bewohnt ist und in denen die Apartments heute ziemlich unbezahlbar sind. Die schmalen Gassen sind wunderschön und die Häuser wurden erst vor wenigen Jahren wieder renoviert und wie damals hergestellt. Die Tour war sehr informativ und uns wurde die alte Geschichte des Ortes von der vorchristlichen Zeit, mit der Legende um Perseus, Cassiopaia und Andromeda bis hin zur französischen und britischen Besatzungszeit und den sich daran anschließenden heutigen Konflikten nähergebracht. Wir gingen anschließend durch Jaffa und an dem Flohmarkt und Strassenmärkten vorbei und dann am Strand entlang zurück nach Tel Aviv. In Tel Aviv legten wir uns ebenfalls an den Strand und entspannten den Nachmittag dort. Nach einem Besuch im Mittelmeer ging es dann weiter durch die Stadt in Richtung Hostel. Dort angekommen, aßen wir zu Abend und schauten später auf einer Unabhängigkeitsparty vorbei. Es wurde sehr ausgelassen gefeiert und die brummenden Bässe und singenden Menschen, deren Lieder durch die Stadt schallten, ließen Chris lange nicht schlafen. Erst gegen 6:00 Uhr wurde es ruhiger.Read more

  • Day4

    Das Ziel war heute ein Ausflug mit dem Fahrrad durch Tel Aviv. Die Stadt ist für Fahrradfahrer ein El Dorado und überall flitzen die eBikes und eRoller an einem vorbei und die gut ausgebauten Fahrradstrassen entlang. Nachdem wir dies gesehen haben, wollten auch wir mit den Flitzern umherfahren. Das Problem war jedoch, dass am Unabhängigkeitstag die meisten Fahrradverleiher geschlossen oder nur kurz geöffnet hatten. So blieben zwei Möglichkeiten: Wir leihen uns Räder im Hotel oder wir nutzen die städtischen Tel o Fun Bikes. Wir entschieden uns für die erste Variante, da die Tel o Fun Bikes jede halbe Stunde abgegeben werden müssen. Und so gingen wir direkt nach dem gesunden Frühstück bestehend aus Pasten und Salat direkt ins Foyer. Steffi hatte bereits am Vorabend diverse Ziele für die Radtour herausgesucht: die bekannteren Graffitis, Stadtviertel wie Sharona und Neve Tsedek sowie Namal und den Lauf des Yarkon Rivers. Insgesamt wohl um die 30-40 Kilometer. Unsere erste Station war dabei Sharona. Ein wirklicher schöner Stadtteil, der aus einzelnen Häusern mit großen Grundstücken besteht und in denen Geschäfte und Restaurants zu finden sind. Integriert ist dabei auch ein Hochhaus und viele Sitz- und Spielplätze. Nachdem wir hier die Läden einmal näher unter die Lupe genommen haben, fuhren wir weiter in Richtung der Strandpromenade. Hier wurde der Verkehr richtig dicht und die Straße war voller Autos und Menschen. Am Himmel flogen Kampfflugzeuge in Formation, um den Unabhängigkeitstag zu feiern und am Wasser waren Kriegsschiffe zu sehen, die den Strand entlangfuhren. Insbesondere die F16-Kampfflugzeuge (inklusive Luftbetankung) zog die Menschen in den Bann und wir kamen kaum noch Vorwärts. An der Promenade angekommen, realisierten wir, dass es sich wohl um die letzten 20 Minuten der Show handelte und fortan machten sich alle auf den Weg nach Hause, ins Restaurant oder zu ihren Familien. Dabei wurde auch der Fahrradweg durch die Fußgänger okkupiert und wir fuhren daher fleißig Slalom. Es ging dann weiter zur großen Wasserplattform in Namal, wo sich verschiedene Restaurants und Geschäfte befanden. Dabei kamen wir auch an einem Hundestrand vorbei, bei dem Steffi unbedingt anhalten wollte. Die Leute in Tel Aviv lieben Hunde! In der ganzen Stadt sind Leute mit Hunden unterwegs und Steffi kommt dabei aus dem Staunen nicht mehr heraus. Von Namal ging es dann weiter den Yarkon River entlang, wo sich an den angrenzenden Parkanlagen viele Gruppen aufhielten, die dort mit Freunden und Familie grillten, tanzten und tranken. Auch das hippe Tel Aviv liess nicht lange auf sich warten und so drangen brummende Bässe aus allen Richtungen hervor, die aufgebrezelte Damen und Herren in knappen Outfits mitten im Grün anzogen. Wir fuhren zunächst einen Teil des Flusses entlang und drehten nach ein paar Kilometern um und fuhren das andere Ufer wieder zurück. Da uns die Strecke an der Promenade so gut gefiel, entschieden wir uns auch diesen Weg wieder zurückzunehmen. Mittlerweile waren auch deutlich weniger Leute unterwegs, wofür die Clubs, Restaurants und Bars sehr gut besucht waren. Wir fuhren dann wieder in die Stadt rein und nach Neve Tsedek, von wo wir uns dann die Street Art der Stadt anschauten. Nachdem wir die Graffitis bewundert haben, fuhren wir noch einmal in Richtung Jaffa, wo wir uns den Sonnenuntergang anschauten. Anschließend war es auch schon gegen 19 Uhr und wir fuhren zurück zum Hostel. Dort packten wir unsere Sachen und gingen früh zu Bett, da wir bereits um 3 Uhr aufstehen mussten, um weiter nach Jordanien zu reisen.Read more

  • Day1

    Der erste Tag war voller Überraschungen, Entspannung und vor allem mit einem Kulinarischen Highlight im Night Kitchen. Der Tag fing mit Street Art an ging übers abhängen am Beachten weiter. Nach einer Stärkung in einem ausgezeichneten Restaurant ( danke Christoph ) geht es nun zum Pub Crawl... Skål

  • Day2

    Der Samstag Abend war wie eine Festival Erfahrung, wir haben es erstmal krachen lassen. Shooter, Mädels und Bier. Somit fing der Sonntag auch ein wenig träge an. Unser Weg führte uns über den Carmel Market am Strand entlang nach Jaffa. Die Kulinarischen Highlight waren diesmal OK aber das Herz hängt noch immer an Night Kitchen. Mit Wein und TimTams wurde ein entspannter Abend eingeläutet, nach Kicker und Live Musik ging es auch Mal früh ins Bettchen...Read more

  • Day3

    Jaffa Montag und Strand Body's

    October 22 in Israel

    Na dem obligatorischen Hostel Frühstück, Ei auf Pesto Brot, dazu Kaffee und O-Saft wollten wir die Free Jaffa Tour mitmachen. Also wir haben die auch zu 1/4 mitgemacht. Die Führung war mehr so, Steini hör zu und Gib mir am Ende ein Zusammenfassung. Da hatte er auch kein Noch drauf also haben wir ein Backgammon Spiel gekauft und waren lecker essen, danach zum Strand. Die Abend Gestaltung sagt das gekocht wird und man noch Mal Style gehen sollte, wie auch immer...Read more

  • Day12

    Tel Aviv-Jaffa, Israel

    November 2 in Israel

    Das 1909 gegründete Tel Aviv war ursprünglich ein Vorort der bereits seit der Antike bestehenden Hafenstadt Jaffa. 1950 wurden beide Städte zum heutigen Tel Aviv-Jaffa vereinigt. Die Metropolregion der Stadt, der Gusch Dan, zählt insgesamt ungefähr 254 Gemeinden und mehr als 3 Millionen Einwohner, demnach also rund 45 Prozent der israelischen Gesamtbevölkerung. Die Stadt gilt heute als wirtschaftliches und gesellschaftliches Zentrum des Landes, war offizielle Hauptstadt und zählt viele ausländische Botschaftssitze. 
    Die im Bauhaus-Stil errichtete Weiße Stadt, das weltweit größte Zentrum von Gebäuden im Internationalen Stil, ist seit dem Jahr 2003 UNESCO-Weltkulturerbe.
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  • Day14

    Auf zum letzten Gefecht

    November 2 in Israel

    Es war wieder Reisetag und Sabbat Anfang, anders gesagt wir mussten schnell aus der West Bank um nach Tel Aviv zukommen. Ab mittags ging uns die Busse aus. Ich bedauerte es so wenig von Hebron mitzunehmen. Wir nahmen also um 9:20 Uhr den Bus nach Jerusalem, von da führen schon keine Züge mehr und wir würden erstmal am Busbahnhof aufgehalten. In der Nähe unserer Haltestelle würde ein nicht identifiziert Gepäckstück gefunden. Nach 30 min war der Spuckt Rum und ein Bus später ging es sich schon los. Gegen 13 Uhr waren wir da. Steini dich haben uns aufgeteilt. Er wollte nochmal zum Strand ich Platten stöbern und chillen. Die anschließende Party-Nacht wird zum Glück mit angezogen Handbremse gegen ein Uhr zu Grabe getragen...Read more

You might also know this place by the following names:

Tel Aviv District, Tel Aviv, Tel-Aviv, תל אביב

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