Israel
Tel Aviv

Here you’ll find travel reports about Tel Aviv. Discover travel destinations in Israel of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

49 travelers at this place:

  • Day2

    Wir standen bereits früh am Morgen auf, um die U-Bahn und den Bus zum Flughafen zu nehmen. Dort angekommen, machten wir uns gleich durch die Sicherheitskontrollen (es gab für Israel noch eine weitere) und flogen pünktlich um 7:10 Uhr in Richtung nahen Osten. Während Steffi schlief, diente Chris als vergrößertes Kissen und machte kein Auge zu. Die Sicherheitskontrolle in Israel war - zu unserer Überraschung - schnell überstanden und wir nahmen ein Taxi zum Hostel. Dort legten wir unsere Sachen ab und gingen dann Hummus Essen. Dazu wurde fluffiges Pita und eingelegtes Gemüse serviert. Zurück im Hostel bezogen wir unser Zimmer, packten Strandklamotten ein und machten uns auf den Weg durch die Stadt. Es war sehr ruhig und die Kulisse und Menschen würden wir mal spontan als Berlin am Meer beschreiben. Legere Kleidung, entspannte Stimmung und jeder tut und macht wonach ihm ist. Auch ein paar verrückte Menschen dürfen bei soviel Freiheit nicht fehlen. Es war bereits warm und wir gingen vorbei an Märkten, bei denen die größten Avocados und Auberginen angeboten wurden, die wir bislang sahen. Neben dem frischen Obst und Gemüse wurden auch gefälschte Handtaschen verkauft. Endlich am Strand angekommen, standen wir jedoch vor einer großen Baustelle und waren erst einmal kurz enttäuscht. Diese Enttäuschung legte sich jedoch ein paar Hundert Meter weiter und der perfekte Strand lag vor unseren Füßen mit unglaublich feinen Sand, bester Ausstattung (Palmen, Duschen etc.) und aktiven fröhlichen Menschen. So gab es Krav Maga Trainingsgruppen und vor allem jede Menge Leute die Matkot, den inoffiziellen Nationalsport Israels, spielten. Bereits von weitem hörte man schon das Geräusch von Schlägern, die auf den harten Ball trafen. Wir gingen den Strand einmal komplett ab und machten vereinzelte kleine Pausen. Gegen 18:30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg ins Hostel, da wir bereits seit 4:00 Uhr auf den Beinen waren. Da heute auch ein Gedenk- und Feiertag war (zu Ehren der gefallenen Soldaten), waren auch die Geschäfte und meisten Restaurants geschlossen. Dies bleibt wohl auch bis zum Folgetag um 18 Uhr so. Dann wird jedoch groß gefeiert wird, da dann auch Unabhängigkeitstag ist. Im Hostel angekommen, gab es um Punkt 20 Uhr einen Alarm, der aufgrund des Gedenktags losging. Dabei erhoben sich alle von den Plätzen und es wurde eine Gedenkminute abgehalten. Anschliessend hörten wir uns in der Lobby noch einen Vortrag von zwei ehemaligen Soldaten an, die von ihren Erfahrungen erzählten, was ziemlich interessant und spannend war. So muss jeder - egal, ob Mann oder Frau - mit 18 Jahren einen Militärdienst von 3 Jahren absolvieren. Dementsprechend waren die beiden auch erst 27 Jahre und standen der ganzen Sache auch nicht unkritisch gegenüber. Nachdem auch die letzte Frage an die Beiden gestellt war, sind wir jedoch völlig müde ins Bett gegangen.Read more

  • Day3

    Jaffa, Strand und Feiereien

    April 18 in Israel

    Wir schliefen aus und gingen anschließend frühstücken. Wie so fast jede Mahlzeit hier, war auch das Frühstück ohne Fleisch. Dafür gab es aber leckere Salate, Sesamsauce, Marmelade und jede Menge Oliven. Wir hatten viel Zeit und genossen die Mahlzeit ausgiebig. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Jaffa, wo wir eine Walking Tour machen wollten. Jaffa ist eine alte Stadt, die in der Region den einzigen natürlichen Hafen bietet und daher im Laufe der Jahrhunderte eine entscheidende Rolle in der Region spielte. Heute ist es ein altes Viertel, welches vor allem von Künstlern bewohnt ist und in denen die Apartments heute ziemlich unbezahlbar sind. Die schmalen Gassen sind wunderschön und die Häuser wurden erst vor wenigen Jahren wieder renoviert und wie damals hergestellt. Die Tour war sehr informativ und uns wurde die alte Geschichte des Ortes von der vorchristlichen Zeit, mit der Legende um Perseus, Cassiopaia und Andromeda bis hin zur französischen und britischen Besatzungszeit und den sich daran anschließenden heutigen Konflikten nähergebracht. Wir gingen anschließend durch Jaffa und an dem Flohmarkt und Strassenmärkten vorbei und dann am Strand entlang zurück nach Tel Aviv. In Tel Aviv legten wir uns ebenfalls an den Strand und entspannten den Nachmittag dort. Nach einem Besuch im Mittelmeer ging es dann weiter durch die Stadt in Richtung Hostel. Dort angekommen, aßen wir zu Abend und schauten später auf einer Unabhängigkeitsparty vorbei. Es wurde sehr ausgelassen gefeiert und die brummenden Bässe und singenden Menschen, deren Lieder durch die Stadt schallten, ließen Chris lange nicht schlafen. Erst gegen 6:00 Uhr wurde es ruhiger.Read more

  • Day4

    Das Ziel war heute ein Ausflug mit dem Fahrrad durch Tel Aviv. Die Stadt ist für Fahrradfahrer ein El Dorado und überall flitzen die eBikes und eRoller an einem vorbei und die gut ausgebauten Fahrradstrassen entlang. Nachdem wir dies gesehen haben, wollten auch wir mit den Flitzern umherfahren. Das Problem war jedoch, dass am Unabhängigkeitstag die meisten Fahrradverleiher geschlossen oder nur kurz geöffnet hatten. So blieben zwei Möglichkeiten: Wir leihen uns Räder im Hotel oder wir nutzen die städtischen Tel o Fun Bikes. Wir entschieden uns für die erste Variante, da die Tel o Fun Bikes jede halbe Stunde abgegeben werden müssen. Und so gingen wir direkt nach dem gesunden Frühstück bestehend aus Pasten und Salat direkt ins Foyer. Steffi hatte bereits am Vorabend diverse Ziele für die Radtour herausgesucht: die bekannteren Graffitis, Stadtviertel wie Sharona und Neve Tsedek sowie Namal und den Lauf des Yarkon Rivers. Insgesamt wohl um die 30-40 Kilometer. Unsere erste Station war dabei Sharona. Ein wirklicher schöner Stadtteil, der aus einzelnen Häusern mit großen Grundstücken besteht und in denen Geschäfte und Restaurants zu finden sind. Integriert ist dabei auch ein Hochhaus und viele Sitz- und Spielplätze. Nachdem wir hier die Läden einmal näher unter die Lupe genommen haben, fuhren wir weiter in Richtung der Strandpromenade. Hier wurde der Verkehr richtig dicht und die Straße war voller Autos und Menschen. Am Himmel flogen Kampfflugzeuge in Formation, um den Unabhängigkeitstag zu feiern und am Wasser waren Kriegsschiffe zu sehen, die den Strand entlangfuhren. Insbesondere die F16-Kampfflugzeuge (inklusive Luftbetankung) zog die Menschen in den Bann und wir kamen kaum noch Vorwärts. An der Promenade angekommen, realisierten wir, dass es sich wohl um die letzten 20 Minuten der Show handelte und fortan machten sich alle auf den Weg nach Hause, ins Restaurant oder zu ihren Familien. Dabei wurde auch der Fahrradweg durch die Fußgänger okkupiert und wir fuhren daher fleißig Slalom. Es ging dann weiter zur großen Wasserplattform in Namal, wo sich verschiedene Restaurants und Geschäfte befanden. Dabei kamen wir auch an einem Hundestrand vorbei, bei dem Steffi unbedingt anhalten wollte. Die Leute in Tel Aviv lieben Hunde! In der ganzen Stadt sind Leute mit Hunden unterwegs und Steffi kommt dabei aus dem Staunen nicht mehr heraus. Von Namal ging es dann weiter den Yarkon River entlang, wo sich an den angrenzenden Parkanlagen viele Gruppen aufhielten, die dort mit Freunden und Familie grillten, tanzten und tranken. Auch das hippe Tel Aviv liess nicht lange auf sich warten und so drangen brummende Bässe aus allen Richtungen hervor, die aufgebrezelte Damen und Herren in knappen Outfits mitten im Grün anzogen. Wir fuhren zunächst einen Teil des Flusses entlang und drehten nach ein paar Kilometern um und fuhren das andere Ufer wieder zurück. Da uns die Strecke an der Promenade so gut gefiel, entschieden wir uns auch diesen Weg wieder zurückzunehmen. Mittlerweile waren auch deutlich weniger Leute unterwegs, wofür die Clubs, Restaurants und Bars sehr gut besucht waren. Wir fuhren dann wieder in die Stadt rein und nach Neve Tsedek, von wo wir uns dann die Street Art der Stadt anschauten. Nachdem wir die Graffitis bewundert haben, fuhren wir noch einmal in Richtung Jaffa, wo wir uns den Sonnenuntergang anschauten. Anschließend war es auch schon gegen 19 Uhr und wir fuhren zurück zum Hostel. Dort packten wir unsere Sachen und gingen früh zu Bett, da wir bereits um 3 Uhr aufstehen mussten, um weiter nach Jordanien zu reisen.Read more

  • Day1

    Dizengoff, Tel Aviv

    December 13, 2017 in Israel

    It's been a long day, from Brum's pre-Christmas snow and ice to balmy Chanuka in Tel Aviv, but happily ensconced now in my hotel room, and looking forward to tomorrow's adventures with a boy. Surprised how surprised, strange and happy I feel being in this largely Jewish environment. But I wish they'd put the vowels in.

  • Day40

    Tel Aviv

    December 1, 2016 in Israel

    In Tel Aviv gelandet heißt es eine Stunde in der Ausweis-Kontrolle anstehen – kein Wunder dauert es so lange, so genau wie man unter die Lupe genommen wird. Ein alleinreisendes europäisches Mädel ohne Rückflugticket, das dummerweise auch noch angibt, einen israelischen Freund zu besuchen – sehr verdächtig. Es gab wohl in der Vergangenheit Fälle, in denen unschuldig wirkende Frauen wie ich für israelische Bekanntschaften Bomben ins Land schmuggeln. Anzugeben im Hostel zu schlafen, wäre wohl klüger gewesen :D. Passkontrolle geschafft, nächste Herausforderung: Geld abheben, ohne Geld auf der Kreditkarte zu haben. Ist ein sehr ungutes Gefühl, in einem fremden Land vom Geldautomat gesagt zu bekommen „No service for you“. Zum Glück funktioniert meine Girokarte. Nächste Herausforderung: den richtigen Zug und Bus finden. Die Hebräische Schrift und der strömende Regen machen es nicht gerade einfacher, die Hilfsbereitschaft der Israelis schon. Ein Mann in Bundeswehrausrüstung und Maschinengewehr ist so nett und hilft mir, den richtigen Zug zu finden und leistet mir beim Warten Gesellschaft.

    Junge Leute in Bundeswehrausrüstung sieht man überall, denn in Israel gibt es Wehrpflicht für Männer (3 Jahre) und für Frauen (ca. 2 Jahre), was dazu führt, dass die Studenten in Israel meist etwas älter und reifer sind und bereits ein jede Menge Lebenserfahrung vorweisen können. Vom Dienst beim Militär wird überwiegend ziemlich positiv berichtet, was mich etwas wundert.

    Angekommen in meiner Unterkunft – einer Studenten-WG mit drei Israelis – erwartet mich eine sehr herzliche Begrüßung, eine Dusche, ein Bett für ein kurzes Schläfchen und etwas zu Essen im Kühlschrank. Meinen Host habe ich auf dem ersten Stopp meiner Reise in Sofia bei einer Pub-Tour kennengelernt. Abends findet in meiner WG eine Party statt, für die wir im strömenden Gewitterregen einkaufen gehen – das ist dann ungefähr die 3. Dusche für heute. Die Party ist sehr gechillt, trotz der mindestens 60 Leute. Ich lerne meine ersten Worte Hebräisch und jede Menge nette Leute kennen.

    Am nächsten Tag geht’s mit Ita zum Sarona Market, einem food market, in dem man jede Menge Essen probieren! und kaufen kann. Anschließend noch eine Runde durch die Stadt und zum Strand. Abends tanzen wir uns durch die junge und hippe Bar Szene Tel Avivs. Ausgehen an einem Freitagabend (Sabbat) heißt aber auch, dass sich das heimkommen etwas schwierig gestaltet. Von Freitag ab Sonnenuntergang bis Samstag bis Sonnenuntergag ist die Stadt wie stillgelegt – zumindest was die öffentlichen Verkehrsmittel angeht. Wir warten etwa 40 min auf einen Taxibus, der eigentlich auch am Sabbat fahren sollte und nehmen dann doch ein Taxi.

    Am Morgen bzw. Mittag kocht Ita Shakshuka – ein typisch israelisches Frühstück (pochierte Eier in Tomatensauce). Abends gehen wir in den südlich gelegenen antiken Stadtteil Jaffa. Der Gegensatz zwischen alt und neu mit Blick auf die nächtliche Skyline von Tel Aviv ist beeindruckend und das Essen ist der Hammer! Ich traue meinen Augen nicht, als wir zusätzlich zu dem Hauptgericht einen Mix aus 14 Salaten und Dips (zu 3.) auf den Tisch gestellt bekommen.

    Die nächsten Tage erkunde ich die Stadt überwiegend auf eigene Faust. Ich klappere die Strände und Hafengegend ab, den Carmel Market (Essen, was sonst), Dizengoff Center, den Stadtteil Jaffa bei Tageslicht und einen Art Market mit Ita und komme auch wieder mit vielen lieben Menschen ins Gespräch. Außerdem finde ich endlich mal wieder genügend Zeit und Ruhe zum Arbeiten.

    Um noch eine andere Perspektive von der Stadt zu bekommen UND für den Sabbat im Stadtzentrum zu sein, um mich etwas unabhängiger von den nicht verkehrenden Bussen fortbewegen zu können gehe ich noch für zwei Nächste ins berühmt berüchtigte Abraham Hostel – das wohl größte Hostel, in dem ich jemals war.

    Fest entschlossen, endlich mal wieder zu Salsa tanzen, reise ich mich von der 80er Party im Hostel und von jeglichen Einladungen zu Bars und Clubs los. Mithilfe von etwa 3-4 Leuten an der Rezeption mache ich eine vermeintliche Salsa-Party ausfindig (die Salsa-Szene von Tel Aviv sollte dringend einen Workshop in „Wie stelle ich aktuelle Veranstaltungen online und auf Englisch bereit“ besuchen). Die Party war nicht wirklich, was ich mir erhofft hatte – relativ junges betrunkenes Publikum, Reggaeton Musik anstatt Salsa – und den Reaktionen nach, ist es wohl auch äußerst ungewöhnlich, alleine auf so einer Party aufzukreuzen :D. Als ich schon gar nicht mehr damit gerechnet habe, erfahre ich von einer wirklichen Salsa Veranstaltung im Havana Club um die Ecke. Nichts wie hin! Glücklicherweise kann ich den Eintritt von den eigentlichen 50 NIS (ca. 12 € ) auf kostenlos herunterhandeln „Just because I’m so sweet“ :D und endlich mal wieder Salsa tanzen. Nach Ende der Veranstaltung stellt sich heraus, dass der Mann am Einlass der Besitzer des Ladens ist und er scheint mir anzusehen, dass ich mal wieder keine Ahnung habe, wie ich heimkommen soll – außer zu 45 min. zu Fuß. Er sorgt dafür, dass ich sicher nach Hause kommen, indem er einen seiner Mitarbeiter beauftragt, mich auf seinem E-Bike zum Hostel zu fahren. Auf den Hauptstraßen Tel Avivs, entlang von Skyscrapern, Palmen usw. – was ein Erlebnis!

    Am nächsten Abend kochen und essen wir gemeinsam im Hostel ein riesiges Sabbat Dinner für ca. 80 Leute.

    Herausforderungen: Diese unglaubliche Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft anzunehmen, ohne schlechtes Gewissen oder Verpflichtungsgefühl; Fortbewegung und Planung am Sabbat bzw. um den Sabbat herum; aufhören zu Essen (viele Restaurants bieten Refill an, aber auch unabhängig davon bleibt meistens sooo viel übrig und mein Host bietet mir gefühlt alle 2 Minuten etwas zu Essen an).

    Erkenntnisse: Diese Gastfreundschaft zu erleben, hat mich unglaublich dazu motiviert, selbst Leute zu hosten, ganz nach dem Motto „My home is you home“, und nach wie vor offen und neugierig auf Menschen und neue Kulturen zuzugehen.

    Fazit: Was eine wahnsinns Stadt! Hipp, jung, tausend coole Cafés, Bars, Restaurants, Märkte und super Strände fast im Stadtzentrum. Super Wetter. Tolle Menschen mit super Englisch. Muss ein Traum sein, hier zu leben – nur sehr teuer.

    Host: Itamar (Israel)
    Read more

  • Day6

    Shabbat shalom!

    April 6 in Israel

    Toll ist, wenn die Freunde auf der ganzen Welt verteilt sind! Die spontane Sabbatical Zeit wollte ich natürlich auch nutzen, um einige von ihnen zu besuchen.

    Eine meiner besten Freundinnen, die ich aus der Schulzeit kenne, ist vor ein paar Jahren der Liebe wegen nach Israel ausgewandert. Ich habe sie schon ein paar Mal in Tel Aviv besucht, aber es ist immer wieder toll dort zu sein. Ich liebe das Essen, die Stadt, die Leute, den Strand und das Wetter, aber auch die Wunderlichkeiten des Landes;)...
    Mit der Landung am Freitag wurde auch direkt Shabbat (und das Ende von Pessach) eingeläutet und dies mit einem traditionellen Familienessen begonnen.
    Pessach gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums und erinnert an die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei. Es ist ein Familienfest, das über eine Woche lang mit verschiedenen Riten einhergeht wie dem Verzehr von Matzen bzw. Verbot von gesäuerten Lebensmitteln. Als Säuerndes gilt jede der fünf Getreidearten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, die für mindestens 18 Minuten mit Wasser in Kontakt kam, sowie jede Speise und jedes Getränk, das aus einer dieser Getreidesorten hergestellt ist oder sie enthält. Und: es darf auch nichts damit in Berührung gekommen sein. Alles super penibel reinlich und bei den orthodoxen Juden sehr aufwändig. Im Supermarkt gibt es in dieser Zeit auch kein gesäuertes Brot zu kaufen... Für die Leute Glutenunverträglichkeit aber ein Fest :D
    Read more

  • Day1

    Shalom Tel Aviv!

    November 8, 2017 in Israel

    So. Das ist er also. Mein erster Tag in Tel Aviv. Ziemlich multi-kulti alles hier also falle ich eigentlich überhaupt nicht auf. Weil das Kibbuzt Center heute geschlossen war habe ich mich früh auf den Weg an den Strand begeben. Unglaublich schönes Meer. Überall lagen Leute am Strand und sonnten sich. Hab mich einfach mit meinem Buch mittenrein gelegt und mehrere Stunden dort verbracht. Danach lief ich durch Zufall an einem wirklich tollen Markt vorbei. Klamotten, Schmuck, Obst, Süßigkeiten, Tücher ... gefühlt alles konnte man dort kaufen. Dicht an die Körper hunderter Menschen gepresst schob ich mich durch den Markt bis ich auf der anderen Seite angekommen war. Am Abend holte ich mir eine Falafel und schlenderte noch ein wenig durch die Gassen.
    Mir gefällt der Gedanke dass die Menschen an denen ich vorbeigehe denken ich würde aus Israel kommen. Zumindest bilde ich mir das ein.
    Read more

  • Day7

    Nach einem leckeren Hummusfrühstück (ich bin süchtig danach!), ging es mit Joline, Micha und Yosi zum Erdbeerpflücken und dann an den Strand. Toll, wenn man einen direkt vor der eigenem Haustür hat! Noch einen Sumdowner am Strand und dann den Heimweg durch den tollen Hayarkon Park zu zweit gelaufen. Der Park erstreckt sich über Kilometer hinweg vom Strand bis in das Viertel, in dem Joline lebt, und bietet zahlreiche Entertainment, Sport und Relaxmöglichkeiten.Read more

  • Day45

    Tel Aviv

    August 28, 2016 in Israel

    We made it to Tel Aviv!!! Ross and I had a really fun time exploring today. We walked along the Tayelet, which is a board walk along the ocean. We stuck our feet in the Mediteranean sea!! Then we walked to Old Jaffa City, where we got to see a great view of the city and had a wonderful meal. We loved our first day!!

  • Day1

    Israel, wir kommen!

    December 30, 2015 in Israel

    Wir fliegen nach Israel, aber wie startet so etwas? Im Grunde benötigt man nur zwei ähnlich Verrückte. In Sandra hatte ich eine solche Person gefunden, und als wir mal wieder zusammensaßen, erinnerte ich mich daran, dass ich von günstigen Flügen über Neujahr nach Israel gehört hatte. Das Thema wechselte, aber keine halbe Stunde später hatten wir nicht nur die Flüge gefunden, sondern auch gebucht. Dann benötigt es noch Verrücktere die mit Verrückten verreisen wollen und so kam erst Felix und sehr spontan noch Dana dazu, die sich voll und ganz auf das Organisationsgeschick von uns verließen. Ha, wie naiv!
    Das wurde auch gleich am Tag vor der Abreise auf die Probe gestellt, da wir den Plan spontan umschmeißen mussten. Wir hatten vergessen, dass samstags in Israel gar nichts geht, schon gar nicht Fernbusse. Aber auch das gelang durch eine spontane Nachtsitzung.
    Mit Vorfreude ging es nach Berlin, von wo die günstigen Flüge abflogen. Wie empfohlen waren wir 3 Stunden vor Abflug am Flughafen. Warum das nötig war, wurde uns dann auch klar. Nach dem Check-in konnten wir noch nicht durch die Sicherheitskontrolle. Diese öffnete erst 2 Stunden vor Abflug. Bevor wir aber komplett durchleuchtet werden konnten, ging es erst mal zu geschulten Psychologen, die ein paar Fragen an uns hatten. Dazu wurden wir zunächst separiert, bevor jeder von uns einzeln "befragt" wurde. Das Ganze unterschied sich nur von einem Verhör indem Punkt, dass der Verhörte normalerweise Weiß, was das Ziel der Fragen ist. Nachdem wir aber scheinbar allesamt bestanden hatten, durften wir durch die normale Kontrolle.
    Wer jetzt glaubt, dass nun das Boarding ansteht, der hat sich geirrt. Über verschlungene Gänge durfte jeder sein gesamtes Gepäck noch mal einer bunten Mischung von Sicherheitsleuten, Hunden und Sprengstoffdetektoren zeigen. Mir kam spontan der Gedanke, dass die Kreuzritter, wohl aus rein praktischen Gründen den Land- und Seeweg wählten.
    Der Flug war mitten in der Nacht (war ja günstig), doch leider reichten die vier Stunden Flug nicht für einen erholsamen Schlaf. In Jerusalem angekommen, stellten wir schnell fest, dass wir kein Hostel mit 24h-Rezeption gebucht hatten. So hatten wir noch genug Zeit Jerusalem zu erkunden.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Tel Aviv District, Tel Aviv, Tel-Aviv, תל אביב

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now