Israel
Tel Aviv

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125 travelers at this place:

  • Day8

    Mittelmeer von Asien her

    October 8 in Israel ⋅ ☁️ 27 °C

    Knallweisser, superfeiner Sandstrand mit angenehm warmer Wassertemperatur und die Skyline im Hintergrund. Ati war vor lauter Freude fast nicht mehr aus dem Wasser zu bekommen. Gigantischer Schreckmoment als Ati aus einer der vielen Wellenplatschaktionen ohne Brille aufgetaucht ist. Riesen Dusel gehabt und nach kurzem Suchen im aufgewühlten Wasser war die Brille wieder auf der Nase.
    Morgen gehts abends nach Haifa, um am 10. endlich unsere Babies abzuholen. Vorher wird aber noch das Rätsel um die erneute Verzögerung gelüftet. (:
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  • Day9

    Yom Kippur

    October 9 in Israel ⋅ ⛅ 28 °C

    Yom Kippur ist der heiligste Tag des jüdischen Jahres und es wird 25h gefastet. Man bittet Gott um Vergebung und seinen Nachbarn um Entschuldigung für all seine Sünden. Zu den an Sabbaten und allen Feiertagen geltenden Verboten kommt an Yom Kippur das der sexuellen Betätigung hinzu. Steng religiöse Juden verzichten sogar auf das Tragen von Lederschuhen tragen als Zeichen der Demut weisse Kleidung.

    In Israel sind an diesem Tag alle Geschäfte geschlossen, das gesamte öffentliche Leben steht still. Alle Grenzübergänge sowie Flughäfen sind geschlossen, die Strassen vollständig autofrei, nur Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei verkehren. Dafür sind viele Radfahrer und Inline-Skater unterwegs. Es gilt als äusserst unhöflich, an diesem Tag in der Öffentlichkeit zu essen oder Musik zu hören.

    Nun wisst ihr warum wir erst morgen die Motorräder abholen können. Der Zufall wollte es, dass wir genau am Abend vor diesen einen Tag im Jahr Israel erreichen. Es war seltsam und doch spannend eine so lebendige Stadt in derartiger Stille zu erleben.
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  • Day17

    mordor

    Yesterday in Israel ⋅ ⛅ 26 °C

    also gut. wir müssen euch noch ein wenig länger auf die folter spannen, denn alle details sind noch nicht geklärt.

    doch... wir haben jetzt eine lösungsvariante, die bereits offiziele konturen angenommen hat.

    da aber, wie würde man es anders erwarten, in israel wieder feiertage sind, ist erneut warten angesagt. es geht für uns offiziell am dienstag weiter. sobald wir detaillierte und konkrete infos haben, werden wir diese gerne an euch weitergeben.

    in der zwischenzeit haben wir auf der rückroute nach tel aviv unsere erste panne "repariert" und in das auge von mordor gesehen. die route ist aktualisiert. auf dem letzten bild seht ihr wie wir an der grenze zu ägypten entlang fahren - eine bittere erfahrung.
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  • Day2

    TA Overkill Pt. 1 Vin Diesel & La Rambla

    May 4 in Israel ⋅ ☀️ 20 °C

    Gefühlt brauche ich den Rest des Urlaubs absolute Ruhe und Zeit, um nur die Informationen dieses einen Tages zu verarbeiten, wie soll das weiter gehen?

    Wunderschöne Eindrücke und tolle Informationen, Fotos bleiben auf der Strecke... Gut, dass ich am Ende noch einen Tag hier habe 😁

    Also häppchenweise...

    Vom Flughafen zum Hostel spannende Taxifahrt mit russischstämmiger, junger Fahrerin. Mit 150 km/h durch Tel Aviv bei Nacht, dazu nie endende "Yallah, Yallah"-Flüche, verbunden mit möglichst dichtem Drängeln der wenigen anderen Autos lässt wider Willen meinen Türgriffreflex zucken.
    Was ihr nicht entgeht *peinlich*...

    Sie entschuldigt sich, meistens fährt sie Russen, da ihr Englisch nicht so gut ist, die stehen auf sowas.
    Ob es Radarkontrollen gäbe? "Yes, of course, but it's ok 👌" und sie beschleunigt wieder.
    Sie beruhigt mich: mit 15 ist sie bereits ein 150 Kilo Motorrad gefahren. Mit 18 dann den Führerschein und täglich mit ihren Freunden... Wie heißt noch der Film... Mit Vin Diesel? "The Fast and the Furious", vermute ich und sie explodiert fast vor Freude. Ja, genau den haben sie nachgespielt, sodass sie mit 20 perfekt darin war. Was sie mir freudestrahlend auch beim gekonnten Schneiden der anderen Autofahrer beweist 😅

    Die erste Nacht im Hostel gut überstanden, habe ich den Vormittag frei und gehe zum Strand.

    Durch eine Art La Rambla, gesäumt von wunderschönen alten Ficus Bäumen mit kunstvollen Luftwurzeln und seltsamen Beerenparasiten, lasse ich die Eindrücke auf mich wirken:

    🚲 Stadt der Fahrräder, am besten elektronisch. Die Radwege sind größtenteils vom Fußweg separiert, und die Fahrer schießen ganz schön schnell durch die Gegend. Noch beliebter sind Elektro Roller, genauso schnell aber noch kleiner. Und mit wechselnder Unterbodenbeleuchtung nachts 😁 Außerdem e-Skateboards, Einräder, kurzum alles, was sich auf Rädern auf Rad- oder Fußweg bewegt.

    🌳🌷🐈🌹🐕🌿🐶🌼🐱🌺

    Stadt der Hunde und Katzen und wechselnden Gerüche.
    Erst hat duftet alles nach Blumen, im nächsten Moment intensiv nach Katzenklo. Wenn Jasmin gegen Eau de Chat kämpft, gibt es keinen Sieger 😅

    Hunde sind auch überall.
    Laut einem lokalen Sprichwort hat
    die Familie in Jerusalem 8 Kinder; die Familie in Tel Aviv hat ein Kind und zwei Hunde. Könnte passen 😁

    Trotzdem auch:
    Stadt der Kinder 👨‍👩‍👧‍👦
    Der reinste Slalomlauf durch Massen von Kinderwagen. Wegen des Sabbats sitzen außerdem an jeder Ecke Familien beim Picknick, richtig gemütlich.
    Später erfahre ich, dass das erst seit kurzem so ist. Früher gab es kaum Kinder in Tel Aviv, sobald das erste Kind kam, zog die Familie weg, da die Stadt nichts zu bieten hatte. Erst in den letzten Jahren zieht es die Familien wieder her. Denn Tel Aviv ist die einzige Stadt in Israel, in der man ein modernes urbanes Leben führen kann.

    🌿🏢Stadt der grünen Bauhausarchitektur:
    Ich muss mein Urteil revidieren, Bauhaus wäre nicht meins.
    In Tel Aviv so schön inszeniert und grün bewachsen, fühle ich mich einfach nur wohl.
    Der Name Tel Aviv wurde bei der Gründung als Vision gewählt und bedeutet in etwa grüner / neuer Hügel.
    Pflanzen wurden beim Bau der Häuser fest mit eingeplant, unter den Gebäuden als Säulen und in Hinterhöfen als Gärten.

    Mittlerweile werden sie aufgrund des teuren Wohnraums natürlich auch zu Parkplätzen und Wohnraum, aber alles in allem ist es immer noch sehr schön anzusehen.

    Die Immobilienpreise im Zentrum von Tel Aviv sollen sich mittlerweile mit denen von Manhattan oder der Innenstadt Londons vergleichen lassen, das erklärt auch, warum es hier AirBnB's für bis zu 1000 Euro die Nacht gibt.
    Es darf wohl bis zu 1,5 Etagen nach oben angebaut werden, aber der alte Stil muss erhalten bleiben.
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  • Day2

    TA Overkill Pt. 2 erfundene Kultur

    May 4 in Israel ⋅ ☀️ 20 °C

    Zum Sabbat:
    Juden wurden früher von Anhängern anderer Religionen oft als faul bezeichnet, weil sie sich diesen freien Tag "gönnen". Andererseits soll das Judentum aber viel anspruchsvoller sein als viele andere Religionen, da es allumfassender im Alltag ist, nicht nur sonntags in die Kirche oder 5 x am Tag den Gebetsteppich ausrollen... Interessante Theorie.

    Auf dem Weg zum Strand lande ich an einem friedlichen Plätzchen, dem Habima Square.

    Neben großer Konzerthalle, dem Charles Bronfman Auditorium, stehen hier das Nationaltheater und Museum of Modern Art.

    Für mich heute jedoch bemerkenswert der wunderschöne, idyllische Vorplatz.
    Vor 10 Jahren war Tel Aviv noch Großbaustelle und dieser Ort noch schlammiger Parkplatz. Heute sitzen hier Familien im Blumenpark und Kinder spielen am schön angelegten künstlichen Teich. Das alles vor dem Hintergrund entspannender klassischer Musik - ich brauche einige Zeit, um mich zum weitergehen aufzuraffen.

    Danach noch einen frisch gepressten Granatapfelsaft, lande ich endlich am Meer.

    Auch hier tobt durch den freien Tag das Familienleben.

    An einer Ecke tanzen scheinbar willkürlich Menschen zu südländischen Klängen. Was zunächst wie ein Flashmob oder simpler Spaß wirkt, hat einen anderen Hintergrund:

    Das Land besteht fast nur aus Einwanderern aller Herrenländer...
    Oatasien, Afrika, Polen, USA, Frankreich, Irak, Marokko, Russland, Ägypten, Indien, Argentinien, Mexiko, Kanada Australien, England... Der Guide, der mir diese Informationen gibt, hört nicht auf, aufzuzählen.
    In seiner Kindheit wurde in jedem Haus anders gesprochen, anders gekocht. Es fehlte neben gemeinsamer Sprache auch an gemeinsamer Kultur.

    So wurden kurzerhand einige gemeinsame Kinderlieder und Volkstänze erfunden und publik gemacht. Eben diese Volkstänze können immer noch regelmäßig am Strand einstudiert werden, die Kinder lernen es einmal pro Woche in der Schule.

    Auch, dass hebräisch - eine Sprache, die 400 Jahre tot war - heute wieder als Amtssprache dient, grenzt an ein Wunder.
    Ben Jehuda, Namensgeber vieler Straßen, hat sich im "Krieg der Sprachen" schließlich durchgesetzt und auch wichtige Wörter wie Blumenkohl oder Eiscreme ins Hebräische hineinerfunden 😁
    Nur eine Generation hat es gedauert, um alles zu vereinheitlichen, die Mütter brachten es in der Regel den Kindern bei, während die Männer etwas nachlässig beim. Lernen sein durften.

    Einerseits unglaublich und bemerkenswert, bringt diese Vereinheitlichung auch Schattenseiten mit sich - alles unter dem Deckmantel zum Schutz der jüdischen Religion - doch dazu später mehr.

    Zurück zum Strand: da noch kein Sommer ist, ist es zwar belebt, aber noch nicht total überfüllt.

    Eine Bebauungsverordnung schreibt vor, dass maximal bis zu 300 Meter an den Strand herangebaut werden darf, Privatstrände gibt es nicht.

    Es gibt einen Hundestrand, einen Schwulenstrand und einen Abschnitt, wo man sich der biologischen Erforschung anderer Mitmenschen widmen kann, vornehmlich nachts 😅

    Ich bin über die Offenheit der Stadt erstaunt, viele Homosexuelle laufen Hand in Hand und zeigen offen ihre Zuneigung. Dagegen ist Lübeck wirklich hinterwäldlerisch und ich schäme mich fast dafür.

    Jedes Jahr gibt es einer der weltweit größten Gay Parades mit 700.000 Besuchern und riesiger Party.

    Zum Vergleich: In Jerusalem gibt es auch jährlich eine solche Veranstaltung... Mit 25.000 Besuchern, 2.500 Polizeikräften, komplett abgesperrter Innenstadt, Sicherheitskontrollen, Demonstionen und Petitionen, Schwule als widerlich und schädlich abzustempeln.
    Vor drei Jahren erstach ein streng-religiöser Jude bei der Kundgebung einen 16-Jährigen.

    Ich habe wirklich Respekt vor Jerusalem und dem Kulturschock, der mich erwartet, aber es ist ja noch etwas Zeit 🍀

    Ach ja, Polizei gibt es kaum. Nur einmal sehe ich, wie sie in Windeseile eine einsame Tasche am Strand durchsuchen, vor dem "Tatort" stehen zwei Kräfte, die auf 5 Metern Entfernung ein flatteriges Absperrband halbherzig festhalten. In nicht mal einer Minute ist das Spektakel beendet. Und ehrlich gesagt, entspannt mich die Schnelligkeit und Professionalität.
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  • Day2

    TA Overkill Pt. 3 Radtour und Paranoia

    May 4 in Israel ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Guide auf der Radtour ist der Wahnsinn, nicht ohne Grund muss ich die Eindrücke von einem Tag in drei Teilen verarbeiten.

    Generell verzeichnet Israel steigende Touristenzahlen. Letztes Jahr waren es 4 Millionen. Da mittlerweile überall auf der Welt Attentate sind, werden die Leute mutiger.
    Noch ist die Aufteilung in etwa:
    25 % Pilger
    25 % Juden (allein Paris hat 500. 000 Juden)
    50% dann restliche Touristen

    Wir fahren die Strecke meines Spaziergangs ab, vorbei an einigen Botschaften, die teilweise nur an einer kleinen Fahne auf dem Dach ganz oben zu erkennen sind.

    Ich erfahre, dass die Botschaften aller Länder in Tel Aviv sitzen, da sie Jerusalem nicht als Hauptstadt anerkennen.

    Weiter geht es zum Rabin Square, benannt nach Jitzchak Rabin, dem großen General der 60er (zu der Zeit war seine Position quasi die des Staatsoberhaupts), welcher berühmt wurde für Friedensverhandlungen mit den Palästinensern.

    Der Platz wird für alles mögliche genutzt, Konzerte, Demonstrationen, Party...

    Und los geht es mit der Philosophie über Israel. Das Land sei verrückt, erklärt der Guide. Gegen Israel seien die USA homogen.

    Die Religion ist über allem das wichtigste, was besonders durch die (ultra-) orthodoxen Juden zum Problem wird. Die machen es sich zur Aufgabe, ihre Religion mit aller Macht zu schützen und werden es nicht müde, immer neue Regeln für das Land zu erfinden.

    Für den Staat Israel hat der Israeli übrigens tatsächlich nicht die israelische, sondern die jüdische Staatsbürgerschaft. Menschen ohne Religion haben die Nationalität "Leute".

    Das Land befindet sich in einem extremen Wandel.
    Gab es vor 100 Jahren nur etwa 500.000 Juden im Land, sind es heute 7 Millionen, die der Staat mit aller Macht beschützen will.
    Und das Einwanderungsrecht erlaubt es nach wie vor jedem Menschen, israelischer Staatsbürger zu werden, wenn nur eine Oma Jüdin war.
    Während sich die Kinder früher als Israelis verstanden haben, sehen sie sich jetzt eher als Juden, sicherlich auch ausgelöst durch die Diaspora, denn die Einwanderer duften zwar in Israel leben, waren aber doch nicht gleichberechtigt.

    Der Guide betrachtet die Entwicklung mit etwas Sorge.

    "Klar, die Vergangenheit ist jung und sicher stimmt es auch, dass wir uns schützen müssen, aber das ist paranoid".

    Die meisten Orthodoxen schauen auf Nicht-Gläubige herab. Sie würden sie nie heiraten, in extremen Fällen nicht einmal die Hand geben.

    Die Hochzeit selbst wird ohnehin nur anerkannt, wenn sie orthodox ist und unser Guide berichtet, wie er früher seine Frau unter Druck der Schwiegereltern orthodox geheiratet hat, was er heute fast bereut, doch er hatte Angst um seine Aussteuer 😅

    Eine Hintertür gibt es wohl nur durch Heirat auf Zypern.

    In den letzten Wahlen Anfang diesen Jahres
    wurde zum ersten Mal rechts gewählt, sonst immer links.

    Einfacher Hintergrund:

    Die israelische Frau hat im Durchschnitt 3,5 Kinder.
    In Tel Aviv durchschnittlich eher 2.
    Ultra orthodoxe Familien haben durchschnittlich 7,5 ⚠️ Kinder.
    Und das sind die hauptsächlichen Rechts-Wähler.

    Die Einwohner von Tel Aviv sind darüber wenig glücklich. Tel Aviv ist reich, Jerusalem arm.

    Tel Aviv hat 5 Prozent der Einwohner des Landes, zahlt aber 25 Prozent der Steuern.

    Er beschreibt noch ein wenig die Lage bei den Ultra-Orthodoxen.

    Während die Männer natürlich den Glauben studieren, bekommen die Frauen nur eine kurze Grundausbildung und dürfen sich dann der Kindererziehung widmen.

    Die Familien leben fast ausschließlich von sozialer Unterstützung und leisten keinen nennenswerten sozialen Beitrag. Natürlich gehen sie nicht zum Militär aber leisten auch keinen Sozialdienst.
    Sollte jemand Arbeit finden (natürlich wenn, dann Frauen, die Männer müssen ja studieren), ist sie einfach, da die schulische Ausbildung nur rudimentär ist. Außerdem aufgepasst: Wer zu viel verdient, bekommt weniger Sozialunterstützung 🤫

    Ärzte gibt es bei den ultra Orthodoxen, aber natürlich nicht aus den eigenen Reihen, sondern dann z. B. aus aus Amerika.

    Ich bin durch für den Tag, die Radtour führt noch mal am Strand vorbei zurück zum Hostel.

    Auf der abendlichen Nahrungssuche kapituliere ich aufgrund geschundener Füße und diniere am sauteuren Dizengoff Square, wo sogar am Sabbat die Geschäfte auf sind, Security vor jedem Eingang.

    Witziges Detail: außer in dieser teuren Ecke haben an Sabbat nur wenige Supermärkte geöffnet, aber im Vorbeigehen entdecke ich tatsächlich einen Späti für Hunde- und Katzen Bedarf 🐶🐱😁
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  • Day7

    Tel Aviv - Independence Hall

    April 11 in Israel ⋅ ☀️ 19 °C

    The Declaration of the State of Israel was signed in Tel Aviv. We visited Independence Hall and heard an excellent talk on the history of the creation of the modern Israel. Today 11th April was the 110th anniversary the establishment of Tel Aviv as a new city in Israel. Tel Aviv means Old New.

  • Day14

    Drained in Tel Aviv

    October 3 in Israel ⋅ ⛅ 26 °C

    Tel Aviv portrays a mixture of L.A. and Middle East and thus it's absolutely contrary to the cultural-religious Jerusalem. Since my hostel is located close to the beach, the rooftop terrace allows me an excellent view of the daily life at the boardwalk. Instead of dangling sidelocks people are wearing muscle shirts and patrol along the promenade with their fashion dogs. Even though Tel Aviv is called Hollywood's new sin city, has numerous of scene clubs and is promoted as party capital, just having a drink can already become quite expensive. Nevertheless, six to seven euros for a small beer is no usury due to a 25% taxation of alcohol. Although, I therefore spent most of my time on the dry dock, I reluctantly leave the fine sand beach and the summer-like weather and fly back to Vienna.Read more

  • Day8

    "das letzte abendmahl"

    October 8 in Israel ⋅ 🌙 24 °C

    wir geniessen die isrealische küche in tel aviv. noch... wo wir die nächsten tage nicht weiterkommen - oder besser gesagt nicht weiterfahren?! warum das so ist werden wir schon bald aufklären.

  • Day3

    Jaffa

    December 8, 2018 in Israel ⋅ 🌧 14 °C

    Our first stop on our pilgrimage was Jaffa which was the first port city in Israel. We spent some time exploring St Peter’s Basilica which has some extraordinary Stain Glass Windows. We also saw the Mediterranean Sea and the old light house. As well at that we also saw Simon of Tanners house, who was believed to be St Peter’s friend while he was spreading the word and teachings of Jesus.Read more

You might also know this place by the following names:

Tel Aviv District, Tel Aviv, Tel-Aviv, תל אביב

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