Italy
Bagaron

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493 travelers at this place
  • Day3

    Auf Tour mit dem Wasserbus

    November 6, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 14 °C

    Für unseren zweiten vollen Tag haben wir uns ein Tagesticket für die „Öffis“ gekauft. In Venedig bedeutet das konkret, dass wir uns den ganzen Tag an den unzähligen Vaporetto-Linien (Wasserbussen) bedienen durften. Unter anderem konnten wir so ein paar Nachbarinseln besuchen und konnten allgemein die Stadt bei herrlichem Wetter vom Wasser aus begutachten 😊Read more

  • Day4

    Venize

    July 18, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute ging es wieder relativ früh raus (zumindest für Urlaub 😁) und auf nach Venedig. Da Venedig komplett auto-/ rollerfrei ist und die Parkhäuser am "Eingang" der Insel sehr begehrt sind, haben wir uns hier im Voraus einen Parkplatz zu einem ziemlich stolzen Preis gebucht. Aber so waren wir immerhin direkt mitten im Geschehen.

    Wir schlendern kreuz und quer durch die Stadt, durch kleine Gassen und über diverse Brücken. Sich hier zurecht zu finden ist gar nicht so einfach, da die Wege aufgrund von Kanalzugängen ohne Brücke oft nicht da enden wo anfangs angenommen. Trotzdem sehen die Distanzen auf der Karte doch deutlich länger aus als sie tatsächlichen sind, sodass man relativ schnell durch die Stadt kommt.
    Um bei dem Wetter gut hydriert zu bleiben, legen wir ein paar Pausen ein und gönnen uns das ein oder andere Kaltgetränk 😁. Zu unserer anfänglichen Verwunderung wird der Aperol hier mit einer Olive serviert, welches jedoch erstaunlich gut ist. Nachdem wir unzählige Kanäle und einige Plätze gesehen und uns gegen eine Gondelfahrt (60€ für 2 Personen 🤯) entschieden haben, wurde es langsam Zeit, wieder in Richtung Torbole aufzubrechen.

    Die von Kanälen durchzogen Insel ist auf jeden Fall einen Besuch wert, auch wenn wir finden, dass sie abseits des Canal Grande bis auf ein paar Ausnahmen nicht gerade sonderlich schön ist. Es gibt unzählige alte, verlassene Häuser welche sehr verwahrlost wirken und mit Graffiti besprüht sind. Wir treffen die Annahme, dass in der Altstadt von Venedig, also auf der Insel, wohl nicht mehr sonderlich viele Einheimische wohnen und nur der Canal Grande und die Touristenregionen drum herum so wirklich gepflegt werden. Die Pflege der Brücken und des Markusplatzes wird auch von unzähligen Leuten bei Instagram-Shootings gewürdigt 😀.
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    Johanna B.

    Sehr schön. :)

    7/18/21Reply
     
  • Day3

    Fail auf Murano

    August 18, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute sind wir mit dem Vaporetto von Venedig nach Murano gefahren. Blöd nur, dass das Glasmuseum zu hatte. Der einzige Grund warum wir nach Murano gefahren sind war also nicht erreichbar.. Naja letztendlich war es doch ziemlich schön! Die Straßen waren leerer und Belana und ich konnten ein paar Bilder machen. Nachdem wir dann nach einer Dreiviertelstunde endlich auch ein Klo gefunden haben, war die Welt wieder in Ordnung. Wir haben uns eine Kirche angeschaut und sind in so gut wie jedem Laden mit Glaskunst gewesen. Wir haben eine neue Glas-Christbaumkugel gekauft und ein paar Mitbringsel.
    Dann wollten wir mit dem Vaporetto weiter nach Burano. Blöd nur, dass die Schlange ans Boot bis fast in die Mitte der Insel ging und wir garantiert über eine Stunde hätten warten müssen um ein Boot zu erwischen.
    Also sind wir in einem schönen Hinterhof Mittagessen gegangen und sind danach zurück nach Venedig gefahren.
    Mama und Papa sind nochmal an den San Marco Platz gefahren und Belana und ich waren erfolgreich shoppen.
    Später sind wir dann wieder mit dem Boot zurück an unseren Campingplatz, haben eine Pizza zum mitnehmen geholt und uns an den Hafen gesetzt. Heute ging es später ins Bett, denn Belana und ich können morgen endlich ausschlafen! :)
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  • Day2

    Campingplatz Rialto

    July 18, 2021 in Italy ⋅ ☁️ 31 °C

    Nachdem wir um 7.00 Uhr von strömenden Regen geweckt wurden ging es für uns weiter durch Österreich nach Italien. Für die Quälerei, die wir mit dem digitalen ausfüllen des italienische Einreiseformular hatten, wurden wir weder an der österreichischen noch an der italienischen Grenze belohnt, denn nirgends wollte man auch nur einen Ausweis von uns sehen.

    Nach 6 Std Fahrt inklusive Frühstückspause sind wir dann endlich am Campingplatz Rialto bei Venedig angekommen.
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    Brigitte Gerschau

    Sieht ja gemütlich aus

    7/18/21Reply
     
  • Day3

    Campingplatz Rialto vor Venedig

    September 7, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    10Min bevor die Rezeption schließt kommen wir endlich am Campingplatz an. Der zugewiesene Platz hat zwar keinen Strom aber wir stehen gerade, haben Platz und das erste mal gekocht wurde auch schon. Reisnudeln mit asiatischer Fertigsoße 😄, es gibt schlimmeres.
    Auf raten eines netten vorbeilaufenden deutschen Campers, haben wir sogar schon die Bustickets für morgen in der Tasche.
    Das einzige Problem was ich gleich noch meistern muss ist, mit meinem lädierten Knie ins Bett zu klettern. 🙈😅
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    Britta Reifenrath

    Kommt das Knie noch von deinem Kampf mit der gemeingefährlichen Toilettentür?

    9/7/21Reply
    Anke Weber

    Nein, dieses Mal ist es das andere Knie und ein Weg der dachte er möchte lieber weg brechen als mir halt zu geben.

    9/7/21Reply
    Bendix Landmann

    ...aber Hallo, was für eine dekorative Kocherabdeckung als Weltkarte 👍

    9/9/21Reply
    Anke Weber

    Man tut was man kann 😂 zumindest die Deko stimmt beim Minicamper. Der Rest folgt mit der Zeit. 😅

    9/9/21Reply
     
  • Day40

    Fähre

    September 4, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf der Fähre finden wir einen guten Platz, auf dem obersten Deck, aber trotzdem sind wir überdacht. Wie genießen die Aussicht durch die Panoramascheibe. Wir lernen Markus und seine Tochter Maja kennen. Der Tag vergeht mit den beiden ganz schnell. Da die Fähre mittlerweile 6 1/2 Stunden Verspätung hat, kostet im Restaurant jedes Menü als Entschädigung nur 6€. Wir gehen mit den beiden noch Abendessen, allerdings verlassen sie dann in Ancona der Fähre. Wir beobachten das Ausladen von oben und gehen dann schlafen. Für uns ist die Verspätungen deutlich ein Vorteil, da wir jetzt erst um 7Uhr in Venedig ankommen und somit die Nacht schlafen können und tagsüber heim fahren können. Als Highlight sehen wir dann noch den Sonnenaufgang über Venedig. Ein schöner Abschluss der Reise!Read more

  • Day17

    Beautiful Venice

    August 22, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    It’s raining in Venice! After a slow start to the morning we headed off to use our hop on hop off water bus pass. It was much cooler today which was great for walking around. Our first stop is St Marks! So many people. We ended up getting tickets to explore the Doges Palace and only had a short wait to get in. Absolutely fantastic and the history was amazing. We spent about two hours wandering through the palace and then the Bridge of Sighs which led to the prison area.

    When we finished we were going to wander around but there were way too many people so we jumped back on the bus and went to Murano. It is a beautiful place and much quieter and less tourists. Interesting that some shops had signs saying not Chinese glass, which it wasn’t and it would have been a shame to destroy the local industry with Chinese imports.

    Had a yummy pizza on a canal and then looked at the many shops with amazing glass sculptures and jewellery. I was lucky and got a pair of Murano glass earrings. The ride back passed some beautiful buildings and sights!

    We got back to the start and then found a little bar for the expected refreshments and then we found a wonderful little restaurant where Pete says he had the best Seafood pasta ever! We shared some yum mussels and made short work of the bowl!

    Walked home after Pete had the best Tiramisu ever! We are off to Rome tomorrow.
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    Carole Jenks

    You are sure having a wonderful trip. Venice is so nice but,as you say, too many people.

    8/23/19Reply
    Joanne Bowman

    Great view I assume from the Bridge of Sighs

    8/23/19Reply
    Joanne Bowman

    I love Venice!

    8/23/19Reply
    2 more comments
     
  • Day11

    Venedig - volle Straßen, dicker Schädel

    June 2, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 20 °C

    Venedig Tag 4:
    Was haben Städte mit Weltruf und das heimische Dorf gemeinsam? Den dicken Brummschädel am nächsten Morgen in Folge einer feucht fröhlichen Nacht 😅
    So ging es mit etwas Verspätung zum Frühstück und dann gemeinsam zum Dogenpalast, welcher sich dirkt neben dem Markusdom befindet und mehrere Jahrhunderte das Machtzentrum des reichen venezianischen Reichs war. Und das sah man in jeder der zahlreichen Vorkammern und erst recht in den prunkvollen Hauptsälen. Ein Saal übertraf den nächsten und die Ausstellung führte auch durch die Seufzerbrücke in das benachbarte ehemalige Staatsgefängnis Venedigs. Insgesamt verbrachten wir ca. 2 Stunden in den Einrichtungen, bis wir vom Hunger getrieben uns nochmal von Venedigs engen Gassen verabschiedeten und uns ein nettes Lokal aussuchten. Die 24 Stunden mit Leni und Steffen verflogen viel zu schnell und so hieß es leider Abschied nehmen.
    Mit Siebenmeilenstiefeln ging es Richtung Hotelzimmer, um dann vollgepackt bei 26 Grad zum Bahnhof zu marschieren. Die engen und zum Teil überfüllten Gassen verloren dabei gänzlich ihren Charm 😅
    Klatschnass kamen wir in Mestre an und freuten uns auf eine schöne Cabriofahrt in Richtung Riccione. Die Sonne und der angenehme Fahrtwind halfen hervorragend gegen den Kater und steigerten die Stimmung beträchtlich!
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    Elke Weiffen

    Fantastisch 😍

    6/8/21Reply
     
  • Day3

    Der Weg ist das Ziel

    August 28, 2020 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir haben uns entschieden, das Beste aus dem zweiten Ausflug nach Murano zu machen und wieder zu Fuss zu den Fond. Nove zu gehen. Dieses Mal auf einer anderen Route, kreuz und quer durch San Marco, Castello und zuletzt Cannaregio.
    Schiefe Türme gibts also nicht nur in Pisa, gestern in Burano und heute in Venedig... 😎
    La Fenice hat sich strahlend weiss und auffallend präsentiert, dafür muss man oft zweimal schauen, um die verwinkelten Wege und Durchgänge zu finden. Nicht selten landet man in einer Sackgasse und muss wieder umkehren und die andere Abzweigung nehmen.
    Jede Calle und Ponte, jeder Rio sehen anders aus und doch gleich, aber immer wunderschön!
    Dieses Mal gab’s sogar ein Foto vom Leuchtturm auf Murano...
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    Manuela Abdelhadi

    Ist einer meiner Lieblingsplätze 😍

    8/31/20Reply
    Familie Neiss

    😍😍😍

    9/3/20Reply
     
  • Day10

    Venedig - aus 2 wird 4 = doppelt Spaß

    June 1, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    Venedig Tag 3:
    Der Tag startete früh und mit viel Unterhaltung beim Frühstück zwischen den 3 italienischen Familien mit ihren Kindern.
    Direkt im Anschluss machten wir uns auf den Weg zum San Marco (den Weg fanden wir auch endlich ohne Maps, aber doch noch nicht ohne Schilder). Da wir am Vortag gesehen hatten, wie lange die Schlange für den Eintritt in die Basilica war, wollten wir für unseren Besuch rechtzeitig dort sein. Um 09:20 erreichten wir die Schlange. Die Türen werden immer erst um 09:45 geöffnet.
    Woran erkennt man, wenn man sich in Venedig auf den touristischen Strecken befindet? Man hört Deutsche!! Die Stadt war übersät mit bayrischen Pfingsttouristen. Es waren circa 180 Leute vor uns in der Schlange, das wussten wir so genau, da sie die Anzahl der Leute beim Einlass zählen, aber auch dank der deutschen Familie in der Schlange vor uns. Sie hatten Angst nicht mit dem ersten Rutsch von 220 Leuten in die Kirche zu kommen und somit machten sich Sohnemann und Papa auf den Weg und zählten die Leute, die unverschämterweise sich was früher als sie in die Schlange gestellt hatten. Angst hatten sie tatsächlich die ganze Zeit doch nicht rechtzeitig rein zu kommen, deswegen wurde regelmäßig nach vorne gelaufen, um die Zahl auf dem Bildschirm zu kontrollieren. Um 10:15 waren wir dann endlich in der Basilica, die Wartezeit ging wirklich schnell vorbei alleine aufgrund der Unterhaltung der deutschen Urlauber. Nicht nur die Basilica an sich sondern auch das Pala d'Oro und das Museum waren mehr als sehenswert und die jeweiligen Aufpreise gerechtfertigt.
    Danach wollten wir den nördlichen Ortsteil der Hauptinsel besuchen (Castell). Dort befinden sich ein großer Park und nochmal viele einheimische Straßen und Viertel. Auf dem Weg dahin hielten wir in italienischer Manier an einem der zahlreichen einheimischen Cafés und genossen das Wetter, die hektisch vorbeilaufenden Touristen und die völlig entspannten Venezianer. Diese saßen völlig unbeeindruckt vom touristischen Treiben mit Zeitung, Vino (war ja bereits 11:00 Uhr), Daunenjacke (waren ja nur 23 Grad) und genossen völlig entspannt das Leben.
    Der Ausflug nach Castell war ein absoluter Volltreffer. So verwunderte es auch nicht, dass wir hier vollkommen die Zeit aus den Augen verloren. Eigentlich wollten wir unseren Besuch direkt am Bahnhof abholen, aber dafür schmeckte das Essen und der Vino Biancho zu gut, welchen wir uns in einem kleinen charmanten Restaurant direkt am Wasser genossen.
    Ja wir bekamen Besuch, Julias Freundin Leni kam mit ihrem Freund Steffen ebenfalls für 4 Tage nach Venedig. Wir hatten fast 24 Stunden zusammen in dieser tollen Stadt. Wir trafen uns also am Hotel. Leni und Julia schreiten beim Wiedersehen natürlich das ganze Hotel zusammen, aber es war auch einfach zu schön, um wahr zu sein. Da Leni und Steffen in München wohnen kommt es nicht allzu häufig vor, dass man sich sehen kann und ja dann ist da ja auch noch diese Pandemie. Schnell umgezogen machten wir uns ab dann zu viert auf durch die Stadt. Klapperten ein paar süße Straßen ab und liefen zum Canal Grande. Dort wollte Steffen sich gerne niederlassen und Leni hatte auch ein Hunger. Somit ließen wir uns in einem Restaurant direkt am Canal nieder. Die Herren wollten eine Flasche Wein, ließen sich vom Kellner beraten und bestellten einen guten Tropfen, Leni und Julia genügte erstmal der bekannte Spritz. Zudem gab es was kleines zu Essen für Leni und damit sie nicht so alleine war, erbarmte sich Marc ganz uneigennützig auch was zu bestellen. Der Wein schmeckte und auch der Spritz. Wir genossen das erste Getränk zusammen und ließen es uns gutgehen. Mit der Rechnung kam dann auch die Überraschung, die Herren hatten sich mal eben eine Flasche Wein für 59€ gegönnt, die Empfehlung des Hauses versteht sich, eine Karte wäre wahrscheinlich doch gut gewesen, aber beim späteren Check im Internet fand Steffen heraus, dass es keinen Wein gab, der viel billiger war. Mit dem ersten Lacher des Tages ging es weiter durch die Gässchen zurück in das einheimische Viertel indem unser Hotel auch lag. Dort gönnten wir uns ein nächstes Getränk in der Sonne, weiter ging es zu einem schönen Platz auf dem man auch herrlich noch einen weiteren Aperitif trinken konnte. Dann musste aber doch auch mal was zu Essen her und das Ziel war dabei das Restaurant direkt vor unserem Hotel, was bisher jeden Abend sehr gut besucht war. Wir fanden einen Platz und genossen eine herrlich gute Pizza und natürlich wieder einen Vino. Um 23:00 mussten sie so langsam die Terrasse räumen. Leni und Steffen hatten sich in unserem Hotel ein Zimmer mit Balkon gegönnt. Das sollte unser nächstes Ziel sein. Am Vortrag hatte Marc schon eine Flasche Wein gekauft und sie in den Kühlschrank auf unserem Zimmer gepackt. Wir hatten das bloß ein Problem, wir hatten weder einen Öffner für diese Flasche, noch Becher. Die Kellnerin in dem Restaurant vor unserer Türe war aber einfach klasse, somit fragten wir, ob sie uns helfen könnte. Das musste sie erst mit ihrem Chef abklären, ob sie uns die Flasche öffnen darf. In der Zeit kam ein anderer Kellner an den Tisch von dem wir dachten, dass er der Chef war. Julia packte ihr Halbwissen an Italienisch aus und versuchte den Mann nett davon zu überzeugen uns unsere Flasche zu öffnen. Das war kein Problem, er war sogar so nett und hat uns eine Tüte voller Eiswürfel zum Kühlen sowie Plastikbecher mitgegeben. Einfach herrlich diese Hilfsbereitschaft hier. Dann ging es also ab auf den Balkon des Hotelzimmers und die Nachbarschaft wurde bis zum Ende ordentlich unterhalten.
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You might also know this place by the following names:

Bagaron, Q18502818