Italy
Ercolano

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28 travelers at this place:

  • Day17

    Herculanium

    October 3 in Italy ⋅ 🌧 19 °C

    We first learnt of this historical place whilst at infant school and we have both waited many years to visit and it was definitely worth it.
    An amazing historical site that provokes many thoughts and emotions as you learn about the lives of the people who lived here and about what they were doing in the moments before they died.
    Some of the timber, including bed frames and staircases is preserved and visible nearly 2000 years after being buried. There are also paintings still on the walls and many mosaic floors completely intact.
    A truly amazing experience.
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  • Day46

    WoMoWerkstatt :-/

    August 7 in Italy ⋅ ⛅ 31 °C

    Wenn der Kühlschrank keine Lust mehr hat und die Markisenkurbel auf irgendeinem Zeltplatz vergessen herumliegt, die Trittstufe nicht mehr herausfährt und das Propangas fast alle ist 😮😋 dann wird's echt Zeit für einen Werkstatt Besuch.

    Wir haben die La Boutique di Campeggiatore in Porticio nahe Neapel auserwählt.

    Das Abenteuer geht weiter!!!!
    Und das Urlaubsbudget wird sicherlich ne böse Klatsche erleiden 🥴💩

    Aber ohne Kühlschrank 🥶 bei den Temperaturen hier macht es autark stehen und überhaupt Campen keinen Sinn.

    Nach den 6 Wochen auf Achse werden wir uns dann auch eine Unterkunft suchen...lassen wir uns überraschen 😉

    Als wir ankamen, wurden wir so freundlich empfangen und Oli wurde geherzt von der italienischen Gastfreundschaft.. ein Familienbetrieb wie er im Buche steht. Wir fühlen uns sehr wohl und gut aufgehoben hier ☺️

    Die Verständigung geht nur mit Hand und Gestik und vorallem mit dem Google Translator...es funktioniert tuto béne 😂
    Englisch... keine Chance 😅😁 das können die Süditaliener nicht.
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  • Day46

    Villa San Gennariello {♣} der Bourbonen

    August 7 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Dank der freundlichen italienischen Grafschaft Familie in der Nähe der Werkstatt können wir in einer sehr alten und 🏫 eindrucksvollen Villa übernachten 🙏

    Der Opa ruft dann gleich noch den Chef der Werkstatt an, damit wir dort sicher parken können...also ehrlich: 🙂 wir sind begeistert von den lieben Menschen hier.
    Und die Oma empfängt uns mit einer liebevollen Art.

    Generell ist es bisher überall sehr kinderfreundlich und jeder dem wir begegnen, möchte Oliver 👶❤️ gleich in den Arm nehmen und freut sich über unseren kleinen Sonnenschein 😍 ...

    Vorallem freuen wir uns aber nun mal wieder richtige vier Wände um uns herum zu haben und auch ein richtiges Bett auf vier Beinen. 🌜

    http://www.villasangennariello.com/engl/

    ... sehr zu empfehlen die Unterkunft mit einem tollen Garten ein sehr herrschaftliches Anwesen 🌿🇮🇹
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  • Day47

    Ein Tag im Schloß "Miglio d’oro"

    August 8 in Italy ⋅ ⛅ 33 °C

    Als die Miglio d’oro (deutsch: Goldmeile) wird ein Gebiet bezeichnet, das sich an der Küste und am südlichen Fuß des Vesuv über die westlichen Stadtteile Neapels (Barra und San Giovanni a Teduccio) sowie über die angrenzenden Gemeinden San Giorgio a Cremano, Portici, Ercolano bis nach Torre del Greco erstreckt. Die Goldmeile ist bekannt für die zahllosen, meist barocken Villen die sich die neapolitanische Oberschicht hier seit Beginn des 18. Jahrhunderts bauen ließ.

    Zum Mittelpunkt dieses aristokratischen Villengebiets wurde der 1752 fertiggestellte Königspalast Portici, ein barockes Landschloss der Neapel und Sizilien beherrschenden Bourbonen. Die soziale Stellung des jeweiligen adeligen Besitzers einer Villa lässt sich oft noch an der Größe und Gestalt des Bauwerks, an der Ausstattung (Interieur, Garten) und der Lage (Entfernung zum Meer, Aussicht, Nähe zum Königspalast) erkennen. Auch die Prominenz des Architekten hatte eine gewisse Aussagekraft.

    Im Jahr 1860 zogen die Truppen Garibaldis in Neapel ein und man begann, die Bourbonen aus Neapel zu vertreiben. Die meisten Landsitze entlang der Goldmeile wurden aufgegeben oder verkauft und gerieten teils in öffentliche, teils in private Hände. Im Jahr 1971 wurde mittels eines Gesetzes (Gesetz Nr. 578 vom 29. Juli 1971) eine Gesellschaft zur Erhaltung der Vesuvvillen gegründet, die heute noch bestehende Ente per le Ville Vesuviane. In der Folge wurden 121 Bauten der Miglio d'oro als Baudenkmäler registriert und unter Denkmalschutz gestellt.

    Trotz dieser Maßnahmen verfielen viele der Barockvillen und befinden sich auch heute noch in einem teilweise heruntergekommenen, aber charmanten Zustand.

    😊 ..und in einer dieser bourbonischen Villen haben wir unser Nest gerade 😅
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  • Day11

    Herculaneum

    May 18 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    The train trip to Herculaneum was uneventful, and we found there were far less tourists who made the trip after Pompeii. We decided against going up Vesuvius, as it was completely cloud bound.

    We found Herculaneum more compact, but more complete than Pompeii. It too was covered in the fallout of the eruption of 79AD, up to 20 metres. It is evident how far, when you see the buildings which now surround the site are so much higher than what was excavated.

    It is quite different to Pompeii, and we both preferred it. The mosaics were still vibrant, and the evidence that it was a richly decorated city abound. The frescoes while somewhat faded show how brilliant they must have been. There was evidence still of the effect the earthquake of 65AD had, with one mosaiced floor completely misaligned and almost a crater inside.

    It was only in 1980 that several boat store rooms were discovered, full of almost-fossilised skeletons, which remain intact.

    I particularly liked the cheeky statue of Bacchus!

    We meet some young Aussie girls, and we each savoured the opportunity to chat to friendly accents! They’d just been to a family reunion in Ireland, and were finishing off with a European tour, heading to Barcelona next. They hadn’t heard of the Sagrada Familia, so we were able to impart “must see” to them!!! They told us the election result, and then we parted ways!

    We left the site at 6 pm, and headed back to Napoli. Showered, changed and a quick bit of laundry done, we ventured out for dinner. Paul chose a scalloping, and I had spaghetti with fruit mare. Amazing clams, mussels, tiny pippis prawns and shellfish I know not the name. All very fresh and tasty!

    Another big walking day, we headed back to our hotel to rest up for the journey to Sorrento tomorrow. Only an hours trip!
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  • Day158

    Das WWOOFen ist beendet

    February 15 in Italy ⋅ ☀️ 16 °C

    Da wir es während unseres Aufenthalts im Tal des Monte Ofelios nicht gewagt hatten unseren Freudolin mehrfach den steilen Berg hoch und runter zu jagen wollten wir uns deshalb heute den Nahe gelegenen Vulkan Roccamonfino aus der Nähe ansehen.
    Nach einem herzlichen Abschied von Doris und Umberto, die uns eine Rückkehr zu besonderen Konditionen zu jeder Zeit anboten, quälten wir uns dann den Berg hoch was erstaunlich gut klappte. Besser jedenfalls als den Aufstieg zum Vulkan zu finden :D Erst fuhren wir von der falschen Seite ran, dann irrten wir einige Zeit zu Fuß durch die Stadt und mit unseren Brocken italienisch kamen wir leider auch nicht weiter.
    So entscheiden wir den Vulkan vom nächsten Hügel aus zu betrachten und vom Kloster "Santuario Maria Ss. Dei Lattani" den Blick auf die weite Landschaft zu genießen, die uns wieder mal faszinierte. Vor uns lagen quasi die Schweizer Berge, aber mit italienischem Klima!

    Ein kurzer Snack zur Stärkung in der Sonne und dann ging es wieder vorbei an Neapel und dem Vesuv bis fast zu unserem AirBnB für die nächsten Tage. In Ercolano angekommen, haben wir noch einen kleinen Spaziergang zur namensgleichen Ausgrabungsstätte gemacht, die jedoch 10 Minuten zuvor geschlossen hatte. Schade, aber wir konnten dennoch von oben einen guten Blick auf die ehemalige Stadt in den Tiefen erhaschen.

    Wir freuen uns auf eine Nacht im Bus, aber noch viel mehr auf unseren Besuch morgen!
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  • Day3

    Herculaneum

    April 3 in Italy ⋅ 🌧 14 °C

    Fascinating morning spent exploring Herculaneum. Really enjoyed the tour and it was very interesting to see how well preserved the town is compared to Pompeii. Back to the hotel now for some lunch and a relaxing afternoon.

  • Day91

    Herculaneum: In the Shadow of Pompeii

    October 28, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

    Learning from our previous errors, we were set to explore Herculaneum, a site often overlooked by many tourists in favour of the more renown Pompeii. This time there would be no delays with trains but instead we were unable to get out of our apartment. Our apartment was keyless, which meant we had to input a code into the security system to enter and push a button to exit. It was as if someone had hit the panic room button and we were unable to escape. Flashes of the Absolutely Fabulous episode where Eddie and Patsy get “locked” in their panic room ran through our minds. However, there was no Moët to comfort us as we waited to be rescued. When we finally were able to open the door, after a few kicks, we felt like we had been in their forever (when really it was only 10 minutes). In our minds, though, we were preparing for the long haul.

    Herculaneum, while not as large as Pompeii, still has many magnificent villas and well-preserved structures. Even less known are the villas in Boscoreale, Oplontis and Stabia, which were next on our itinerary. Villa Poppaea, supposedly owned by the Emperor Nero's second wife, was astounding to walk through, imagining the opulence that once must have filled the rooms. The villas Arianna and San Marco were equally as impressive buildings, overlooking the Bay of Naples.

    Once we discovered the Circumvesuviana train line, the missing link from Google Maps, navigating to many of these sites became slightly easier and generally involved a lot less walking – well, sometimes. But it did mean travelling in a machine manufactured in the dark ages. Instead of a train it resembled more of a washing machine on wheels. By the time you get to Pompeii you're on spin cycle and you rattle all the way back to Napoli.

    Next stop: back to Napoli
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  • Day62

    Herculaneum

    January 13, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 13 °C

    What an adventure to Herculaneum.

    It was an experience which was mind boggling. We saw a lot of houses and villas which were destroyed in the earthquake.

    What was interesting was the mosaics on the floors of the villas and on the walls of bedrooms and dinning areas. They get the pieces so small and the size of the pieces are the same.

    The shop fronts had different coloured scrap marble to make benches. The pots are made to fit inside the marble bench top which means are never washed.

    Those days nothing was wasted, and I mean nothing. Something I learnt was they actually collect human urine which is used to wash clothes as a detergent or to remove stains from clothes.

    There were Skeletons, that where not even moved after the eruption . It was heartbreaking to see even young children lying down and the facial expressions are in describible.

    Herculaneum was closer to Mt Versuvius when she erupted. The damage happened at 0100 the night before it struck Pompeii. Herculaneum was buried in lava, so it was not as plundered as it is much harder to dig through then in Pompeii. The paintings, wooden structure like door frames, beds, rafters and even food like bread, seeds, fruits, all turned to carbon instantly by the pyroclastic combustion. But the damage to the structural buildings was greater in Herculaneum because of the weight of the lava.

    It was very sad when we were chased out at 5pm, because there was so much more to see. We where first in at Pompeii and the last out at Herculaeum. What a heartbreaking experience.
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You might also know this place by the following names:

Ercolano

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