Italy
Fiume Passirio

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20 travelers at this place:

  • Day5

    Etappe 4

    August 1 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute trennen sich unsere Wege. Viktor wählt die Königsklasse mit 2390 Höhenmetern und 78 Kilometern. Die andere Route ist was für Mädchen.
    Noppi opfert sich, und ich fahre mit ihm Variante 2 von Meran nach Tramin auf 54 Kilometern und 1250 Höhenmetern.
    Der Vormittag beginnt mit dem Anstieg nach Tisens, anschließend geht es hinunter nach Nals.
    Die Auffahrten auf Schotter, Waldwegen und einigen kleinen Trails fordern uns ganz schön heraus. Wie gut, dass ich diese Variante gewählt habe.
    Schließlich erreichen wir die Montigler Seen und nach einer knackigen Abfahrt den Kalterer See, wo wir eine Badepause einlegen. Von da aus sind es nur noch 7 km bis Tramin, unserem heutigen Etappenziel.
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  • Aug26

    3. Etappe von Nauders nach Meran

    August 26, 2015 in Italy ⋅ 🌙 24 °C

    Nauders liegt hoch und auch im Sommer wird es nachts frisch. Bei besten Wetter zogen wir morgens los, aber dick verpackt, denn wir konnten unseren Atem sehen.

    Es traute sich keiner die Entscheidung nach Plamort zu fahren zu revidieren. Plamort liegt auf etwa 2020m, uns erwartete ein harter Anstieg, allerdings bestückt mit einer schönen Wasserfall-Schiebepassage. Die zweite Schiebepassage kam eher unerwartet daher und resultierte aus Andreas verirrten Navi. Kurz vorm Ziel mussten wir die letzten 100 Höhenmeter senkrecht ohne Fahrstuhl bewältigen. Als Lohn erwartete uns dann aber eine wunderbare Hochebene. Zunächst durchfuhren wir einige Bergbäche, ehe wir die Panzersperren aus dem ersten Weltkrieg eroberten. Welche Panzer kamen denn hier hoch und vor allem wie?
    Nur wenige Meter weiter - nachdem wir Kühe und Pferde beiseite geräumt hatten - konnten wir ein atemberaubedes Panorama bestaunen. Ca. 500m tiefer lag der Reschensee und dahinter die Südtiroler Berge, teilweise noch Schneebedeckt. Da fällt mir ein, richtig warm war es da oben auch nicht… also wieder runter…. nach bella Italia.
    Am See angekommen schaute ich auf mein Navi - noch 81km bis Meran. Keine ermutigende Zahl, wenn man keine Körner mehr im Körper hat. Allerdings lag Meran 1300m tiefer, ist ja nur ausrollen…. bei Gegenwind!
    Immerhin, die gesamte Tour durch Vinschgau verlief auf dem wohl schönsten Radweg der Welt, besser ausgebaut als jede deutsche Autobahn und ohne Baustelle.
    Unterwegs blieb noch Zeit für den 35. Energieriegel und Maccaroni e’ Wuerstel Merano con patate fritte, oder so ähnlich. Zeit blieb kaum, aber nach insgesamt 99,2km hatten wir endlich Meran erreicht.
    Weil wir die 100km nicht geknackt hatten, liefen wir anschließend noch die 5km in die City, morgen wird’s ja locker. Auf den Weg nach Flavon (Trentino) starten wir mit dem größten Ansitieg der Tour. 1300 Höhenmeter am Stück mit teilweise 25% Steigung.
    Sollte es nun keine Einträge mehr geben, dann liegen wir wohl noch auf der Strecke… oder WLAN ist wieder zu schwach wie für die Bilder…

    Impressionen der 3. Etappe

    1. Kurze Verschnaufpause auf dem Weg von Nauders nach Plamort
    2. Andreas Abkürzung
    3. Ankunft auf Plamort (2020m ü. N.)
    4. Diskussionen auf höchster Ebene
    5. Fotoshooting auf der Veteidungsanlage Plamort
    6. Blick auf Reschensee
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  • Aug26

    Weitere Impressionen der 3. Etappe

    August 26, 2015 in Italy ⋅ 🌙 24 °C

    1. Nochmal der Reschensee von oben, die Sicht wird leider etwas versperrt
    2. Postkartenfoto vom Reschensee - muss sein
    3. Radtour durch das Apfelparadies Vinschgau
    4. Kurzbesuch bei Reinhold Messner im Schnalsthal

  • Day6

    Alpen Tag 6 - Ortswechsel über Meran

    July 29, 2016 in Italy ⋅ 🌙 24 °C

    Heute mussten wir unseren schönen Campingplatz in Heiligenblut leider verlassen. Zum Abschied schien aber nochmal die Sonne. :)
    Auf unserem Weg ins Ötztal haben wir einen kleinen Abstecher über Meran gemacht und dort zu Mittag gegessen. Meran ist ein süßes Städtchen, mit vielen alten Häusern. Sehr schön! Uns war nur vorher gar nicht bewusst, dass, obwohl es in Italien ist, österreichisch/deutsch genauso stark vertreten ist wie italienisch. Das war etwas irritierend. ;)
    Nach unserem kurzen Aufenthalt ging es direkt weiter über das Timmelsjoch (2474 m) ins Ötztal. Rosa kannte das hier schon, für mich war es trotz Vorwarnung ein kleiner Kulturschock! Was für eine Tourigegend. Das trifft leider auch etwas auf unseren Campingplatz in Huben zu (wobei im Vergleich zum Campingplatz in Heiligenblut eh keine Chance bestand zu gewinnen). Hier haben wir ein für uns zugewiesenes Quadrat Wiese, neben einem Weg... Es ist voll mit Menschen und vielen (doch etwas unerzogenen) Kindern. Duschen kostet... WLAN kostet... Der Boden ist mega ätzende. Nach 5 cm knicken die Heringe ab, weil es total steinig darunter ist.
    Der arme Sim ist heute auch völlig durch, weil die Kinder ihn einfach so anfassen wollen... Da bekommt er schlechte Laune... Wieso lernen manche Kinder eigentlich nicht, dass man Hunde nicht einfach anfasst, egal wie süß die aussehen?
    Jetzt schlafen wir erstmal und ab morgen werden wir die Umgebung erkunden.
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Fiume Passirio

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