Italy
Fiume Passirio

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6 travelers at this place:

  • Day4

    Marlinger Waalweg

    May 12 in Italy

    Ein toller Spazier und Wanderweg mit einer Gesamtlänge von ca 12 km der immer an einem Waal (Bewässerungsrinne) verläuft. Teilweise schattig unter dem Dach von Laubbäumen, teilweise durch Apfelfelder und immerwieder mit herrlichem Ausblick ins Etschtal, Passeiertal über Algund und Meran. Hin und wieder ist am Wegrand ein Stand mit Apfelsaft oder auch Pfefferminz Tee/Saft. Hier wirft man gegen Vertrauen einen Euro in eine "Dose oder Kasse" und bedient sich einfach. Unser Start war in Töll und ging 7 km bis hinter Marling und zurück, mit zwei Stopps für eine Brotzeit und Cappuccino. Für die 14 km brauchten wir 4,5 h.Read more

  • Day6

    Heute mussten wir unseren schönen Campingplatz in Heiligenblut leider verlassen. Zum Abschied schien aber nochmal die Sonne. :)
    Auf unserem Weg ins Ötztal haben wir einen kleinen Abstecher über Meran gemacht und dort zu Mittag gegessen. Meran ist ein süßes Städtchen, mit vielen alten Häusern. Sehr schön! Uns war nur vorher gar nicht bewusst, dass, obwohl es in Italien ist, österreichisch/deutsch genauso stark vertreten ist wie italienisch. Das war etwas irritierend. ;)
    Nach unserem kurzen Aufenthalt ging es direkt weiter über das Timmelsjoch (2474 m) ins Ötztal. Rosa kannte das hier schon, für mich war es trotz Vorwarnung ein kleiner Kulturschock! Was für eine Tourigegend. Das trifft leider auch etwas auf unseren Campingplatz in Huben zu (wobei im Vergleich zum Campingplatz in Heiligenblut eh keine Chance bestand zu gewinnen). Hier haben wir ein für uns zugewiesenes Quadrat Wiese, neben einem Weg... Es ist voll mit Menschen und vielen (doch etwas unerzogenen) Kindern. Duschen kostet... WLAN kostet... Der Boden ist mega ätzende. Nach 5 cm knicken die Heringe ab, weil es total steinig darunter ist.
    Der arme Sim ist heute auch völlig durch, weil die Kinder ihn einfach so anfassen wollen... Da bekommt er schlechte Laune... Wieso lernen manche Kinder eigentlich nicht, dass man Hunde nicht einfach anfasst, egal wie süß die aussehen?
    Jetzt schlafen wir erstmal und ab morgen werden wir die Umgebung erkunden.
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  • Day8

    3. Etappe von Nauders nach Meran

    August 26, 2015 in Italy

    Nauders liegt hoch und auch im Sommer wird es nachts frisch. Bei besten Wetter zogen wir morgens los, aber dick verpackt, denn wir konnten unseren Atem sehen.

    Es traute sich keiner die Entscheidung nach Plamort zu fahren zu revidieren. Plamort liegt auf etwa 2020m, uns erwartete ein harter Anstieg, allerdings bestückt mit einer schönen Wasserfall-Schiebepassage. Die zweite Schiebepassage kam eher unerwartet daher und resultierte aus Andreas verirrten Navi. Kurz vorm Ziel mussten wir die letzten 100 Höhenmeter senkrecht ohne Fahrstuhl bewältigen. Als Lohn erwartete uns dann aber eine wunderbare Hochebene. Zunächst durchfuhren wir einige Bergbäche, ehe wir die Panzersperren aus dem ersten Weltkrieg eroberten. Welche Panzer kamen denn hier hoch und vor allem wie?
    Nur wenige Meter weiter - nachdem wir Kühe und Pferde beiseite geräumt hatten - konnten wir ein atemberaubedes Panorama bestaunen. Ca. 500m tiefer lag der Reschensee und dahinter die Südtiroler Berge, teilweise noch Schneebedeckt. Da fällt mir ein, richtig warm war es da oben auch nicht… also wieder runter…. nach bella Italia.
    Am See angekommen schaute ich auf mein Navi - noch 81km bis Meran. Keine ermutigende Zahl, wenn man keine Körner mehr im Körper hat. Allerdings lag Meran 1300m tiefer, ist ja nur ausrollen…. bei Gegenwind!
    Immerhin, die gesamte Tour durch Vinschgau verlief auf dem wohl schönsten Radweg der Welt, besser ausgebaut als jede deutsche Autobahn und ohne Baustelle.
    Unterwegs blieb noch Zeit für den 35. Energieriegel und Maccaroni e’ Wuerstel Merano con patate fritte, oder so ähnlich. Zeit blieb kaum, aber nach insgesamt 99,2km hatten wir endlich Meran erreicht.
    Weil wir die 100km nicht geknackt hatten, liefen wir anschließend noch die 5km in die City, morgen wird’s ja locker. Auf den Weg nach Flavon (Trentino) starten wir mit dem größten Ansitieg der Tour. 1300 Höhenmeter am Stück mit teilweise 25% Steigung.
    Sollte es nun keine Einträge mehr geben, dann liegen wir wohl noch auf der Strecke… oder WLAN ist wieder zu schwach wie für die Bilder…

    Impressionen der 3. Etappe

    1. Kurze Verschnaufpause auf dem Weg von Nauders nach Plamort
    2. Andreas Abkürzung
    3. Ankunft auf Plamort (2020m ü. N.)
    4. Diskussionen auf höchster Ebene
    5. Fotoshooting auf der Veteidungsanlage Plamort
    6. Blick auf Reschensee
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  • Day8

    Weitere Impressionen der 3. Etappe

    August 26, 2015 in Italy

    1. Nochmal der Reschensee von oben, die Sicht wird leider etwas versperrt
    2. Postkartenfoto vom Reschensee - muss sein
    3. Radtour durch das Apfelparadies Vinschgau
    4. Kurzbesuch bei Reinhold Messner im Schnalsthal

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Fiume Passirio

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