Italy
Molveno

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16 travelers at this place:

  • Day3

    Molveno

    April 21 in Italy ⋅ ⛅ 8 °C

    Am Molvenosee haben wir einen schönen Camping gefunden. 🏕️ Von hier hatte man bereits einen super Ausblick auf die wunderschönen Brenta Dolomiten. ⛰️
    Am nächsten Tag fuhren wir mit einer Gondel bis zur Alpe Pràdel und von dort mit einem langsamen Sessellift hoch zum Rifugio Montanara. Wegen dem heftigen Unwetter im November 2018 waren viele Wanderwege noch nicht passierbar, da umgestürzte Bäume die Wege versperrten. Wir fanden aber doch noch eine spannende Wanderroute die uns bis zum Rifugio Croz dell'Altissimo führte.Read more

  • Day6

    Etappe 5

    August 2 in Italy ⋅ 🌧 18 °C

    Bei strömendem Regen fahren wir in Tramin los. Zunächst geht es durch Weinfelder bis nach Kurtatsch. Ziemlich eben und ohne größere Anstiege führt der Weg Mezzocorona. Da glaube ich noch daran, dass es ein chilliger Tag wird.
    Doch dann kommen wir in die Brenta, und nun beginnt ein steiler, nicht enden wollender Anstieg.
    Insgesamt fahren wir fast 900 Höhenmeter am Stück.
    Es hat zwar inzwischen aufgehört zu regnen, aber die Wege sind rutschig und aufgeweicht.
    An einem besonders steilen Stück mit Felsstücken übersät merke ich, dass ich eine höhere Unterstützung brauche. In dem Moment, wo ich schalte, fahre ich über einen dicken Stein und durch den Stoß lege ich den falschen Gang ein. Mit der 5. Stärke des Antriebs ( normalerweise fahre ich mit Stufe 1 oder 2) jage ich auf dem nassen, extrem steilen Stück nach vorn. Aber leider nicht nur nach vorn, sondern mein Fahrrad bäumt sich wie ein wilder Hengst senkrecht hoch, ein kleines Stück mache ich ein wheely auf dem Hinterrad, dann überschlage ich mich und stürze nach hinten. Das nächste, was ich mitbekomme, ist Viktor, der meine Bäckchen schlägt und immer wieder ruft : "Äffchen, was ist mit dir? " Wie durch ein kleines Wunder ist nichts wirklich kaputt. Ich bin voll auf die linke Seite und dann mit dem Kopf auf einen Stein geknallt. Ich habe wirklich extremes Glück gehabt.
    Viel Zeit zum Nachdenken haben wir nicht, denn ein Gewitter zieht auf, und es liegen noch mehr als 20 Kilometer vor uns.
    Klatschnass und völlig ausgepowert erreichen wir nach knapp 60 Kilometern und 1380 Höhenmetern unser Etappenziel am Molveno See in der Brenta.
    Beim Duschen erschrecke ich mich selbst, ich bin grün und blau am ganzen Körper, aber froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist.
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  • Aug28

    5. Etappe von Flavon nach Torbole

    August 28, 2015 in Italy ⋅ 🌙 22 °C

    Italienisches Frühstück. Früh aufstehen, viel Gequatsche, aber süß lecker.

    Wir mussten früh los. Unser Roadbook warnte vor der Hitze und der Gefahr von heißem Asphalt. Bei unseren Geschwindigkeiten bei den Anstiegen hätten wir womöglich festkleben können.

    Nach 1 Stunde drohte der erste Anstieg. 700 Höhenmeter am Stück. Andreas machte die Pace, ich verschlang 3 Energieriegel = 1500 Kalorien, muss sein.

    Ab nach oben. Nach zwei Stunden konnten wir endlich Doppel Cola bzw Spezi auf dem Gipfel, der keiner war, trinken.

    Nun sollte es laut Routenplaner nur noch bergab gehen, obwohl uns noch 500 Höhenmeter fehlen, verdächtig!

    Aber zunächst ging’s bergab zum Molveno See. Der größte Natursee Oberitaliens scheint ziemlich kalt zu sein, nur ein Hund traute sich ins Wasser, und das bei 30 Grad.

    Es folgte ein wildschöner Ritt durch die Schluchten Trentinos mit Schiebepassagen, die als solche auch im Roadbook standen und nicht von uns dazu umdefiniert wurden.

    Dann noch ein 450m Sturzflug bis zum Castello Toblino. Zumindest die Bremsen meines Rads jaulten, beim Christian bin ich mir da nicht sicher

    Über Dro, Sarche und Arco durch mir nicht fremdes Terrain zu unserer Ferienresidenz in Riva del Garda. Antonio war leider nicht da😕

    Dann halt ab zum obligatorischen Seesprung mit Fahrradklammotten, ehe es zum Schlussanstieg zum Hotel in den Hügeln Torboles ging.

    Super Aussicht, Pritsche im Doppelzimmer für mich 😠 okay, habe ich auch überstanden.

    Fazit:
    Eigentlich haben wir Kondition für vier Tage, aber auch die letzte Etappe haben wir überlebt. Und das sogar so gut, dass wir zum Abschluss noch mal für ein Eis runter nach Torbole liefen bzw. schwankten 😇

    Impressionen der 5. Etappe (Teil I)

    1. Abfahrt aus Flavon
    2. Vor dem Anstieg noch drei Energie-Riegel
    3. Jetzt geht’s hoch - die x-te Schiebepassage
    4. Ankunft mit Doppel-Cola
    5. Molveno-See von oben
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You might also know this place by the following names:

Molveno, モルヴェーノ

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