Italy
Museo Galileo

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12 travelers at this place:

  • Day37

    Happy Birthday Ruby

    December 19, 2017 in Italy

    Day 1 in Florence.
    We arrived in Florence on Monday at 1230pm and Sweeleng jumped straight in with the organisation of a walking tour at 2pm. This was to orientate ourselves to Florence (Firenze), which also means flower.
    The guide for the walking tour was so good. She was both passionate and informative about the city. As she was also a freelance architect living and trained in Florence, she was able to highlight perspectives and architectural aspects of the buildings unique to Florence. She covered the northern aspect of Florence and told us she does the southern aspects in the morning tour, which Sweeleng quickly also signed us up for on Friday.

    Day 2 in Florence.
    Marks a very special day in history. Ruby turned 50 with her friends and family. The 4 of us met her friends, her beautiful naked friends, at the Uffizi Museum.
    The afternoon was shared with Michaelangelo at the Piazza Michaelangelo and the evening with a couple of delightful Gregorian chanting, 95 year old and another centurian monk. They were Benedictine monks at the San Miniato al Monte church who were attempting to sing silent night before the start of Mass. We even stayed for the full service. The full company of cloistered monks joined the 2 old folks for Vespers after Mass.
    We finished off the great day with a typical Tuscan trattoria dinner. Ruby declared a very happy birthday.
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  • Day40

    Florence

    September 4, 2016 in Italy

    Everything seems big and magnificent, art is literally on every corner. There's amazing bridge with houses called Ponte Vechio, where are now expensive jewelry stores. If you want to make a statement that's probably the place. Go big or go home right:) Florence are definitely beautiful and a must see city, even though they don't give that tipical Tuscany vibe. They offer a lot - great walks, views, museums and places to eat. It is a little bit too big and crowdy for us, but we really enjoyed it!Read more

  • Day3

    Museo Galileo

    September 18, 2017 in Italy

    Vi började den något regniga dagen med att gå till Museo Galileo, där de hade en stor samling av vetenskapliga instrument och prylar från renässansen och framåt. Mycket om mätinstrument, teleskop och tidiga el-alstrande saker.
    Intressant och en hel del häftiga saker!

  • Day1

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  • Day13

    Florence, Uffizi

    June 13 in Italy

    We met up with our guides at 3 and went to the Uffizi. The tour was was way too long for my tastes, bit there were some amazing works.
    Later we had dinner on our own at the Mercato again. This time Gnocchi, which I loved. John wasn't as thrilled. We had popsicles after. I think they were basically a firmer gellato.

  • Day4

    Uffizien I

    June 6, 2015 in Italy

    Ich interessiere mich ja eigentlich nicht so sehr für Gemäldesammlungen oder Kunstmuseen, aber es gibt bestimmte Sachen, die sollte man gesehen haben. Und das Louvre in Paris hat mir ja auch wider erwarten sehr gefallen.

    In den Uffizien hängt das berühmte Gemälde von Sandro Botticelli "Die Geburt der Venus" und die wollte ich unbedingt sehen. Also sind wir zielstrebig der Ausschilderung nach zur Venus.

    Die Uffizien (italienisch uffici, deutsch ‚Büros‘) sind ein von 1559 bis etwa 1581 ursprünglich für die Unterbringung von Ministerien und Ämtern in Florenz errichteter Gebäudekomplex. Architekten waren Giorgio Vasari, Bernardo Buontalenti und Alfonso Parigi der Jüngere.

    Im Gebäude befindet sich seit ihren Anfängen um 1580 die Kunstsammlung Galleria degli Uffizi mit Werken der Malerei und Bildhauerei von der Antike bis zum Spätbarock. Sie gelten als eines der bekanntesten Kunstmuseen der Welt und waren von Anfang an öffentlich zugänglich.
    Cosimo I. de’ Medici, Großherzog der Toskana, begann 1559 mit der Verwirklichung eines schon länger bestehenden Planes, die wichtigsten Ministerien und Ämter (die sogenannten uffici) in einem Bau zusammenzufassen. Für den Neubau wurde ein ganzes Stadtviertel abgerissen bzw. in den Neubau integriert, wie z. B. die romanische Kirche S. Piero Scheraggio und die Münzprägewerkstatt Zecca, in der die sogenannten Goldflorin hergestellt wurden. Vasari vereinheitlichte die Ansammlung alter und neuer Gebäude durch vorgesetzte Fassaden. Es entstand ein von zwei beinahe gleich aussehenden Fassaden flankierter Platz, der die Piazza della Signoria und das Ufer des Arno verbindet. Der Bau wurde nach Vasaris Tod 1574 von Bernardo Buontalenti und Alfonso Parigi bis ca. 1581 im Äußeren vollendet.

    Francesco de’ Medici, Cosimos Nachfolger ab 1574, hatte schon 1570 einen Raum für seine Kunstsammlung im Palazo Vecchio eingerichtet (das Stanzino del Principe). 1580–1588 wurde durch Buontalenti im Obergeschoss der Uffizien für die Präsentation weiterer Kunstwerke die berühmte Tribuna errichtet, ein Raum auf achteckigem Grundriss, der öffentlich zugänglich war. Parallel wurden im Bogengang des Obergeschosses, der galleria, die Sammlung der Kunstwerke in Familienbesitz präsentiert; durch einen über die Gasse angelegten Verbindungsgang war sie vom Palazzo Vecchio, dem Amtssitz des Herzogs, aus zu erreichen. Verschiedene antike Skulpturen aus Rom, die zunächst im Garten der Villa Medici ausgestellt worden waren, fanden in den Uffizien ihren endgültigen Platz. Das berühmteste Stück ist die sogenannte „Mediceische Venus“; sie wurde 1618 in der Villa des ehemaligen römischen Kaisers Hadrian aufgefunden; der Typus der Venus pudica, den sie verkörpert, wurde durch ein Original des Griechen Praxiteles im 4. vorchristlichen Jahrhundert angeregt und wirkte später eindringlich auf Künstler wie Pisano oder Botticelli.

    Die Medici ergänzten ihre Kollektion mit weiteren Werken der Malerei und Bildhauerei bis 1737, als mit Gian Gastone de’ Medici der letzte ihrer Großherzöge starb. Anna Maria Luisa de’ Medici, die letzte Repräsentantin des Hauses Medici, vermachte das persönliche Eigentum der Medici der Stadt Florenz – unter der Bedingung, dass es niemals aus der Stadt entfernt würde. Nach ihrem Tod im Jahre 1743 wurden die Sammlungen öffentlich zugänglich gemacht. Im 18. Jahrhundert hatte die Sammlung der Uffizien durch Berichte von Besuchern auch über Florenz hinaus bereits Berühmtheit erlangt; Kunsthistoriker bezeichneten sie deshalb wiederholt als das erste Museum in Europa. Der Ursprung des Begriffs Galerie für eine Gemäldesammlung wird ebenfalls den Galerien der Uffizien zugeschrieben.

    Im Erdgeschoss waren Werkstätten von Handwerkern untergebracht, die dem Fürstenhof der Medici zuarbeiteten. Zu ihnen zählte vor dem Ende des 17. Jahrhunderts auch der nach Florenz geworbene Instrumentenmacher Bartolomeo Cristofori, der um 1698 aus dem Cembalo durch die Entwicklung der Anschlagsmechanik den Urtypen des Klaviers entwickelte – die Uffizien sind somit die Geburtsstätte des Klaviers.

    Am 27. Mai 1993 explodierte in der Via dei Georgofili neben den Uffizien eine Autobombe. Fünf Menschen starben, und ein großer Teil des Niobe-Saals samt den hier ausgestellten Skulpturen und den Deckenfresken wurde stark beschädigt. Die Attentäter wurden bis heute nicht ermittelt.
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  • Day4

    Uffizien II

    June 6, 2015 in Italy

    Dann haben wir auch schon das Gemälde gefunden weswegen wir da waren.
    Ich hatte es mir größer vorgestellt, aber so erging es mir auch mit der Mona Lisa.

    La nascita di Venere, deutsch: Die Geburt der Venus ist ein Gemälde von Sandro Botticelli. Es stellt die Göttin Venus dar. Das Bild befindet sich in den Uffizien in Florenz.
    Das großformatige Gemälde dürfte, wie auch Botticellis Primavera, eine Auftragsarbeit für Lorenzo di Pierfrancesco de’ Medicis Villa di Castello gewesen sein und eine Huldigung an die Liebe des 1478 während der Pazzi-Verschwörung getöteten Giuliano di Piero de’ Medicis zu Simonetta Vespucci, deren Gesicht es vermutlich darstellt.

    Giorgio Vasari beschreibt das Bild in den Vite als „Venus, die geboren wird, mit den Lüftchen und Winden, die sie auf die Erde bringen …“. Jacob Burckhardt nennt das Bild in seinem Cicerone „… auf der Muschel über die Flut schwebende Venus“.
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Museo Galileo

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