Italy
Palazzo delle Prigioni

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12 travelers at this place:

  • Day107

    Venice, Italy

    August 21, 2017 in Italy

    I'd heard so many average reviews of Venice that I didn't know what to expect. Some said only spend a night, others said it smells, but after two nights here it is a really special place. We arrived by bus from Florence which wasn't the most enjoyable drive and then we missed the water taxi as Kim and Nana were going toilet so we were put on an Chinese charter ferry. It was the most painful introduction to Venice as the tour guide spoke Chinese for the full 20 minute ride over the loud speaker and the three of us wanted to pull our hair out!! Once we got settled in, we explored the city and discovered how easy it is to get lost in all the alleyways and canals. It was just incredible to think that the whole island was built by man over the ocean and that the main square floods when the tide is high or a thunderstorm hits. Again the place was full of tourists but it wasn't overwhelming like Rome, more like Florence that it made it feel alive and vibrant! We visited the islands of Murano and Burano where we saw the bright colored canal houses, lace making and glass blowing. It was great to tick those off the list of things to do and to see more of whet Venice has to offer but once you've done it once, you wouldn't do it again. The most memorable moments of Venice would have to be late night walks through St Marks Square eating gelato and watching amazing quartets playing music for restaurant guests. We were here for two nights and it was the perfect amount of time to get a good feel for the place and really explore the city. Unfortunately we didn't go on a gondola but at 80€ for 30 minutes, I'd rather eat more food!!Read more

  • Day11

    Venice

    June 15, 2017 in Italy

    The Bridge of Sighs is a bridge located in Venice, northern Italy. The enclosed bridge is made of white limestone, has windows with stone bars, and passes over the Rio di Palazzo and connects the New Prison to the interrogation rooms in the Doge's Palace.

    The view from the windows of the Bridge of Sighs was the last view of Venice that convicts saw before their imprisonment.

  • Day6

    Dogenpalast X

    June 8, 2015 in Italy

    Dann gelangten wir auf die berühmte Seufzerbrücke, die von außen zugegeben interessanter ist als von innen.

    Die Seufzerbrücke (italienisch Ponte dei Sospiri) verbindet den Dogenpalast und die Prigioni nuove, das neue Gefängnis, in der italienischen Stadt Venedig und führt über den Rio di Palazzo, einen etwa acht Meter breiten Kanal.

    Die schmale, elf Meter lange, weiße Kalksteinbrücke wurde geplant von Antonio Contin, einem Enkel von Antonio da Ponte, dem Erbauer der Rialtobrücke. Begonnen wurde mit dem Bau im Jahre 1600, vollendet war die Brücke 1602/03.[1] Contin hatte auch bereits an der Rialtobrücke mitgewirkt. Vom Dogenpalast wurden die von venezianischen Gerichten Verurteilten zur Haft oder zur Exekution über diese Brücke in die Gefängnisräume geleitet. Über die Brücke führen zwei durch eine Mauer getrennte Wege, die den Blick von abgeführten Gefangenen auf die dem Gericht vorzuführenden verhindert.

    Die „Seufzerbrücke“ erhielt erst im Zeitalter der Romantik ihren Namen, in der Vorstellung, dass die Gefangenen auf ihrem Weg ins Gefängnis von hier aus zum letzten Mal mit einem Seufzen einen Blick in die Freiheit der Lagune werfen konnten.

    Einen sehr guten Blick auf die Seufzerbrücke hat man vom Ponte della Paglia.

    Viele ähnliche Brücken wurden nach dem italienischen Vorbild ebenfalls Seufzerbrücke genannt. Bekanntere unter ihnen sind die an der Universität Cambridge, an der Universität Oxford und in Bremen.
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  • Day6

    Dogenpalast XI

    June 8, 2015 in Italy

    Von der Seufzerbrücke gelangte man in den Gefängnistrakt.

    in prominenter Bauteil des Dogenpalastes von literarischer Bedeutung ist das Gefängnis, das auf zwei Gebäude verteilt ist – beide Teile sind durch die Seufzerbrücke verbunden. Im Dogenpalast selbst befanden sich einige ausgesprochen feuchte Gefängniszellen im Erdgeschoss, die berüchtigten 19 „Pozzi“, und weiter oben die sechs oder sieben Piombi, die sogenannten Bleikammern direkt unter dem bleigedeckten Dach – daher der Name.

    Die im Dogenpalast befindlichen Zellen waren ausschließlich für Staatsgefangene und Hochverräter bestimmt. Für den üblichen Justizvollzug gab es eigene Gefängnisse im Stadtgebiet.

    Die Bleikammern

    Unter dem mit Blei gedeckten Dach, oberhalb der Sala dei Inquisitori, lagen die berüchtigten Piombi. Sie waren nur für die Gefangenen des Rates der Zehn und der Staatsinquisitoren bestimmt. Die insgesamt nur sechs oder sieben Zellen sind durch ihren bekanntesten Insassen Giacomo Casanova (1725−1798), der die Lebensbedingungen in seiner engen und niedrigen Zelle in der Erzählung Geschichte meiner Flucht anschaulich beschrieben hat, weltberühmt geworden.[12] Belüftet nur durch ein kleines Gitterfenster in der Tür, wurde die Hitze unter dem Bleidach schnell unerträglich. Für Möblierung und Verpflegung hatten die Häftlinge jeweils selbst aufzukommen.

    Die Pozzi

    1531 hatte der Große Rat eine Restaurierung des zum Rio del Palazzo gelegenen Flügels beschlossen. In diesem Zusammenhang wurde im Erdgeschoss ein neues Gefängnis für die Häftlinge gebaut, die in die Zuständigkeit des Rates der Zehn fielen. Der Trakt war durch eine Treppe direkt mit dem Amtszimmer der drei Capi dei Dieci verbunden.

    Der I Pozzi (ital.: die Brunnen) genannte Kerker ist aus istrischen Steinblöcken erstellt, enthält 19 Zellen, die entlang eines Korridors längs der Außenwände sowie in einem doppelten mittleren Zellenblock angeordnet sind. Türen und Luftschächte öffnen sich nur auf die Korridore. Die Zellen sind jeweils am Architrav über den Türen mit einer spiegelverkehrt eingemeißelten römischen Ziffer gekennzeichnet. Die Zellen waren vollständig mit Holz verkleidet und mit einer Pritsche aus Steinblöcken und Holzbohlen ausgestattet. Wegen der Lage im Untergeschoss standen die Zellen, vor allem bei Acqua alta, mit Ausnahme der Steinpritschen häufig unter Wasser.

    Die neuen Gefängnisse

    Wegen der immer zu knappen Zahl von Haftzellen im Dogenpalast selbst wurde ab 1563 ein neues Staatsgefängnis, die prigioni nuove geplant. Entworfen und ausgeführt von Antonio da Ponte und Antonio Contin, mit dem Palast durch den 1603 fertiggestellten Ponte dei sospiri (die sogenannte „Seufzerbrücke“) verbunden, war der Bau 1610 fertiggestellt und voll funktionsfähig. In den Räumen zum Rio waren die Amtsräume der Signori di notte al criminal untergebracht. Die „Herren der Nacht“ waren eine Sicherheitspolizei, die für die öffentliche Sicherheit der Stadt zuständig war, die ersten Verhöre bei Verhaftungen durchführte, die Folter überwachte oder vornahm. Die Gefängniszellen selbst waren in einem Innenhof in drei Stockwerken angeordnet, um die ein Gang für die Wachen lief. Die Haftbedingungen waren im Vergleich zu den alten Gefängnissen und zu den üblichen Gefängnisräumen der Zeit ein deutlicher Fortschritt. Die einzelnen Zellen waren höher und größer als in den pozzi und piombi, sie waren trocken und wegen größerer Luken zum Gang auch besser mit Tageslicht beleuchtet.

    Die um 1600 erbaute Seufzerbrücke, wie die Brücke seit dem 19. Jahrhundert genannt wurde, verdankt ihren Namen angeblich den letzten Seufzern, die die Delinquenten für lange Zeit, wenn nicht für immer, dem Tageslicht hinterher weinten. Sie ist über ihre gesamte Länge durch eine Mauer in zwei separate Gänge geteilt. Dadurch konnten die zu den Verhören geführten Gefangenen keinen Blickkontakt miteinander aufnehmen.
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You might also know this place by the following names:

Palazzo delle Prigioni

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