Italy
Piazza del Duomo

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7 travelers at this place:

  • Day4

    Piazza dei Miracoli

    May 27, 2015 in Italy

    The next day we decided to visit Pisa and - of course - the famous Leaning Tower!

    From the station we walked through town, which was quite nice, but not very charming. The city itself didn't have that much to offer for us, so we quickly gave up on strolling around and went straight to the Piazza dei Miracoli.

    Seeing the Leaning Tower for the first time was really cool. The tower is something I learned about at such young age and even though I had not added it to my "bucket list" before, it was lovely to have seen it in person.

    The whole Piazza dei Miracoli was kind of spectacular. Next to the Leaning Tower there's more to see: the Cattedrale di Pisa and the Battistero di San Giovanni (which I especially liked).
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  • Day7

    Camposanto Monumentale II

    June 9, 2015 in Italy

    Eine Statue ist mir besonders aufgefallen, und zwar die von Leonardo Fibonacci. Da musste ich sofort an Sakrileg denen und die Fibonacci-Folge.

    Leonardo da Pisa, auch Fibonacci genannt (* um 1170 in Pisa; † nach 1240 ebenda), war Rechenmeister in Pisa und gilt als einer der bedeutendsten Mathematiker des Mittelalters.

    Auf seinen Reisen nach Afrika, Byzanz und Syrien machte er sich mit der arabischen Mathematik vertraut und verfasste mit den dabei gewonnenen Erkenntnissen das Rechenbuch Liber ab(b)aci im Jahre 1202 (Überarbeitung 1228). Bekannt ist daraus heute vor allem die nach ihm benannte Fibonacci-Folge, die im Zusammenhang mit dem Goldenen Schnitt steht.

    In Pisa befindet sich im Kreuzgang des historischen Friedhofes Camposanto eine Statue Leonardos, welche die Inschrift: A Leonardo Fibonacci Insigne Matematico Pisano del Secolo XII trägt. Als Porträt ist die Darstellung ein Produkt künstlerischer Phantasie, da aus Leonardos eigener Zeit keine Abbildungen und keine Überlieferung über dessen Aussehen existiert.

    Die Statue geht zurück auf die Initiative von zwei Mitgliedern der provisorischen Regierung des ehemaligen Großherzogtums Toskana, Bettino Ricasoli und Cosimo Ridolfi, die am 23. September 1859 ein Dekret zur Finanzierung der Statue herbeiführten. Beauftragt wurde der Florentiner Bildhauer Giovanni Paganucci, der das Werk 1863 vollendete. Die Statue wurde in Pisa auf dem Campo Santo aufgestellt, wo Grabmonumente Pisaner Bürger zusammen mit antiken Sarkophagen und neu hinzugefügten Kunstwerken seit dem Mittelalter ein einzigartiges Grab- und Gedenkensemble bilden.

    Zur Zeit des Faschismus entschieden die Behörden in Pisa, die Statue Leonardos 1926 ebenso wie zwei Statuen anderer namhafter Bürger Pisas aus der sakralen Abgeschiedenheit des Campo Santo heraus an öffentlich besser sichtbare Standorte zu versetzen. Die Statue Leonardos wurde am südlichen Ende des Ponte di Mezzo aufgestellt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde 1944 bei den Kämpfen um Pisa die Brücke zerstört und auch die Statue beschädigt, die zunächst an ihrem Standort verblieb, dann in einem Lager verwahrt wurde und zeitweise in Vergessenheit geriet. In den 1950er Jahren wurde sie wiederentdeckt, notdürftig restauriert und im Park Giardino Scotto am östlichen Eingang der Altstadt aufgestellt. Erst in den 1990er Jahren entschloss sich die pisanische Stadtverwaltung die Statue zu restaurieren und sie wieder an ihrem ursprünglichen Platz im Campo Santo aufstellen zu lassen.
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  • Day7

    Camposanto Monumentale III

    June 9, 2015 in Italy

    Der Camposanto Monumentale (deutsch: monumentaler Friedhof) ist eine Friedhofsanlage in Pisa.

    Der Camposanto ist der nördliche Abschluss der Piazza dei Miracoli mit dem Dom, dem Baptisterium und dem berühmten Schiefen Turm. Die gotische Fassade mit Marmorblendarkaden wirkt wie eine Kulisse.

    Der Friedhof soll Überlieferungen nach Erde aus dem Heiligen Land enthalten, die Erzbischof Ubaldo de’ Lanfranchi von seiner Reise mit den Kreuzfahrern 1203 mitgebracht haben soll. Das rechteckige Bauwerk wurde 1278 von Giovanni di Simone begonnen, nach der Niederlage bei der Schlacht von Meloria unterbrochen und erst gegen 1358 fertiggestellt.

    Im Inneren hat der Camposanto die Form eines langgestreckten Kreuzganges mit Rundbogenarkaden, der einen Hof mit grünem Rasen und Zypressen umläuft. Als Begräbnisstätte werden noch immer spätantike Sarkophage im Inneren beherbergt. Sie dienten bereits im Mittelalter den Adligen von Pisa als Gräber und waren anfangs rund um den Dom in Pisa aufgestellt.

    Vor der schweren Zerstörung des Camposanto durch die Bomben der Alliierten Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg waren die Wände mit Fresken bemalt. Nach dem Krieg wurden sie mit der a strappo-Technik von den Wänden abgenommen und restauriert. Unter der Putzschicht kamen dabei sogenannte Sinopien der Fresken zum Vorschein, die ebenfalls von den Wänden gelöst wurden und heute im Museo delle Sinopie zu betrachten sind.

    Dem Florentiner Buonamico Buffalmacco wurde der berühmteste Freskenzyklus, der Episoden vom Triumph des Todes (Trionfo della Morte), aus dem Jüngsten Gericht und dem Leben der Heiligen Eremiten darstellt, zugeschrieben. Heute nimmt die Forschung mehrheitlich, vor allem aus Gründen der Chronologie von Bau und Freskierung, Francesco Traini als Maler an.[1] Das Großgemälde Triumph des Todes gilt als die düsterste Darstellung für den unerbitterlichen Zorn Gottes.

    Im südlichen Teil wurden 1342 die Geschichten Hiobs von Taddeo Gaddi, 1384 bis 1386 die Geschichten des Heiligen San Ranieri von Antonio Veneziano und 1390 bis 1391 die Geschichten der Heiligen Efisio und Potito von Spinello Aretino gemalt. Im nördlichen Teil wurden 1389 bis 1391 die Geschichten der Genesis von Piero di Puccio gemalt, die in der Cappella dal Pozzo zur Schau gestellt sind. Vollendet wurde dieser letzte Teil zwischen 1468 und 1483 von Benozzo Gozzoli mit Geschichten zum Alten Testament. Der östliche Teil des Camposanto Monumentale wurde zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert mit Fresken bemalt.

    In Deutschland wurden ähnliche Friedhöfe nach Vorbild des Camposanto errichtet. Bis auf den im Jahr 1557 errichteten Stadtgottesacker in Halle (Saale) sind sämtliche deutsche Camposanto-Friedhöfe in den vergangenen Jahrhunderten durch Stadterweiterungen, Kriege oder Aufgabe der Friedhofsanlagen verloren gegangen.
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  • Day7

    Abseits der Piazza

    June 9, 2015 in Italy

    Da wir noch Zeit hatten und Schatz ein Hüngerchen haben wir die Piazza verlassen und auch promt ein Mc Donalds gefunden.

    Wir haben uns draußen hingesetzt. Die Tauben dort waren richtig frech. Die haben mir fast die Pommes aus dem Mund geklaut!

  • Day7

    Camposanto Monumentale IV

    June 9, 2015 in Italy

    Dann gab es einen Raum mit eiener kleinen Ausstellung zur Geschichte des Friedhofes und zu dem Fresko "Der Triumph des Todes",welches Buonamico Buffalmacco zugeschrieben wird.

You might also know this place by the following names:

Piazza del Duomo

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