Italy
Procoio

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Travelers at this place
    • Day52

      Die antike Hafenstadt Ostia!

      September 19, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

      Wie der Titel schon erahnen lässt, war ich anfangs nicht unbedingt begeistert mir die x-te Ausgrabungsstätte anzusehen aber die außerordentlich gut erhaltenen Ruinen der Tempel, Thermen, Theater etc. vermitteln ein sehr anschauliches Bild vom damaligen Alltagsleben der Römer. Kaum zu glauben, dass hier einst 100.000 Menschen gelebt haben, doch Ostia war einst der blühende Hafen des antiken Roms. Heute zählt die Ausgrabungsstätte zu den bedeutendsten der römischen Welt.Read more

      Traveler

      Hi Dani!

      9/20/21Reply
       
    • Day117

      OSTIA ANTICA

      March 20, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 14 °C

      OSTIA ANTICA Italien
      Eine reizende Ortschaft mit netten Flair und der daneben liegenden tollen Ausgrabungsstätte ist sicherlich einen Besuch wert, wann man in der Gegend um Rom ist. Ich besuche vormittags die Ausgrabung und gehe dann in das kleine Zentrum um mittags im Lokal Arianna al Borghetto Spagetti Carbonara zu essen
      Herrliches Wetter mit Sonne!
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    • Day47

      Schnell weg

      November 1, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

      Der Plan geht auf. Ich habe bei Ostia einen Campingplatz gefunden, der tatsächlich diese Woche noch geöffnet hat. Von hier aus sind es noch 20 km zum Flughafen, wo ich Inka mit dem Roller hin bringen kann.
      Der Platz hat allerdings den Charme eines begrünten Autobahnmittelstreifens. Er liegt zwischen zwei Straßen, danach kommt aber direkt der Strand. Zu spät stellt sich heraus, daß es hier auf dem Platz noch schönere Stellplätze gibt, aber die sind zum größten Teil belegt oder bereits abgesperrt. Ende der Woche ist hier Schluss. Egal.
      Wir gehen an den Strand. Es ist Feiertag und an diesem gefühlten Sommertag halb Rom hier. Der Strand ist ewig lang. Ein privater Abschnitt wird vom nächsten abgelöst, meist Restaurants, mehr oder weniger oft Bretterbuden. Irgendwann kommt ein Abchnitt, wo keine Gäste mehr sind. Da könnten doch die Hunde jetzt mal frei laufen? Es dauert keine 5 Sekunden, da werden wir von einem militärähnlichem Wachturm zurück gepfiffen. Der Strand ist wohl ab hier komplett in Privatbesitz und das Betreten strengstens verboten. Wenn da die Mafia nicht die Hände im Spiel hat. Wenig später kommt es dann noch zu einer unschönen Hundebegnung mit einer aggressiven Bulldogge. Ich kann diese Kampfhunde ähnlichen Köter einfach nicht ab und so gibt es dann auch noch eine deftige verbale Auseinandersetzung mit der deutschen Halterin. Gut, ganz unschuldig bin ich an der Auseinandersetzung nicht, aber ich reagiere halt etwas empfindlich, wenn einer meiner Hunde angegriffen wird. Ich bin für heute bedient. Ein Grund mehr hier schnell zu verschwinden, wenn ich Inka am Flughafen verabschiedet habe.
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      615happiness

      solche Hundekontakte sind doof 🙁

      11/2/22Reply
      juergenft

      Wir hatten vor kurzem auch eine Begegnung mit einem freilaufenden Schäferhund der Kira bedrängt hat. Kira hat den Kerl vergrault. Da kann man nur hoffen das nichts schlimmes passiert.

      11/2/22Reply
       
    • Day426

      To Rome

      September 10, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

      Our alarm wakes us up at 6.30 in Ponza in preparation for the 10 hour passage to Ostia, the nearest port to Rome. A check on the weather forecast shows heavy thunderstorms all over the Italian coast. We stay put and watch lightning and rain roll through the anchorage. The conditions for travelling tomorrow aren’t great either. Today is Thursday and we have 3 days accommodation booked in Rome from Saturday. Ronan checks the forecast again at 10am and the update shows that the worst of the lightning has moved inland. ‘Right, let’s go for it’ and we head out into a grey sea and heavy sky.
      There’s a swell on our stern quarter and the boat rolls uncomfortably from side to side. At times the clouds gather, looking angry and I wait for the sky to crack open with lightning. Mother Nature is kind to us today and holds her fire until we are safely tied up at the marina. It is already dark when we turn off the engine.
      Friday is for housekeeping but on Saturday once we are on the metro to Rome, we turn our tourist dial up to max.
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    • Day128

      Ciao Italia

      November 5, 2022 in Italy ⋅ 🌙 14 °C

      Schweren Herzens sagen wir Italien so langsam auf Wiedersehen. Wir hatten hier einen wundervollen goldenen Oktober und die Zeit auf unserem Campingplatz war einfach nur toll.
      Wir sind Mal so richtig runtergefahren. Keine Fahrerei, kein Suchen um einen Platz für die Nacht zu finden oder die nächste Toilette.
      Wir hatten wunderbare Nachbarn,ein holländisches Pärchen mit ihrer süßen Tochter Nala. Die beiden sind ebenfalls auf Europatour im Van und wir haben uns wunderbar über unsere Reise und Pläne ausgetauscht.
      Wir waren mehrfach in Rom und haben die Stadt in vollen Zügen genossen, ein Ort, an den wir gerne zurückdenken werden.
      Dazu das gute Essen und jeden Tag Sonne. Bella Italia, wir werden dich vermissen.
      Knuddel musste dringend gewaschen werden, drei Wochen unter Pinienbäumen haben ihm ganz schön zugesetzt. Alles voller Harz, der ganze wagen verklebt. Daher also in die Waschanlage, damit er wieder schön in der Sonne glänzt.
      Heute ging es noch einmal an den Strand, den Sonnenuntergang bewundern. Leider wird es schon um halb sechs dunkel und auch zu kalt um lange draußen vor dem Camper zu sitzen.
      In zwei Tagen fährt die Fähre nach Barcelona. Next Stop: Spanien!
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      Traveler

      Hallo wir sind zufällig auf euch und euren Bus gestoßen. Sind auch zur Zeit in Ostia und im Sabbatical. Allerdings mit einem Segelboot. Wir kommen gerade von Barcelona und wünschen euch weiter eine tolle Zeit. Liebe Grüße

      11/6/22Reply
      Traveler

      wow, das ist ja ne schöne Überraschung, danke für eure Nachricht, wir freuen uns sehr. wie hat es euch in Barcelona gefallen und was war euer Highlight?

      11/6/22Reply
      Traveler

      habt ihr vlt Lust heut Abend hier im Hafen was zusammen zu essen? Highlights waren auf jeden Fall die Besichtigung der Sagrada Familia und der Parc Güell und das Strandleben.

      11/6/22Reply
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    • Day11

      Boho Garden

      July 13, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

      Unser urigster Übernachtungsplatz in Italien. Dusche, Sitzplatz und Toilette alles im freien. Mit uns zufälligen drei weitere Mädels vor Ort mit denen wir einen netten Abend verbrachten. Bald geht's nach Rom, wuhuu ;)Read more

    • Day41

      Tag 41 - Leid und dann Vergnügen

      August 19, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

      Heute war quasi ein Tag des Zwiespalts. Es fing direkt gestern Abend an sich anzudeuten. Kurz nach dem Essen begann der angesagte Gewitterschauer. Parallel hagelte es auch noch und zwar gewaltig. Selten, wenn überhaupt schon einmal, habe ich solch große Hagelkörner gesehen. Immerhin war ich bereits sicher im Zelt und konnte mich Schlafen legen. Das Zelt hielt dicht und kein einziger Hering hat sich gelöst.

      So hatte ich eine wirklich gute und erholsame Nacht. Mein Freude war nur kurz, als ich bemerkte, dass meine Powerbank, welche ich zum Laden wie eigentlich immer in das Gebäude Sanitärsanlagen gelegt hatte, nicht mehr da war. Ich hatte schon aufgrund des Gewitters länger als gut gewesen wäre ausharren müssen. Nun habe ich noch bis zur Öffnung der Rezeption mit dem Abfahren gewartet, mit der Hoffnung, dass die da zufällig abgegeben wurde. Dies war dann leider nicht der Fall und ich fuhr mit keiner wirklich positiven Stimmung los.

      Etwa die ersten 60 bis 70 Kilometer hoben meine Laune nicht gerade. Dort erwarteten mich zumeist entweder aufgeweichte Erdböden oder mit Schlaglöchern nur so strotzende Wege. Oft war es auch eine ungesunde Mischung von beidem. Dazu kamen etliche Anstiege auf dem teilweise nicht befahrbarem Untergrund.

      Meine Stimmung hob sich dann merklich, nachdem ich nach fast der Hälfte der heute geplanten Strecke wieder Asphalt und kurz darauf das geplante Einkaufszentrum erblickte. Dort habe ich dann auch, neben den üblichen Vorratsaufstockungen, meine Powerbank und das Ladegerät ersetzen können. Dies und die damit einhergehende längere Pause markierte quasi einen Wendepunkt.

      Kurz nach der Pause erreichte ich die Küste und konnte an dieser etliche Kilometer in Sichtweite vom Meer auf gutem Untergrund fahren. Dabei bin ich auch noch kurz mit derselben Truppe von gestern gefahren, welche ich zufällig wieder angetroffen hatte. Nachdem sich die Wege nach ein paar Kilometern trennten fühlte ich mich noch richtig fit und konnte es einfach genießen so dahin zu gleiten.

      Dann musste ich mich leider für einige Kilometer vom Meer verabschieden. Diese Zeit verging aber wie im Flug und nach einer weiteren längeren Meerpassage erreichte ich mitten im Regen den Campingplatz für diese Nacht. In einer kurzen Regenpause konnte ich alles sicher aufbauen und dem ruhigen Schlaf steht nichts mehr im Wege.

      Morgen geht es dann wohl, nach einem Halt an einer Ausgrabungsstätte in Ostia, direkt das letzte Stück bis nach Rom, wo ich dann zwei oder drei Nächte verbringen werde.
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      156 Kilometer? Prima Tagesleistung! Vor allem, weil du offensichtlich immer noch NEBEN den Straßen fährst. Gibt's da eigentlich ein spezielles Navi, das dich nur dann auf befahrbare Straßen leitet, wenn gerade wirklich, wirklich keine Geröllpiste verfügbar ist? [Piwoli]

      8/19/22Reply
      Traveler

      Ohne Regen in der Nacht wäre es nicht so wild gewesen 😊 Dann wäre es viel besser befahrbar gewesen.

      8/19/22Reply
       
    • Day12

      Ostia antica

      July 14, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

      Eine verlassene Stadt diese über 2000 Jahre alt ist und von uns erkundet wurde. Sie ist ca 2 km lang und hier wohnten ca 50000 Menschen. Es gab so viel zu entdecken das wir drei Stunden hier verbrachten und doch nicht alles gesehen hatten. Ein einmaliges Erlebnis hier durch zu laufen.Read more

    • Day94

      Halloween

      October 31, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

      Wir stehen immer noch auf dem Parkplatz in Passo Oscuro und basteln mit den Kindern Halloween-Dekoration für die Wohnmobilfenster. Marcel putzt bei der Gelegenheit die Fensterscheiben.
      Zwei Tage können wir mit unserem Wohnmobil frei stehen, da nach müssen die Wasserreserven aufgefüllt und das Abwasser und die Toilette ausgeleert werden. Diese zwei Tage sind jetzt vorbei, aber erstmal basteln wir noch gemütlich zuende. Das können wir auch später noch erledigen.

      Gegen Nachmittag ist der Frischwassertank so gut wie leer. Und leider gibt es auch keinen Stellplatz in der Nähe, zu dem wir mal eben fahren können um aufzutanken und zu entsorgen. Der nächste Stellplatz liegt bei Rom. Wenn wir diesen Platz anfahren wollen, sollten wir vorher allerdings noch zu einer Bank. Das Bargeld ist leer und wir wissen nicht, ob eine Kartenzahlung auf dem Platz möglich ist.

      Es ist später Nachmittag, also wir in Fiumicino den ersten Geldautomaten anfahren. Geldautomaten gibt es in Italien genug. Deshalb hätten wir auch nicht gedacht, dass es eine so großere Herausforderung wird an unser Bargeld zu kommen.

      Der erste Geldautomat findet unsere Visakarte doof und weigert sich irgendetwas zu machen. Nach drei versuchen geben wir auf und suchen uns den nächsten Automaten. Nach ein paar Minunten fahrt durch den Feierabendverkehr stehen wir vor der Einfahrt eines italenischen Krankenhauses. Hier soll ein Geldautomarkt sein?
      Der Pförtner schaut schon komisch, als wir mit unserem Wohnmobil die Zufahrt plokieren. Nein, einen Geldautomaten gibt es hier nicht.
      Langsam werden die Kinder etwas ungeduldig. Eigendlich wollen wir mit Tim einen gemütlichen Fernsehabend mit Halloweenfilmen machen. Mal sehen, wie es weiter geht.
      Erstmal muss ein weiterer Geldautomat her. In einer Straße in Strandnähe finden wir tatsächlich einen Geldautomaten, der ganz normal seinen Dienst tut und unser Geld ausspuckt. Endlich!

      Jetzt noch schnell etwas einkaufen. Also raus aus der Stadt und zu einem Supermarkt mit großer Parkfläsche. Das kostet uns auch wieder Zeit. Mittlerweile ist es schon dunkel und bis jetzt haben wir nur lustig verkleidete Italiener in der Stadt gesehen, aber selbst noch kein Halloween gefeiert.

      Endlich kommen wir auf dem ausgesuchten Stellplatz “BoHo Garden” an. Weil es hier auch Toiletten gibt füllen wir unseren Wassertank heute nicht mehr auf. Statt dessen werden wir von Sebastian, dem niederländischen Besitzer, und seiner Familie zu einer kleinen Halloweenparty eingeladen. Tim und Julian spielen ausgelassen mit Sebastians Kindern und wir haben ein bisschen Zeit uns mit Sebastian und seiner Frau zu unterhalten.
      Auf dem Grillplatz dürfen wir ein kleines Lagerfeuer entzünden. Die Flammen haben nach dem stressigen Nachmittag etwas sehr beruhigendes. Irgendwann fängt es zu regnen an. Das Feuer ist schnell gelöscht. Es ist schon recht spät und die Kinder schlafen zufrieden ein.
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    • Day46

      Lido di Ostia und Rom alleine

      May 30, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

      Täglich grüsst das Murmeltier. Beim Traveltom dauert es manchmal ein wenig länger.
      Am Sonntag 29.05. bin ich von Pompei weiter in Richtung Rom gereist.
      Schon bald kriege ich meinen nächsten Besuch.
      Karin und Silvan kommen für einige Tage zu mir und ich freue mich schon.
      Damit ich einen guten Mix aus Kultur und Erholung bieten kann, stelle ich meinen Camper nahe Lido di Ostia auf. Von hier gibt es eine Metro, welche in nur 30 Minuten nach Rom fährt und der Strand ist nur eine Minute vom Camping entfernt.
      Am Montag bin ich dann alleine nach Rom um die Stadt schon einmal kennen zu lernen und man braucht ja bekanntlich mehrere Tage um Rom zu erkunden.
      Die Menschenmenge hält sich in Grenzen und so gehe ich zu Fuss durch die heissen Strassen. Vom Hauptbahnhof laufe ich zum Trevi-Brunnen und von da weiter zur spanischen Treppe. Der Brunnen ist sehr speziell anzuschauen, die Treppe hingegen konnte mich nicht sonderlich faszinieren. Ich lief die Treppe natürlich hoch und wieder runter um die Stufen zu zählen. Hoch waren es 134, runter dann nur noch 133... Ob das wohl die Hitze ist? Laut Wikipedia sind es übrigens 136 Stufen. Naja ich vertraue darauf und laufe nicht nochmals hoch.
      Weiter geht es zum Piazza del Popolo, der Engelsburg und dann zum Vatikan.
      Ich habe sicher 10 Minuten überlegt anzustehen um in den Petersdom zu kommen, aber man musste ca 1 Stunde in der prallen Sonne anstehen.
      Ziemlich gerädert habe ich mich dann wieder an den Weg zurück zum Camping begeben. Nach so einem Tag schläft man wie ein Baby.
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    Procoio

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