Italy
South Sardinia

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Top 10 Travel Destinations South Sardinia:

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51 travelers at this place:

  • Day57

    FLAMINGOS in Sicht

    August 18, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Sarden nennen die grazilen Vögel "Menschen ARRUBIA" heisst soviel wie: "rote Leute". Ihr Name aber stammt aus dem Griechischen: phoinikópteros, was "rote Federn" oder "lila Flügel" bedeutet.

    In der sardischen Sprache wird der Flamingo auch "Mangone, Mangoni, Mengoni" genannt was von "Margone" Säger (Wasservogel) abgeleitet sein könnte.

    🤭
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  • Day104

    Porto Botte

    October 16, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

    Porto Botte liegt etwa 15 km weiter südlich von Punta Trettu. Dort gibt es ein Naturschutzgebiet in dem viele Flamingos leben, aber viel mehr Infrastruktur gibt es nicht. Der Wind spielt heute auch nicht ganz mit und ermöglicht nur den Foilern etwas Spaß auf dem Wasser :)

    Daher nutzen wir die Zeit zum Arbeiten und verbringen wir den Tag in einem polnischen Kiteclub direkt am Strand. Hier gibt es quasi alles was wir brauchen :)

    Abends machen wir uns noch Pizza auf unserem Pizzastein.
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  • Day116

    Mit den Kindern aus der Straße

    October 28, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    In den letzten Tage waren wir in Gesellschaft von einigen anderen Aussteigern wieder in Porto Botte.

    Wir haben viel gelacht, getrunken, Spiele gespielt, Yoga praktiziert, gekitet und gegrillt ;)

    Schön das wir euch alle kennengelernt haben! Wir freuen uns schon aufs Wiedersehen 😘

  • Day13

    Su Nuraxi

    April 17, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    Mercredi, 17 avril 2019
    Le trajet de Masua à Buggerru ressemble aux routes montagnardes suisses. On jouit d'un panorama époustouflant. Nous bifurquons vers le centre de l'île et allons passer un col de presque 500m avant d'arriver dans une plaine où terres agricoles et un peu d'industrie se trouvent. Nous allons à Barumini pour visiter Su Nuraxi, seul site classé UNESCO de la Sardaigne. Encore une leçon d'histoire: c'est un village construit dès 1300 av.J.-C. Env. 200 maisons circulaires, groupées autour d'une forteresse (nuraghe, comme il y a plus que 7000 dans toute la Sardaigne). Le site fût découvert dans les années 50 et rendu accessible au public. Les passages sont hyper-étroites pour accéder à l'intérieur de la forteresse, mais on est époustouflé de leur habilité pour entasser et faire tenir ces immenses blocs de pierre sans aucun mortier. La visite se poursuit au village de Barumini où la famille Zapata, des nobles espagnols, s'établit au 16ème siecle et règne sur la région. Après le décès du dernier Zapata en 1980, la commune achète la demeure pour y faire un musée. Au courant des transformations, la surprise était de taille: sous les fondations se trouvent les vestiges d'un autre ensemble nuragique. Maintenant on marche sur des passerelles en verre d'où on surplombe les trois tours. Plein de trouvailles montrent comment ils cultivaient et se nourissaient à l'époque. Un morceau de bois d'olivier, qui faisait partie d'un plancher intermédiaire, a permis de dater l'ensemble. Nous trouvons pour dîner un resto dans les environs. Pour passer la nuit, nous voulons regagner la côte vers Oristano.Read more

  • Day3

    Inseln Sant'Antioco und San Pietro

    September 27, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Zuerst rund um Sant'Antioco , dann mit der Fähre nach San Pietro. Zwischen diesen Inseln hat es viele Thunfischschwärme, weshalb es ein Muss ist, auf San Pietro Thunfisch zu essen... was wir natürlich gemacht haben: Thunfisch-Herz (wie fischiges Bündnerfleisch) und drei weitere schmackhafte Spezialitäten aus Thunfisch.... was genau haben wir nicht wirklich verstanden... aber gut war's.
    Fotos folgen 🙃
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  • Day8

    Gira di Gesturi

    October 2, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute sind wir auf dem Hochplateu Gira di Gesturi Wildpferdchen "jagen" gegangen. Im Naturschutzgebiet GdG wohnt niemand, keine Autos dürfen fahren... (fast) unberührte Natur. Der Parkwächter hat uns alles, Flora und Fauna, erklärt, und wir haben sogar ein klein wenig davon verstanden. Dann sind wir mit Vintage-Fahrrädern, die man sich beim Parkeingang kostenlos ausleihen darf, auf die "Jagt"... mit Erfolg!Read more

  • Day1

    Strand und Land

    September 25, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Von Cagliari aus sind wir der Küste mit schönen Stränden entlang gefahren. Wir wollten eine Ausgrabung von einer Phönizier-Siedlung anschauen - geschlossen. Eine Grotte besichtigen - Führung verpasst. Dafür haben wir ein Nickerchen am Strand genossen und am Abend ein schönes Zimmer in einem Agriturismo gefunden. Hier wird man mit köstlichem lokalen Essen verpflegt (gemästet).Read more

  • Day5

    Dünen

    September 29, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Von Iglesias aus sind wir der Westküste entlang nordwärts gefahren und haben wunderschöne Buchten und Strände gesehen. Leider hat meine Kamera einen Wasserschaden.... (kein weiterer Kommentar) und ich kann nur noch die die Fotos ab 16:00h ab Handy hochladen 😮.
    Deshalb sind hier "nur" noch die Dünen von Piscinas zu sehen.... diese sind dafür einmalig schön.... nur über eine Schotterpiste zu erreichen... Ruhe pur.Read more

  • Day4

    Iglesias

    September 28, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach der Rückkehr auf das Sardinien-Festland, sind wir nach Iglesias, einem kleinen Städtchen, das früher vom Bergbau (Silber, Kupfer, Blei, Zink) gelebt hat, gefahren. Ein feines Essen, pesca del giorno, hat den schönen Tag abgerundet.

  • Day47

    Punta San Michele (906m)

    November 20, 2017 in Italy ⋅ ⛅ 10 °C

    Das Frühstück unterm Olivenbaum mit der Sonne direkt im Gesicht. Wenn der Tag so anfängt, kann er nur gut werden😊.
    Klettern oder Wandern? Auch wenn schon einige Wolken am Himmel auftauchten, entschieden wir uns für Zweiteres.
    Der Gipfel des Punta San Michele war schon von Weitem durch die monströsen Stahl-Türme der Antennen zu erkennen. Nach einer Stunde gut markierter Wegführung, standen wir wie so oft auf Sardinien, plötzlich in scheinbar weglosem Gelände. Auch von der weiß-roten Farbe war nichts mehr zu sehen (So manche scheinbare Trampelpfade entpuppen sich hier immer wieder als Wildschwein-Spuren).
    Über mehr oder minder große Karstfelsen ging es ziemlich steil nach oben, bis wir dann auch den Gipfel vor Augen hatten. Nach gut 720 Höhenmeter hatten wir oben angekommen Rundum-Sicht, aber auch wie immer einen recht kalten Wind. Der Abstieg war dann einfacher zu bewältigen, allerdings häufig unterbrochen durch Tom's zahlreiche Abstecher zu irgendwelchen Stollen-/Höhlen-Eingängen🤐.
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You might also know this place by the following names:

Provincia del Sud Sardegna, South Sardinia, Sud Sardegna

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