Italy
Provincia di Cagliari

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45 travelers at this place:

  • Day271

    Sardinien, Chia

    June 23 in Italy

    Auch wenn es im Süden nicht so viele Mountainbike-Routen gibt, hat uns diese Tour bei Chia (zumindest die erste Hälfte) sehr gut gefallen und die Ausblicke waren paradiesisch! Die zweite Hälfte war dann leider doch etwas trocken, staubig und mit zu vielen Feuerschutzstreifen, die sich zu fast 80% als "Schiebepassagen" herausgestellt haben. Am Ende war zwar ein grandioser Ausblick, aber der konnte mich dann auch nicht mehr überzeugen.Read more

  • Day396

    Pula and ancient Nora

    May 16 in Italy

    From Porto Malfatano we hugged the coast to Pula and the ancient city of Nora. The coastline started harsh and beautiful and became wide open turquoise beaches lovely but developed. Things didn’t look too bad though because the trees hid the second row of houses etc. The beach just to the east of Cabo di Pula was where we anchored we got there early because we wanted to get some shopping done and weren’t sure if the supermarket would be closed 1-5 it wasn’t but we got to it in time anyway but it was a bit of a hike, the 40 mins on the way there was nice enough the trolley and bags were empty and the sky overcast, the walk back seemed to take a lot longer with full sunshine so we had a well earned ice cream before reboarding. The Italian family using the dinghy as a wind break and clothesline were most put out when we returned to claim it and take our shopping aboard. Later that day I went for a tour around the Roman ruins of Nora the town dated from Phoenician times but the Romans had built on top and recycled the stone so no real evidence in the ruins of the previous occupants just from the ceramics that had been excavated.Read more

  • Day7

    Nach einem unspektakulären Aufenthalt auf einem weiteren Campingplatz (frei campen ist hier leider inzwischen kaum noch gestattet) ging es in die Hauptstadt. Am Hafen liegen die reichen Yachten und im Stadt-Inneren schlängeln sich viele kleine Gassen den Berg hinauf und hinunter. Das Castello Viertel lässt die ursprüngliche Burgen und Festungsanlage erahnen - allerdings wird viel restauriert sodass leider einige Bauzäune die Sicht versperrt haben.
    Es war hübsch anzusehen, aber nach einigen Stunden in windstiller Hitze (im Süden haben wir jetzt deutlich über 30 Grad) zieht es uns doch eher wieder aus der Stadt heraus ans Wasser...
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  • Day9

    Fahren ohne Regeln

    July 26 in Italy

    Das Auto blieb heute den ganzen Tag stehen (War ein gute Entscheidung, da in der Stadt „turbulent“ gefahren wird und ein Kratzer bei unserem Auto 900€ kostet)

    Wir fuhren zu Mittag nach Cagliari. Mit den Bussen kamen wir noch nicht so zu recht, bekamen aber sehr freundliche Hilfestellung von einem Pärchen.

    Am Hafen stiegen wir aus und besichtigten erst die vielen Yachten. Danach spazierten wir gemütlich ins Stadtinnere, sahen einige interessante Attraktionen und genossen noch ein paar Gläser des sardinischen Bieres.
    Auch heute ließen wir den Tag am Pool ausklingen.
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  • Day10

    Shaka

    July 3 in Italy

    Shaka ist der Hawaiinische Surfergruß und ist unter Wassersportlern als Gruß inzwischen sehr gebräuchlich.

    Da auch wir noch einmal unter die Kitesurfer gegangen sind also heute einmal der Surfergruß.

    Kitesurfen ist einer der schwierigsten Sportarten denen wir uns bisher gestellt haben. Eine perfekte Koordination von Händen und Füßen, die gleichzeitig unterschiedliche Dinge gleichzeitig machen müssen, viel Gefühl und vor allem Geduld sind notwendig. Man lernt es nicht von heute auf morgen und ist immer vom Wind abhängig. Wenn die Bedingungen einmal gut sind, so wie an diesem Tag - guter Leichtwind aber dafür keine Wellen - muss man das ausnutzen. Und das haben wir mit Erfolg!!!

    Marius hat die ersten Versuche im Wasser mit Board sehr gut gemeistert und ich bin nach vielen Anläufen endlich das erste Mal richtig gefahren. Wenn man einmal auf dem Board steht und übers Wasser gezogen wird ist das ein atemberaubendes Gefühl und man möchte nie wieder stoppen. Dass unsere Kitelehrer uns als Warrior und sport-addictive beschrieben haben, nehmen wir als Kompliment :-)

    Doch nach 2 Stunden war dann doch Schluss - Kraft und Konzentration schwinden in der Sonne leider Recht schnell. Wir haben uns die Entscheidung am nächsten Tag nicht noch einmal aufs Wasser zu gehen nicht leicht gemacht, aber die Westküste ruft und wir konnten den Süden mit einem tollen Gefühl verlassen.
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  • Day9

    Die Qual der Wahl

    July 2 in Italy

    Mit dem Wohnwagen durch die Gegend zu reisen hat sehr viele Vorteile - nicht zuletzt weil man unglaublich flexibel ist und sich jeden Tag neu überlegen kann wo es einen denn hinverschlagen darf. Aber hier liegt auch die Hürde. Es gibt noch so viele schöne Dinge zu sehen/zu erkunden aber gleichzeitig wollen wir den Süden und die tollen Kitespots nicht verlassen. Zumal wir ja noch einmal die Insel durchqueren müssen um zum Flughafen und Ruckgabeort des Campers zu gelangen. Kurz gesagt: Wir haben es hier schon nicht leicht und müssen knallharte Entscheidungen treffen :D

    Eins stand jedenfalls fest: nach dem gestrigen Kitesurf Erlebnis müssen wir (nochmal) aufs Wasser.
    Ein kurzer Rückblick: Marius hat die Kitesteuerung vertieft und ich durfte mich mit den Wellen anlegen.
    Das Ganze war immerhin von kleinen Erfolgen gekrönt. Ich konnte gerade am Anfang noch 2-3 Wellen am Stück besiegen bevor sie mich vom Bord geholt haben. Aber je mehr ich versucht habe, gegen sie anzutreten desto größer wurden sie. Am Ende (das Wasser ging mir bis zur Hüfte) haben sie mich im Stehen überspült und sogar den Kite aus dem Himmel geholt - 1:0 für die Wellen. Aber wir geben nicht auf und Marius ist heiß darauf sich im Wasser zu probieren.
    Also haben wir uns heute gegen weitere Touren im Süden und fürs Kiten entschieden. Nur blöd dass sich der Wind gegen uns entschieden hat. Wie vom Kitelehrer versprochen gab es heute keine Wellen - aber eben auch keinen Wind. Immerhin hat er uns zum Abschied einen tollen Strand empfohlen. Der Empfehlung sind wir gefolgt und waren begeistert. Glasklares Wasser in einer Bucht wo man schnorchelnd sogar ein paar kleine Fische beobachten konnte. Beobachten - aber nicht angeln - wie Marius bezeugen kann.
    Zum Abschluss des Tages wollten wir uns noch die Überreste einer antiken Römer-Stadt ansehen. Wir konnten zwar nicht mehr alles sehen, aber die wenigen Steine und der Sonnenuntergang waren trotzdem wunderschön.
    Mit dem Strandbesuch bei Domus de Maria haben wir unseren südlichsten Punkt erreicht. Wir starten morgen noch einen letzten Kite Versuch und machen uns dann auf gen Westen.
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  • Day8

    Südost-Tour

    July 14 in Italy

    Ein paar hundert Meter weiter haben wir uns die Fortezza Vecchia angesehen, eine Landzunge ins Meer. Im Anschluss ging es wieder Richtung Norden, wo zunächst eine Spritztour durch das Fischerdorf Villasimius am Plan stand, bevors für einen Mittagssnack am Spiaggia Simius ging. Aufgrund eines Schweißausbruchs fuhren wir postwendend zum Spiaggia Santa Giusta zum abkühlen.
    Gestärkt und abgefrischt geht unsere Tour weiterRead more

  • Day14

    Costa Rei, Camping Tiliguerta

    September 11 in Italy

    Nachdem der beliebte CP Capo Ferato voll belegt war, lag noch der Le Dune auf dem Weg. Der war allerdings gar nicht nach unserem Geschmack. Also weiter zum Tilliguerta. Volltreffer, hier bleiben wir 3 Tage. Traumstrand, gute Sanitäranlagen.
    Korrektur am 12.09.: Die Sanitäranlagen waren um 10 Uhr morgens total verdreckt!

  • Day15

    Strand- und Faulenztag

    September 12 in Italy

    Nach dem Frühstück sind wir kurz mit den Rädern in den Nachbarort Costa Rei gefahren. Naja, die 20km hätten wir uns auch sparen können. Bisher haben wir auf unserem Trip rundum Sardinien noch keinen Ort oder CP gefunden, der uns wirklich ohne Einschränkungen gefallen hat. Evtl. sind wir schon verwöhnt von den Orten, die wir schon auf unseren Reisen gesehen haben😊🤔?
    Ab Mittag lagen wir dann wenigstens am schönen Sandstrand und waren baden im 26 Grad waren Meer 🌊.Read more

  • Day8

    Nach einer 1.5 stündigen Autofahrt sind wir am südöstlichsten Punkt unserer Tour angekommen. Erstes Ziel ist der Strand Cava Usai. Von hier aus gings einen kurzen aber steilen Aufstieg zum Torre di Porto Giunco hoch. Brutal geil

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Provincia di Cagliari, Cagliari

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