Italy
Provincia di Cagliari

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51 travelers at this place:

  • Day104

    Am Wochenende wird im Militärgebiet um das Capo Teulada nicht geschossen, so dass wir Samstag Mittag erfolgreich unseren Anker bergen konnten, der immer noch zwischen den beiden Felsen hinter "unserer" schützenden Felswand lag, wo wir in am Montag Morgen bei unserer Rettungsaktion zurücklassen mussten.

    Samstag Abend ankern wir in einer hübschen Bucht kurz vor Chia und Sonntag Abend erreichen wir schließlich Cagliari. Wir legen in der Marina Piccola am östlichen und sehr langen Stadtstrand von Cagliari an, die zwar ganz hübsch gelegen, aber mit 45 € auch der teuerste Hafen ist, in dem wir bis jetzt gehalten haben. Wir können den Hafenmeister auf 40€ runterhandeln und kriegen am nächsten Tag nochmal einen Preisnachlass, da der Strom über Nacht ausgefallen ist und die zum Hafen gehörigen Toiletten und Duschen entweder unter aller Sau oder gar nicht erst betretbar sind. So schlechte sanitäre Einrichtungen hatten wir auf unser ganzen Reise noch nicht, was zusammen mit dem überteuerten Preis ziemlich paradox wirkt.

    Jedenfalls verbringen Gregor und ich hier zwei schöne Tage, gehen in einem Restaurant am Strand essen und lassen den Tag bei einem Drink ausklingen.

    Nun sind wir in einer kleinen Bucht nördlich des Torre di Chia, in der wir auch heute Nacht ankerm werden, bevor die Reise weitergeht.
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  • Day105

    PENG! Gregor und ich schrecken gleichzeitig hoch und wissen, obwohl wir vor fünf Sekunden noch tief und fest geschlafen haben, beide sofort was passiert ist: Wir sind anscheinend auf Grund gelaufen. #stahlboot

    Während wir an Deck laufen, fällt mir ein, dass ich gestern Nachmittag gar keine Felsen im Wasser sehen konnte und wie sich herausstellt sind wir auch nicht auf einen Felsen geknallt, sondern an den Sandstrand.

    Verwirrt sieht Gregor mich an: "Wir stehen ja an Land!" "Ist doch toll. Du wolltest doch immer mal mit Shippy direkt an den Strand fahren", erwidere ich müde.
    Zum Glück stecken wir nicht fest, so dass wir uns am Anker wegziehen können, um danach nochmal neu den Anker zu werfen.

    Es dauert nicht lange, da liegen wir beide wieder in der Koje und schlafen tief und fest. Die Nacht war anstrengend, weil wir uns an der Überfahrt nach Tunesien versucht haben. Eine Strecke von 186km. Wir sind um Mitternacht losgefahren, nachdem Gregor und ich Shippy am Vortag auf Vordermann gebracht haben, das Segel genäht, etc.
    Shippy schien jedoch weniger Lust auf Tunesien zu haben, denn nach 12 Kilometern streikte mal wieder sein Motor und so mussten wir umdrehen und gegen die Wellen zurück zur sardinischen Küste segeln. Nur brauchten wir diesmal über 3 Stunden für die Strecke, die vorher eine Stunde in Anspruch genommen hatte.
    Als wir gegen halb 5 wieder unseren vorherigen Ankerspot unterhalb des Torre de Chia erreichten, waren wir nicht nur übermüdet, nass und durchgefroren, sondern hatten auch vollends den Kaffee auf.

    Nachdem wir den Anker geworfen hatten, sah Gregor mich an und sagte in wehmütigen Ton: " Ich will nach Hause!" und ich stimmte ihm zu.. Aber: Geil, wir sind schon wieder nicht gestorben!
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  • Day396

    Pula and ancient Nora

    May 16 in Italy

    From Porto Malfatano we hugged the coast to Pula and the ancient city of Nora. The coastline started harsh and beautiful and became wide open turquoise beaches lovely but developed. Things didn’t look too bad though because the trees hid the second row of houses etc. The beach just to the east of Cabo di Pula was where we anchored we got there early because we wanted to get some shopping done and weren’t sure if the supermarket would be closed 1-5 it wasn’t but we got to it in time anyway but it was a bit of a hike, the 40 mins on the way there was nice enough the trolley and bags were empty and the sky overcast, the walk back seemed to take a lot longer with full sunshine so we had a well earned ice cream before reboarding. The Italian family using the dinghy as a wind break and clothesline were most put out when we returned to claim it and take our shopping aboard. Later that day I went for a tour around the Roman ruins of Nora the town dated from Phoenician times but the Romans had built on top and recycled the stone so no real evidence in the ruins of the previous occupants just from the ceramics that had been excavated.Read more

  • Day14

    Costa Rei, Camping Tiliguerta

    September 11 in Italy

    Nachdem der beliebte CP Capo Ferato voll belegt war, lag noch der Le Dune auf dem Weg. Der war allerdings gar nicht nach unserem Geschmack. Also weiter zum Tilliguerta. Volltreffer, hier bleiben wir 3 Tage. Traumstrand, gute Sanitäranlagen.
    Korrektur am 12.09.: Die Sanitäranlagen waren um 10 Uhr morgens total verdreckt!Read more

  • Day15

    Strand- und Faulenztag

    September 12 in Italy

    Nach dem Frühstück sind wir kurz mit den Rädern in den Nachbarort Costa Rei gefahren. Naja, die 20km hätten wir uns auch sparen können. Bisher haben wir auf unserem Trip rundum Sardinien noch keinen Ort oder CP gefunden, der uns wirklich ohne Einschränkungen gefallen hat. Evtl. sind wir schon verwöhnt von den Orten, die wir schon auf unseren Reisen gesehen haben😊🤔?
    Ab Mittag lagen wir dann wenigstens am schönen Sandstrand und waren baden im 26 Grad waren Meer 🌊.
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  • Day45

    Festgefahren

    September 18 in Italy

    Ich werde morgens von Donnergrollen geweckt. Die Vorstellung von einem Gewitter mitten in einem trockenen Pinienwald finde ich ja eher unheimlich und würde am liebsten sofort fahren, allerdings schläft der Rest des Familie noch. Malte wecke ich dann aber als es zu regnen anfängt, damit er den Kinderwagen verstaut. Da für den Tag Regen und Gewitter vorhergesagt ist beschließen wir tatsächlich den Tag als Fahrtag zu nutzen und sind gegen 10h abfahrbereit, grade als der Regen und das letztlich bei uns kurze Gewitter aufhören.
    Wir fahren ein paar Meter rückwärts, Malte schlägt ein und wir stecken fest... In dem sandigen Boden drehen die Vorderräder durch und es geht nix mehr. Malte läuft zur Reception und bittet um Hilfe, sie sagen sie kennen das bei Regen und es würde jemand zum Rausschleppen kommen. Wir frühstücken dann erstmal und warten. Es heißt auf Nachfrage immer wieder in 20-30 Minuten käme jemand, aber es kommt keiner. Ich laufe in der Wartezeit mit den Jungs nochmal an den Strand, Jonte sammelt Muscheln und Bo schläft in der Trage. Nach 3 Stunden hilft uns der nette Nachbar, der uns nebenbei auch noch einen nächsten Campingplatz an der Costa Rei empfiehlt, mit seinem PKW raus, es ist letztlich nur ein kleiner Zug notwendig. Als wir ca. 30 Minuten später mit der Entsorgung fertig sind, ist Hilfe vom Campingplatz immer noch nicht da.
    Da Bo seinen langen Schlaf schon in der Trage gemacht hat und genau aufwacht als wir losfahren, wird der erste Teil der Strecke relativ anstrengend und wir fahren immer mal wieder raus zum Stillen o.ä.. Bei Cagliari kaufen wir in einem großen Carrefour ein und kommen um Punkt 19:00 Uhr an dem empfohlenen Campingplatz an. Leider schließt die Reception um 19:00 Uhr, aber ein Mitarbeiter bringt uns zu den Übernachtungsplätzen in der Mitte des Platzes, wir sollen uns die übrigen Plätze ansehen und morgens mit der Reception besprechen welchen wir haben möchten. Der Platz macht wirklich einen hübschen und gepflegten Eindruck, direkt am Meer unter Pininenbäumen, schöner Pool. Wir laufen dann noch an den Strand und Jonte ist sofort von den tollen Wellen und dem schönen Strand begeistert, zieht sich aus und badet nackt unter dem aufgehenden Mond. Anschließend trinken wir noch ein Ankunftsgetränk in der Bar.
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  • Day47

    Drei Tage Regenwetter - Tag 2

    September 20 in Italy

    Vormittags ist das Wetter sogar ganz schön, aber Jonte hat sich etwas erkältet und möchte erstmal mit Hörspielen im Wohnmobil bleiben. Mittags gehen Jonte und ich dann wieder kurz an den Strand bis es zu regnen anfängt. Am Nachmittag zocken wir eine Runde UNO nach der anderen, färben intelligente Knete und Jonte gibt einen Teil seines Urlaubsgeldes an den Spielautomaten, die an der Bar stehen, aus.
    Abends hört es mal auf zu regnen und Malte und Jonte fahren etwas Fahrrad auf dem Campingplatz und nehmen den 4-jährigen Nachbarjungen Hannes mit.
    Da die Wettervorhersage für morgen noch schlechter ist, versuchen wir noch ein Auto zu mieten um nach Cagliari zu fahren. Wir sind aber wohl nicht die einzigen mit dieser Idee und es ist kein Auto mehr zu bekommen... Schade!
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  • Day48

    Drei Tage Regenwetter - Tag 3

    September 21 in Italy

    Heute ist das Wetter wirklich schlecht, es regnet und gewittert den ganzen Tag und dazu weht der Wind ziemlich kräftig. Jonte spielt immer wieder mit Hannes, dem Nachbarjungen, zockt nochmal ne Runde an den Automaten und wir freuen uns alle als es am Abend endlich aufklart und es nochmal kurz auf den Spielplatz geht.Read more

  • Day49

    Drei Tage Pool und Meer - Tag 1

    September 22 in Italy

    Heute Morgen wachen wir endlich wieder bei strahlend blauem Himmel auf. ☀️
    Direkt nach dem Frühstück geht es an den schönen Pool, Jonte taucht und plantscht. Danach gibt es Kaffee und Eis an der Bar bevor wir an den Strand gehen.
    Das Meer ist herrlich. Jonte und ich springen durch die Wellen, anschließend wird im Sand gebuddelt.
    Abends machen wir uns mit den Fahrrädern auf in den Ort Costa Rei, Jonte braucht dringend neue Schwimmflügel, das 2. Paar seit wir unterwegs sind. Wir gehen dort noch in ein Fischrestaurant bevor wir im Dunkeln zurück auf den Campingplatz radeln.
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  • Day51

    Drei Tage Pool und Meer -Tag 3

    September 24 in Italy

    Beim Frühstück erschrecke ich mich zunächst sehr, an unserem Tisch sitzt eine große Gottesanbeterin und ich erkenne sie nicht direkt als Tier, sie ist schon ziemlich gut getarnt. Nachdem wir sie zurück ins Grüne gesetzt haben, können wir in Ruhe frühstücken. Auch heute gehen wir direkt nach dem Frühstück an den Pool. Bo schläft im Kinderwagen daneben, so dass wir alle drei zusammen ins Wasser können. Auch heute essen wir in der Mittagspause Eis und trinken Kaffee an der Bar. Anschließend müssen wir die 2 Maschinen Wäsche aufhängen, die wir Vormittags gewaschen haben. Jonte spielt so lange mit Hannes. Als Bo dann wieder schläft möchte Jonte nicht mit mir ans Meer, so dass ich ganz alleine gehe. Heute ist das Meer wunderbar ruhig und es ist herrlich darin zu schwimmen. Ich genieße noch einen Moment den Blick aufs Meer, bevor Malte schreibt, dass Jonte gerne nochmal an den Pool gehen würde. Bo schläft immer noch und Jonte und ich machen uns auf zum Pool, Malte kommt mit Bo später nach.
    Abends machen wir uns noch mit den Rädern auf zu einer nahen Pizzeria, die uns unsere Campingplatznachbarn empfohlen haben. Die Pizza ist gut und auch der Nachtisch sehr lecker. Als beide Kinder schlafen räumen Malte und ich draußen alles zusammen, damit wir morgen weiter fahren können.
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You might also know this place by the following names:

Provincia di Cagliari, Cagliari

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