Italy
Provincia di Cosenza

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18 travelers at this place:

  • Day269

    Lido Alexander, Cirella

    March 22, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

    Reaching the SS18 coast road we left behind most of the steep, narrow, winding country roads and the awkward town streets that didn't have enough room for a van and car to pass. Although the SS18 was still difficult at times, there were a succession of viaducts and tunnels making driving easier and we were able to keep up a decent speed and make good progress.

    We were glad of this because we didn't feel like hanging around, especially in the province of Catanzaro. A blue smog hung over the mountains and caused us to keep the air vents closed. Once again we saw prostitutes standing waiting for their next punter at the roadside, whoever they may be. We hadn't seen them in the previous province and we stopped seeing them when we passed into Consenza, although they still hung heavy on our minds. We kept thinking how much of it was down to politics and how the authorities allowed these women to be blatantly farmed for profit. Not only was it distressing for the prostitutes but it affected the way every woman walking on the road was viewed.

    Our stopover, a grass and gravel campsite with direct access to a shingle beach offered some reprieve when we arrived just after 1pm. It was one of many, clustered on the flat plain between the mountains and the Tyrrhenian sea, where the ground didn't look stable enough to support the low rise apartment blocks lining the other side of the road. With the element of competition, it only charged a very reasonable €8 per night. The day was overcast so we were able to sit out comfortably and admire the ruined stone settlement and castle on top of an inland hill. A sprinkler kept the plants, including palm and eucalyptus trees, healthy and these in turn supported a variety of small birds, whose chirping added to the relaxing ambience. In late afternoon a fruit and veg van pulled in and we bought a few small punnets of strawberries for desert. We watched a glorious sun set over the sea through the palm trees and felt very lucky to be there.

    After buying some bread buns from the delivery van that dropped by the next morning, we continued on our course. The tourist season is picking up now and this, combined with the fact we are heading north, may mean more on-site sellers.
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  • Day232

    Aprigliano

    February 13, 2017 in Italy ⋅ 🌫 8 °C

    It was a long drive down the toe of Italy's boot today. Much of it was a slow and the narrow winding mountain roads made it nessesary to be very careful. We left the region of Basilicata and entered Calabria, one of the poorest Italian areas. We'd been looking for a place to stay for a while but the towns we passed through were filthy with rubbish and broken glass. People seemed in a big rush and we didn't feel we'd rest easily in any of the possible spots we saw. Outside the towns the countryside was hilly and the few laybys we found were too narrow and close to the road.

    We were feeling a bit desperate when we pulled into Aprigliano after the sun had set. We initially spotted some on-street parking but when we got out to investigate we found a large flat car park next to some allotments just down the hill. At this point we were greeted with a 'bonsoir, ca va?' from a friendly Frenchman out for the evening passegiata. Vicky and he spoke in a mixture of French and Italian which left her very confused, but he assured us that we'd have a very tranquil night in the car park before pointing out where we could find all the different shops. We parked up and breathed a sigh of relief before getting out and stretching our legs for the last bit of the evening's passegiata after being cooped up in the cab all day.

    It is one of the best feelings to drive without knowing where you are going to stay and come accross an amazing place by chance. However, if you are goind to experience these highs you've got to accept the lows of spending hours desperately searching for any place to stay while you get more and more tired. We were lucky today with Aprigliano, its peaceful site, friendly locals and view over the hills.
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  • Day122

    Tartufo, heiße Quellen und alte Bekannte

    January 10 in Italy ⋅ 🌫 8 °C

    Und sie haben tatsächlich gewartet. Nach dem Frühstück bestiegen wir die über uns gelegenen Altstadt von Pizzo, drehten noch schnell eine Runde durch die Gassen und dann war es soweit.

    Wir bestellten in einem der vielen Cafes eine Tartufo Nero und eine Tartufo Pistacchio. Also einmal Haselnusseis mit flüssigem Schokokern und Kakaomantel und einmal Pistazieneis mit Pistaziencreme und Pistazienmantel. Wirklich super lecker, wir fragen uns nur warum es sowas nirgendwo anders gibt. Vielleicht machen wir nach unserer Rückkehr einen entsprechenden Laden in Freiburg auf ;-)

    Eine halbe Stunde Autofahrt entfernt von Pizzo wartete das nächste Highlight des Tages auf uns. Die heißen Quellen von Caronte. Hier haben Einheimische neben der kostenpflichtigen Therme einen Naturpool angelegt welcher von heißem Wasser durchströmt wird und für jeden zugänglich ist. Also schnell Badesachen an und rein in das warme Nass. Wir hatten den Pool eine geraume Zeit für uns und planschten, entspannten und übten uns in Unterwasserfotografie. Außerdem gab es bei diesem Pool einen zuckersüßen jungen Straßenhund. Die Fütterungsversuche mit Apfel blieben semierfolgreich. Es brach uns fast das Herz als wir Gusti (so tauften wir ihn) bei unserer Weiterfahrt im Rückspiegel hinterher laufen sahen.

    Morgen kommen Karl und Elina mit der Fähre in Italien an. Ein Wiedersehen ist fest eingeplant, weshalb wir in die Nähe des ausgemachten Treffpunkts, bei Cosenza, weitergefahren sind.

    Ach und übrigens, heute feiern wir Freudolins Super Sweet 16! Happy Birthday Freudi!

    Tag 123: Heute war es endlich soweit!

    Nach einem entspannten Morgen am Strand an dem wir es trotz Sturm und Kälte tatsächlich mal wieder wagten draußen zu frühstücken, entschieden wir nochmal ein paar Kilometer in die falsche Richtung zu fahren. Denn wir wollten nicht ganz so unverschämt sein und auf der Farm erstmal unsere Dreckwäsche ausladen. So verbrachten wir einige Zeit im Waschsalon bevor wir uns dann nach Guardia Piemontese, dem vereinbarten Treffpunkt aufmachten.

    Und da standen die beiden auch schon, obwohl sie am selben Morgen erst in Brindisi gelandet waren. Respekt! Wir begrüßten uns freudig und machten uns auf die Suche nach einem Restaurant das wir etwas entfernt dann auch fanden. Es war wirklich toll sich mal wieder zu sehen und sich auszutauschen was in den letzten Wochen so passiert ist. Und vorallem auch von deren Erfahrungen mit dem Wwoofing zu hören, was bei uns ja ab Sonntag ebenfalls bevorsteht. Da die Region gerade doch etwas ausgestorben ist landeten wir letztendlich wieder auf dem selben park4night Platz wie die Nacht zuvor.
    Wir verbrachten den ganzen Tag mit essen, quatschen, lachen und gegen Abend auch mit dem ein oder anderen Gläschen - erst in unserem Bus (der Standheizung sei Dank) und dann im nahegelegenen Pub.
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  • Day138

    Belvedere Marittimo und 2. WWOOF-Woche

    January 26 in Italy ⋅ ⛅ 9 °C

    Tatsächlich konnten wir uns an unserem freien Sonntag aufraffen die Umgebung zu erkunden. Und so sind wir nach dem Mittagessen gemeinsam mit Inga losgezogen. Auch Rasta einer der Hunde der Farm begleitete uns, er liebt es einfach spazieren zu gehen.

    Unser erstes Ziel war die auf dem Berg gelegene Altstadt mit ihrer Burg, welche wir während der Arbeit immer wieder aus der ferne betrachteten. Die Altstadt war zwar ziemlich verlassen und auch die Burg konnten wir nicht von Innen besichtigen, dafür hatten wir einen guten Ausblick auf das Farmgelände und realisierten wie groß das Areal eigentlich ist.

    Nach einer kleinen Runde durch die Altstadt entschieden wir uns weiter zum Strand zu gehen und so folgten wir der Straße abwärts Richtung Meer. Leider gab es nicht immer einen Gehweg aber selbst wenn es einen gab, bevorzugte Rasta es irgendwie auf der Straße zu laufen, so dass immer wieder Autos ihm ausweichen oder sogar kurz anhalten mussten.

    An der Promenade angekommen, entzückten uns vorallem die kunstvoll gestalteten Sitzbänke, den hier war bunter Keramikbruch und teilweise sogar ganze Teller, Tassen und Schüsseln in den Beton eingelassen. Wir organisierten uns Eis und genossen die Sonne ein bisschen bevor wir zurückgingen. So haben wir zimindest einen kleinen Eindruck der Umgebung gewonnen.

    In der zurückliegenden Arbeitswoche haben wir hauptsächlich mit oder besser gesagt für die Tiere gearbeitet. So mussten die Tiere morgens aus ihren Ställen gelassen und kontrolliert werden ob noch alle Tiere wohl auf sind. Leider haben wir mehrfach morgens tote Hühner gefunden. Keine Ahnung ob die einfach alt oder krank waren. Weitere Aufgaben waren Zaun flicken, Ställe ausmissten und kalken und die Gehege von Laub befreien. Einige Arbeitsstunden verbrachten wir auch damit Ziege, Schafe und Kühe beim weiden in unübersichtlichem Gelände zu beaufsichtigen. Bei dieser eher langweiligen Arbeit wurde Tobi quasi zum Geburtshelfer für eine Ziege. Beim zurücktreiben der Tiere auf ihre Koppel bemerkte Hasan der Tierpfleger, dass eine schwangere Ziege fehlte. Als die Ziege gefunden wurde, war sie nicht mehr schwanger und nicht mehr allein sonderen hatte zwei supersüße Zieglein zur Welt gebracht. So musste Tobi die höchstens eine Stunde alten Zieglein aus dem unwegsamen Gelände tragen, während Hasan sich um die Mutter kümmerte.

    Den einen Tag welchen wir nicht für die Tiere arbeiteten, verbrachten wir im Gewächshaus damit ca. 1500 Setzlinge zu pflanzen. Dabei waren verschiedenste Salate, Basilikum, Majoran und Petersillie.

    Damit endet unsere erste WWOOFING-Erfahrung auch schon und wir brechen morgen wieder auf. Wir sind sehr dankbar für die Erfahrungen und Einblicke die wir sammeln durften und die Leute die wir kennenlernen konnten. Auch unser italienisch Wortschatz ist von 4 Wörter auf ca. 20 angewachsen.

    Aber jetzt freuen wir uns erstmal darauf in den nächsten Tagen nicht mehr 6 Uhr aufstehen zu müssen und sind gespannt auf unsere nächste WWOOFING-Station.
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  • Day131

    Unsere erste WWOOF-Woche

    January 19 in Italy ⋅ ☀️ 13 °C

    Zunächst wollen wir euch einmal erklären wofür dieses ominöse WWOOF steht, von dem wir in den Einträgen zuvor bereits gesprochen haben. WWOOF heißt ausgeschrieben World Wide Opportunities on Organic Farms und bedeutet, dass Freiwillige wie wir die Möglichkeit haben auf einer ökologischen Farm mitzuarbeiten und das Handwerk und die alltäglichen Aufgaben kennen zu lernen und die Farmer gleichzeitig die Möglichkeit haben ihre Farmen aufrecht zu erhalten in dem sie freiwilllige Mitarbeiter finden. Als Gegenleitung für unsere Manpower erhalten wir Kost und Logis und einen tollen Einblick in das Farmleben einer italienischen Familie.

    Die erste Arbeitswoche liegt nun hinter uns und wir müssen sagen, dass wir die körperliche Arbeit wirklich unterschätzt haben. Sechs Tage je sechs Stunden in der Natur mit Spaten, Schaufel, Messern und Pinsel bewaffnet haben uns jeden Tag mit Muskelkater ins Bett gehen lassen. Aber gleichzeitig hat man dadurch auch gemerkt, dass man wirklich was geleistet hat.
    Unsere Aufgaben waren recht vielseitig. So haben wir die ersten vier Tage auf dem Feld gearbeitet und dabei Unkraut aus Erdbeerhainen gezupft, Mangold, Brennnesseln und Rübenspitzen geerntet und Erdbeeren und Spinat umgepflanzt. Die letzten beiden Tage waren wir mehr oder weniger mit den Tieren beschäftigt in dem wir Hühner- und Schaf-/Ziegenställe ausgemistet, einen Hühnerstall mit Kalkfarbe gestrichen und Schafe gehütet haben.

    Obwohl unsere Arbeit bereits um 13 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen (mit allen die sich gerade auf der Farm befinden) endet, schaffen wir es nachmittags maximal noch in den Supermarkt, zum Lesen und Yoga in den Garten oder zu einer Kuscheleinheit mit den zugelaufenen Welpen.

    Gegen 19 Uhr lassen wir jeden Tag gemeinsam mit den Chefs und den anderen WWOOFern bei einem Abendessen ausklingen, welches sehr vielseitig und immer als Buffet in der Küche aufgereiht ist. Die einzige Regel dabei ist, dass die Chefin sich zuerst auftut. Immer im reihum haben wir WWOOFer dann abends Küchendienst :P
    Die Mahlzeiten waren bislang wirklich immer sehr lecker und wir sehr zufrieden.

    Wir sind mit unserem Host bislang echt glücklich und haben viel Freude daran etwas Gutes zu tun, auch wenn es manchmal während der Tätigkeit körperlich sehr anstrengend und geistig aber nicht sehr fordernd ist.
    Da uns gestern noch eine weitere Farm oberhalb von Neapel angeschrieben hat, dass wir sehr gerne auch bei ihnen mitarbeiten können, haben wir entschieden unsere WWOOF-Tätigkeit zu splitten um noch mehr verschiedene Erfahrungen zu sammeln. Deshalb bleiben wir noch eine Woche hier und gehen dann für weitere zwei Wochen auf die andere Farm.

    Jetzt freuen wir uns aber erstmal auf unseren freien Tag morgen an dem wir die Umgebung erkunden wollen - jetzt aber wirklich!
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  • Day125

    WWOOF WWOOF

    January 13 in Italy ⋅ ⛅ 10 °C

    Bevor heute das WWOOFing-Abenteuer beginnt, frühstückten wir nochmal gemütlich mit Karl und Elina. Nach einer kurzen Gruppenfotosession verabschiedeten wir uns nicht ohne die Aussicht auf ein Wiedersehen.

    Nach einer kurzen Fahrt hatten wir dann unser zu Hause und gleichzeitigen Arbeitsplatz für mindestens die nächsten 2 Wochen erreicht. Hier wurden wir von Anna und ihren 3 Hunden in Empfang genommen. Anna erkärte uns direkt den Ablauf. Wir werden von 7 bis 13 Uhr arbeiten und die Nachmittage und den Sonntag haben wir komplett frei. Anschließend führte Anna uns auf unser eigenes Zimmer mit eigenem Bad. Das bedeutet mittlerweile für uns schon ein bisschen Luxus. Jedoch wird hier nicht geheizt und es ist schon ein bisschen kalt im Haus. Naja, dann muss man sich eben ordentlich anziehen und gut zu decken.

    Nach dem ersten gemeinsamen Mittagessen erkundeten wir die Farm ein bisschen, schließlich ist ja heute unser freier Tag. ;-) Es gibt Gänse, Hühner, Pfauen, Schafe, Meerschweinchen, Ziegen, Schweine und Riesenenten. Außerdem wird verschiedenstes Gemüse und Obst angebaut. Aber wir werden die Farm in den nächsten Tagen sicherlich noch näher kennenlernen.

    Bis zum Abendessen saßen wir noch ein bisschen vor dem warmen Kamin und beschäftigten uns mit lesen. Während des Abendessens lernten wir dann mit Inga aus Deutschland und Leo aus Italien zwei weitere Wwoofer kennen.

    Heute geht es zeitig ins Bett, schließlich müssen wir morgen früh raus. Wir sind gespannt auf den ersten Arbeitstag.
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  • Day124

    Ganz entspannt

    January 12 in Italy ⋅ ☀️ 8 °C

    Bevor morgen unser Wwoofing-Abenteuer beginnt haben wir heute noch einen ganz entspannten Tag mit Karl und Elina verbracht.

    Die letzte Nacht zählt sicherlich nicht zu den besten unserer Reise. Die Windböen haben uns kräftig durchgeschüttelt und wir hatten zeitweise ein bisschen Angst, dass wir samt Freudolin ins Wasser geschoben werden.

    Das war zum Glück nicht der Fall und so fuhren wir nach dem Frühstück gemeinsam ein Stück weiter Richtung Norden zu einem windgeschützteren Park4night Platz.

    Hier saßen wir gemütlich in der Sonne, Karl verpasste Tobi einen neuen Haarschnitt und anschließend gab es ein wenig Pasta für den leeren Magen. Bevor die Sonne unterging gönnten wir uns noch einen Cappuccino im Cafe und ließen den Abend mit Karten spielen ausklingen.

    Morgen trennen sich unsere Wege dann wieder. Die beiden Schweden fahren weiter in den Süden Richtung Sizilien und wir bringen noch gut 10km Richtung Norden hinter uns. Möge das wwoofen beginnen.
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  • Day13

    The Grand Tonnara Amantea southern Italy

    May 23, 2017 in Italy ⋅ 🌙 66 °F

    An out of season resort hotel for £35 a night including breakfast.

    We had a lovely drive down from the Naples area and will continue down the coast tomorrow morning to Reggio Calabria where we get the ferry to Sicily.

    The people from last night's hotel insisted on giving us a bottle of wine and a fellow guest at the hotel wanted to swap his 51 year old Fiat 500 for the MG.

    Tonight we are having an early night as tomorrow could be a long day. It usually takes us an hour to get packed, the car checked over and the route planned for the day. So we've been setting off at around 10.30 to 11.00
    The pictures are from the journey down and around this beach side hotel.
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  • Day14

    Pictures will not capture the beauty ...

    September 29, 2017 in Italy ⋅ 🌫 13 °C

    We set our alarm to watch the sunrise over Scala from our bedroom window and it was beautiful! We got ready and went out to the main terrace to have breakfast. Katia was up and ready for her guests. We had bread, prosciutto and cheese with tomatoes from Katia's mama Mena's garden. The. We had a sweet croissant with jam or Nutella and a nice cappuccino and espresso. Heaven! At 10 am Katia came to get us and two other guests and drove us down to the next town of Ravello. We walked around the town and decided to do the well known walk from Ravello to Amalfi. Down narrow staircases and winding roads that took us along a scenic tour of the coast. We discovered a beach and of course we had to go down and put our feet in the crystal clear blue water! Once we made it to Amalfi we wandered around and decided to take a well deserved break and found a terrasse along the water and ordered a bottle of Chianti and some antipasto. Sooo good ! Our waitress was so funny ! We stayed a few hours longer and window shopped. Got a few beer along the way just because you can walk around with it lol 😂 . We got the bus back to Scala which only goes so far. We knew there were stairs that would take us up to our place , it was so dark and the endless stairs up pretty terrifying ! We finally came out onto a road and when we were trying to figure out which way to go a car passed then backed up and asked us if we were going to B&B Olivia , which we said yes and in Italian he said ok get in and drove us another 5 minutes straight up and dropped us off at our place. No idea who he was but he was a God send. Would have taken us another 15 min to walk and not being sure where we were going !! The people here are so friendly 😘Amalfi area is just too beautiful to describe and the pictures we take are nothing like being right here. 😊. Every time you walk around a corner or up some stairs the view is just breathtaking! Happy we have two more days here 💕🍷Read more

  • Day9

    Mangone, Calabria

    September 3, 2017 in Italy ⋅ 🌬 19 °C

    Dad's town is beautiful, the old part of it anyway. It's exactly how I imagined it. Nonnas out in front of their houses insisting you come in for coffee, kids playing soccer in the street, I could go on and on. I've made friends with some of Rita's (Nella's friend) cousins kids, Pietro and Emanuela. Emanuela speaks ok English so she's been translating for all the others I meet. You can tell that this event, Ritroviamoci (come home) is helping the town. It's not very busy, lots of empty houses.Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia di Cosenza, Cosenza

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