Italy
Provincia di Imperia

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45 travelers at this place:

  • Day23

    Umzugstag
    Am Vormittag haben wir alles in Antheor zusammen gepackt und nach dem Mittagspicknick ging die Reise weiter Richtung Italien. Gleich die erste Stadt mit Campingplatz hat gewonnen. Wir residieren für die nächsten Tage auf dem Campingplatz Por la Mar in Ventimiglia.
    Nach dem Zeltaufbau sind wir noch ne Runde im Meer geschwommen.

  • Day25

    San Remo oder Baden?

    July 14 in Italy

    Eigentlich wollten wir uns heute die Stadt San Remo ansehen und dort baden. Alles was wir vom Auto aus gesehen haben, war irgendwie nicht nach unseren Vorstellungen von San Remo. Alles sah irgendwie abgeranscht und runter gekommen aus. Keine schönen Gässchen und die öffentlichen Strände waren auch nicht schön. Wir haben dann nen Parkplatz am Hafen gefunden und dann aber relativ schnell entschieden San Remo den Rücken zu kehren und irgendwo auf dem Heimweg einen Badestrand aufzusuchen.Read more

  • Day3

    Imperia 2. TAG

    Yesterday in Italy

    So, heute mal genug vom Reisestress. Einfach nur an den Strand! Aber gar nicht mal so einfach in Italien. Freie Strände sind mit ca. 10 Handtüchern schon voll belegt. Also in oder an ein privates Strandbad. Eintritt scheint willkürlich festgelegt zu sein. Erste Reihe teurer als hintere Reihen und dann noch Deutscher nochmal teurer. Meine Anmerkung - in sauberstem Englisch, dass wir von Appartement Thomas kommen, hatte erst einmal zur Folge, dass ich einen Rüffel kassieren musste, ich möge doch bitte italienisch reden. Aber Thomas hört sich auf italienisch genauso an wie auf englisch. Trotzdem gabs dann doch 14% Rabatt. Na Also! Strand war dann echt super. Riesenwellen und bestes Wetter. Ein perfekter Strandtag !Read more

  • Day26

    Für den ersten Vorstoß nach Bella Italia haben wir den Küstenort Vallecrosia in der Nähe von San Remo gewählt. Außer seiner praktischen Lage Nähe Monaco, Nizza und Cannes kann der Ort selber nichts. Dafür ist das Wetter top und statt der etwas reservierten Franzosen begrüßen uns hier die aufgeschlosseneren Italiener herzlich.

    Wir entspannen heute, radeln ein wenig, kümmern uns um die Maus und machen Pläne.

    Die Idee ist, von hier aus nach Bologna zu düsen und dann durch die Dolomiten und Bozen, ggf. noch am Gardasee bzw. dessen Umgebung vorbei die Heimreise anzutreten. Wenn ihr noch Tipps für die Region habt: immer her. Toskana und südlicheres schaffen wir leider nicht mehr, das wird zu stressig.
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  • Day11

    Imperia

    May 28 in Italy

    Heute morgen geht es um 6Uhr früh los, es soll mal wieder ein längerer Fahrtag werden: Von Lucca geht die Fahrt über die SS439 und SS1 Richtung Genova (Genua). Da wir bereits bis vor La Spezia für etwa 100km Strecke über 3 Stunden benötigt haben, beschließen wir, ab Sarzana auf die mautpflichtige Autobahn zu fahren, das erste Mal! Also auf die A12, ein Ticket an der Mautstelle ziehen, die Schranke öffnet sich und wir fahren durch. Dazu muss man wissen, dass es je nach Fahrzeugart (Pkw, Krad, Wohnmobil, Lkw...) einen anderen Preis kosten kann. Die vielen Kameras an der Mautstelle scannen offenbar die Fahrzeugart, so dass wir richtig in Kategorie B eingruppiert werden. Spannend wird noch, was am Ende herauskommt?! Und nun umgehen wir die Großstadt Genua in 15min durch die Autobahnfahrt. Danach geht es auf der A10 Richtung Ventimiglia weiter. Durch unzählige Tunnel geht es über richtig gut ausgebaute Autobahnstrecken Berg und Tal in der Nähe der Mittelmeerküste entlang. Durch die Geschwindigkeiten von 80 bis 110km/h kommt man sehr zügig voran. Es gab bisher auch nur einen kurzen Baustellenstau! Nach Savona und Albenga entscheiden wir uns, bei Imperia die Autobahn zu verlassen, um einen Stellplatz auszusuchen. Schließlich sind wir schon seit 6 Stunden am Fahren. Trotz Fahrerwechsels etwas anstrengend, so finden wir an der Küstenstraße an Hanglage ein "Camper Village" für 50 Plätze. Mit fast 7,50m Länge geht es gerade noch. Es stehen aber nur 5 Mobile dort. Für 20€ (inkl. Strom) wollen wir nur bis morgen früh stehen, sollte gehen. Und nach 25Grad werden es jetzt am Mittag 20Grad und es regnet leicht. Aber nicht weiter schlimm. Morgen soll es gaaanz früh weitergehen: Die Sahne-Strecke steht an - San Remo, Monaco, Nizza, Cannes, St. Tropez. Mal sehen, wie wir das alles bewältigen können? Für die heutige Mautstrecke haben wir nur 26,50€ bezahlt. Dafür ging es zügig voran!Read more

  • Day9

    Bordighera, Italy

    April 15, 2017 in Italy

    Mural in the fishing harbour.

    Carole and John outside the market.

    Buying fruit and vegetables for the next few days.

    San'Ampelio chapel.

    Got a parking ticket and paid it at the police station this morning. Now the van is parked (legally I hope) some distance away.

  • Day45

    Well complete last minute change of plan today. Was supposed to get the 10.55am train to Grenoble but after looking at the weather there and at Alpe d'Huez for next couple of days and seeing rain and lightening bolts I've decide to postpone for a couple of days. Instead as the weather is still cracking here I thought I would head into Italy.

    With no where booked for the night I thought I would just ride along the coast and see where I ended up. Being able to change plans and just ride with complete freedom really is an amazing feeling and something I would recommend everyone should do at some point. It doesnt have to be on a bike. It could be a car, motorbike or just your own two feet.

    Anyway with the last stretch of the French Riviera negotiated the border to Italy loomed just after Menton. Almost straight away you see a change. The landscape is very similar and by no means a poor area there isn't the wealth here as there is a few miles back in France. Sanremo was maybe one exception as you could tell this was a real holiday destination with large yachts in the harbour and beach clubs and bars along the front.

    From Sanremo to San Lorenzo al Mer there is a 15 mile cycleway along the old coastal railway line. A dream for any cyclist and with many of the carbon lycra gang out it was a popular route. Stunning views, mile long tunnels and zero cars it was a great stretch.

    At about 5pm and around 60 miles I'd reached the town of Imperia. Very nice coastal hill side town if that makes sense. A quick look on booking.com and I found a great last minute deal at a resort in the hills with pool and stunning views for the same price of a hostel. So it was booked and I headed for a swim before dinner and good nights sleep in a king size bed!
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  • Day110

    Carcassone, Nizza und Monaco

    November 20, 2017 in Italy

    Vordr Côte d' Azur simr Carcassone gah aaluegä. Früeh am Morgä simr los zu derä Burgstadt. Passend zu däm ritterlechä Ort isch o z' Wätter ruuch u windig gsi. Drum simr grad us ersts ines Kafi gah zmörgelä. Nach däm feinä Gipfeli u Tee simr losgloffä dür diä härzigä Gassä. Mega hübsch isches gsi! So viu kuuli, chliini Lädeli mit feinstä Läckereiä usdr Umgäbig u süstegi tolli Sachä hei zum Schmökerä iigladä. So simr schlussändlech mit vouä Täschä zrugg zum Alj und uf Nizza gfahrä. Dert aacho isch dr Camping, womr hei usegsuecht, vou gsi u jedä rundumä zue. Glücklecherwiis heimr scho ä Camping nach Monaco gfungä u de heimr dert chönnä aalütä. Sie hei no Platz gha u so simr churzerhand no über Monaco uf Ventimiglia (Italiä) gfahrä.
    Am nächschtä Tag simr mitem Alj uf Nizza. Dert aacho simr dürnä grossä Park u när diräkt ufä Place Masséna. Dä Platz isch umgäh vo schönstä Hüser i warmä Farbä. Vo dert us simr überä Bluemämärit as Meer fürä u vo dert zumnä Ussichtspunkt, ungerhaub vor Burg. Vo dert heimr ä mega Blick über Nizza u über d' Promenade des Anglais gha – sehr lohnenswärt!
    Witer simr nomau bim Platz dürä u si dert grad anä chliini Breakdance-Show härägloffä. Sehr amüsant gsi. Speter simr ir Shoppingstrass öppis gah ässä u de zrugg zum Alj u ufä Camping.
    Hüt simr uf Monaco. Us ersts simr grad zum Chünigspalast ufä u hei dert d' Wachablösig zuegluegt. Schono imposant, mit welerä Disziplin sie ds machä! Vo hie obä hetmä übrigens ä wahnsinns Usblick über Monaco – sehr schön!
    När simr dür hübschi Gassä zur Kathedralä. Sie isch grösser gsi ausmr hei dänkt u trotz ihrerä Schlichtheit mega iiladend.
    Womer widr dunger ir Stadt si gsi, heimr üs äs feins indischs Zmittag ggönnt u si när überä uf Monte Carlo gloffä. Dr Wäg isch über d' Formel 1-Rennstrecki, dür bonzegi Quartier u zwüschä Prada- u Guccilädä gangä. Zwüschinä simr näbä wissä Tannäböim odr dür wissi "Schneepärk" cho. Schono lustig dä Kontrast vo Paumä, Mönschä i T-Shirts u Fake-Schnee.
    Nachemnä churzä Zwüschähaut am Strand simr när widr zrugg uf Monaco u dert no i Decathlon (Sportladä) letschti Bsorgigä gah machä.
    När heimr die Stadt vrlah u si mitem Alj über d' Rennstrecki – schnäu wi dr Schumi – zrugg ufä Camping.
    D' Côte d' Azur het üs sehr guet gfauä! Mega schöni Gassä u sehr bezoubernd die Städt i denä Buchtä! Vorauem aubä am Aabä, wemer si dür d' Dunkuheit gfahrä, hei d' Städt guldig gfunklet!
    So. U itz isches so wit: morn trätämr üsi Heireis ah!
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  • Day80

    Na een paar drukke maar bere-gezellige laatste dagen in Entrechaux pakken we onze biezen en vertrekken naar het volgende land, Italië. We weten niet precies wat we moeten verwachten maar hebben al zin in die lekkere pizza's. We weten dan nog niet wat voor drama het gaat worden! Het begint met die irritante routeplanner die ons een bergweg op stuurt waar zelfs de berggeiten moeite mee hadden! Halverwege de SUPER steile weg horen we ineens getoeter achter ons waarna we besluiten te stoppen. Stapt er een Italiaan uit zijn auto en zegt dat we levensgevaarlijk bezig zijn. Wat blijkt... als we nog een meter of 25 verder gereden waren kwam er een haarspeldbocht die we never nooit konden halen! Dus midden op dat smalle weggetje caravan afkoppelen, auto met pijn en moeite draaien, caravan draaien (wat een heerlijkheid die mover!!!) weer aankoppelen en dezelfde rotweg weer terug, in de smoeltjes van talloze chagrijnige Italianen kijkend! Pfffff, wat een avontuur, en dat met 30°, zweet in de bilnaad!

    Maar goed, vervolgens komen we aan op de camping aan. Als we onze caravanplek krijgen zien we tot onze schrik dat we naast een 5 meter diepe afgrond staan. En om het drama compleet te maken staan er halverwege de afgrond dikke ijzeren omhoogstaande spijlen. Wat een leipe bedoeling. Dus klagen bij de receptie. Waren het eens over de levensgevaarlijke situatie... maar helaas geen oplossing voorhanden. De volgende dag kregen we een nieuwe plek van de eigenaresse toegewezen. Mooi plekje dachten we.... ff passen en meten (de Italianen proppen drie caravans op twee plekken)
    Maar het bleek dat we de heeeeeeele dag in de zon stonden te schroeien. Ipv dat we lekker schaduw van een boom hadden zoals we dachten, draaide die er sneaky precies omheen!!! Met gevolg, snoeiheet in onze sleurhut. Geen optie om Senna daar te laten slapen... konden we haar ergens onder een boom in de wandelwagen laten pitten, wat een #$^*zooi!!! Dus besloten we om de eerst volgende dag te vertrekken!

    Via internet uitgekomen bij camping Baciccia in een plek aan zee waar ik de naam niet meer van weet. In eerste instantie had Saar per ongeluk het verkeerde adres ingevoerd zodat we midden in een grote smerige stad terecht kwamen, konden we vervolgens weer 45 km terug! Het drama VAKANTIE duurde maar voort en we hadden allebei het punt bereikt om ermee te kappen en terug te gaan naar huis. Gelukkig bleek Camping Baciccia wel okay.

    We hebben hier vijf dagen vertoefd, waarvan het hoogtepunt een wandeltocht door een stalagmieten / stalagtieten grot was. Ik met Senna in een rugdrager.... het werd vervolgens een buikdrager. Aan het eind van de rit had ik drie dagen lang spierpijn van kruipen / bukken/ klimmen en dalen met zo'n uk op je buik. Maar wel prachtig mooi!

    Met een enigszins slecht gevoel vertrekken we naar Monte Terlago, gelukkig geheeeeeel onterecht blijkt later!!!!
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Provincia di Imperia, Imperia

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