Italy
Provincia di Treviso

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57 travelers at this place:

  • Day29

    Königsetappe

    June 28, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 30 °C

    Ich bin dann doch noch gut in Pieve di Soligo angekommen. Die letzte Bergetappe hatte es wirklich in sich. Da blieb leider auch nicht viel Muße für Bilder. Der Pass ist eine Befahrung wirklich wert, allein schon wegen der Tunnel, aber auch wegen der geilen Abfahrt. Morgen geht's dann mit der letzten Etappe nach Venedig. Ich freu mich!!!Read more

  • Day10

    Asolo and surrounding wine country

    September 17, 2017 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    We took a tour of the wine country near Asolo today. We highly recommend this area for all of you travelers. The day was perfect with blue sky and billowy clouds. This area is best known as the home of the Glera grapes from which Prosecco is produced. Take a look at the pictures. It was quite a day.

  • Day70

    Prooost! Prosecco-Tour 26/29

    August 4, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Meine Güte, egal aus welchem Fenster man guckt, und egal zu welcher Uhrzeit, zu jeder Seite unseres Gasthauses ist es krass schön. Grüne Bäume, rote von der Sonne angestrahlte Häuserdächer, entfernt das Geräusch einiger Hähne, die zum Aufstehen animieren. Ich bin viel zu lange nicht mehr in Italien gewesen! 😍

    Ich hab gestern die letzten 4 Etappen ein wenig umgestellt, um unsere Pausentage in Bologna und Verona zu optimieren sowie einem frühen “Einzug” in Venedig zu gewährleisten. Erst nachdem Micha das von mir rausgesuchte Hotel für heute Abend angerufen und bestätigt hat, hab ich die GPS Tour angepasst und dachte: Neeee, das ist nicht gut! Wir müssen da wieder anrufen und absagen, viel zu weit! 🤯 Micha roch natürlich sofort die Challenge, und jetzt hab ich den Salat. Knappe 40km wandern inklusive 600 Hm hoch und 800 Hm runter. Bis auf die Höhenmeter klingt das fast nach einer Wiederholung des Königsmarschs, den wir vor 2 Jahren mal mit Nina und Peer gemacht haben: 50km untrainiert um den Starnberger See laufen. Dafür sind wir Freitags nach der Arbeit 6 Stunden im Zug nach Starnberg gebrettert, dann von 22:10Uhr (Start war um 22:00Uhr, aber Bahn hatte Verspätung) bis 10Uhr morgens ohne Schlaf durch die Nacht um den See gelaufen (🤷‍♀️). Danach hatte ich eine Woche lang Hüftschmerzen. Und jetzt hab ich mich irgendwie in die missliche Lage gebracht, das bei 30°C und mit 13kg Gepäck aufm Rücken fast zu wiederholen 😰 Und dabei ist heute doch Prosecco-Tour angesagt! Wir kommen nämlich an Arfanta und Refrontolo vorbei, das sind UNESCO Weltkulturerbe Weinanbaugebiete und Gebiete, die ihren Prosecco mit DOCG betiteln dürfen: „Denominazione di Origine Controllata e Garantita.“ Echter geht nicht! Ich kleiner Schussel! 😖

    Wir trödeln erst zu lange beim Frühstück, weil ist so schön, und müssen uns dann krass ranhalten um es bis vor 12Uhr nach Refrontolo zu schaffen. Hier hatte ich eine Winzerei rausgesucht, Colvendrá, die auch Sonntags auf hat und Tastings durchführt. 11:41 wird sind da. Wenn das mal nicht Präzision im Urlaub ist. Die Winzerei ist leer, wir fragen eine Frau, die gerade an einem Auto steht - die Frau des Inhabers, wie sich später herausstellt - und weil sie und ihr Mann nett sind dürfen wir noch schnell einen Prosecco probieren. Dann kommt doch tatsächlich noch ne Horde Männer auf Lambrettas an, quasi sowas wie die Vespa in alt, die hatten vor ner Stunde ne Tour gebucht und waren ZU SPÄÄÄÄT! Tour geht also jetzt erst los, ding-ding-ding-ding-ding, bingo! 😍

    Wir stehen insgesamt 2 Stunden mit Mirco, dem Inhaber, und seiner Frau an der Theke, schlürfen erst trockenen, dann halbtrockenen Prosecco, dann „Mögt ihr rose?“ Rose-Prosecco, dann krass leckeren Rotwein (analog Amarone della Valpolicella, und 2015er Jahrgang, ist laut Mirco ein sehr guter Jahrgang) und zum Abgang Dessertwein. Dazu kriegen wir beide eine Privateinführung in die Prosecco-Macherei, Mirco erzählt auf italienisch, und seine Frau, die ernsthaft kein Prosecco und Wein mag 🤷‍♀️, übersetzt mit ganz viel Charme. Dazu rennt noch die kleine süße Tochter rum und macht von allem und jedem Fotos. Das war ganz schön. 😍

    Um halb 2 isses so langsam vorbei und wir machen uns auf zum Gehen. Die Männer sitzen bereits mit Mirco im Kassenzimmer und kaufen Kistenweise Prosecco. Da wir alles aufm Rücken schleppen müssen können wir allerdings keine Flaschen mitnehmen. Nicht mal eine von dem Rotwein, den wir so lecker finden.

    Was müssen wir denn jetzt zahlen?
    „Nothing.“
    ...Was?
    „No, really, it’s for free.“ Ääähm, nee. Auf GAR keinen Fall. Ich kann nicht glauben, dass sie das ernst meint. Wir lassen angemessenes Trinkgeld da, was Mircos Frau nicht nehmen möchte aber trotzdem bekommt, verabschieden uns überschwänglich, auch von Mirco, der immer noch im Kassenzimmer mit den Männern sitzt, und ziehen weiter Richtung Venedig. Nach gut 1 Kilometer holt uns eine knatternde Lambretta ein mit einem unbekannten Mann drauf und einer Flasche Colvendrá - „a gift from Mirco!“ So schnell wie der Mann angelambrettat kam, ist er auch schon wieder weg. Ernsthaft? Oh mein Gott, was für ein Geschenk! Wie mega lieb! ❤️ Mirco muss aus dem Kassenzimmer gekommen sein, von dem Trinkgeld erfahren und sofort jemanden hinter uns hergeschickt haben. Wie mega nett ist das denn?! Wir haben uns so gefreut! Und in dem Geschenkkarton steckt auch noch die Perle der Produktion, der mega geile Rotwein! Aaah, sooo happy!

    Die Freude hält sogar noch an, als ich die gefühlten 1,5kg Zusatzgewicht in meinen Rucksack packe. Die Flasche werden wir in Verona trinken! 😍 Jetzt ist es zwei Uhr mittags, jeder hat schon 5 Glas Prosecco/ Wein intus und die italienische Mittagssonne brennt brutal. Der Plan heute die 40km zu laufen war bei Glas 2 schon über den Haufen geworfen. Der neue Plan ist, ein schönes Restaurant mit Terrasse zu finden, weiter Prosecco zu schlürfen, und dann mit dem Bus zum Hotel zu fahren. 😜 Wir finden allerdings nichts an der Teerstraße, die unser Wanderweg ist, und laufen daher angetüdelt in der brüllenden Hitze weiter. Aufm Asphalt, ungeschützt ohne jeglichen Schatten. Irgendwann machen wir Pause. Micha so: „Wo stehen wir jetzt?“ Ich so: „15.“ „15 Uhr oder 15Km?“ „Beides.“ Das muss man sich mal reinziehen. Wir wollten heute 40km wandern. Es ist 3 Uhr nachmittags und wir haben gerade mal 15Km geschafft. Nach 19 gelaufenen Kilometern stornieren wir das Hotel. Stattdessen finden wir eins, was mitten im Weinanbaugebiet und nur 6km entfernt liegt. Viiiiel besser 😅

    Während wir nun noch 3 Etappen vor und haben bis wir in Venedig ankommen, hat unsere Wandertruppe heute Venedig erreicht! Die 4 haben die letzten Tage immer 2 Etappen pro Tag gemacht und sich nicht wie wir vom Prosecco ablenken lassen 😅
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  • Day9

    Leaving Venice for Asolo

    September 16, 2017 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    After some morning hot chocolate and croissants we left Venice to drive to Asolo. Asolo is known as the city of a hundred horizons due to its mountainous setting. We walked up to the village this afternoon and took some of the attached shots. We began in drizzle, but returned in sunshine.

  • Day69

    Letzter Abstieg ins Tal 25/29

    August 3, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute ist, im Gegensatz zu gestern, traumhaftes Wetter. Die Sonne scheint, überall zirpen die Grillen, und wir verstehen uns blendend. Jetzt ist es Mittag und wir kehren in einem kleinen Gasthaus auf dem Weg ein, in dem gut gelaunte Italiener laut schwatzend und gestikulierend um uns sitzen. Das Haus ist etwas runtergekommen, aber wie man das von Italien so kennt machen die Sonne und die bunten Blumen das kleine bisschen abgebröckelten Putz mehr als wett.

    Wir entscheiden uns eine Abkürzung durch den Wald zu nehmen, die im Rother Wanderführer als abenteuerlich beschrieben wird. Seit dem Erdrutsch im Oktober 2018 dürfte dieser Weg noch abenteuerlicher geworden sein: Überall liegen fette Bäume mitten aufm Weg und versperren das barrierefreie Weitergehen. Es fühlt sich an als wären wir bei Takeshi‘s Castle und alle 2Min wartet ein neues Hindernis, das bezwungen werden will. Micha muss hier leider seinen Ich-bin-auf-dieser-Tour-noch-gar-nicht-gefallen-Streak aufgeben, nach dieser Tour stehts 3:2 für Caro 😁 (Vor der Tour wars 0:2).

    Kurz vorm Ziel laufen wir an einem kleinen Cafe vorbei, und halten auf zwei leckere Tiramisu an. Pooor, die waren richtig gut! Micha hatte Tiramisu mit Pistazie und Kaffee, ich ein normales. Bor, mega. Kurze Zeit später trudeln wir im Albergo al Pini ein, unserem Gasthaus für heute. „In der herrschaftlich auf einer Anhöhe gelegene Villa im venezianischen Stil betreibt die Familie Della Pieta das wunderbar familiäre Albergo, in dem noch viel Hausgemachtes auf den Tisch kommt.“ Das sagt der Rother; klar dass wir da übernachten! 😍 Abends beim Abendessen sitzen wir auf der Terrasse draußen unter einem Kiwi-Strauch! What? Wir dachten das seien Weinreben, dann fielen uns allerdings die kleinen pelzigen Früchtchen auf. Kiwis! Ich wusste gar nicht, dass die SO wachsen!
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  • Day10

    Tag 10 // Geschüttelt, nicht gerührt

    September 12, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Das gilt für uns. Wir sind nach den Kilometern auf dem Radweg komplett durch geschüttelt. Was gut klingt als Radweg auf einer alten Bahntrasse wird ganz schön anstrengend wenn dauernd Wurzeln sich durch den Asphalt ans Licht arbeiten.
    Unsere Route macht jetzt einen deutlichen Knick Richtung Norden. Es geht zurück Richtung Alpen. Bis lang hatten wir sie auf ausreichend Abstand zu unserer Linken. Das wird sich jetzt ändern.Read more

  • Day5

    wunderbari Uussicht

    August 22, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    Nachem Zwüschestopp amene Seeli mit uussicht uf d Autobahnbrugg und de Bohnanza-Niederlag vo de Sandra chömemer bimene schöne Uussichtspunkt aa. 360grad sicht - Hinder ois d Bärge und Eseli, vor ois S Flachland mit viiel Bevölkerig. Natürli hets nachem Znacht no e Bohnanza-Revanche gäh wo d Sandra leider wider kläglich verlore het, de Sämi di goldig Mitti gschafft het und de Domi wiituus gunne het mit sinne härte/ uusgriifte Verhandligsstrategie.Read more

  • Day10

    Tag 10 // Immer Richtung Alpen

    September 12, 2019 in Italy ⋅ 🌙 20 °C

    Heute hatten wir den vorerst letzten flachen Tag. Wir haben aber mit unserer Tourenplanung dafür gesorgt, dass sich das bald wieder ändert.
    Wie bereits im vorherigen Post angedeutet war die Fahrt auf dem Radweg nur eine halbe Freude. Der Preis des Schattens sind leider oft Wurzeln die durch den Asphalt kommen. Das war am Rhein Rhone Kanal bereits der Fall und traf uns heute wieder. Hinzu kamen gefühlt 50 (tatsächlich 49) Kreuzungen die beidseitig mit Barrieren versehen waren, so dass wir selbst bei gut einsehbaren Straßenkreuzungen fast komplett abbremsen mussten. Das nimmt jeden Rhythmus und ist nicht gut für die Durchschnittsgeschwindigkeit. Zumal wenn zwischen den Barrieren besagte Wurzeln noch warten.
    Das Kontrastprogramm war die Strecke am Nachmittag. Über eine vielbefahrenen Landstraße ging es deutlich schneller dahin, deutlich effektiver aber nicht unbedingt schöner.
    Was uns beide überrascht ist der Verkehr in Italien. Womöglich haben wir uns nun just die Hauptstraße schlechthin ausgesucht, aber so viel Verkehr haben wir nicht erwartet. Selbst heute Abend beim Essen um 20 Uhr war durchgängig ein Auto in unserem Sichtfeld. 15 Sekunden ohne Auto war das Maximum und direkt auffällig ruhig.
    Weiterhin schätze ich die italienische Fahrweise. In meinen Augen deutlich mehr nach Gefühl wird hier gefahren, weswegen auch Kreisel statt Ampeln sehr gut funktionieren. Gerade mit dem Rad sehr angenehm, da man nur selten an einer roten Ampel halten muss.
    Zudem waren wir gefühlt öfters schon fehl am Platz mit unseren Rädern, sind jedoch kein einziges Mal angehupt worden. In Deutschland hätten schon mindestens 10 Hilfs-Sheriffs hupend ihrem Unmut Luft gemacht und den Weg zum nächsten Radweg angezeigt.
    Für morgen heisst es nochmal Tourenplanung mit allen Hilfsmitteln bevor wir ab der Österreichischen Grenze wieder auf Googles Dienste setzen können.
    Erfreulicherweise gab es über das Wetter die letzten Tage nichts zu berichten. Das sollte auch erstmal so bleiben, die nächsten Tage sind stabil mit hohen 20er Temperaturen vorgesagt. Daran soll es es also nicht scheitern.
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  • Day16

    Treviso

    August 30, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 31 °C

    Ein kleines süßes Städtchen mit einigen Kanälen. Wie in Venedig, nur nicht so überlaufen :)

  • Day26

    Venice

    August 6, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    We made it to Venice yesterday night. Ita a beautiful place. They call the city on water. We took a ferry to the bridge to meet up with a host from couchsurf which didn't work out. It started raining so we found a hostel and stayed a night.

    Today, the next morning, we woke up early to drop the car off. I am here at McDonalds and we had some breakfast. Will be returning the car soon.Read more

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Provincia di Treviso, Trévise, Treviso

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