Italy
Rome

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421 travelers at this place:

  • Day1

    Durch Nacht und Nebel

    February 1 in Italy ⋅ 🌧 14 °C

    Nachdem wir alle am Vormittag in der Schule mehr oder weniger durch unsere Anwesenheit geglänzt hatten, trafen mittags um 15 Uhr dann doch alle pünktlich am Bus ein und verstauten ihre Koffer. Unsere Reise begann wenig vielversprechend: Der Bus hatte beim Tanken ein Schild gerammt und die Windschutzscheibe war nun in einer Ecke gesplittert, wie uns der Busfahrer erzählte. Panzer Tape löste das Problem zwar auch nicht, doch vorsorglich wurde das Loch in der Scheibe damit geklebt und wir starteten unsere Fahrt in Richtung Flughafen pünktlich.

    Dort angekommen verlief das gesamte Check-In ohne Probleme, einige von uns versorgten sich noch mit Essen, dann ging es durch die Sicherheitskontrolle. Hier wurden Rucksäcke ausgeräumt, Schuhe von der Security kurzfristig in Beschlag genommen und Schmauchtests gemacht, am Ende schafften wir es dann aber doch alle durch die Kontrolle und ein wenig später auch ins Flugzeug.

    Da wir keine Sitzplätze gebucht hatten, saßen alle nun kreuz und quer im Flugzeug verteilt und die Sitzplatzwahl war ein wenig wie Glücksspiel. Angesichts des für auf 2 Stunden angesetzten Fluges war das aber auszuhalten. Unser Flugzeug wurde ein letztes Mal enteist, dann hoben wir ab in Richtung Rom. Einen zum Glück unspektakulären Flug später, der uns jedoch eine atemberaubende Sicht auf das nächtliche Rom und den Petersdom verschafft hatte, verließen wir unser Flugzeug wieder und betraten gegen halb 10 das windige Rom.

    Alle Koffer fanden ihren Weg zu ihren Besitzern zurück und während unsere Lehrer den Bus suchen gingen, bewunderten wir die Soldaten "im Schaufenster", die den Eingang des Flughafens bewachten. Mit dem Bus ging es dann zum Hotel, wo es angesichts der Zimmer einigen von uns erstmal ein wenig die Laune verdarb... Im Bad war Schimmel ein präsenter Begleiter und so wurden als erste Amtshandlung die anderen Zimmer begutachtet und die glücklichen Leute mit neueren Bädern erlaubten uns, dass wir dort duschen durften. Das Hotel selbst war sehr altmodisch und verwinkelt, doch 2 Sterne ließen nicht mehr erwarten. Wie wir wohl schlafen werden, mit zugigen Fenstern und in muffigen Zimmern?
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  • Day3

    Das alte Rom (1)

    February 3 in Italy ⋅ 🌧 10 °C

    Letzten Abend hatte es noch einige von uns und unseren Lehrern in ein Pub gegenüber gezogen und so starteten wir am nächsten Morgen erst um halb 10 unseren Marsch durch Rom. Diesmal ging es zu Fuß durch die Stadt und wir stoppten zunächst bei der "Basilika des Heiligen Peters in Ketten". Das ist eine Kirche, in der sowohl Überreste von Ketten als Reliquie aufbewahrt werden, als auch eine beeindruckende Statue steht, die von Michelangelo stammt.

    Dann ging es weiter und als bereits fünf Minuten später das Kolosseum vor uns auftauchte, konnten wir zuerst unseren Augen kaum trauen. Wir betraten den Vorplatz, der von Touristen und fliegenden Händlern überlaufen war. Während unsere Lehrer verwirrt versuchten herauszufinden, in welche der beiden Schlangen wir uns anstellen mussten, hatten wir alle Hände voll zu tun, den Händlern klarzumachen, dass wir nichts kaufen wollten. Wirklich nicht. Nachdem unsere Lehrer dann doch einen der zahlreichen Tourguides konsultiert hatten, begann der weite Weg zu den Tickets. Diese wurden nämlich in der Nähe des Forum Romanums verkauft, was ein gutes Stück entfernt war.

    Am Ende waren wir dann aber doch im Besitz unserer Tickets und hatten es nach einem kurzen Regenschauer und einer Runde Warten ins Kolosseum hinein geschafft. Hier schoben wir uns mit den Touristenmassen durch die alten Gemäuer, löcherten unsere Lateinlehrerin mit Fragen und stellten uns vor, wie es hier früher wohl aussah.
    Nächster Halt war dann das Forum Romanum, welches es uns mit seinen zahlreichen Bauten und Ruinen leicht machte, uns ins alte Rom hineinzuversetzen.

    Als nächstes sollten wir zwei Stunden Freizeit haben, doch pünktlich als uns die Lehrer entließen, begann der nächste Regenschauer und so flüchteten alle Kleingruppen in das erstbeste Restaurant, um dort zu Mittag zu essen. Als wir uns wieder mit den Lehrern trafen, führten diese uns zum Kapitol und entließen uns dort endgültig für den Tag. Wir hatten die Wahl zwischen Kunstmuseum, Kapitolmuseum oder Sightseeing auf eigene Faust. Da wir uns bereits um 6 Uhr wieder am Hotel treffen sollten, damit die Lehrer nochmal durchzählen konnten, und uns die Schlange vor dem Kapitolmuseum leider zu lang war, entschieden wir uns für den Rückweg. Dabei machte unsere Gruppe noch einen Abstecher ins Viktor-Emanuelsdenkmal , dass uns mit seiner schneeweißen Fassade geradzu anzog. Dann navigierten wir zurück zum Hotel, wo wir den restlichen Abend planten.
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  • Day4

    Ein langer Tag

    February 4 in Italy ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute morgen starteten wir wieder mit der Metro in die Innenstadt und hielten zunächst an der spanischen Treppe, die wir uns alle irgendwie interessanter vorgestellt hatten. Umgeben von Luxusläden saßen wir deswegen einfach eine dreiviertel Stunde am Brunnen und genossen die Sonnenstrahlen und den blauen Himmel.

    Weiter ging es dann zum Trevi-Brunnen, der zwar wirklich imposant anzusehen war, jedoch auch total von Touristen überlaufen und wir waren froh, als wir unseren Weg durch Rom fortsetzten. Vorbei an einer Eisdiele, in der wir uns alle auf den Tipp unserer Lehrer hin mit Eis versorgten, ging es dann zum Pantheon. Anschließend wurden wir auf einem nahe gelegenen Platz entlassen und hatten nun von 14 Uhr bis um 20 Uhr heute Abend Freizeit, denn dann würden wir alle gemeinsam zum Abschluss der Fahrt noch in ein Restaurant gehen.

    Mitten in Rom standen wir nun also zu sechst da und konsultierten Google Maps, wie wir am schnellsten wieder zum Hotel kamen. Die Antwort: 3 km laufen. Den meisten von uns steckten die vorherigen Tage noch in den Knochen und so schleppten wir uns durch die Straßen Roms. Einen Mittagssnack, einen kleinen Einkauf am Hauptbahnhof und viele Foto- und Toilettenpausen später erreichten wir unser Hotel. Dort wurde geduscht und die meisten vielen wie tot ersteinmal ins Bett und ruhten sich bis zum Abend aus.

    Als es Zeit fürs Abendessen wurde, versammelten wir uns alle im nahegelegenen Restaurant, das zwar eher irisch aussah, jedoch trotzdem eine italienische Speisekarte hatte. Es wurde ein sehr lustiger, gesprächiger Abend und ein gelunger Abschluss der Romfahrt.
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  • Day3

    Das neue Rom (2)

    February 3 in Italy ⋅ ⛅ 9 °C

    Mit einer Ausgangssperre von 24 Uhr hatten wir noch reichlich Zeit um durch das nächtliche Rom zu streifen und zu Abend zu essen. Da einige von uns von zuhause den Auftrag bekommen hatten, aus dem Hard Rock Café etwas mitzubringen, fuhren wir zunächst mit der Metro dorthin. Ohne Lehrer waren wir zuerst leicht verwirrt, doch eigentlich ist die Metro in Rom ziemlich simpel, da sie nur aus drei Linien besteht. Im Hard Rock Shop angekommen stellten wir jedoch fest, dass es die gewünschten Dinge nur im Hard Rock Café gibt und so mussten wir wieder ein paar Stationen zurückfahren. Davor machten wir jedoch noch einen Abstecher zum Petersdom, der direkt nebenan war. Dort schossen wir noch ein paar Fotos, ganz ohne Menschenmassen im Vordergrund.

    Beim Hard Rock Café angekommen, wurden wir dann auch fündig und machten uns nun auf die Suche nach einem Restaurant. Da wir uns jedoch gerade im Regierungsviertel Roms befanden, mit all den schicken Prachtbauten und 5-Sterne-Hotels, waren die Restaurants entsprechend teuer und wir liefen ein bisschen, bis wir ein gutes Restaurant fanden. Wie wir dann jedoch feststellten, waren die Portionen zwar lecker, jedoch auch sehr klein für ihren Preis. Anschließend ging es mit der Metro wieder zurück an unseren Hauptbahnhof, wo wir noch die Shoppingmeile auskundschafteten und ein wenig einkauften.

    Nach einem kurzen Boxenstopp im Hotel besuchten wir wieder den Irish Pub in der Nähe unseres Hotel, wo zunächst die Lehrer und dann noch andere Schüler unserer Stufe eintrudelten. Nach und nach kehrten wir dann wieder zum Hotel zurück und beendeten unseren Tag.
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  • Day2

    Rom

    February 22 in Italy ⋅ 🌙 9 °C

    Bei diesen Kurztripp bin ich diesesmal nicht mit dem Michi unterwegs, sondern mit meiner Cousine.

    Nach chaotischer Ankunft ( Guest House,1 Stunde lang gesucht) ging es am Abend auf Entdeckungstour, mit der Tram durch Rom. Nachdem wir im Mittelalter Stadtteil Trastevere ankamen ging es zu Fuß weiter und hielten gleich mal an einer Bar. Lecker war der erste Cocktail in Rom. Danach ging es mit der Suche nach einem Restaurant mit guter Pasta und Pizza weiter. Ja wir fanden ein gutes und leckeres Lokal.

    Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen (6 Uhr), den der Plan war den Petersdom und den Vatikan zu besuchen. Denn trotz Nebensaison ist in Rom die Hölle los und wer nicht um 8 Uhr da ist muss sich auf lange Warteschlangen einlassen.
    Gesagt, getan um 8 Uhr standen wir am Petersplatz. Machen viele Fotos und es ging weiter und nach einer sehr kurzen Schlange ging es auf die Kuppel des Petersdoms. Der Petersdom ist die größte Kirche der Welt und sie war gigantisch. Nachdem wir die Kuppel und Rom von oben gesehen hatten, ging es in den Petersdom ( der ist tatsächlich kostenlos). Nachdem der Dom besichtigt war ging es wieder hinaus auf dem Petersplatz und wir waren erschrocken! von der Menschenmenge. Die Warteschlange ging gegen 10Uhr morgens über die Länge des kompletten Platzes! 😯
    Nächster Punkt hieß Vatikanmuseum mit Sixtinischer Kapelle, natürlich war da noch viel mehr los! Deshalb entschlossen wir uns für eine Tour ohne Warteschlange zu buchen.1 Stunde mussten wir warten bis es los ging also ab zur Engelsburg. Wunderschön die Engelsburg und Brücke direkt am Fluss gelegen.
    Danach ging es zum vereinbarten Tourtreffpunkt. Nach ca. einer Stunde waren wir dann auch im Museum drin. (Statt ca. 3 Stunden zuwarten) Das Museum war überwältigend, viele Säulen überall Marmor, viele Statuen und Gemälde leider werden täglich so viele Gäste reingelassen, dass man nur durchgeschoben wird. ( aber immer Sommer geht es noch heißer und wilder zu, denn dann werden an einem Tag bis zu 40.000 Menschen durchgeschleußt).
    Nach dem ganzen Trubel suchten wir uns ein gemütliches Restaurant in der Nähe des Piazzas Navona. Es gab leckeren Burreta als Vorspeise und danach hausgemachte Pasta mit Hase und hausgemachte Spinatravioli und natürlich Wein.
    Am Abend ging es an den Piazza del Popolo zu den Zwillingskirchen San Maria, danach zur spanischen Treppe und zum berühmtem Trevi Brunnen.

    Und natürlich ist Rom ähnlich zu Lateinamerika was die Öffentlichen Verkehrsanbindungen an gehen. Es funktioniert immer und irgendwie auch wenn es keine Uhrzeiten oder keinen Plan gibt aber nach einem Jahr Lateinamerika haben wir Tram und Bus fahren auch quer durch Rom geschaft.😎
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  • Day3

    Antike und Gladiatoren

    February 23 in Italy ⋅ 🌙 4 °C

    Auch Heute ging es wieder früh los. Der erste Programmpunkt hieß Koloseum. Wir entdeckten per Audio Guide die erste und zweite Etage und lernen das Rom zur Zeiten der Gladiatorenkämpfe kennen. 170 Feiertage hat Rom und somit wurde an diesen Tagen ein Kampf oder eine Tierhetzt veranstaltet. Die Gladiatoren hatten das ansehen wie die römischen Soldaten und waren deswegen sehr teuer, deshalb kämpfte ein Gladiatoren nur 2x im Jahr, vorausgesetzt er überlebte den Kampf. Hatte er gewonnen wurde er mit Geld und Diamanten beschenkt. Doch selbst wenn der Gladiator gewonnen hatte entschied der Kaiser nach dem Kampf ob die Kampftechnik gut war, wenn dies nicht der Fall war musste der Gewinner sterben und der Verlieren wurde zum Gewinner erkohren. Sklaven konnen durch ihre Kämpfe die Freiheit gewinnen.
    Nachdem Spektakel ging es zum Palatin und Forum Romana. Der Palatin ist der niedrigste det 7 Hügel und das Forum war der Sitz der Senatoren und hier wurden die Gesetzte erlassen.
    Danach ging es weiter zum prachtvollen Piazza de Venezia. Wir konnten eigentlich über dieses Gebäude nur Stauen. Ein Gebäude, bestehend nur aus Marmor und Gold mit vielen pompösen Säulen und einen tollen Blick auf ganz Rom.
    Am Nachmiitag hieß es wieder ein leckeres Restaurant suchen und das ist ja recht einfach in Rom. Zur Vorspeise gab es Ricotta mit Orangen Chutney und frische Fettucine mit Pilzen. Als Hauptgang hab es Calamari und Salat und Rigattoni Ameratini. Danach schlenderten wir an diesem stürmischen Tag zum Piazza Campo de Fiori, leider verpassten wir den Markt, dann ging es nochmals zum Trevi Brunnen und dann zur pompösen Kirche Santa Maria Maggiore.

    Nach 2,5 Tagen Rom ist diese Stadt zu meiner Lieblingsstadt geworden. Denn egal wo man hin geht in jeder Staße findet man ein pompöses Meiterbauwerk egal ob Kirche oder prachtvolle Gebäude oder Monumente. Ich denke man kann hier viele Tage verbringen und es gibt immer was neues zu bestaunen. Ich werde wieder kommen!

    Morgen geht es leider schon wieder nach Hause.
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  • Day17

    Walk till you drop

    January 5 in Italy ⋅ ⛅ 6 °C

    Today was our walk walk walk day with no museums. But we did start with a church (Santa Maria in Trastevere) and end with a church (Santa Maria Maggiore), because both of them had amazing mosaics spanning the 5th - 12th centuries. In between we just walked and enjoyed the sunny day — along the river, to St. Peter’s (the crowds and the lines even to get into the basilica made us decide to skip an inside visit), to Hadrian´s mauseoulum, to Piazza Navona, the Pantheon, the Colosseum, many ruins of temples, forums, and theaters.

    Since last night’s dinner at Crispi 19 was very good but just too much pretense (many different waiters for different functions, including one whose only job seemed to be to use that bread-crumb-remover on the tablecloths), we’re looking for something above paper tablecloths, but not fine linen.

    Only two more days here, and I guess it’s only fair that tomorrow I go along to the National Museum, since Joe was such a good sport today.
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  • Day16

    Still cold, but sunny in Rome

    January 4 in Italy ⋅ 🌙 2 °C

    Lesson to self: Buy fast train tickets a few days in advance. We could only get seats on the 10:40 “intercity” train, and to add insult to injury, we sat on the tracks somewhere between Palermo and Rome for 45 minutes. Luckily, I have a couple of good books. We didn’t get to our Rome hotel till about 2 in the afternoon, had a quick lunch, and walked around for a couple of hours to get our bearings. We are in a good location, not far from Trajan’s column. The Trevi Fountain was mobbed mobbed mobbed, much more crowded than my pictures showed from spring break 1995.

    Planning to get a good fish dinner and plan a walking route for tomorrow. Probably no museums tomorrow, but we will see. Three days in Rome is not much time, but we will do our best.
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  • Day18

    Museum Day

    January 6 in Italy ⋅ 🌙 7 °C

    We slept in a bit, no need to rush, and since it is January 6 (Epiphany), it’s even more of a holiday than Sunday usually is. Our hotel had tons of special traditional sweets at breakfast, added to the overabundance of sweets they serve on normal days!

    I was skeptical about these museums (the National Museum of Rome has two locations about 5 minutes apart from each other, one on each side of the train station), but I have changed my tune. The first had the best statuary that’s been found in Rome, some Greek, some Roman, and mosaics and frescoes from two huge villas excavated in the 1900s, one of them under the Termini train station!

    After a couple of hours at the museum, we took a break in an old 19th century cafe where we got the Italian equivalent of sliders for lunch. Very tasty and a nice break from the pasta, pizza routine.

    Then to the second musum, which is located inside what were the largest public baths (capacity for 3000 bathers, with a huge outdoor pool as well). It was really interesting, and we also got to walk around a cloister designed by Michaelangelo at age 86, when the pope converted part of the baths into a church, to recognize the 40,000 Christian slaves who built the baths.

    With another hour or so of daylight, we hoofed it over to see the Colisseum in late afternoon, as opposed to early morning, light. Very nice both ways!!!
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  • Day19

    Last Day in Rome

    January 7 in Italy ⋅ 🌙 5 °C

    So, this morning as I was mapping out a walk to some of the parts of the city we hadn’t visited, I decided to check Vatican tickets for the day. And tickets were available, so we decided to head back, visit St. Peter’s, and go to the Vatican Museums.

    There were no lines to get into the church so we sailed through security and were inside in no time. The basilica is overwhelming, the size of everything is so giant. Some of the statues of popes really made them look human, though, even at that size. I am glad we went. My favorite part was walking to the top of the cupola — Joe took the elevator but then had to walk the last couple hundred steps anyway. The views from the top were great, and it was another crystal clear sunny day.

    We were exhausted by the time we left the Vatican, about three hours after entering. I understand why they leave the Sistine Chapel till the end, but it was hard to feel bright eyed after hours of statuary, papal apartments, and Raphael rooms. The colors are just as brilliant as they look in pictures, and I particularly liked the Noah’s Ark panel. All in all, a good way to end the trip.

    Tomorrow we will be up at 4:30 for a 5:15 car to the airport. Yikes. Going through London, glad it’s before Brexit!
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You might also know this place by the following names:

Rome, Rom, ሮማ, Roma, روما, ܪܘܡܐ, Рым, Рим, Rim, Řím, Римъ, Rhufain, Ρώμη, Romo, Rooma, Erroma, رم, An Róimh, An Ròimh, רומא, रोम, Róma, Հռոմ, ROM, Róm, ローマ, რომი, 로마, Urbs, Roum, Roeme, Ром, Romma, Rzym, 00187, Råmma, रोमा, Rím, Romë, Mji wa Roma, โรม, Lungsod ng Roma, رىم, روم, 罗马市

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