Italy
Santa Cesarea Terme

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20 travelers at this place
  • Day3

    Santa Cesarea Terme

    November 15 in Italy ⋅ 🌧 16 °C

    Das Wetter macht uns heut mit seinen ständigen Regenschauern einen Strich durch die Planung. Uns so entscheiden wir statt direkt nach Gallipoli an der Küste ganz in den Süden zu fahren. Der Plan „Sobald-der-Regen-aufhört-wieder-aus-dem-Auto-zu-steigen“ geht auf. Den erst Stop machen wir in Santa Cesarea Terme. Dort riecht es wegen der Schwefel-Thermalquellen etwas unangenehm aber die schöne Küste und dir orientalisch angehauchte Villa machen es wieder wett. Eine kurze Lunch-Break legen wir im Café „‚Mename“ in Tricase Porto ein. Eigentlich wollten wir dort ins Museum, aber da das Wetter nun doch etwas mitspielt legen wir unser Fahrt in Süden fort.Read more

  • Day14

    Santa Cesarea Terme und Castro

    October 15 in Italy ⋅ 🌧 15 °C

    Wir fahren durch Santa Cesarea Terme und statten dem Thermalort einen kurzen Besuch ab. Das Gebäude im maurischen Stil wurde vor ca. 120 Jahren vom damaligen Pächter der Therme erbaut. In Castro machen wir Kaffeepause schauen den Hafen und die Altstadt an und übernachten in der zwei Kilometer entfernten Bucht von Acquaviva.
    Anbei noch ein kurzes Video vom Geburtstag unserer Enkelin Rosa (und Enkel Leevi (4) ) den Sie am 11.10.21 ohne uns, bei uns Zuhause gefeiert haben.
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  • Day9

    Santa Cesarea Terme

    June 20, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Unser Ressort, in dem wir uns einquartiert haben, liegt bei Santa Cesarea Terme ganz im Süden des Salento. Hier gehen Adria und Ionisches Meer ineinander über.
    Der Kurort, der Schwefel- und Schlammbäder bietet, errinnert uns mit seinen Jahrhundertwendebauten ein wenig an Opatija in Kroatien. Die verfallenden Villen sind Zeuge des Glanzes vergangener Tage, denn seine Blüte hatte Santa Cesarea wohl schon vor längerer Zeit.Read more

    Susanne Heissenberger

    Zumindest hier wirken die Häuser aber herausgeputzt, nicht ganz so morbid..

    6/21/19Reply
    Susanne Heissenberger

    Schade eigentlich, das war sicher mal ein tolles Haus.

    6/21/19Reply
    Doris Seyfried

    Super schön!

    6/21/19Reply
     
  • Day11

    The Deep South (Part II)

    April 11, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    After leaving Leuca, we were both very excited to visit Grotta Zinzulusa, a series of coastal caves that apparently offers astounding rock formations. The caves were about a forty-five-minute drive north from Leuca and the entrance was at the bottom of a very narrow and twisting road with numerous switchbacks. When we arrived, the skies had clouded over, and the wind had picked up. We looked around, hemmed and hawed, did some internet research and decided we'd forego visiting the damp, cool caves and perhaps return to explore them some other time, when the weather is warmer.

    Brenda generously offered to buy us a spa visit in our next stop, San Cesarea Terme, where hot springs fuel the town's economy and we headed straight for Terme di Santa Cesarea only to find the spa closed. We figured it was likely just shut down for lunch, but a little internet research uncovered that visits at this time of year are by appointment only. Drat, once again foiled by our off-season travels!

    As we wandered around the town, we realized that literally NOTHING was open, except for Martinucci Dolci e Gelateria, a cafe and pastry shop that seems to have branches in every place we stop. I had a coffee and a panino for lunch, served to me by one of this restaurant's typically miserable staff. Unlike every other establishment we visit, where service has been friendly and welcoming, at Martinucci belligerence seems to be a prerequisite for working there. At least the panino and coffee were good.

    As we traveled North, we were struck by the presence of dry-stone walls everywhere we looked. Surely, tens of millions of stones were used to create these walls that, in Puglia, were built to define landowner's boundaries. Stonemasons must have been very, very busy in those days.

    Our last stop on our 'round the heel tour was Otranto, which deserves a blog all to itself. I have nonetheless attached a few pictures here because I have far too many to share and each of these blogs allows me to post only six photos.

    Until tomorrow!
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    grouchy server ...sheesh. betty

    4/13/19Reply
    Roch Pelletier

    Yeah, and we haven't even hit Paris yet!

    4/14/19Reply

    We are going to Puglia on a bicycle trip in September. Looking forward to it!

    4/14/19Reply
    Roch Pelletier

    Who is going on a bike trip? I have no way to know who made the comment. The area around Gallipoli is quite flat, but the Eastern coast is VERY hilly, but also very beautiful. Get your legs in shape!

    4/14/19Reply
     
  • Day9

    Im Beach Ressort

    June 20, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach den ausgiebigen Besichtigungen der letzten Tage, wollen wir uns ein paar Ruhetage gönnen. Dazu wählen wir ein gut bewertetes Beachressort in der Nähe des Kurorts San Cesarea Terme.
    Uns, als Leuten, die normalerweise Ferienhäuser oder eher gediegene Hotels als Unterkunft wählen, sind solche Ressorts neu.
    Dieses verströmt ein bisschen den Charme Ex-Jugoslawiens: alles ist im Prinzip in Ordnung, wirkt aber nüchtern bis lieblos gestaltet. Zu genau hinschauen ist auch nicht so gut ...
    Die großzügige Poollandschaft, die wir gleich nach dem Frühstück besiedeln, ist wirklich toll, bis, ja, bis die Beschallung anfängt. Zum Glück für uns sind es Salsa-Rhythmen, die uns gleich zum Tanzen verleiten. Alles in allem nicht schlecht so ein Ressort.
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    Susanne Heissenberger

    Huch ja, also ich weiß nicht... Hmmmm.. Gewöhnungsbedürftig, oder? 🤔

    6/20/19Reply
    Ernst Heissenberger

    Zumindest ist der Pool nicht überbevölkert 😎

    6/20/19Reply
     
  • Day6

    Immer weiter Richtung Süden

    June 25, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach dem Frühstück gehts gemütlich durch Dörfer und Olivenhainen weiter Richtung Ostuni. Hier parken wir auf einem gut erreichbaren gemischten Parkplatz direkt unterhalb der Altstadt und marschieren drauf los. Von großen Plätzen gehts in unzählige Total enge Gassen. Es gibt sehr viele Läden die ausschließlich Olivenöl anbieten. Wir genießen an einem schattigen Cafe einen Capo und fahren weiter nach Torre Sant Andrea. Leider gibts die Stellplätze am Meer nicht mehr nur einen am Ortseingang. Es sind sehr viel Leute an dem ungepflegten dreckigen Strand und so fahren wir lieber weiter. Es si d einige Camping und Stellplätze entlang der Strecke, aber immer alle weit weg vom Wasser und die Strandparkplätze zugeparkt von Autos. Egal, wir fahren durch eine immer schöner werdende Küstenstraße und kommen schließlich nach Terme Santa Cesarea und fahren dort in den einzigen Campingplatz. Wow - Wir haben was wir suchten. Einen schattigen Platz unter Olivenbäumen mit tollem Meerblick. Die freundliche Betreiberin hat uns persönlich auf dem Stellplatz eingewiesen. Als Nachbarn haben wir heute Österreicher die uns sofort begeistert von der nahegelegenen Bucht erzählt haben. Da gehst du runter und dich „fläscht es“ 😂
    Jop Sie hatte recht, es ist der Hammer.
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Santa Cesarea Terme