Italy
Santa Maria dei Miracoli

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1,035 travelers at this place
  • Day2

    Kanäle von Venedig und der Dogenpalast

    August 17 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach einem starken Gewitter, aber einer sehr erholsamen Nacht, sind wir heute morgen um 9Uhr mit der Fähre nach Venedig gefahren. Dort haben wir in einem süßen Café gefrühstückt und sind dann durch die Gassen gelaufen. Venedig ist wirklich schön und die Kanäle mit den kleinen Gondolieren sind ein Träumchen. Wir sind viel gelaufen und haben den San Marco Platz besucht. Zu einem Espresso im Café Florian für 10,50€ konnten wir uns allerdings nicht durchringen.. Obwohl das wohl zur echten "Venedig-experience" dazugehört :)
    Dann haben wir uns in die Schlange zum Dogenpalast gestellt und sind sage und schreibe zwei Stunden durch alle Gänge und Säle gelaufen. Der Palast ist total prunkvoll aber doch etwas übertrieben mit den ganzen Ölgemälden und Goldverzierungen.
    Danach sind wir noch über die Rialtobrücke gelaufen und haben uns eine echte italienische Pizza auf die Hand geholt.
    Mit der Fähre ging es dann wieder zurück an den Campingplatz und Belana und ich sind eine Runde in den Pool schwimmen gegangen.
    Zum Abendessen gab es Pasta und Belana und ich lassen den Abend mit einer Flasche Wein am Ufer der Lagune mit Blick auf den Abendhimmel ausklingen.
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  • Day5

    Basilica, Theater und Rooftopbar

    August 20 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Während Mama und Papa schon in Venedig waren, haben Belana und ich ausgeschlafen und gefrühstückt und sind dann nachgekommen. Als erstes haben wir uns die Basilica angeschaut. Eine riesige Kirche die prunkvoller nicht sein könnte. Man muss 5 Euro extra bezahlen um so ein riesiges Bild mit 1927 Edelsteinen zu sehen. Ob sich das gelohnt hat ist eher fraglich..
    Danach sind wir in das Theater Venedigs gegangen. Es ist schon 2 mal bis auf die Grundmauern abgebrannt und wurde zuletzt 2003 wieder aufgebaut. Das Theater ist wirklich wunderschön und da würd sogar ich mir mal ne Oper reinziehen...
    Dann sind wir noch weiter durch die Gässchen gelaufen und durch die Läden geschlendert.
    Wir haben eine Mittagspause am Campingplatz gemacht, natürlich mit Mittagsschlaf meinerseits! :) Und sind anschließen gegen 19Uhr wieder nach Venedig gefahren um in der Rooftop Bar auf dem Hilton den Sonnenuntergang anzuschauen. Dazu gab es Cocktails und als es langsam dunkel wurde, hatte man einen tollen Blick über die gesamte Stadt. Die Kanäle wurden durch Laternen beleuchtet und es sah absolut traumhaft aus!
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  • Day2

    In Venedig verlieren

    November 5 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    An Tag eins wollten wir die Stadt in der Lagune erstmal zu Fuß erkunden. Auf dem Weg zu den bekannten Sehenswürdigkeiten verloren wir uns das ein oder andere Mal in den unzähligen kleinen Gassen. Auf direktem Wege irgendwo hinzukommen, ohne dauerhaft auf die Karte zu schauen, ist glaube ich gar nicht möglich 😅 aber genau das haben wir bei unseren täglichen Spaziergängen so geliebt - einfach durch die Stadt zu irren und immer neue Gassen, Brücken und kleine Läden zu bestaunen.Read more

  • Day3

    Auf Tour mit dem Wasserbus

    November 6 in Italy ⋅ ☀️ 14 °C

    Für unseren zweiten vollen Tag haben wir uns ein Tagesticket für die „Öffis“ gekauft. In Venedig bedeutet das konkret, dass wir uns den ganzen Tag an den unzähligen Vaporetto-Linien (Wasserbussen) bedienen durften. Unter anderem konnten wir so ein paar Nachbarinseln besuchen und konnten allgemein die Stadt bei herrlichem Wetter vom Wasser aus begutachten 😊Read more

  • Day4

    Venize

    July 18 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute ging es wieder relativ früh raus (zumindest für Urlaub 😁) und auf nach Venedig. Da Venedig komplett auto-/ rollerfrei ist und die Parkhäuser am "Eingang" der Insel sehr begehrt sind, haben wir uns hier im Voraus einen Parkplatz zu einem ziemlich stolzen Preis gebucht. Aber so waren wir immerhin direkt mitten im Geschehen.

    Wir schlendern kreuz und quer durch die Stadt, durch kleine Gassen und über diverse Brücken. Sich hier zurecht zu finden ist gar nicht so einfach, da die Wege aufgrund von Kanalzugängen ohne Brücke oft nicht da enden wo anfangs angenommen. Trotzdem sehen die Distanzen auf der Karte doch deutlich länger aus als sie tatsächlichen sind, sodass man relativ schnell durch die Stadt kommt.
    Um bei dem Wetter gut hydriert zu bleiben, legen wir ein paar Pausen ein und gönnen uns das ein oder andere Kaltgetränk 😁. Zu unserer anfänglichen Verwunderung wird der Aperol hier mit einer Olive serviert, welches jedoch erstaunlich gut ist. Nachdem wir unzählige Kanäle und einige Plätze gesehen und uns gegen eine Gondelfahrt (60€ für 2 Personen 🤯) entschieden haben, wurde es langsam Zeit, wieder in Richtung Torbole aufzubrechen.

    Die von Kanälen durchzogen Insel ist auf jeden Fall einen Besuch wert, auch wenn wir finden, dass sie abseits des Canal Grande bis auf ein paar Ausnahmen nicht gerade sonderlich schön ist. Es gibt unzählige alte, verlassene Häuser welche sehr verwahrlost wirken und mit Graffiti besprüht sind. Wir treffen die Annahme, dass in der Altstadt von Venedig, also auf der Insel, wohl nicht mehr sonderlich viele Einheimische wohnen und nur der Canal Grande und die Touristenregionen drum herum so wirklich gepflegt werden. Die Pflege der Brücken und des Markusplatzes wird auch von unzähligen Leuten bei Instagram-Shootings gewürdigt 😀.
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    Johanna B.

    Sehr schön. :)

    7/18/21Reply
     
  • Day2

    Burano & Murano

    August 24 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Tagesziele sind heute Burano und Murano. Burano begeistert mit kunterbunten Häuser und es macht Spaß zwischen ihnen zu flanieren, die Sonne zu genießen und die Insel einfach einfach n wenig auf sich wirken zu lassen. Wenig später nehme ich allerdings auch schon wieder die Fähre oder dem Wasserbus zurück nach Murano. Meine Bekannte Steffi hat mir für diese Insel ein paar Tipps gegeben.

    Murano begeistert durch seine Glaskunst, für die die Insel auch berühmt ist. Scheinbar war Sharon Stone ebenfalls heute dort. Ich habe sie allerdings leider nicht gesehen. Wäre ja noch ein weiteres Highlight meines Urlaubs gewesen. 😅

    Da noch etwas Zeit ist und ich meine Badesachen dabei habe, wird noch eine dritte Insel in das Tagespensum eingebunden - Lido de Venezia. Vom Fähranleger sind es ein paar Meter bis zum freien Strandabschnitt, aber ich freue mich drauf wenigstens einmal in das adriatische Meer 🌊 hüpfen zu können, noch ein wenig am Strand zu liegen, der allerdings weit entfernt ist von unserem weißen, feinen Strandsand auf dem Darß. Aber man kann halt nicht alles haben, das wird mir immer wieder bewusst.

    Auf dem Rückweg von der Insel beschließe ich am Bahnhof auf der Hauptinsel einen Zwischenstopp einzulegen und mir schon einmal mein Ticket für morgen zurück nach Villach zu kaufen. Die jähe und nicht gerade positive Überraschung war, dass es weder am Ticketautomaten noch am Schalter des Reisecenters ging. Da ich zuvor Probleme mit der Online-Bezahlung mit meiner Kreditkarte hatte, sah es tatsächlich so aus als würde ich in Venedig festhängen. Man vertröstete mich auf den nächsten Tag und die Travel Agency im Bahnhof, die mir evtl helfen könnte. Unbefriedigend auf ganzer Linie. 🤨

    Warum auch immer starte ich von Venedig aus noch einen letzten Versuch über die Trainline App das Ticket zu buchen, in vollster Erwartung, dass es eh schief geht und ich siegreiche Anzeige erhalte, wie noch vor wenigen Tagen in Österreich. Aber, warum auch immer, hieß es jetzt Buchung bestätigt. Ich musste tatsächlich zweimal schauen, ob ich mich nicht verguckt hatte. Hatte ich nicht! Also, Abfahrt morgen 15:00 Uhr zurück nach Villach.

    Ich nehme den nächsten Wasserbus zurück zum Hostel, schaffe es noch in den letzten Minuten vor Schließung in der Pizzeria direkt neben meinem Hostel eine Pizza zu bestellen und genieße sie dann mit Blick auf die nächtlich erleuchtete Hauptinsel auf einer Bank vor meinem Hostel. Mit einem Glas Aperol, dass tatsächlich nur 3,50€ kostet beende ich wenig später meinen letzten Abend in Venedig.
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    Bärbel Wurm-Böhmke

    Die bunten Häuser erinnern mich an den Künstler Hundertwasser. Was für eine Farbenpracht, echt optisch erheiternd!

    8/28/21Reply
     
  • Day4

    Touriprogramm

    November 7 in Italy ⋅ ⛅ 13 °C

    Am heutigen (letzten Tag) mussten wir uns wohl oder übel erbarmen und uns doch noch dem Touriprogramm hingeben. Wir hatten eigentlich gehofft, dass am Sonntag vielleicht ein bisschen weniger rund um den Markusplatz los ist, was sich aber als nicht ganz richtig herausstellen sollte. Wir haben uns also den Dogenpalast, den Markusturm und den Markusdom angeschaut und ich war von der Informationsdichte, die ich bei den Preisen erwartet hatte, doch ein wenig enttäuscht. Dennoch haben wir schöne Aussichten und interessante Einblicke bekommen.
    Ich hätte mir allerdings trotzdem gewünscht, dass man ein wenig mehr über die Stadt Venedig und ihre Geschichte erfährt.
    Vielleicht nächstes mal 🤷‍♂️😁
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  • Day1

    Ankunft Venedig

    August 23 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    So, es wird mal wieder ein wenig umdisponiert von mir. Die Dame an der Rezeption des Hostels in Villach ist super nett und bucht meine Nacht auf morgen um auf die Nacht von Mi auf Do. Ich buche noch die Anschlussnacht auf Freitag dazu, packe danach meine Sachen und steige in den Zug nach Venedig. Pünktlich um 14:14 Uhr rolle ich dort ein und bin so dem beginnenden schlechten Wetter in Villach entflohen.

    Gleich vor dem Bahnhof werden die Mehrtagestickets für die Wasserbusse verkauft und sich für ein 48h-Ticket auf 30€ beläuft. Danach ab in die Linie 4.1 und aussteigen an der Haltestelle Zitelle. Mein Hostel befindet sich auf der Insel Giudecca gleich gegenüber der Hauptinsel und ich hätte es nicht besser treffen können. Sehr cooles Hostel, top Zimmer und in nur 3 min bin ich mit dem Wasserbus drüben auf der Hauptinsel direkt am Markusplatz. Ich verbringe also den restlichen Nachmittag und Abend mit Sightseeing auf Venedigs Hauptinsel, gehe über den Markusplatz und die Rialtobrücke, schieße diverse Fotos und gönne mir einen Snack und einen Aperol Spritz für insgesamt 4€ unweit von der Rialtobrücke. Auch hier hat es sich wieder ausgezahlt einfach mal zweimal um die Ecke zu biegen, stehen zu bleiben wo Italiener stehen und den kleinen Verkaufsstand nicht zu ignorieren, statt sich wie die meisten Touristen direkt an einen Kanal zu setzen und deutlich mehr für Getränke und Essen zu zahlen.

    Zurück im Hostel lerne ich meine beiden Zimmerbewohnerinnen kennen. 2 Mädels aus Frankreich mit denen ich mich nett unterhalte. Zudem steht mein Plan für den nächsten Tag,denn ich werde mir die Inseln Murano und Burano ansehen.
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  • Day18

    Insel-Bootstour in Venedig

    September 30 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute wollen wir die Inseln Murano, Torcello und Burano mit einer Bootstour besichtigen. Von San Giuliano aus, fahren wir mit der Straßenbahn, eine Station zum Ferrovia Venice. Von hier geht es mit dem Wasserbus auf dem Canale Grande, mit jeder Menge Schiffsverkehr, zum Markusplatz. Venedig ist im Wasser zu Hause. Inmitten einer Lagune eines flachen Binnenmeeres wurde die Stadt auf mehr als 100 Insel erbaut. Diese Inseln sind durch über 400 Brücken miteinander verbunden. Mehr als 150 Kanäle dienen als Straßen – der gesamte Verkehr findet auf dem Wasser statt. Um 11:30Uhr geht unsere 5- stündige Bootstour vom S.Marco Giadinetti mit Alilaguna zu den drei Inseln. Auf der wir in Kunst und Geschichte eintauchen und Glasbläser, einzigartige Spitze und bunte Häuser bewundern werden. Auf Murano bekommen wir am Brennofen eine Vorstellung, in der uns die Kunst des Glasblasens gezeigt wird. Der Glasbläser zaubert uns mit seinem Können,Vasen und Pferde. Anschließend können wir die Kunstobjekte in der Ausstellung bewundern und für viel Geld auch kaufen. Wir wandern noch um den kleinen Hafen, bevor es zur nächsten Insel geht. Die winzige Insel Torcello hat nur wenige Einwohner. Wir laufen am Kanal entlang, an einigen kleinen Lokalen vorbei zur byzantinischen Kathedrale. Nach einer kurzen Fotopause, geht es auch schon weiter zur malerischen Nachbarinsel Burano, mit seinen bunten Fischerhäusern.Von weitem sehen wir schon den schiefen Kirchturm auf der alten heiligen Kirche. In den Geschäften werden die Stickereierzeugnisse der Insel, wie Leinen und Kleidung angeboten. Gemütliche Restaurants entlang der Kanäle bieten Gerichte mit frischem Fisch und Meeresfrüchten aus der Lagune an. Leider ist die Zeit auf Burano viel zu kurz, gerne hätten wir hier noch mehr entdeckt. Kommen wir noch einmal in die Gegend, planen wir gleich einen ganzen Tag für das zauberhafte Burano ein. In Venedig zurück, suchen wir uns eines der gemütlichen Restaurants, in einer kleinen Gasse abseits der Touristenströme. Morgen geht es auf den Heimweg und Italien ohne einmal Pasta gegessen zu haben, dass geht nicht.Read more

  • Day5

    Venedig - eine Stadt versinkt

    October 7 in Italy ⋅ ☁️ 16 °C

    So jetzt werde ich mal wieder ein paar Zeilen schreiben, auch wenn mein Schatz mich würdig vertreten hat.
    Nachdem wir gestern in der Pole Position in Bibione am Strand geparkt haben, hat uns ja der Wettergott einen Besuch am und im Meer nun reiflich vermiest. Denn kaum dass geparkt hatten, fing es natürlich prompt an zu schütten. Also hieß es nach dem Abendbrot auf Italienisch, nur noch ab ins Bettchen. Okay - ich hab noch fix unsere Fähre für Freitag gebucht, weil ich uns nicht zu sehr stressen wollte, was die Fahrt nach Livorno angeht. Und ich gebe zu, ein Fünkchen Hoffnung, keinen Regen zu haben und somit Venedig besuchen zu können, hatte ich auch noch. Und was soll ich Euch sagen, meine stillen Stoßgebete wurden erhört. Als wir heute früh erwachten, tröpfelte es nämlich tatsächlich nicht mehr auf unser Dach. Ein Blick in die Wetter-App bestätigte, dass es heut mit größter Wahrscheinlichkeit trocken bleiben wird. Na dann mal los… Mein Barista machte uns schnell Kaffee und ich nahm ein ausgiebiges Vollbad… Spaß beiseite - ich hab die Schnelle Nummer im
    Bad gewählt. Nachdem Rüdi es mir gleich getan hat, gehen wir endlich zum Strand und laufen durch den gelben, feuchten Sand. Das Meer spült schaumgekrönte Wellen an den Strand und der Himmel bietet ein wahnsinnig schönes Farbenspiel. Man könnte echt ewig hinschauen, aber wir haben heut noch einiges vor. Also machen wir unser WoMo abfahrtsbereit und steuern wenig später Venedig an. Während der knapp einstündigen Fahrt überlegen wir, ob wir nicht eine Instagram Seite für unsere Touren anlegen sollten. Ihr wisst schon - wegen der zweiten Karriere als mittelalte Reiseblogger. Denn wer will schon immer nur diese wunderhübschen, naturschönen Anfang-Zwanziger, in ihren kultigen Selbstausbau-Campern sehen..?! Naja - wahrscheinlich schon viele Leute - aber man soll ja noch träumen. Nach wirklich vielen Überlegungen ist vanadventures___ geboren. Bis jetzt nur ein Profil, aber ich werde es versuchen zeitnah mit Infos und vorallem Bildern zu füttern.
    Jetzt aber zurück zum Thema Venedig. Wir steuern einen Stellplatz, den man auch als Parkplatz nutzen kann, in San Giuliano an. Die nette, junge Dame am Empfang, erzählt uns dass zu jeder vollen Stunde ein Taxiboot nach Venedig rüber fährt und wir für 10€ p.P. hin und zurück kämen. Es ist 10 vor um, also sputen wir uns. Nach einer kurzen Fahrt stehen wir also in Venedig. Wir schlängeln uns vom Anleger durch einige, schmale Gassen und über unzählige Brücken. Dann sehen wir auch schon die Gondolieri, der Inbegriff von Venedig. Wahrscheinlich ein recht lukrativer Job, wenn man den Preis von 80€ bedenkt. Wir verzichten auf diesen Luxus und schlendern lieber zu Fuß durch die Gassen. Es ist so charmant und man entdeckt hinter jeder Ecke neue Fotomotive. Teilweise zwar auch etwas runtergekommen, aber eben trotzdem hübsch. Dabei fällt uns an ganz vielen Stellen auf, dass ganze Straßen einige Zentimeter unter Wasser stehen. Die Hälfte der Tische einiger Restaurants nehmen ein Fußbad und die Hauseingänge sind mit provisorischen Barrieren gegen eindringendes Wasser geschützt. Einige Häuser sind sogar nur über neu angelegte Stege erreichbar. Hier merkt an den Anstieg des Meeresspiegels deutlich und es kommt die Frage auf, was man denn als Anwohner bzw. Hausbesitzer da macht…?! Wir haben zwar schon Reportagen über Venedig und diese Problematik gesehen, aber so Live ist es doch nochmal etwas ganz ganz anderes. Wir laufen zum Markusplatt und selbst dieser steht zu einem nicht unerheblichen Teil unter Wasser. Verrückt und skurril zeigt sich dabei die Anpassungsfähigkeit der findigen Souvenirverkäufer. Denn hier boomen nicht etwa, Caps und Pullis mit Venedig-Schriftzug, auch nicht die jahrelangen venezianischen Karnevalsmasken… NEIN - wer hätte es ahnen können? Es sind kniehohe, bunte Plastik-Schuh-Überzieher für 15€ das Paar. Und so waten immer wieder Touristen, mit diesen bunten Beinkleidern durchs Wasser und machen Fotos. Ein schlauer Mann, der sich das hat einfallen lassen.
    Unser kleines Hungergefühl, stillen wir dann mit einer echt guten Pizza, in einer kleinen Gasse, bevor wir weiter schlendern. Ich habe irgendwie vom bummeln langsam „Hüfte“, mein Schatz „Fuß“ und so frag ich ihn, wann denn unser Taxiboot zurück fährt. Immer Dreiviertel bekomm ich zur Antwort und so steuern wir Richtung Anlegestelle, welche wir 14:38 Uhr erreichen. Aber da ist kein Boot. Beim Blick auf den Plan sehe ich sofort dass die Abfahrt immer Halb und nicht Dreiviertel ist. „Na mein Schatz, das Pläne lesen müssen wir nochmal üben.“ grins
    Aber so nutze ich die Zeit und schreib Euch diesen Bericht.
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    clxmxd clemo

    Das Holz ist doch perfekt coole ausicht oder🧐🧐

    10/7/21Reply
    vanadventures

    Darf ich nicht mitnehmen, sagt der Papa

    10/7/21Reply
    clxmxd clemo

    Haha wie immer

    10/7/21Reply
    6 more comments
     

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Santa Maria dei Miracoli