Italy
Doge's Palace

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12 travelers at this place:

  • Day10

    Doge's Palace

    October 31, 2016 in Italy

    Originally built in the 12th century, the palace underwent significant changes in the 15th century when it was expanded due to political changes and fires that damaged part of the structure. The palace is in the Venetian Gothic style and served as the main government building for what might be considered the executive, legislative, and judicial branches, if put in American terms.

    Most of the photos here are of the institutional chambers of government. There is also a picture of one of four rooms in the palace's armory, which houses a collection of old weaponry that dates back to the 14th century.Read more

  • Day11

    Venice

    June 15, 2017 in Italy

    The Doge's Palace is a palace built in Venetian Gothic style, and one of the main landmarks of the city of Venice in northern Italy. The palace was the residence of the Doge of Venice, the supreme authority of the former Republic of Venice, opening as a museum in 1923.

  • Day3

    Dogenpalast

    December 29, 2016 in Italy

    Am Morgen machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg in Richtung Markusplatz um den Dogenpalast zu besichtigen. Wir schauen uns die Prunkvollen Räume und Säle an und laufen anschließend durch den Gefängnistrakt und die Seufzerbrücke.
    Danach gönnen wir uns in einer nahegelegenen Bar Pancettas und Café zum Mittagessen und genießen anschließend bei einem Schaufensterbummel die Gassen und Geschäfte Venedigs.Read more

  • Day6

    Dogenpalast I

    June 8, 2015 in Italy

    Dann sind wir in den Dogenpalast gegangen.

    Vom Innenhof aus hat man auch noch einen schönen Blick auf die Markuskirche.

    Der Dogenpalast (italienisch Palazzo Ducale) in Venedig war seit dem 9. Jahrhundert Sitz des Dogen und der Regierungs- und Justizorgane der Republik Venedig. Der Palast war Regierungs- und Verwaltungszentrum der Republik und zugleich eindrucksvolles Symbol der Größe und Macht der Seerepublik Venedig.

    In den Anfängen der Republik kam wohl an diesem Ort die Volksversammlung, der arrengo, zur Wahl des Dogen durch Akklamation zusammen. Nach der Entmachtung des arrengo war der Dogenpalast Versammlungsort des Großen Rates, aus dem sich die Mitglieder aller Regierungsorgane rekrutierten. Der älteste Teil des heutigen Dogenpalastes ist der zum Wasser hin gelegene.

    Der Palast ist einer der bedeutendsten Profanbauten der Gotik und ein Glanzwerk venezianischer Baukunst. Die Selbstdarstellung und Propaganda der Republik Venedig zeigt sich auch in der Ausstattung der Innenräume mit Stuck, vergoldeten Schnitzereien, Historiengemälden und Allegorien. Hier haben die großen Maler Venedigs den vergangenen Glanz und Ruhm der Lagunenstadt der Nachwelt überliefert.
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  • Day6

    Dogenpalast II

    June 8, 2015 in Italy

    Der Innenhof war der Bevölkerung Venedigs frei zugänglich. Er wurde für Amtshandlungen, Versammlungen, Feste und Turniere genutzt, einmal im Jahr gab es eine Stierhatz. Seit 1485 fand hier das Zeremoniell der Dogenkrönung statt.

    Der Hof ist seit 1773 mit Platten aus Trachyt und aus istrischem Stein gepflastert, mit denen der ursprüngliche Ziegelboden ersetzt wurde. Unterhalb des Pflasters liegen die beiden großen Zisternen, die der Wasserversorgung von Palast und Bevölkerung dienten. Die beiden Brunnenbecken wurden 1554 und 1559 von den Bronzegießern Alfonso Albergheti und Niccolò dei Conti geschaffen und tragen die Wappen der Auftraggeber Francesco Venier und Lorenzo Priuli.

    Mehrere Treppenanlagen führen zu den verschiedenen Flügeln mit den Räumen des Dogen und der Ämter und Gerichte, die dort ihren Sitz haben.

    Nach Süden verlässt man den Innenhof durch die Porta del Frumento, die Weizenpforte.
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  • Day6

    Dogenpalast III

    June 8, 2015 in Italy

    Der Palast war wirklich sehr prunkvoll ausgestattet.

    Die Bilder der zahlreichen Innenräume vermitteln eine Gemeinsamkeit der einzelnen Säle des Palastes neben ihrer ähnlichen Form, nämlich ein großes Bemühen um künstlerische Ausgestaltung. Der obere Teil der Wände und vor allem die Decken sind mit einem ungeheueren Prunk versehen. Man hat sehr viel Wert gelegt auf die ornamentale Gestaltung der Rahmen unter der Decke, in die man häufig Bilder der führenden Künstler Venedigs hineinsetzte, die sich in erster Linie thematisch mit der Glorifizierung der Stadt beschäftigten.

    Im Anticollegio warteten Botschafter und Gäste vor der Audienz.
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  • Day6

    Dogenpalast V

    June 8, 2015 in Italy

    Als nächstes gelangten wir in die Waffensammlung. Dort entdeckte ich eine Rüstung von Heinrich IV.

    Heinrich IV., von Navarra (französisch Henri IV, Henri Quatre, Henri le Grand, okzitanisch Enric Quate Lo Gran; * 13. Dezember 1553 in Pau, Navarra, als Heinrich von Bourbon; † 14. Mai 1610 in Paris) war seit 1572 als Heinrich III. König von Navarra und von 1589 bis zu seiner Ermordung 1610 als Heinrich IV. König von Frankreich. In seiner gascognischen Heimat nannte man ihn in der Landessprache lo nòstre bon rei Enric (deutsch unser guter König Heinrich).

    Heinrich spielte als Erster Prinz von Geblüt und Anführer der hugenottischen Partei eine zentrale Rolle in den Hugenottenkriegen. Nach dem Aussterben des Hauses Valois erbte er die französische Krone und wurde der erste König aus dem Haus Bourbon. Er konnte sich jedoch erst nach seinem Übertritt zum Katholizismus endgültig auf Frankreichs Thron durchsetzen. Als König baute Heinrich IV. das von den Bürgerkriegen zerrüttete Land wieder auf und formte die Grundlagen für den französischen Einheitsstaat. Das Edikt von Nantes, das den französischen Protestanten freie Religionsausübung zusicherte, war einer der maßgeblichsten Erlasse seiner Regierungszeit. Außenpolitisch positionierte er das Land wieder als ernstzunehmende Großmacht und nahm den Kampf Frankreichs gegen das Haus Habsburg wieder auf, um so die Vorherrschaft in Europa zurückzugewinnen.
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  • Day6

    Dogenpalast VIII

    June 8, 2015 in Italy

    Dann gelangten wir in den großen Saal.

    Der Saal des Großen Rates (Sala del Maggior Consiglio) ist mit 54 Metern Länge der größte Saal des Dogenpalastes, dessen Fenster sowohl zum Innenhof als auch auf die Lagune hinausgehen. Es handelt sich um den größten ungestützen Saal Europas. Hier versammelten sich die etwa 1000 Adligen, die das Recht hatten, den Dogen zu wählen. Die hintere Wand wird in voller Breite von Jacopo Tintorettos Bild „Das Paradies“ von 1588 bis 1594 eingenommen. Es wurde gemalt, nachdem 1577 ein Brand die vorherigen Bilder von Bellini, Carpaccio und Tizian zerstört hatte. Begonnen wurde es von Paolo Veronese und nach dessen Tod in vier Jahren Arbeit von Tintoretto fertiggestellt. Bei seiner Präsentation war es das größte Gemälde der Welt und gilt heute noch als zweitgrößtes Ölgemälde der Welt. Die 76 Dogengemälde malte Jacobo Tintorettos Sohn Domenico. Das mit einem schwarzen Tuch verhüllte Porträt erinnert an den wegen Hochverrats geköpften Dogen Marino Falier.

    Der Große Rat stellte nicht die ursprüngliche Gewalt Venedigs dar. Das war anfangs die „Generalversammlung“ aller freien Männer. Aber der Adel gewann immer mehr an Macht. Er sorgte dafür, dass seit dem 13. Jahrhundert die Generalversammlung nicht mehr einberufen wurde und setzte stattdessen den „Großen Rat“ als zentrales Machtorgan ein. Der verabschiedete alle Gesetze und wählte aus seiner Mitte andere Verfassungsorgane. Er bestimmte u. a. die Zusammensetzung des sog. Rates der 40 und des Senates, der die Gesetze vorschlug, die Gerichtsbarkeit innehatte und Handel und Finanzen kontrollierte. Er bildete den „Rat des Dogen“, in dem jeweils ein Adeliger aus den sechs Stadtbezirken (Sestieri) saß und der zusammen mit den drei Vorsitzenden des „Rates der 40“ und dem Dogen die eigentliche Regierung der Republik, die „Signoria“ bildete. Diese Gremien hatten alle im Dogenpalast ihre speziellen Versammlungssäle, durch die man als Tourist hintereinander hindurchschreiten kann.

    Das Regierungssystem Venedigs ist in seinen ganzen Feinheiten nur schwer zu beschreiben. Die literarischen Angaben zu den jeweiligen Machtverhältnissen zwischen den einzelnen Institutionen der Republik sind deshalb nicht nur verwirrend, sondern auch widersprüchlich. Die Frage, welche Institution zu welcher Zeit welche Macht hatte, lässt sich oft nicht eindeutig beantworten oder kann nur von Fall zu Fall entschieden werden.
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  • Day3

    C'est parti pour le Palais des Doges !
    Les pièces sont immenses et la décoration chargée et écrasante. Cela offre un ensemble très impressionnant !
    Nous en apprenons plus sur l'organisation de l'état à l'époque des doges.

    Puis, passage obligatoire par le Pont des Soupirs, reliant le Palais des Doges aux prisons. Son nom viendrait des soupirs que les prisonniers poussaient en contemplant une dernière fois la lagune par les fenêtres du pont.

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    Ambiance plus chaleureuse au théâtre de la Fenice (au propre comme au figuré).

    Nous avons la chance d'apercevoir la fin d'une répétition pendant notre visite, ce qui nous permet de goûter l'acoustique du lieu.
    L'endroit invite à la rêverie et nous nous imaginons sans peines des costumes, des robes, la musique, les danses...
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You might also know this place by the following names:

The Doge's Palace, Dogenpalast, Doge's Palace, Palais des Doges, Palazzo Ducale

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