Italy
Valle d'Aosta

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34 travelers at this place:

  • Day8

    Wir starten heute um 6:50 Uhr, sind aber schon ewig wach, da die ersten schon vor 4 Uhr das Lager verlassen haben. Das Wetter ist vielversprechend. Also los gehts.

    Wir steigen erst einmal wieder den Gletscher entlang des Eisbruchs auf, was die gleiche Strecke wie gestern ist. Es ist ein klarer Himmel, aber die Sonne hat es noch nicht über die Gipfel geschafft. Wir kommen schnell an den Fuß des Castor und hier wird der Weg deutlich steiler. Das letzte Stück vor dem Firngrat ist auch ordentlich Kletterei an einer 70-Grad-Wand aus Schnee. Der Firngrat hat es ordentlich in sich und auf dem Gipfel des Castor auf 4.228m ist es echt windig, aber dafür bekommen wir einen Wahnsinnsblick auf das Matterhorn und alle anderen 4.000er. Wir können sogar den Mont Blanc sehen.

    Der Abstieg ist erst einmal ein Stieg über einen weiteren Firngrat, was nichts für schwache Nerven ist. Danach geht es erst steil und dann gemütlich auf den Gletscher. Gegen 12 Uhr erreichen wir dann schon die Hütte auf 3.585m und gönnen uns erst einmal eine dicke Portion Nudeln. Ach die italienischen Hütten sind schön!
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  • Day4

    Heute habe ich einen Ruhetag genommen und auch gebraucht. Habe den Tag über in Martigny verbracht und bin am Abend mit dem Flixbus für umgerechnet ca 7 Euro zur übernächsten Etappe gefahren. Jetzt bin ich also in bella Italia. Jetzt dürften die Übernachtungen und das Essen wieder günstiger werden. Zum Glück!
    Morgen starte ich wieder durch. Die Blasen an den Füßen habe ich fachmännisch mit meinem Messer aufgestochen. Mit den Pflastern geht es einigermaßen und die Verhärtung der Beine lässt auch langsam nach. Die 2,3 km vom Busbahnhof zum Hotel waren schon mal vielversprechend. Begrüßt wurde ich im zwei Sterne Hotel Al Caminetto (EZ 28 Euro mit Frühstück) von einer neuen älteren Frau mit einem kleinen Papagei auf dem Kopf. Obwohl sie kein Englisch und ich kein Italienisch spreche haben wir das Einchecken gut über die Bühne bekommen. Erdkunde jetzt mal die StadtRead more

  • Day9

    Heute sind wir auf unglaubliche vier 4.000er gestiegen! Und das bei bestem Sonnenschein über den Wolken.

    Wir sind noch vor 5 Uhr aufgestanden und mit Stirnlampen im dunkeln los über den Lisgletscher. Der Anstieg ist fast schon mystisch, da wir über den Wolken sind und der Sonnenaufgang uns ganz verzaubert. Wie laufen gemütlich zu unserem Berg, immer leicht bergan. Dann ist es jedoch schlagartig mit der Gemütlichkeit vorbei. Es geht richtig steil hoch, dann über Felsenkletterei im 2. Grad und schließlich gefühlt senkrecht eine Eiswand hoch. Alles natürlich gesichert, aber schon ganz schön aufregend. Nach 3 h stehen wir auf unserem ersten Gipfel heute, dem Passo del Naso auf 4.100m.

    Dann steigen wir erst einmal wieder ordentlich auf der anderen Seite ab, was über ein olles Geröllfeld geht. Dann queren wir mal wieder einen Gletscher und kämpfen uns wieder hoch zum Schwarzhorn auf 4.321m. Die letzten Meter zum Gipfel sind jedoch noch einmal eine ordentliche Kletterei 2. Grades, aber mittlerweile hat die Sonne das Eis ausreichend erwärmt, so dass wir über Stufen mit Eispickel aufsteigen können. Oben ist dann noch einmal ein bisl Felskletterei bis wir bei der Madonna-Statue ankommen. Wow - was für ein Ausblick. Vor allem zu unserer linken geht ein Gletscher ordentlich steil hinab.

    Der Abstieg ist super, da unser Bergführer Stefan uns abseilt, was richtig Spass macht und vor allem schnell geht und nicht anstrengend ist.

    Dann steigen wir noch einmal 10 min über den Gletscher zum Balmenhorn auf 4.167m ab. Wir legen die Rucksäcke kurz ab und steigen dann einen gesicherten Steig auf bis zur Biwakschachtel und noch einer Statue.

    Weiter gehts wieder über einen Gletscher zur Vincent-Pyramide auf 4.215m. Der Anstieg ist nicht sehr steil und gefühlt sind wir sofort oben. Wir legen aber trotzdem noch einmal die Rucksäcke am Weg ab, da wir eh wieder über den gleichen Weg zurück müssen. So geht der Anstieg natürlich noch viel leichter. Oben ist der Blick wieder einmal gigantisch über den Wolken. Dieser Ort hat wirklich etwas zauberhaftes!

    Nachdem wir wieder am Fuss der V-Pyramide sind, gönnen wie uns noch eine lange Pause bevor wir mit dem langen Abstieg über den Gletscher zur Gnifetti-Hütte auf 3.611 m beginnen.

    Das absolute Highlight der Hütte ist übrigens die heisse Dusche sowie die 3-Etagen-Doppelstockbetten 😂.
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  • Day4

    Einmal Bochumer immer Bochumer

    September 6 in Italy

    Habe mich heute Abend nach dem Restaurant mit der leckersten Pizza durchgefragt. Und ich wurde nicht enttäuscht.
    Wer einmal in Aosta verkehrt sollte die Pizza bei Hostaria del Calvino probieren. Ich wurde an einen Tisch gesetzt und kurze Zeit später platzierte sich ein Paar an dem Nachbartisch. Als ich hörte, dass sie deutsch redeten sprach ich sie an und wir hatten eine nette, das ganze Essen andauernde, Unterhaltung. Als ich sie danach fragte wo sie denn genau aus Deutschland herkommen kam die Antwort:"Ruhrgebiet, Bochum". Spätestens da war das Eis gebrochen und man merkt wieder mal wie klein die Welt ist.Read more

  • Day6

    30 anstrengende Kilometer durch die Berge. Habe heute google und Komoot ausgeschaltet und bin nach Onlinekarten gewandert. Eine Mischung aus Bergen und Asphalt. Neue Blase am linken Fuß aber sonst geht's mir gut und das Wandern fällt mir schon etwas leichter, als an den ersten Tagen. Heute übernachte ich in dem Hostel Via Schigliatta für 15 Euro. Bisher meine günstigste Übernachtung. Bin müde aber zufrieden. Später noch mal den Ort erkunden. Man muss sich ja auch mal ein bisschen bewegen...Read more

  • Day7

    Heute geht es endlich los. Nach einem schnellen Frühstück im Hotel nehmen wir die Bergbahnen und fahren auf unfassbare 3.883m hoch! Ab hier ist es Gletschergebiet und man könnte sogar Skifahren. Wir legen die Steigeisen an und kämpfen uns durch die Wolken in 1,5 h auf das Breithorn auf 4.164m hoch. Genial - das ist unser erster 4.000 dieser Tour!!

    Die Sicht ist leider nicht so gut, da die Morgennebel aus Zermatt noch aufsteigen. Die Freude überwiegt aber alle mal. 🤸‍♂️💪🏻👍🏻

    Die Gradüberschreitung lassen wir aus, da es zu stark zugezogen ist. Es geht ein Stück des gleichen Weges wieder hinab und dann halten wir uns weiter links und queren den Gletscher. Es geht angenehm bergab und wir können die Gletscherspalten ganz gut sehen. Die Sonne kommt sogar raus und wir können schon gut unsere Hütte für die Nacht sehen. Bis dahin sind es jedoch noch 1,5 h und es zieht sich noch einmal richtig zu und fängt auch an zu schneien. Und zu allem übel haben wir noch einen schönen Anstieg zu bewältigen, da ein Eisbruch im Weg steht. Der Schnee lässt nach 1 h wieder nach und dann müssen wir auch nur noch einen steilen Hag absteigen und schon sind wir an der Guide della Val d‘Ayas auf 3.420m.
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  • Day5

    von Aosta nach Chatillion

    September 7 in Italy

    Anstregenster Tag. 35km insgesamt. Schlechte Beschilderung, oft verlaufen (7km), viele Steigungen, zugewachsene oder nicht vorhandene Wege, über Gartenzäune, Bahngleisen und Felsen geklettert und zwischen durch gedacht ich komm nie an. Beine wieder soweit OK, aber neue Blasen. Bisher mindestens 8 Liter Wasser getrunken und könnte nochmal 5 verdrücken. Warte jetzt vor der Herberge auf die Pilger die ich heute kennen gelernt habe. Zwei italienische Frauen und ein Franzose. Mit dem Franzmann teilte ich mir heute ein Zimmer. Haben mir das angeboten und mich damit gerettet weil alles andere ausgebucht war.Read more

  • Day6

    Pont Saint Martin (2)

    September 8 in Italy

    Heute Simone einen Italiener in dem Hostel getroffen. Erst der vierte Pilger den ich bisher getroffen haben. Tagsüber hat man oft das Gefühl der einzige Idiot zu sein, der sich auf dem Weg gemacht hat. Kein Vergleich zu dem Camino de la Costa in Spanien. Tat gut mich mit ihm auszutauschen und paar Bier zu trinken. Er hat schon fast alle Wege in Europa hinter sich und konnte mir paar gute Tipps geben.Read more

  • Day7

    Vorerst letzter Beitrag

    September 9 in Italy

    Hab mich dazu entschlossen hier erst mal eine Pause einzulegen und mich mehr auf mich zu konzentrieren. Werde mich ab und zu bei dem einen oder anderen über what's App melden wenn was sein sollte. Wünsche euch noch einen schönen Sonntag.

  • Day3

    Aosta, Italy

    December 23, 2017 in Italy

    Beautiful quaint town in Italian Alps. Went for a hike to peak in Aosta Valley to get a lay of the land(couldn't find snowshoes to rent so had to rough it😀) 4 injured due to snowball fight 😉. Walked all over the town, drank coffee, ate pizza. Airbnb amazing again. Vineyard view is from bedroom window! Weird to see all the grape Vines covered in snow. Found humongous grocery store. Didn't think those existed in Europe. Too many cheeses to choose one. Will have to move here😀 Also cheese on pizza really good... something s different about it. Can't figure it out😀 also pepperoni is not pepperoni..it's red bell peppers😀 Visited Roman ruins too. Apparently almost as many in this Valley as in Rome.Read more

You might also know this place by the following names:

Valle d'Aosta, Vallée d'Aoste, Aosta

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