Jan Alkemade

Joined January 2017
  • Day107

    Mantarochen in Nusa Lembongan

    June 29, 2017 in Indonesia

    Nach ein paar Kocherfahrungen in Sanur bin ich mit einem Schnellboot nach Nusa Lembongan gefahren, um den Versuch zu starten mit Mantarochen zu tauchen.
    Gleich am nächsten Tag ging es dann mit dem Speedboat zur Mantabay vor Nusa Penida. Bereits auf dem Boot sahen wir die ersten Mantas. Nachdem wir die Tauchausrüstung angelegt hatten, ging es mit einer Rolle rückwärts ins Wasser. Nach einer Minuten Tauchen kam auch schon der erste Manta vorbei. Insegesamt haben wir bei dem Tauchgang sechs Mantas gesehen und bei den nächsten drei Tauchgängen Oktopusse und jede Menge Makroleben...
    Die Abende auf Nusa Lembongan waren sehr ruhig und entspannt.
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  • Day104

    Kochen in Sanur

    June 26, 2017 in Indonesia

    Nach 4 Wochen Tauchen ging es dann nach Sanur. Dort traf ich zwei Freunde aus Amed, um am Mantapoint in Nusa Lembongan zu tauchen. Leider war der Preis mit 160$ pro Person deutlich zu hoch, wewegen wir stattdessen an einem Tag den Tempel Tannah Lot angeschaut haben und am nächsten Tag einen Kochkurs besucht haben. Nach der Thai Küche wollte ich unbedingt nochmal die indonesische Küche kennen lernen.
    Neben den üblichen Springrolls gab es ein ortsübliches Menü mit Gado Gado, Chicken Satay mit der leckeren Peanut Sauce, Fisch BBQ mit gelben Curry und vielem mehr. Das hatte das Tauchen absolut kompensiert und wir sind danach gut gesättigt und leicht übermüdet am Strand eingeschlafen.
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  • Day86

    Tauchen in Amed

    June 8, 2017 in Indonesia

    Nach Ubud wollte ich ursprünglich eigentlich nur zwei Tage in Amed tauchen. Danach sollte aus auf die Gilis gehen, wo ich meinen Stress and Rescue machen wollte.
    Naja... Der Plan währte nicht lange. Nachdem ich im Homestay in Amed angekommen bin, wurde mit dort Amed Fundivers empfohlen. Dort hatte mich der Tauchlehrer direkt überzeugt den Stress & Rescue und eventuell sogar den Divemaster zu machen.
    Nach vier Wochen, 40-50 Tauchgängen und jeder Menge Theorie habe ich Amed mit einem Divemaster Zertifikat verlassen. Glücklich über die schöne Zeit ging es dann weiter.
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  • Day74

    Ubud - der erste Stop in Bali

    May 27, 2017 in Indonesia

    Nachdem es leider mit dem Visum für Russland nicht geklappt hat, habe ich mich für Bali als Alternative entschieden.
    Als Erstes ging es nach Ubud, einer Stadt umgeben von Reisfeldern.
    Untergekommen in einem netten Hotel, ging es mit dem Roller nach Padang Bai, wo ich mir eine Tauchschule angeschaut habe, bei der ich ursprünglich meinen Divemaster machen wollte.
    Am nächsten Tag habe ich dann eine Tour zu Reisterassen, dem Vulkan und ein paar Tempeln unter anderem direkt am Meer gemacht.
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  • Day67

    Paradise in Ko Phangan

    May 20, 2017 in Thailand

    Nachdem es in den letzten Wochen von einem Ort zum Nächsten ging, um Land und Leute kennen zu lernen, ging es jetzt nach Ko Phangan, um ein bisschen die Seele baumeln zu lassen. Der Strand war malerisch schön und das einzige Augenmerk lag darauf, keine Kokosnuss auf den Kopf zu bekommen.
    Bei dem einzigen Tauchtag haben wir dann sogar einen faszinierenden Walhai gesehen. Wenn der auf einen zuschwimmt, bekommt man ein mulmiges Gefühl, auch wenn man weiß, dass es sich dabei um total friedliche Tiere handelt.Read more

  • Day58

    Nach dem Nationalpark sind wir knapp eine Stunde nach Ayutthaya gefahren und haben uns dort die Tempelruinen angeschaut. Die Tempelruinen ähnelten Angkor Wat ein wenig.
    Wir haben uns diese sowohl bei Tag als auch bei Nacht angeschaut.

  • Day56

    Khao Yai Nationalpark

    May 9, 2017 in Thailand

    Nach ein paar Tagen in Bangkok sind wir mit dem Zug in den Khao Yai Nationalpark gefahren. Die Zugfahrt war abenteuerlich, da es nur noch Plätze in der dritten Klasse gab und der Zug selten eine Geschwindigkeit fuhr, um sich durch den Fahrtwind abkühlen zu lassen.
    In Pak Chong angekommen buchten wir direkt die Tour, bevor wir uns ins Pool legten und eine spannende Kanufahrt unternahmen, bei der es mich zu Beginn fast ins Wasser legte.
    Am nächsten Tag fuhren wir dann mit einem Pick up in den Nationalpark. Leider haben wir den Tag über keine Elefanten gesehen. Dafür aber Gibbons, Chicken Dancer (Das weiße Tier), Skorpione, Zikaden und viele bunte Vögel.
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  • Day48

    The Bamboo Train in Battambang

    May 1, 2017 in Cambodia

    Nach ein paar sehr intensiven Tagen in Phnom Penh und interessanten Tagen in Siem Reap ging es mit dem Bus nach Battambang. In Battambang wollte ich einen Eindruck von dem weniger touristischen Kambodscha erhalten. Nachdem ich in der Stadt selbst am ersten Tag ein bisschen rungelaufen bin und teilweise ziemliche Armut gesehen habe, ging es am nächsten Tag auf den Bambuszug und zu einer Fledermaushöhle.
    Anscheinend wurde der Bambuszug in der Vergangenheit hauptsächlich für den Abtransport des Reis von den Feldern genutzt. Heute ist es ein riesen Erlebnis für Touristen. Die einspurige Strecke wird in beide Richtungen befahren, allerdings ohne eine Struktur. Das bedeutet, die Züge werden mitten auf der Strecke einfach abgebaut, wenn Gegenverkehr kommt. Aber das zeigt auf beeindruckende Weise, wie einfach man einen Zug aufbauen kann.
    Danach war ich noch bei einer Fledermaushöhle aus der in der Dämmerung knapp 2 Millionen Fledermäuse fliegen.
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  • Day46

    Angkor Wat in Siem Reap

    April 29, 2017 in Cambodia

    Nach einer kurzen Busfahrt von Phnom Penh bin ich in Siem Reap angekommen, um ein paar Tage lang Angkor Wat anzuschauen. Am ersten Tag ging es direkt um 04:40 Uhr los, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang vor Angkor Wat zu sitzen. Danach habe ich mir nach und nach die wichtigsten Tempel der Gegend wie Bayon, dem Dschungel- und Wassertempel angeschaut.
    Besonders Angkor Wat war beeindruckend. Ansonsten haben sich die Tempel teilweise wiederholt.
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  • Day42

    Phnom Penh und die roten Khmer

    April 25, 2017 in Cambodia

    Phnom Penh als erster Stopp in Kambodscha ist eine Stadt mit schönen Ecken, aber viel Armut und einer absolut schockierenden Geschichte.
    Insgesamt bin ich zwei Tage in Phnom Penh, die man benötigt, um zu verstehen, was hier vor knapp 40 Jahren passiert ist. Das S-21 Gefägnis und die Killing Fields vor den Toren statt sind vermutlich das Schlimmste, was ich bisher gesehen habe. Im S21 haben knapp ein Duzend von schätzungsweise 20.000 überlebt. Ansonsten wurden Ihnen während wochen- bzw. monatelanger Folter ein, teils frei erfundenes, Geständnis abgerungen, um sie daraufhin zum Tode zu verurteilen. Sie wurde anschließend mit verbundenen Augen und in Handschellen in Lkws zu den Killing Fields transportiert.
    Die Todesurteile wurden auf grausamste Art und Weise mit Werkzeugen, wie Hammern und Bambusrohren ausgeführt, da das Geld für Munition fehlte. Anschließend wurde sie in die Massengräber geworfen und mit Chemikalien getötet, sofern sie noch lebten. Kinder wurde gegen Bäume geschlagen, um sie zu töten...

    Es war schlimm, die Geschichten von Zeitzeugen über den Audio Guide zu hören und die Beschreibungen der ganzen Abläufe. In weniger als vier Jahre Herrschaft der Roten Khmer wurden Schätzungen zu Folge 20-25 % der Bevölkerung umgebracht.
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