Japan
Chuo

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96 travelers at this place:

  • Day8

    KABUKİ - ZA THEATER

    November 13, 2015 in Japan ⋅ ⛅ 13 °C

    Apparition culturelle dans le quartier luxe de Ginza.
    Architecture néo - japonaise ancienne, en bois, en courbes et en aile de pigeon. Lieu idéal pour assister à un spectacle de kabuki : pièce traditionnelle japonaise (ka = chant, bu = danse, ki = art dramatique) super longue mais tellement drôle à écouter...j'avoue m'être endormie...
    Dégustation de thé vert sur le toit du théâtre...j'ai eu du mal à finir ma tasse...
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  • Day104

    Die Thunfischauktion des Tsukiji Marktes

    May 18, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 16 °C

    Tokyo nachts um 1:00 Uhr. Unter der Woche wirkt die Mega-Metropole um diese Zeit wie ausgestorben. Vor mir hastet ein übermüdeter Anzugträger über die Straße, es waren wohl mal wieder Überstunden angesagt. In der ein oder anderen Bar wird noch auf das eigene Wohl getrunken. Taxis beherrschen das Geschehen auf der Straße. Taxis und die Straßenarbeiter, die zu dieser Stunde fleißig ihrer Arbeit nachgehen. Noch ein Anzugträger, aber sturzbetrunken. Da hatte der Chef wohl die Spendierhosen an. Ich hoffe nur für den armen Kerl, dass er in ein paar Stunden nicht schon wieder ins Büro hetzen muss.
    Mein Wecker klingelte heute Nacht um 0:30 Uhr, nach zwei Stunden Schlaf. Und nun laufe ich - völlig übermüdet - durch Japans Hauptstadt. Gefährlich ist das keineswegs, ich bin schließlich in Japan.
    Mein Ziel ist der Tsukiji Fischmarkt, der größte Fischmarkt der Welt mit 65.000 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von 4 Milliarden Euro. Die Größe des Fischmarktes beläuft sich auf 43 Fußballfelder. Aber einzig der Besuch des Fischmarktes reicht mir nicht, ich bin heiß auf die berühmte Thunfischauktion. Hier heißt es: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Frühaufsteher sind klar im Vorteil. Denn täglich werden nur 120 Besucher zu der Tunfischauktion zugelassen. Nach einer Stunde strammen Fußmarsches erreiche ich endlich den Fischmarkt. Ich bin die Sechste in der Reihe und stelle mich brav hinten an. Jetzt heißt es warten. Warten, bis die Auktion endlich losgeht. Warten bis 5:25 Uhr.
    Bei der Auktion geht es ausschließlich um den Nordpazifischen Blauflossen-Thunfisch. Diese Tiere können eine Größe von bis zu 3 Metern erreichen und bis zu 450 Kilogramm auf die Wage bringen! Für mich bis dato unvorstellbar.
    Die Zeit bis 5:25 Uhr vergeht mit gesprächigen Leidensgenossen glücklicherweise relativ schnell. Und hier kommen die Riesenfische! Die gefrorenen Thunfische kommen aus der ganzen Welt und liegen nun wie die Sardinen in der Büchse sorgfältig platziert nebeneinander in der eisigen Auktionshalle. Jeder Fisch ist mit einer Nummer versehen. Die potentiellen Käufer haben Zeit die Fische genauer unter die Lupe zu nehmen und sie auf Frische, Fettgehalt und Qualität zu untersuchen. Mit dem Läuten der Glocke beginnt der Spaß für mich und das Tagesgeschäft für die Interessenten. Alles geschieht über Handzeichen. Bereits nach zehn Sekunden wechselt der erste Thunfisch seinen Besitzer und nach fünf Minuten ist alles vorbei. Aber die nächste Auktion folgt sogleich. Jeden Tag werden ungefähr 100 Thunfische auf dem inneren Großhandelsmarkt von Tsukiji versteigert. Der Preis liegt bei durchschnittlich 300€ pro Kilogramm. Der Kilopreis des teuersten Thunfischs aber, der auf dem Tsukiji Fischmarkt und weltweit jemals verkauft worden ist, lag bei 6000€! Dieser 222-Kilo-Fisch ist im Jahre 2013 versteigert worden und schlug mit 1,5 Millionen Euro zu Buche. Unfassbar!
    Die Thunfischauktion war definitiv ein Highlight meiner Japan-Reise und alle Anstrengungen wert. Aber jetzt möchte ich nur eins: Schlaf nachholen. Ein bisschen Sushi darf es aber vorher noch sein und der größte Fischmarkt der Welt wartet schließlich auch noch auf mich.
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  • Day29

    ... und noch mehr zu essen!

    May 3, 2018 in Japan ⋅ 🌬 24 °C

    Letztes Mal habe ich eher über Snacks berichtet, aber es gibt natürlich die spannendsten Sachen, ich musste mich nur erst einmal trauen ohne bemerkenswerte Japankenntnisse in Restaurants zu gehen und mir komplizierte Gerichte "erklären" zu lassen oder einfach irgendetwas zu bestellen!
    Das Gute: Japaner sind immer höflich und geduldig! Das Schlechte: Sie lassen es einen nicht wissen, ob man sich nicht vielleicht ungwollt doch schrecklich daneben benommen hat!
    Hier ein paar Highlights in Sachen Essen:
    - Der Tsukiji-Markt im Herzen Tokios: Hier wird alles verkauft, was hinterher in Geschäften und Restaurants landet, vom Fisch bis zum Gemüse und natürluch die guten Messer. Im inneren Markt finden die Versteigerungen statt. Wer die Thunfischauktion erleben will, muss bereits um 3 a.m. da sein. Ich habe eine Tour gebucht, die "erst" um 6.50h begann, bekam aber so noch die Gemüse-Versteigerung mit. Jede Kiste wird einzeln an einen der insrgesamt 400 für den inneren Markt lizenzierten Händler versteigert, die ihre Ware dann im äußeren Markt an alle verkaufen können. Interessant ist, das fast alles, was in Japan wachsen kann, auch aus Japan kommt. Man sieht kaum ausländische Kisten, höchsten bei tropischen Früchten. Sehr interessant ist natürlich der Fischmarkt, wo es von der Seegurke bis zum Thunfisch alles gibt. Dass mein Frühstück aus Sushi bestand, versteht sich. Allerdings habe ich dabei zum ersten Mal Seeigel roh probiert, nicht schlecht!
    - Izakayas und andere Kneipenrestaurants: Das sind Kneipen, in denen man etwas isst, nur trinken ist nicht gern gesehen. In diesen Kneipen wird oft ziemlich viel und lustig rumgeschrieen. Wenn man eine Bestellung aufgibt, wird diese vom Kellner laut wiederholt und anschließend von der ganzen Küchenmannschaft. Meistens gibt es diverse Spieße und Gemüse mit Bier oder Highball, in Sakekneipen scheint es eher Sashimi und anderen Fisch zu geben. Lecker und con guter Qualität ist es überall! Mit unserem Kneipenessen hat das nichts zu tun.
    - Set Menus: In vielen Restaurants kann man zusammengestellte Menüs wählen. Das ist gsnz schön, weil man srlbst nicht auf diese Kombinationen käme und auch nicht einzeln unverständliche Speisen wählen muss.
    - Shabushabu: Sehr leckeres japanisches Fondue mit Brühe, viel Gemüse unc feinsten Fleischstreifen
    - japanisches Rindfleisch: vom Kobe-Rind hat man ja vielleicht schon gehört, aber auch andere Regionen haben spezielles Rindfleisch. Das Besondere ist, dass das Fleisch von feinsten Fettstreifen durchzogen ist, die nach dem Erhitzen aber nicht mehr sichtbar sind. Stattdessen bleibt so zartes, mildes Fleisch, dass ich vielleicht gar nicht erkennen würde, dass es Rindfleisch idt, wenn ich es nicht wüsste.
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  • Day1

    Tokio

    September 3, 2018 in Japan ⋅ 24 °C

    Den ersten Tag in Tokio haben wir mit dem Besuch des Tsukiji Markts begonnen: Hier gibt es allemöglichen japanischen Spezialitäten zu essen und den frischesten Fisch.
    Begeistert hat uns vor allem "Yabitate", süßliches Rührei in vierkant-Form.

    Anschließend sind wir von hier aus Richtung Ginzei geschlendet, Tokios exklusives Shoppingviertel. Neben den ganzen bekannten Marken findet man hier auch allerlei Concept Stores kleinerer Labels.Read more

  • Day13

    Back in Tokyo

    September 15, 2018 in Japan ⋅ 21 °C

    Hallo Tokio, da sind wir wieder! Wir hatten ja schon einige Tage in Tokio hinter uns und kannten uns daher hier schon bestens aus. Also nochmal mit den Jungs zu den wichtigsten Touri Stopps.

    Am Abend sind wir in einer winzigen Karakoe (?) Bar im 1. Stock eines Wohnhauses gelandet, ziemlich verrückte Angelegenheit, aber die hatten Jägermeister und die meisten anderen Bars und Kneipen hatten bereits geschlossen.Read more

  • Day7

    Cruising along the river

    July 16, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 27 °C

    After my short walk through the Ueno shopping area, I hopped the train over to Asakusa. I wanted to see the sculpture on Asahi building again but there was something different this time. Hmm what was different? Oh yeah, Skytree! I got a nice couple of shots then I saw the ticket office for the River sightseeing cruise so I thought why not? The cruise took about 40 minutes, passing under 13 bridges along the way.Read more

  • Day1

    Ginza - Seriously Impressive!

    August 9, 2016 in Japan ⋅ 🌙 29 °C

    We landed at about 10am and quickly noticed it was hot! Such a nice change from being cold and wet last week in Sydney. It would have been in the mid 30s which was actually pretty good.

    Tokyo's Haneda Airport is quite close to the city itself and it looks very new. Tokyo hosts the summer Olympics in 2020 so they are doing a lot of work in preparation, most signs are in both English and Japanese. As well as being a new airport it was also very empty. We had landed, passed through immigration, collected the bags, and passed through customs in under 30 minutes - record time!

    First thing to do was go to the Japan Rail (JR) Office to collect the JR passes and then we had to find our way to the Hotel. Taxis are definitely for wimps we were using the subway! The Tokyo subway is huge and brutally efficient, have a look at Wikipedia to see more. In Sydney a train is deemed late if it is more then 5 minutes behind schedule here it is deemed late if it is a few seconds behind schedule. We didn't have people pushing us onto the trains but they were pretty crowded. Everyone lines up on the platform and lets people off before getting on, nothing like New York.

    Another complicated aspect of the subway was the fact there are multiple subway operators as they have been privatised. This means we can't use our JR pass on all Tokyo subway lines and had to buy a Suica card (like Sydney's Opal card) to use on the other lines. It sounds complex but it's not that hard to work out really.

    The train from the airport is actually a monorail that really flies along. In some parts we were above the streets and others we were underground. The monorail only goes to Hamamatsucho Station where we had to change to go to Shimbashi and then change again to get to Ginza where our hotel is located. Sounds hard but took us about 40 mins all up. On the way we saw our first Shinkansen - also known as a Bullet Train!

    Ginza is the glitzy part of Tokyo where all the high end shops are located - Tiffanys, Cartier, etc, etc - and is very schmick. The streets are meticulously clean and there are always loads of people about. We came out of the subway and were trying to work out which way to the hotel when this lovely Japanese lady came up and started talking to us. You hear about how Japanese people are very happy to help tourists who look lost and I thought she was going to point us in the right direction. Turns out she just wanted to have a chat and had no idea where the hotel was, though she did point out something on the map which helped so we worked it out pretty quickly.

    We dumped the bags at the hotel and went to find some lunch and to explore the streets of Ginza.

    As well as the high-end shops Ginza has lots of department stores and little alley-ways to disappear down for a look. It's very interesting but the prices are about on par with Sydney so we didn't spend up big!

    We headed up a couple of blocks to the main Tokyo Train Station to book our Shinkansen to Kyoto on Friday which we did with no problems but the station itself was organised chaos! People and trains going everywhere. The locals buy their tickets at ticket machines which were way too scary for us which is why we bought the Suica cards.

    After wandering through the station for a while we went over the road to one of the big tech stores to organise a local SIM card for my phone so I can access the internet while we are here - essential when you are relying on Google Maps and Google Translate! The SIM card came from a vending machine which are everywhere in Japan and luckily the bloke in the shop was super-helpful and managed to get it all up and running for me in no time. The shop was a mix of Technology Shop and Drug Store - yes seriously!

    By then we had been on the go for close to 2 days with minimal sleep so we had to find some dinner before we crashed. We wandered down some of the lanes near the hotel and found a cool little restaurant that had some interesting photos in the window and decided to give it a try. What a win! Not only was the food sensational but the waiter was super-helpful and spoke some English, he even posed for a photo (see below) as we left.
    Initial impressions:

    Really lovely people
    - Very safe
    - Food is sensational
    - It is big but if you have a go it isn't that hard to get around
    - Very few Westerners. If you walk a block in Ginza and you probably won't see a Westerner, walk 2 blocks and you might see one!
    - Language is not an issue (well not yet anyway). Unless you want to watch TV, every station is in Japanese! Who would have thought ....
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You might also know this place by the following names:

Chūō Ku, Chuo Ku, Chuo, 中央区

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