Japan
Daimonji-yama

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18 travelers at this place

  • Day8

    Nara oder auch: Angriff der Rehe Teil II

    October 17, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 21 °C

    Nara ist bekannt für seine Sika-Hirsche. Hierbei handelt es sich um sehr niedliche Rehe, die verrückt nach den, dort zum Verkauf stehenden, Rehkeksen sind. Diese Tiere sind sehr klug und gelehrig - hebt man den Rehkeks in die Höhe und senkt ihn wieder, verbeugt sich das Tier vor einem! Doch Vorsicht ist geboten, denn die Tiere sind auch sehr fordernd und merken sich am Geruch, welcher Mensch Rehkekse hat oder hatte. So verfolgten mich ein paar Tiere und eines zwickte mich sogar in's Bein!

    In Nara gibt es aber nicht nur Sikahirsche zu bestaunen. Wir besuchten außerdem die Tempelanlage "Todai-Ji". Diese beherbergt in ihrem Inneren eine 16 Meter hohe Buddha-Statue. Der Buddha wurde aus Bronze gegossen und musste, wie so ziemlich alles in Japan, über die Jahre immermal wieder restauriert werden.
    Im Anschluss an den Tempel besuchten wir noch den Schrein "Kasuga Taisha" oder auch "Schrein der Zehntausend Laternen". Nachfolgend fuhren wir nach Kyoto und bezogen unsere Hotelzimmer und erhielten abends noch eine kleine Führung durch den Kyotoer Bahnhof.
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  • Day49

    Kyoto Day 2

    October 15, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 17 °C

    Another busy day of temple sight-seeing today! Out fairly early on the bus, where our first stop was Ryoan-ji temple. Arrived right at 7:30am on the dot, just as the doors opened - I think we were the first visitors! This is one of the World Heritage temples in Kyoto, mainly noted for its large Japanese rock garden. It was an interesting sight, since you can only view it from the verandah of a nearby pavilion, and it's arranged so that you basically can't see the whole thing at once - you have to take different positions. There's 15 large rocks arranged skilfully in a bed of small pebbles, and they're organised so that you likewise can't see all 15 from any particular vantage point. The idea is that to see all 15 rocks simultaneously, one must achieve enlightenment!

    I'll settle for a drone. We hurried through here, enjoying the nice lake as well, before heading out and walking quickly up the hill to the next temple. This one is one of the most popular in all of Kyoto, and despite arriving at 8:50 in advance of a 9am opening, there was already a large queue! We waited and got in fairly quickly, where we were greeted with a beautiful golden pavilion on a lakeshore. Gorgeous environment. Was cool to see the different styles on each level of the pavilion, and to then wander around the gardens and enjoy different angles, though it was super busy and crowded here with tourists. Lots of group tours, unfortunately!

    Done with the two main things we'd done to see, and it was only 11:30 - not bad going! We debated seeing a few more temples but they do honestly get a bit samey after a while, and they aren't real cheap either! In the end, we just headed back to the hotel and relaxed for most of the rest of the day, though Shandos went out for some shopping in the late afternoon.
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  • Day136

    Mit dem Fahrrad durch Kyoto

    August 14, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute beradeln wir die Sehenswürdigkeiten in Kyoto, die wir uns vor unserem Aufbruch nicht entgehen lassen wollten. 🚲
    Zunächst steht das Schloss Nijō auf dem Plan. Wir hatten eher mit einer Burg gerechnet, aber die Anlage hielt sich einstöckig und war heute aufgrund eines Feiertages leider nicht zugänglich. 😐 Innendrin sieht es sicherlich prunkvoller aus als von außen. Lisas qualifizierter Kommentar dazu: "Selbst unsere Bierzelte haben mehr Prunk!"
    Jonas hatte sich auf das Interieur aus Kanarienparkett und die Goldgemälde gefreut. Stattdessen gingen wir durch die umliegenden Gärten und versuchten keinen Hitzeschlag zu bekommen. 😰
    Dieses Schloss diente den Samurai-Herrschern einst als Regierungssitz. Nach den Gärten geht es für uns noch in die Bildergalerie, in der sich dann doch noch ein paar Goldgemälde bestaunen ließen. ☺
    Etwas ernüchtert treten wir in die Pedale zum Stadtpark. Auf dem weitläufigen Gelände entdecken wir einen kleinen Schrein (die kleinen, versteckten sind die Besten). Ein paar Rasenflächen weiter steht der Kaiserpalast. Wir stolpern zufällig in eine geführte Tour und schmarotzen uns die sehr hilfreichen Informationen. So hatte der Kaiser sein eigenes erdbebensicheres Gartenhäuschen, aus dem der Ehemalige in einem anderen Jahrhundert aus Angst vor Nachbeben für mehrere Monate nicht herauskam. Außerdem lernen wir, dass das Eingangstor der Empfangshalle, durch das ausschließlich der Kaiser schreiten darf, in den japanischen Reisepässen wieder zu finden ist. Alles in allem war der Palast weniger prunkvoll als wir erwartet hatten (positiv überrascht), aber auch nur weil wir schon wahnsinns-Tempel und Schreine gesehen haben. 😅
    Wir strampeln eine kleine Ewigkeit durch die Nachmittagshitze und etwa acht Kilometer durch Kyoto zur letzten und strahlensten Sehenswürdigkeit, dem Goldenen Tempel. Der 'Kinkaku-ji' wurde eigentlich nur im Garten eines sich zu Ruhe gesetzten Shōgunen als Pavillon errichtet. Bei der Renovation wurden beide Etagen von außen mit Gold bekleidet. Ein wahrer Touristenmagnet. Wir sind erschöpft, beschauen was zu es zu finden geht und rollen wieder zurück zum Guesthouse. 😲🌇
    Auf dem Rückweg kaufen wir noch Zutaten für leckere Burger ein, um die japanische Gemeinschafts-Küche mal so richtig aufzumischen. Die anderen Tage gab es selbstgemacht und wunderbar dekoriert: Soba-Nudeln mit Gemüse und Schweinchen sowie Kartoffel-Karottenstampf mit Fleischbällchen, Früchten und Spiegelei. Selber kochen haben wir wirklich vermisst. Japan macht‘s wieder täglich möglich. 😊🍔
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  • Day9

    Kinkakuji Tempel

    October 24, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 18 °C

    Laaste dag in Kyoto en ons gaan na die Kinkakuji Tempel toe. Die boonste twee vloere is met goud plate gebou. Dit is baie indrukwekkend en blykbaar nog beter as die son skyn.

    Kinkakuji (金閣寺, Golden Pavilion) is a Zen temple in northern Kyoto whose top two floors are completely covered in gold leaf. Formally known as Rokuonji, the temple was the retirement villa of the shogun Ashikaga Yoshimitsu, and according to his will it became a Zen temple of the Rinzai sect after his death in 1408. Kinkakuji was the inspiration for the similarly named Ginkakuji (Silver Pavilion), built by Yoshimitsu's grandson, Ashikaga Yoshimasa, on the other side of the city a few decades later.Read more

  • Day14

    Eine Goldene Enttäuschung

    January 31 in Japan ⋅ ⛅ 6 °C

    Dritter Tag in Kyoto und mir gehen die Sehenswürdigkeiten aus.
    Ausnahmsweise mal richtig ausgeschlafen und nach dem Frühstück ging es los Richtung "International Manga Museum Kyoto".
    Anders als erwartet ist es kein wirkliches Museum sondern eher eine Bibliothek für die man 800円 Eintritt bezahlt.
    Man kann durch unterschiedliche, auch teilweise international übersetzte Mangas blättern und wahrscheinlich viel Zeit verbringen.
    Mich hielt es nicht solange vor Ort.
    Kurz den Schneeregen abgewartet und weiter gings Richtung Nord Westen zum Rokuon-ji Tempel in dem sich Kinkaku, der goldene Pavillion befindet.
    Ein riesen Touristenmagnet.
    Nach ca. 6km Fußweg, Hagelschauern und einen geschenkten Selfiestick (ja ich schäme mich) erreiche ich den Eingang zur Tempelanlagen.
    Eintritt gezahlt, durch die Touristen gedrängt und das berühmte Foto gemacht. Das wars. Mehr gibt's nicht.
    Bisschen unklar warum das Ding so beliebt ist.
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  • Day11

    Golden Pavillion

    July 20, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 30 °C

    I decided to be lazy and take a taxi from Arashiyama to Kinkaku-ji. It was actually my first time in a Japanese taxi on my own so I was a little bit worried. My fare came to just over ¥2000 for a 20 minutes ride. I paid the taxi driver with a ¥2000 note and some change and he had a very excited reaction. I had no idea why at the time but it seems like ¥2000 notes are not that common in public.
    Anyway, I had reached one of the iconic places of Kyoto, the Golden Pavillion. Because the weather was so bright, everything just looked amazing. The lush greens and the gold of the temple itself. It was a nice walk through the temple grounds too but me being as pale as I am, I was feeling the heat and the burn. I decided to take some shade with a green tea flavoured soft ice cream.
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  • Day16

    Temple day part 1: crowds

    April 8, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 10 °C

    Sunday, Buddha's birthday, and not raining. Perfect time to hit the temples. We started at Kinkaju-ji - better known as the Golden Pavillion.

    It's gold. It's beautiful (better photos are on the other camera, so I won't be able to add those until I get home). It's deservedly famous. It's therefore very, very crowded. A small site, but it takes an age to shuffle slowly round. Acquired my first temple stamp (ready done on a separate piece of paper, because most won't use any book other than the official temple ones with a special type of paper)

    Worth it - but glad to escape afterwards.
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Daimonji-yama

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