Japan
Daimonji-yama

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15 travelers at this place:

  • Day8

    Nara oder auch: Angriff der Rehe Teil II

    October 17 in Japan ⋅ ⛅ 21 °C

    Nara ist bekannt für seine Sika-Hirsche. Hierbei handelt es sich um sehr niedliche Rehe, die verrückt nach den, dort zum Verkauf stehenden, Rehkeksen sind. Diese Tiere sind sehr klug und gelehrig - hebt man den Rehkeks in die Höhe und senkt ihn wieder, verbeugt sich das Tier vor einem! Doch Vorsicht ist geboten, denn die Tiere sind auch sehr fordernd und merken sich am Geruch, welcher Mensch Rehkekse hat oder hatte. So verfolgten mich ein paar Tiere und eines zwickte mich sogar in's Bein!

    In Nara gibt es aber nicht nur Sikahirsche zu bestaunen. Wir besuchten außerdem die Tempelanlage "Todai-Ji". Diese beherbergt in ihrem Inneren eine 16 Meter hohe Buddha-Statue. Der Buddha wurde aus Bronze gegossen und musste, wie so ziemlich alles in Japan, über die Jahre immermal wieder restauriert werden.
    Im Anschluss an den Tempel besuchten wir noch den Schrein "Kasuga Taisha" oder auch "Schrein der Zehntausend Laternen". Nachfolgend fuhren wir nach Kyoto und bezogen unsere Hotelzimmer und erhielten abends noch eine kleine Führung durch den Kyotoer Bahnhof.
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  • Day136

    Mit dem Fahrrad durch Kyoto

    August 14, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute beradeln wir die Sehenswürdigkeiten in Kyoto, die wir uns vor unserem Aufbruch nicht entgehen lassen wollten. 🚲
    Zunächst steht das Schloss Nijō auf dem Plan. Wir hatten eher mit einer Burg gerechnet, aber die Anlage hielt sich einstöckig und war heute aufgrund eines Feiertages leider nicht zugänglich. 😐 Innendrin sieht es sicherlich prunkvoller aus als von außen. Lisas qualifizierter Kommentar dazu: "Selbst unsere Bierzelte haben mehr Prunk!"
    Jonas hatte sich auf das Interieur aus Kanarienparkett und die Goldgemälde gefreut. Stattdessen gingen wir durch die umliegenden Gärten und versuchten keinen Hitzeschlag zu bekommen. 😰
    Dieses Schloss diente den Samurai-Herrschern einst als Regierungssitz. Nach den Gärten geht es für uns noch in die Bildergalerie, in der sich dann doch noch ein paar Goldgemälde bestaunen ließen. ☺
    Etwas ernüchtert treten wir in die Pedale zum Stadtpark. Auf dem weitläufigen Gelände entdecken wir einen kleinen Schrein (die kleinen, versteckten sind die Besten). Ein paar Rasenflächen weiter steht der Kaiserpalast. Wir stolpern zufällig in eine geführte Tour und schmarotzen uns die sehr hilfreichen Informationen. So hatte der Kaiser sein eigenes erdbebensicheres Gartenhäuschen, aus dem der Ehemalige in einem anderen Jahrhundert aus Angst vor Nachbeben für mehrere Monate nicht herauskam. Außerdem lernen wir, dass das Eingangstor der Empfangshalle, durch das ausschließlich der Kaiser schreiten darf, in den japanischen Reisepässen wieder zu finden ist. Alles in allem war der Palast weniger prunkvoll als wir erwartet hatten (positiv überrascht), aber auch nur weil wir schon wahnsinns-Tempel und Schreine gesehen haben. 😅
    Wir strampeln eine kleine Ewigkeit durch die Nachmittagshitze und etwa acht Kilometer durch Kyoto zur letzten und strahlensten Sehenswürdigkeit, dem Goldenen Tempel. Der 'Kinkaku-ji' wurde eigentlich nur im Garten eines sich zu Ruhe gesetzten Shōgunen als Pavillon errichtet. Bei der Renovation wurden beide Etagen von außen mit Gold bekleidet. Ein wahrer Touristenmagnet. Wir sind erschöpft, beschauen was zu es zu finden geht und rollen wieder zurück zum Guesthouse. 😲🌇
    Auf dem Rückweg kaufen wir noch Zutaten für leckere Burger ein, um die japanische Gemeinschafts-Küche mal so richtig aufzumischen. Die anderen Tage gab es selbstgemacht und wunderbar dekoriert: Soba-Nudeln mit Gemüse und Schweinchen sowie Kartoffel-Karottenstampf mit Fleischbällchen, Früchten und Spiegelei. Selber kochen haben wir wirklich vermisst. Japan macht‘s wieder täglich möglich. 😊🍔
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  • Day11

    Golden Pavillion

    July 20, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 30 °C

    I decided to be lazy and take a taxi from Arashiyama to Kinkaku-ji. It was actually my first time in a Japanese taxi on my own so I was a little bit worried. My fare came to just over ¥2000 for a 20 minutes ride. I paid the taxi driver with a ¥2000 note and some change and he had a very excited reaction. I had no idea why at the time but it seems like ¥2000 notes are not that common in public.
    Anyway, I had reached one of the iconic places of Kyoto, the Golden Pavillion. Because the weather was so bright, everything just looked amazing. The lush greens and the gold of the temple itself. It was a nice walk through the temple grounds too but me being as pale as I am, I was feeling the heat and the burn. I decided to take some shade with a green tea flavoured soft ice cream.
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  • Day16

    Temple day part 1: crowds

    April 8, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 10 °C

    Sunday, Buddha's birthday, and not raining. Perfect time to hit the temples. We started at Kinkaju-ji - better known as the Golden Pavillion.

    It's gold. It's beautiful (better photos are on the other camera, so I won't be able to add those until I get home). It's deservedly famous. It's therefore very, very crowded. A small site, but it takes an age to shuffle slowly round. Acquired my first temple stamp (ready done on a separate piece of paper, because most won't use any book other than the official temple ones with a special type of paper)

    Worth it - but glad to escape afterwards.
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You might also know this place by the following names:

Daimonji-yama

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