Japan
Fukakusa

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Travelers at this place
    • Day 9

      Erster Hochzeitstag

      August 4 in Japan ⋅ ⛅ 35 °C

      Erster Hochzeitstag oder erster Geburtstag der Natalie Mix … vor einem Ja-hr haben wir uns das Ja-Wort gegeben und daher wollten wir heute etwas Besonderes unternehmen. Wir sind früh los, um zum Fushimi Inari Schrein zu fahren und dort durch zahllose Tore auf den Mt. Inari zu wandern. Anfangs waren wir noch umzingelt von Menschen und Lukas fühlte sich an den Massenmarsch an der chinesischen Mauer erinnert, doch je höher wie kamen desto weniger Menschen begleiteten uns. Der Weg war das Ziel, weil er atem(be)raubend schön war und die Aussicht von oben auf Kyoto hat sich auch durchaus gelohnt. Gegenüber der 2h aus dem Marco Polo Reiseführer haben wir mit knapp über einer Stunde nebenbei sicherlich eine neue Bestzeit gesetzt, trotz zahlreicher Selfie-Stops. Das war extrem schweißtreibend …

      Danach gab es zum Mittagessen Okonomiyaki (Natis bisher liebstes Gericht aus Wasser, Kohl, Mehl, Ei und Fischsud plus Toppings), bevor wir weiter durch Kyōto gestreunert sind und uns noch ein Kaffeekränzchen mit Kuchen gegönnt haben, bevor wir über den Nishiki-Markt ins Hotel zurück sind, um eine kurze Pause einzulegen.

      Zum frühen Abend sind wir erneut los und haben Running Sushi (für Nati zum ersten Mal) gegessen, wobei Lukas vermutlich den neuen Hausrekord aufgestellt hat, es war aber auch unfassbar gut. Als es dunkel war, ging es noch 100m nach oben auf den Kyōto Tower, um die Stadt leuchten zu sehen. Abschließend gab es auf einem coolen Food Court noch ein Absacker-Bierchen und der Hochzeitstag durfte schön ausklingen.

      Morgen gehen wir in den Norden und Nordwesten der Stadt.
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    • Day 69

      Forest of the Foxes

      November 24 in Japan ⋅ ☁️ 17 °C

      Today, I returned to Fushimi Inari-Taisha Shrine, this time by daylight to make the ascent to the top of Mount Inari. A sacred mountain, a sanctified forest, a labyrinth guarded by uncountable foxes. A unique and amazing place full of tradition and beauty. Thousands of Torii everywhere, from very large to very small, I enjoyed my stroll in the forest, passing hundreds of shrines, houses and little restaurants offering matcha and mochi along the way.

      Google Translate:
      Heute bin ich zum Fushimi Inari-Taisha-Schrein zurückgekehrt, dieses Mal bei Tageslicht, um den Aufstieg zum Gipfel des Mount Inari zu schaffen. Ein heiliger Berg, ein geheiligter Wald, ein Labyrinth, das von unzähligen Füchsen bewacht wird. Ein einzigartiger und erstaunlicher Ort voller Tradition und Schönheit. Tausende von Torii überall, von sehr groß bis sehr klein, ich genoss meinen Spaziergang durch den Wald und kam unterwegs an Hunderten von Schreinen, versteckten Häusern und kleinen Restaurants vorbei, die Matcha und Mochi anboten.
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    • Day 46

      Kulturelles Kyoto

      October 24, 2022 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

      🇨🇭
      Nach einer erholsamen Nacht in unserem doch eher kleinen Zimmer checkten wir am Morgen sogleich aus, liessen unser Gepäck aber noch im Hotel. Wir hatten nämlich noch einige kulturelle Pläne in Kyoto. Es ging wiederum zu Fuss zum Bahnhof, wo wir mit dem Zug nach Inari fuhren, um den bekannten Fushimi Inari-Taisha zu besichtigen. Dieser Schrein ist vor allem durch seine Wege mit Tausenden Torii (Eingangstore zu einem Schrein) bekannt. Der Hauptpfad führt dabei den Berg hinauf, wo wir es aber nicht ganz hinschafften, da wir etwa auf halber Strecke umkehrten. Zurück am Bahnhof von Kyoto planten wir unser weiteres Vorgehen (dank gratis WIFI). Ein Besuch des Kiyomizu-dera Tempels lag auch noch in der Zeit, weshalb wir uns entschlossen, dorthin zu fahren. Als wir umstiegen und kurze Zeit warten mussten, öffnete der Himmel wie aus dem Nichts seine Schleusen; ziemlich heftig, aber zum Glück nur kurz. Den anstehenden 20-minütigen Fussmarsch konnten wir dann im Trockenen unternehmen. Die Tempelanlage war natürlich voller Leute, beeindruckte uns aber dank seiner schönen Lage am Berghang im Wald. Auf dem Rückweg probierten wir noch kleine Reis-Dumplings, welche uns nur noch hungriger machten. Zurück am Bahnhof Kyoto gab es dann Ramen, um unseren Hunger zu stillen. Nach Abholung unseres Gepäcks bestiegen wir dann kurz vor dem Dunkelwerden den Shinkansen, welcher uns nach Atami brachte. Dazu später mehr…

      🇪🇸
      «Kioto cultural»

      Tras una noche de descanso en nuestra habitación, más bien pequeña, nos fuimos inmediatamente por la mañana, pero dejamos nuestro equipaje en el hotel. Todavía teníamos algunos planes culturales en Kioto. Caminamos de nuevo hasta la estación de tren, donde tomamos el tren a Inari para visitar el conocido Fushimi Inari-Taisha. Este santuario es mejor conocido por sus caminos con miles de torii (puertas de entrada a un santuario). El camino principal sube una montaña, pero no llegamos hasta allí, ya que dimos media vuelta en la mitad de camino. De vuelta en la estación de tren de Kioto, planeamos nuestros próximos pasos (gracias al WIFI gratuito). Una visita al Templo Kiyomizu-dera aún estaba a tiempo, por lo que decidimos ir allí. Cuando cambiamos de tren y tuvimos que esperar un rato, el cielo abrió sus compuertas de la nada; bastante fuerte, pero afortunadamente sólo por un tiempo. Luego pudimos hacer la caminata de 20 minutos en seco. El complejo del templo estaba, por supuesto, lleno de gente, pero nos impresionó gracias a su hermosa ubicación en la ladera de la montaña en el bosque. En el camino de regreso probamos unos pequeños dumplings de arroz, que solo nos dieron más hambre. De vuelta a la estación de Kioto, comimos ramen para saciar nuestra hambre. Tras recoger nuestro equipaje, subimos al Shinkansen poco antes del anochecer, que nos llevó a Atami. Más sobre eso más adelante...
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    • Day 13

      Red Kyoto

      February 1 in Japan ⋅ ☁️ 7 °C

      Today we met up with Takara who was our guide/translator for the day. We went to the Nishiki Market and tried some yummy goodies. We then went to Fushimi Inari Shrine where we had our fortunes read (I'm unlucky this year) and tried to fine all 12 cats that live at the shrine. We then went to a Kiyomizu-dera Temple and yasaka Pagoda temples.
      We went to osaka for dinner TO MEET Shu. It was a lot further away than we thought. Dinner was deep fried everything. We ran for the train to get back to kyoto and had a good night at a local pub.
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    • Day 146

      Der Süden Kyotos 伏見稲荷大社

      October 26, 2022 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

      Nach einer kurzen Fahrt mit der U-Bahn kamen wir im südlichen Teil Kyotos an. Nachdem wir ausgestiegen waren, mussten wir nur den Besucherströmen folgen um zum berühmten Fushimi Inari Taisha Schrein zu gelangen.

      Durch den hohen Eingangs Torii gelangten wir auf das Schreingelände. Von hier aus führt ein „Tunnel“ aus 14‘000 orangen Torii dicht an dicht hinauf zum Gipfel.

      Der Fushimi Schrein ist der Reis- und Sake-Gottheit Inari geweiht, die hier im Jahre 711 vom Himmel gestiegen sein soll.

      Zu Beginn liefen wir quasi im Gänsemarsch hinter all den anderen Besuchern her, doch je Höher wir kamen, desto weniger Menschen waren zu sehen.
      Wenn wir den faszinierenden Tunnel mal nach rechts oder links verliessen, gelangte man zu versteckten Gräbern, die von Steinfüchsen bewacht werden. Es ist eine mystische Stimmung mitten im Wald durch diese Tore zu wandern und es war gar nicht soo anstrengend den Aussichtspunkt zu erreichen. Von hier Oben hatten wir eine wunderbare Aussicht auf die Stadt.

      Den Rundweg um den Berg herum machten wir nicht, bereuten es aber später.. das wäre bestimmt auch lohnenswert gewesen. Insgesamt verbrachten wir 3 Stunden mit dem Besuch des Schreins und als wir dann hungrig wieder im Dorf ankamen, kauften wir uns einem der Streetfood Stände einen kleinen Snack. Für mich irgendwelche gebratenen Reisdumplings am Stiel mit einer undefinierbaren Sauce und Rocco gönnte sich ein Wagyu Spiesschen und ein Grüntee Softice. 🍡🍢

      Nach der Stärkung fuhren wir mit der U-Bahn in die Innenstadt Kyotos zurück. Hier durchstreiften wir den Nishiki Markt, der hunderte Essensstände, Restaurants und kleine Shops beheimatet. Es gab Tintenfische am Spiess, noch lebende Muscheln, Süsskram und noch vieles mehr.

      Langsam schmerzten unsere Füsse nach den langen Spaziergängen und so nahmen wir schliesslich noch den 40 minütigen Heimweg auf uns, der uns durch Wohngebiete, vorbei an wirklich miserablen Spielplätzen (Hat uns verwundert 🛝) und schönen historischen Gebäuden führte.
      Beim 7/11 Shop gegenüber von unserem Hotel kauften wir uns nochmals Getränke und Snacks, die es bei uns nicht gibt. Das Birnen Fanta war richtig lecker. 🍐

      Am Abend tranken wir ein IPA bei der Brauerei um die Ecke und assen einen kleinen Snack. Morgen geht es mit dem Zug weiter nach Nara. 🦌🍁🍂
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    • Day 14

      Erster Trip nach Kyoto

      September 2 in Japan ⋅ ☁️ 29 °C

      Heute waren wir in dem schönen Kyoto, welches ca. 30 Minuten mit dem Zug von uns entfernt ist.
      Wir besuchten den Fushimi Inari Taisha Schrein ⛩️, den Bambuswald und erkundeten das Gion Viertel (auch bekannt als Geisha Viertel)Read more

    • Day 13

      D9🇯🇵:☔️Fushimi Inari ⛩️ y Nineizaka

      November 10 in Japan ⋅ 🌧 18 °C

      Hoy el plan era ir a Nara y visitar su famoso parque con ciervos. Pero nos despertamos con mucha lluvia, y decidimos alterar el plan y cambiar Nara a mañana. No pasa nara. 😂😂

      Así que nos pusimos en marcha y cogimos un tren hacia el sur hacia Fushimi Inari, una zona de templos y puertas tori ⛩️, en las que se enlazan cientos de ellas una tras otra. La zona era preciosa y aunque el cielo estaba gris y llovía intermitentemente, pude disfrutar de un paseo entre todas estas estructuras. Estaba petado de gente y de gente con paraguas, que ocupan más. Así que la saturación entre las estructuras dando un paseo se hacía notable. Aún así como dije me gustó mucho.

      Después del paseo comimos street food de la zona: pollo frito, una especie de hamburguesa con condimentos de la gastronomía japonesa, anguila con arroz, y una especie de medallón de bizcocho relleno de queso. Creo que nunca he comido tanta carne, en un viaje o en casa, como aquí. Sobre todo porque entre horas o street food siempre acabo comiendo pollo 🍗. Sobre todo que es pollo empanado y frito, dista mucho de ser una comida natural. Creo que eso tampoco prepara bien mi sistema inmune y creo que estoy empezando a ponerme malo de la garganta. Sumando a la rodilla 😂. Que por cierto, sigo con hielo en la rodilla desde ayer cada vez que estoy en el hotel. Spoiler: hoy no me ha dado ningún pinchazo ni dolor intenso, así que bien, aunque intento ir despacio y no forzar.

      Después de comer fuimos al norte de la zona de Higashiyama, conocida por las calles adoquinadas, como la de Nineizaka y sus templos de alrededor. Fuimos hacia allá en tren, y paseamos bajo la lluvia y al lado de miles de paraguas para ver esas calles tan bonitas y los templos abarrotados de gente evitando mojarse. Tras una breve pausa decidimos volvernos de vuelta a la Kyoto moderna dando un paseo. Me vino bien descansar para la rodilla y Pablo se echó una siesta. Creo que está durmiendo mejor aquí que en Sevilla. Yo me volví a sentir atrapado en el hotel así que me fui a pasear por los alrededores hacia el sur. Estuve en un centro comercial, en el que probé unas uvas 🍇 (aunque no las más caras que valían 13€ unas pocas 🤯 - última foto) y descansando de la lluvia, aunque había bajado de intensidad. Después se unió Pablo y paseamos cerca de un templo y nos fuimos hacia la cena.

      Descubrimos un restaurante que acabó colándose en un top3 de nuestra etapa en Japón. El servicio top y la comida muy buena. Nos hicieron un menú personalizado en base a nuestro presupuesto. 19€ al cambio y nos dieron 4 platos. Genial el sitio. Ya de ahí nos fuimos al hotel a dormir.
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    • Day 17

      Senbon Torii Shrine

      November 5 in Japan ⋅ ⛅ 72 °F

      Really enjoyed this, it’s several hours round trip. I didn’t realize that when I got there, but it worked out for the best! It’s open 24 hrs. Started around 5-5:30, there were still A LOT of people. But the time I was done it was long after sunset and I practically had the place to myself. It was well lit and def recommend coming later, or very early!Read more

    • Day 9

      Passeggiando tra i torii ⛩

      April 3 in Japan ⋅ ⛅ 14 °C

      Iniziamo la visita di Kyoto con una delle sue attrazioni più conosciute e frequentate, il santuario di Fushimi Inari-taisha, noto per i suoi oltre 1000 torii rossi sotto cui camminare per raggiungere la vetta del monte inari. Nonostante sia presto il luogo è già molto affollato - un’ora dopo sarà invivibile - ma ciò che ci circonda è stupendo.
      Dopo la visita al tempio rosso alla base del monte, ci infiliamo nella lunga galleria di torii percorrendo parte del percorso. Intorno a noi solamente i colori del bosco, il rosso dei torii e statue grigie raffiguranti le volpi🦊 : animale simbolo di questo tempio.
      Terminata la visita al santuario ci spostiamo verso il centro città entrando in alcuni dei tanti templi incontrati per la strada, tra cui il Tofuku-ji, bello ed imponente edificio in legno, e il Chishaku-in temple dove assistiamo puramente per caso alla foto di “pezzi grossi” impegnati nella foto di rito. Capitiamo poco dopo una cosa importante.. oggi non è un giorno a caso, oggi è il giorno del drago Seiryu!
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    • Day 46

      Fushimi Inari Taisha Senbon Torii

      April 15 in Japan ⋅ 🌧 12 °C

      Heutiges Ziel waren die berühmten 1000 Torii, auf dem heiligen Berg Inari.

      Zwar regnete es, mit Regenjacke und Schirm ausgestattet, hatten wir die beliebte Strecke jedoch größtenteils für uns.

      Die Torii entlang des gesamten Weges sind Spenden von Einzelpersonen und Unternehmen an den Gott des Berges. Er soll wirtschaftlichen Erfolg bringen. Auf dem gesamten Gelände befinden sich Fuchsstatuen, da 🦊 die Boten des Gottes Inari sein sollen.

      Die Namen des Spenders und das Datum der Spende, sind auf der Rückseite jedes Tors zu finden. Die Spendensumme beginnt bei rund 400.000 Yen für ein kleineres Tor und steigt auf über eine Million Yen für ein großes Tor.
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    You might also know this place by the following names:

    Fukakusa, 深草

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