Japan
Fukakusa

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100 travelers at this place

  • Day13

    Zwei Tempel und 2 Trillion Touristen

    January 30 in Japan ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach dem Reh-Erlebnis (die übrigens nur auf Grund einer Sage in Nara Leben und dort sogar als Amortisation der Götter verehrt werden) ging es wieder nach Kyoto um noch zwei Tempel, die im östlichen Teil der Stadt, dort wo sich auch mein Hostel befindet, befinden, zu besichtigen.
    Das praktische: der erste liegt direkt an der Bahnlinie, sodass ich mir einen langen Weg sparen kann.
    Step 1: Fushimi Inari-Taisha oder auch der Tempel der 1000 roten Tore.
    Auf dem Weg zu den einzelnen Tempelteilen durchschreitet man nämlich genau solche. Die Tore sind teilweise gleich groß und eng aneinander gestellt oder unterschiedlich groß und weiter von einander entfernt.
    Was dieser "Toren-Gang" genau bedeutet wird nirgends erklärt, aber er ist aufjedenfall ein beliebtes Fotomotiv, vorallem wenn man sich einen Kimono geliehen hat.

    Step 2: ca. 45min Fussweg entfernt liegt ein anderer berühmter Tempel direkt auf einem Berg mit einer schönen Sicht über weite Teile Kyotos.
    Der Kiyomizu-dera Tempel.
    Also wieder einen Berg hoch, diesesmal aber direkt durch einen riesigen Friedhof und am Fuße des Berges liegendes Otani Hombyo Mausoleum.
    Der Aufstieg ist halb so schlimm aber die Menschenmassen am Tempel nerven ziemlich.
    Vorallem wird auch vor einem Ellbogeneinsatz nicht zurückgeschreckt, wenn das perfekte Instagram Foto greifbar ist.
    Mir tuen teilweise die ganzen Typen leid die irgendwelche Verrenkungen machen müssen, damit die Liebste perfekt für ihr socialmedia Profil in Szene gesetzt werden kann, natürlich im Kimono.
    Zurück geht es dann erst über eine überfüllte Straße mit Touriständen und dann entlang kleinerer Straßen zurück zum Hotel.
    Das wars für heute.
    Morgen heißt es erstmal irgendwo eine Sweatshirtjacke oder sowas besorgen.
    In der Derbejacke schwitze ich mich aktuell tot und gleichzeitig friere ich ohne.
    Da muss ne Lösung her.
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  • Day10

    Durch 1000 Torii in eine andere Welt

    October 19, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute Morgen ging es mit dem Zug nach Inari zum Schrein der Reisgöttin.
    Die über 1000 Torii, die zu dem Schreingelände zählen, wurden alle gespendet - auf der Rückseite ist jeweils der Name und das Datum des Spenders eingeschnitzt. Verrottet ein Torii, wird es durch ein neues Torii (von einem neuen Spender) ersetzt. Auch werden die Wege durch die vielen Spenden immer weiter erweitert.
    Ich nutzte die Gelegenheit und zündete in einem kleinen Schrein eine Kerze an, um zur Reisgöttin zu beten. Ich bin mal gespannt, ob sie auch Gebete einer Gajin erhört.

    Im Anschluss ging unsere Reise dann im Shinkansen weiter zur letzten Station unserer Reise: Tokyo.
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  • Day8

    Fushimi Inara Shrine

    May 14, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

    Our quest this afternoon is to find Fushimi Inara Shrine. It’s famous for its vermilion torii gates. We set off about fourish to look for it. Getting off the train it is just across the road and there were people everywhere again. Luckily the temple grounds go right up to the top of Inari Mountain and the people thin out more and more the higher up you go. Thank goodness don’t think we could handle a repeat of the Bamboo Forest.

    The orange pathway trails lead into the wooded forest of Mount Inari, which stands at 233 meters and winds around the mountain if your legs hold out that is. Luckily almost a week of using the Osaka Subway has made us stair fit and after a few little rests we got to the top.

    Photo opportunities around every corner, lots of shrines and small temples to see on the way up, and a couple of lovely stops to see the view. Foxes were supposed to be Inara’s messengers so there are hundreds of fox statues all along the paths.

    I’d like to know how many stairs there are to the top, a hell of a lot my legs were telling me. Less and less people as we were coming down and by the time we got to the bottom again, it was almost deserted.
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  • Day12

    Kyoto - Fushimi-Inari-Taisha Shrine

    July 22, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 34 °C

    Headed out today anticipating another long walk. This shrine is one of the ones we were most excited about. The walk up the forested mountain is shaded by a series of 10,000 orange tori gates. At various points on the trail there are openings for cemeteries and temples, and we were lucky to see a few Shinto ceremonies in progress while we were climbing.

    Each tori gate is donated, with the donor's name and date carved on the back of the gate. The higher up you go, the more expensive the donation required. The shrine is dedicated to financial success, apparently. No, really...it is! It's focused on rice and foxes somehow.

    It took about 2 hours up and back...it was a lot of stairs. After we found another ramen place for lunch. We have eaten so many noodles here even Alex is starting to get tired of them!
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  • Day48

    Mit dem Velo durch Kyoto

    September 28, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Mittwoch haben wir uns, wieder sehr schwer bepackt, auf den Weg nach Kyoto gemacht. Wir haben uns sowas von geschworen in Kyoto endlich ein Paket nach Hause zu senden mit all den Sachen die wir nicht mehr brauchen. Die Zugfahrt von Osaka nach Kyoto hat nur knapp eine halbe Stunde gedauert, was uns nicht einmal genügend Zeit für ein Mittagsschläfchen gegeben hat. Da die Gastgeberin von unserer Unterkunft uns eine „Tubeli sicheri“ Anleitung für den Bus zum Appartement gegeben hatte, haben wir uns wie Profis im japanischen ÖV gefühlt.

    Unser Appartement, welches wir zunächst für 4 Nächte und später für 6 Nächte gebucht hatten, hatte keinen Schlüssel. Zuerst muss man im Eingangsbereich einen Code eingeben, dann geht es mit dem Lift hoch und die Zimmertür möchte nochmals einen Code. Wenn man diesen eingetippt hat, erscheinen jeweils, wie in einem Game, ein paar zufällige Zahlen und diese muss man dann in der richtigen Reihenfolge wieder eingeben. Also ganz klar, wer in Kyoto zu viel Alkohol trinkt wird nie wieder in sein Zimmer kommen. Unser Zuhause auf Zeit hat 17m2, inklusive Küche, WC, Badezimmer und Balkon (1m2 mit einem Geländer bis zum Hals und die Hälfte des Platz ist für die Klimaanlage) dass es so klein und eng ist hat definitiv auch seine Vorteile, denn so können wir vom Bett aus alles erreichen, egal ob Waschbecken, Kühlschrank oder Lichtschalter.

    Kyoto ist eine sehr traditionelle Stadt und es gibt an fast jeder Ecke einen schönen Tempel, Schrein oder eine Gartenanlage zu entdecken. Wir haben uns entschlossen Velos zu mieten und uns einige der Sehenswürdigkeiten so anschauen zu gehen. Für mich mit meinen Storchenbeinen war es jedoch gar nicht so einfach ein Velo zu finden bei welchem ich die Knie nicht beim Kinn hatte, aber bei einem Shop der mit extra grossen Fahrrädern geworben hatten wurden wir doch noch fündig.

    Am Donnerstag haben wir uns um kurz nach 6:00Uhr aus dem Haus gemacht, da wir den berühmten Fushimi Irani Shrine vor den grossen Massen besuchen wollten. Das bis dorthin fahren hat viel Spass gemacht, obwohl der Linksverkehr so seine Tücken hatte, und die „sportliche“ Betätigung tat uns richtig gut. Es hatte sich gelohnt so früh aufzustehen, denn zu Beginn waren wir noch fast alleine beim Shrine was wir für ein paar schöne Fotos genutzt haben. Der Fushimi Irani Shrine ist sehr bekannt und besteht aus tausenden orange-roten Holzschreinen auf welchen in Schriftzeichen die Familiennamen der „Sponsoren“ eingeschnitzt wurden. Der Weg durch die Schreine führt durch den Wald einen langen Weg den Berg hinauf. Wir hatten das Glück einen Kranich beobachten zu können und zwei Katzen haben uns auch ganz freundlich gegrüsst. Am Weg entlang gibt es viele Altare, dort gibt es Geländer an welchen in Form von beschrifteten Zetteln oder Holzplättchen Wünsche angebracht werden, ganz selbstverständlich, dass auch wir einen Wunsch hinterlassen haben.
    Beim Abstieg kamen uns immer mehr Leute entgegnet, einige in Geisha Kostümen für noch beeindruckendere Fotos, und unten beim Hauptschrein war richtig viel los und wir fühlten uns in unserer Entscheidung früh los zufahren nochmals bestätigt.

    Die nächste Station war der Tofukuji, ein Zen Tempel aus dem 12. Jahrhundert, der wegen Grossbränden mehr als einmal wieder aufgebaut werden musste. Die Anlage ist vor allem für seine Aussicht von der Terrasse, welche gerade wegen Renovation geschlossen war, über die Wälder von Kyotos bekannt, aber auch für seinen Steingarten und die lange Holzbrücke. Zu der Anlage gehören auch diverse alte, sehr grosse und beeindruckende Holzgebäude, bei welchen wir fast nicht mehr aus dem Staunen herauskamen. Nach einem kurzen Mittagsimbiss in einem kleinen Lokal am Strassenrand fuhren wir noch zu der buddhistischen Tempelanlage Toji, auf welcher unter anderem die grösste Pagode (Art von Turm) von Japan steht. Selbstverständlich war auch dies beindruckend, da wir in China bereits viele solche gesehen hatten, haben uns die Gebetshallen mit den uralten Buddhas (teils von 600JnC.) viel mehr imponiert.

    Nach dem Tempel war ich dann auch langsam müde vom vielen Wandern, Velo fahren und Tempel schauen und Zeit fürs Abendessen war es auch schon bald. Meine innere Uhr ist da ziemlich genau. In der Nähe von unserer Unterkunft gibt es ein beliebtes Ramen Restaurant und wie in Japan üblich muss man für fast alles das gut ist Schlange stehen, so also auch für unser „Znacht“. Die Ramen, eine Art Nudelsuppe, war sehr fein, aber an die Schlürf-Geräusche von den Tischnachbarn werden wir uns wahrscheinlich nie gewöhnen.
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  • Day10

    Torii

    October 23, 2018 in Japan ⋅ 🌧 18 °C

    In het zuidoosten van Kyoto ligt een verzameling tempels tegen de heuvel, voornamelijk gekenmerkt door eindeloze reeksen torii. Deze traditionele Japanse poort die meestal toegang verschaft tot een Shintō-heiligdom is hier tot zelfstandig heiligdom verheven. Bij Fushimi Inari-Taisha slingeren de paden van offerplaats naar offerplaats de heuvel op, voorzien van maar liefst vier km. aan oranje-rode torii (en... toeristen). Vossen waren volgens het verhaal de boodschappers van Inari en in het tempelcomplex kom je dan ook talloze beelden van deze dieren tegen. We lopen de hele route tot aan het topje van mt. Inariyama, waarbij het steeds rustiger wordt en we iets meer van de offerplaatsen en torii kunnen genieten. Voor het complex is een klein straatje waar je - hongerig na je wandeling - van alles kunt knagen. We nemen wat met bonenpasta gevulde sesamballetjes, een vossencakje (bevat geen vos, maar ziet er geinig uit) en krab op een stokje. De platgeslagen en gefrituurde musjes (zonder veren, maar met kopje en al) slaan we maar over. Omdat dit het enige uitstapje is vandaag hebben we alle rust om het vervolg van de reis te plannen. Omdat er toch ook wat nattigheid uit de lucht valt, eten we in een pittoresk restaurant tegenover het hotel heerlijke Kobe beef.Read more

You might also know this place by the following names:

Fukakusa, 深草

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