Japan
Fukuoka

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23 travelers at this place:

  • Day20

    Kyoto dag 1

    October 3, 2017 in Japan ⋅

    14,5km gestapt.
    Vandaag vertrokken we uit Osaka naar Kyoto. We zitten hier op hotel aangezien alle airbnb's al volzet waren, Kyoto is erg toeristisch.
    We vertrokken naar het westen en gingen daar naar een tempel en een klein bamboe bos. Er waren zoveel toeristen dat het eigenlijk niet zo tof was om daar rond te lopen.
    Erna gingen we naar het manga museum en nu gaan we House of flying daggers kijken omdat daar ook bamboe bossen in komen waar er wel schreeuwende chinesen in rondlopen maar het geen toeristen zijn.
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  • Day211

    Fukuoka

    March 30, 2018 in Japan ⋅

    Die 280 km von Hiroshima haben wir mit dem Shinkansen in unglaublichen 66 Minuten zurückgelegt. Da kann sich jeder leicht selber ausrechnen, mit welcher Geschwindigkeit der Zug durch die Gegend donnert. (Falls nicht, bitte folge diesem Blog nicht mehr, du verstehst sowieso kein Wort)
    In Fukuoka befinden wir uns nun zum ersten Mal nicht auf der grössten Insel Japans Honshū, sondern in der südlichsten Hauptinsel Kyūshū.
    Fukuoka war eigentlich eine grosse Unbekannte. Katrin hat mich bei der Ankunft gefragt, weshalb wir überhaupt hierher gereist sind... Hmmmm, die Destination war nunmal in vielen Reiserouten empfohlen, die man im Netzt so fand.
    Die zwei Tage haben sich aber auf jedenfall gelohnt. Das Hanami (Kirschblütenschauen) haben wir noch nie so intensiv erlebt wie hier. Die Parks waren voll mit Leuten, es wurde Gepicknickt, Grilliert und natürlich Massen von Bier und Sake getrunken.
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  • Day28

    Yoshii

    October 11, 2017 in Japan ⋅

    We wwoofen voor de tweede en ook laatste keer in Japan.
    We zijn in Kyushu nu, het zuidelijke grote eiland van Japan en het is hier tropisch warm en vochtig.
    We zitten op een 'boerderij' van een man die bosbessen en kaki fruit groeit en die twee zaken moeten wij dus plukken. Er is hier ook een Duits meisje dat hier al twee weken is. Ze zegt dat het totaal geen zwaar werk is.
    Joy en ik slapen op de zolder van het bijgebouw en die is al zo een 5 a 10 jaar niet meer gekuist. We hebben een dik uur bezig geweest met afstoffen, stofzuigen, uitkloppen enzoverder om een beetje van het stof en vuil weg te krijgen. Vonden we absoluut niet kunnen. Bovendien kregen we ook geen lakens. Die ben ik gaan vragen maar ze hebben enkel een onderlaken.

    We geven het een dag of twee maar als het ons niet aanstaat zijn we weg natuurlijk. We zullen zien morgen!

    In bijlage nog 2 foto's van Miyajima, waar we eergisteren en gisteren waren: tempels en okonomiyaki.
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  • Day109

    Next Stop: Fukuoka

    March 23, 2018 in Japan ⋅

    Next stop on our trip through Japan is Fukuoka. For us it is just a short stopover because we had to pick up our railpass here. For the next 7 days we will be traveling by rail. Starting with Hiroshima tomorrow morning.
    Nevertheless Fukuoka is a nice city as well. Here you can find some pictures from Fukuoka. Tonight we had a "traditional Japanese" dinner at the Hard Rock Cafe :D

    Der nächste Stop auf unserer Rundreise durch Japan ist heute Fukuoka. Für uns ist es eigentlich nur ein kurzer Zwischenstopp, weil wir hier heute unseren Japan Rail Pass abgeholt haben. Ab morgen geht es dann mit dem Shinkansen weiter nach Hiroshima.
    Aber auch Fukuoka an sich ist eine ganz nette Stadt, daher hier noch ein paar Bilder. Heute Abend hatten wir dann auch noch ein ganz "traditionelles japanisches Abendessen" im Hard Rock Cafe :D
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  • Day347

    Alles ein wenig anders

    July 8, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    Schon kurz nach der Landung in Japan viel mir eines auf, es war überall Sauber in den Straßen. Kein Müll, Zigarette oder Kaugummi auf dem Boden. Das war das komplette Gegenteil zu fast allen Orten zuvor. Interessant daran war, dass so gut wie keine Mülleimer in den Straßen. Wie ich später heraus fand, ist das auf einen, ewig zurückliegenden, Bombenanschlag in einem Mülleimer zurück zu führen.

    Die Japaner sind ein absolut zuvorkommendes und höfliches Volk. Auch wenn es oft mit der Sprache haperte, sie versuchten immer zu helfen oder kümmerten sich darum, dass einem jemand half. Es gibt sogar Japaner, die offen auf einen zugingen und ihre Hilfe anboten. Manchmal hatte diese Höflichkeit aber auch etwas leicht unterwürfiges. So
    Verbeugen sich Bahn-Mitarbeiter immer, wenn sie ein Zugabteil betreten oder verlassen. Das gleiche sah man in Supermärkten, wenn die Mitarbeiter in einen abgesperrten Bereich gingen, z. B. Büro oder Küche. Selbst in der Straßenbahn wurde jeder Fahrgast der aussteigt (der Ausstieg ist vorn beim Fahrer) einzeln verabschiedet und es wurde sich für die Mitfahrt bedankt.

    Auch das Stille Örtchen ist anders als bei uns. Zuerst einmal stehen in den Toiletten extra Toiletten Hausschuhe. Lässt man sich dann auf dem Tron nieder, wird es kompliziert. Viele Klobrillen haben eine Art Fernbedienung. Es gibt Sitzheizung, volle- bzw. halbe Spülungen und unterschiedlichste, automatische Duschen, zum reinigen nach dem Geschäft. Diese Duschen kann man natürlich auch noch im Winkel und der Intensität variieren.
    Die genialste Erfindung ist gleichzeitig auch die simpelste. Auf dem Spülkasten der Toilette ist ein Wasserhahn installiert. Jedes Mal, wenn man spült, wird das neue Wasser, welches bei uns direkt in den Spülkasten geht, durch den Wasserhahn geleitet. So kann man sich direkt die Hände waschen und beim nächsten mal mit diesem Wasser spülen.

    Die Unterkünfte unterschieden sich auch etwas von den voran gegangenen. Es waren entweder typisch japanische Futon (oder auch einfach nur eine DICKE Matte auf dem Boden) oder Kapsel Hostels. Letzteres war wirklich praktisch, da man durch die Abtrennung nach außen so etwas wie Privatsphäre hatte und das trotz 30 Betten Zimmer.

    Ein ganz großes Thema waren auch Spielhallen und Manga Shops. Das scheint offensichtlich der Haupt Zeitvertreib nach Feierabend zu sein. Besonders die Spiele Center, teilweise über 7 Etagen und zum bersten voll mit Japanern. Bei den Spielen hatte ich allerdings keine Chance durch zu sehen.

    Usw...
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  • Day63

    Rauchen in Japan

    October 28, 2016 in Japan ⋅

    In Japan herrscht in den Innenstädten einiger Großstädte Rauchverbot, auf das durch Verbotszeichen auf den generell sehr sauberen Gehwegen hingewiesen wird. Die Strafgebühr liegt bei 2.000 Yen. Es darf nur in ausgewiesenen kleinen Raucherecken geraucht werden. Manchmal sind sie durch Gitter abgetrennt, dann stehen die Raucher dahinter wie in einem Käfig im Zoo. Im Zug gibt es eine eigene Raucherkabine und manche Restaurants haben ebenfalls Raucherbereiche eingerichtet.Read more

  • Day63

    Essen & Trinken

    October 28, 2016 in Japan ⋅

    Im Schaufenster nahezu aller Restaurants werden die verkauften Speisen als Plastikvariante zur Ansicht ausgestellt. Typisch sind der Verzehr von Ramen (japanische Nudelsuppe), Sushi, Reis, Fisch, Meeresfrüchte, aber auch Kobe-Rind usw. Yakitori sind gegrillte Fleischspieße, vorzugsweise mit Innereien und Bento-Boxen sind kleine Kisten, in denen die verschiedenen Häppchen getrennt voneinander gelegt werden. Außerdem essen Japaner gern Crepes, die kalt oder warm, süß oder herzhaft angeboten werden. Grundsätzlich an jeder Ecke gibt es süßes Gebäck aller Art. Besonders beliebt ist eine Füllung aus Kakoa und Bohnen. Zumindest schmeckt es so. Die Nationalgetränke sind Sake (Bild 5) und grüner Tee, den es auch oft als Geschmacksrichtung für Softeis gibt. An jeder Straßenecke stehen außerdem mehrere Getränkeautomaten, die Wasserflaschen und andere Softdrinks verkaufen.Read more

  • Day45

    אירוח יפני אותנטי

    September 15, 2016 in Japan ⋅

    אז לפני כמה שעות הייתי בפארק והתחלתי לשחק עם ילד קטן בן שנתיים שרץ סביבי ונתן לי כיפים.
    התחלתי לדבר גם עם אמא שלו, ואחרי חצי שעה של שיחה נחמדה על ההבדלים בין יפן לישראל, היא הזמינה אותי אליהם הביתה לארוחת ערב.

    חייב להודות שזו היתה חוויה בלתי נשכחת. סוף סוף הייתי בבית יפני מסורתי אמיתי, ולא אחד מתויר.
    היפנים היו מקסימים והכינו עבורי מאכלים יפניים שלא יצא לי לטעום (וזה לגמרי לא מובן מאליו!) ושוחחנו כ5 שעות על יפן וישראל.
    הם היו בעיקר מופתעים לשמוע שבמקום רחוק וקטן כמו ישראל אוכלים סושי, ויודעים להשתמש בצ'ופסטיק.
    מה שרואים בתמונה השניה זו ארוחת ערב מסורתית ביפן - סושי בהרכבה עצמית. לוקחים אצה, אורז, ודגים / ירקות ואוכלים יחד עם סאקה.

    תודה לכם!
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  • Day29

    Fukuoka

    October 12, 2017 in Japan ⋅

    11.6km gestapt.

    Zoals je ziet is de titel van de plaats waar we zijn anders dan die van gisteren!
    We konden het daar niet goed aan. 'S nachts hebben we geen oog dicht gedaan doordat we niet konden slapen van hoe vuil het daar was. Geen echte lakens, stof in de lucht enzovoort. We zijn om 6u 's ochtends met onze rugzak vertrokken naar het lokaal station en namen de trein naar Fukuoka, de hoofdplaats van Kyushu. Hier hebben we een propere kamer met lakens en geen meubels die zwart zijn van't stof en dat vinden we heerlijk! Wat we de komende dag precies gaan doen weten we nog niet echt maar het zal niet niezen en hoesten zijn (Joy kon al ver niet meer ademen met haar allergie voor huisstofmijt).Read more

  • Day23

    Fukuoka

    October 23, 2014 in Japan ⋅

    Cesar, who I met in Seoul highly recommended Fukuoka so obviously I had to check it out. It was rated as one of the best places to live in Japan.

    Day 1:

    I took my first Shinkansen (bullet) train from Tokyo and it was amazing. It only took 5 hours to cover over 1,000 miles, I had WiFi, loads of leg room and it was so smooth. The trains are bang on time making it so easy to get around and work out where you're going. So different to China. Unfortunately for me I will have to use National Rail again when I get back to the UK ?

    When I arrived I met 3 guys who had just finished cycling all day. There was a Brit (Mike), Canadian (Tanner) and Korean (James). They offered me a beer and we got chatting about our trip so far and future plans. They were really nice guys and we decided to head out together for some food and drinks. I arrived late so there wasn't much else I could do.

    The owner of the hostel told us that there was an Oktoberfest going on in the park. We had to check this out. It was only 5 but this tent was rammed. I don't think the Japanese knew much about Oktoberfest but it was an excuse to have a few drinks. It was so much fun, there was a German band on stage, the usual sing a long, many "prosts" and a conga line. It turns out Tanner knows some Japanese. He claims he only learnt it 3 weeks prior to coming Japan but he was chatting away with some cool older guys behind us that were singing and dancing along and even invited us out for food. Then Tanner started chatting up a secretary we was sitting next to who was so shy.

    It was amazing to see the locals open up when a tourist can speak some broken Japanese. They were so friendly. I really wish I could speak a little Japanese as it would have been a very different experience.

    James apparently got to a semi final of a Korean drinking contest so Tanner bought him a half pint to down. This guy had nothing on my mate Dave but it was probably impressive for a Korean.

    We all had the munchies so headed to a yatai, basically a street food cart where you walk through a curtain and sit down. We pointed at a few things and the food was delicious which we washed down with some sake. Tanners Japanese was in full flow, I don't believe he had only been learning this for 3 weeks but it was impressive nonetheless and the locals were loving it. I was a little jealous. Maybe I'll have to learn some Japanese and comeback.

    Day 2:
    Not much to report. I basically rented a bike and cycled for 7 hours taking in the sites of the city. I sat on my first beech of the trip and wondered around this gorgeous park. But there weren't many attractions. This place comes alive at night but I couldn't afford to go out after Oktoberfest so had an early night to grab an early train the next day. Before going to bed I ate my first Sushi in Japan. It was one of those conveyer belt places. It was quite cool, you sit down and place your order on the touch screen above you and this Scalextric car zooms around and parks in front of you and you take your dish, press a button and it zooms back off to the chef. Each dish (2pcs) was less than a pound and much better than anything you would get in Wasabi.

    So not only will I be going back to shit trains in the UK I'll also be going back to bad sushi. Any jobs going in Japan?
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You might also know this place by the following names:

Fukuoka Prefecture, Präfektur Fukuoka, Fukuoka, Prefektur Fukuoka, فوكوكا, Фукуока, Prefectura de Fukuoka, فوکوئۆکا, Prefektura Fukuoka, Gubernio Fukuoka, Fukuoka prefektuur, استان فوکوئوکا, Fukuokan prefektuuri, Préfecture de Fukuoka, Fuk-kông-yen, Fukuoka prefektúra, Ֆուկուոկա, Prepektura ti Fukuoka, Prefettura di Fukuoka, 福岡県, 후쿠오카 현, Fukuokos prefektūra, Fukuokas prefektūra, फुकुओका, Wilayah Fukuoka, Hukuoka-koān, ضلع فوکوکا, Prefectura Fukuoka, Fukuoka Prefectur, Префектура Фукуока, Préféktur Fukuoka, Fukuoka prefektur, Mkoa wa Fukuoka, Префектураи Фукуока, จังหวัดฟุกุโอะกะ, Prepektura ng Fukuoka, فوکوکا پریفیکچر, 福岡縣, 福冈县

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