Japan
Fushimi Ku

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Travelers at this place
  • Day48

    Mit dem Velo durch Kyoto

    September 28, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Mittwoch haben wir uns, wieder sehr schwer bepackt, auf den Weg nach Kyoto gemacht. Wir haben uns sowas von geschworen in Kyoto endlich ein Paket nach Hause zu senden mit all den Sachen die wir nicht mehr brauchen. Die Zugfahrt von Osaka nach Kyoto hat nur knapp eine halbe Stunde gedauert, was uns nicht einmal genügend Zeit für ein Mittagsschläfchen gegeben hat. Da die Gastgeberin von unserer Unterkunft uns eine „Tubeli sicheri“ Anleitung für den Bus zum Appartement gegeben hatte, haben wir uns wie Profis im japanischen ÖV gefühlt.

    Unser Appartement, welches wir zunächst für 4 Nächte und später für 6 Nächte gebucht hatten, hatte keinen Schlüssel. Zuerst muss man im Eingangsbereich einen Code eingeben, dann geht es mit dem Lift hoch und die Zimmertür möchte nochmals einen Code. Wenn man diesen eingetippt hat, erscheinen jeweils, wie in einem Game, ein paar zufällige Zahlen und diese muss man dann in der richtigen Reihenfolge wieder eingeben. Also ganz klar, wer in Kyoto zu viel Alkohol trinkt wird nie wieder in sein Zimmer kommen. Unser Zuhause auf Zeit hat 17m2, inklusive Küche, WC, Badezimmer und Balkon (1m2 mit einem Geländer bis zum Hals und die Hälfte des Platz ist für die Klimaanlage) dass es so klein und eng ist hat definitiv auch seine Vorteile, denn so können wir vom Bett aus alles erreichen, egal ob Waschbecken, Kühlschrank oder Lichtschalter.

    Kyoto ist eine sehr traditionelle Stadt und es gibt an fast jeder Ecke einen schönen Tempel, Schrein oder eine Gartenanlage zu entdecken. Wir haben uns entschlossen Velos zu mieten und uns einige der Sehenswürdigkeiten so anschauen zu gehen. Für mich mit meinen Storchenbeinen war es jedoch gar nicht so einfach ein Velo zu finden bei welchem ich die Knie nicht beim Kinn hatte, aber bei einem Shop der mit extra grossen Fahrrädern geworben hatten wurden wir doch noch fündig.

    Am Donnerstag haben wir uns um kurz nach 6:00Uhr aus dem Haus gemacht, da wir den berühmten Fushimi Irani Shrine vor den grossen Massen besuchen wollten. Das bis dorthin fahren hat viel Spass gemacht, obwohl der Linksverkehr so seine Tücken hatte, und die „sportliche“ Betätigung tat uns richtig gut. Es hatte sich gelohnt so früh aufzustehen, denn zu Beginn waren wir noch fast alleine beim Shrine was wir für ein paar schöne Fotos genutzt haben. Der Fushimi Irani Shrine ist sehr bekannt und besteht aus tausenden orange-roten Holzschreinen auf welchen in Schriftzeichen die Familiennamen der „Sponsoren“ eingeschnitzt wurden. Der Weg durch die Schreine führt durch den Wald einen langen Weg den Berg hinauf. Wir hatten das Glück einen Kranich beobachten zu können und zwei Katzen haben uns auch ganz freundlich gegrüsst. Am Weg entlang gibt es viele Altare, dort gibt es Geländer an welchen in Form von beschrifteten Zetteln oder Holzplättchen Wünsche angebracht werden, ganz selbstverständlich, dass auch wir einen Wunsch hinterlassen haben.
    Beim Abstieg kamen uns immer mehr Leute entgegnet, einige in Geisha Kostümen für noch beeindruckendere Fotos, und unten beim Hauptschrein war richtig viel los und wir fühlten uns in unserer Entscheidung früh los zufahren nochmals bestätigt.

    Die nächste Station war der Tofukuji, ein Zen Tempel aus dem 12. Jahrhundert, der wegen Grossbränden mehr als einmal wieder aufgebaut werden musste. Die Anlage ist vor allem für seine Aussicht von der Terrasse, welche gerade wegen Renovation geschlossen war, über die Wälder von Kyotos bekannt, aber auch für seinen Steingarten und die lange Holzbrücke. Zu der Anlage gehören auch diverse alte, sehr grosse und beeindruckende Holzgebäude, bei welchen wir fast nicht mehr aus dem Staunen herauskamen. Nach einem kurzen Mittagsimbiss in einem kleinen Lokal am Strassenrand fuhren wir noch zu der buddhistischen Tempelanlage Toji, auf welcher unter anderem die grösste Pagode (Art von Turm) von Japan steht. Selbstverständlich war auch dies beindruckend, da wir in China bereits viele solche gesehen hatten, haben uns die Gebetshallen mit den uralten Buddhas (teils von 600JnC.) viel mehr imponiert.

    Nach dem Tempel war ich dann auch langsam müde vom vielen Wandern, Velo fahren und Tempel schauen und Zeit fürs Abendessen war es auch schon bald. Meine innere Uhr ist da ziemlich genau. In der Nähe von unserer Unterkunft gibt es ein beliebtes Ramen Restaurant und wie in Japan üblich muss man für fast alles das gut ist Schlange stehen, so also auch für unser „Znacht“. Die Ramen, eine Art Nudelsuppe, war sehr fein, aber an die Schlürf-Geräusche von den Tischnachbarn werden wir uns wahrscheinlich nie gewöhnen.
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    Bettina Mosca

    😍

    9/30/19Reply
    Minchen unterwegs

    hihi, nein nein, den hatte er schon vorher😬 problematisch ist eher, dass in Japan das Nasenschneuzen sehr unhöflich ist😂

    9/30/19Reply
    Jens Serbser

    Hallo, wir sind gerade in Kyoto, wo habt ihr Eure Fahrräder ausgeliehen?

    10/8/19Reply
    3 more comments
     
  • Day10

    Durch 1000 Torii in eine andere Welt

    October 19, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute Morgen ging es mit dem Zug nach Inari zum Schrein der Reisgöttin.
    Die über 1000 Torii, die zu dem Schreingelände zählen, wurden alle gespendet - auf der Rückseite ist jeweils der Name und das Datum des Spenders eingeschnitzt. Verrottet ein Torii, wird es durch ein neues Torii (von einem neuen Spender) ersetzt. Auch werden die Wege durch die vielen Spenden immer weiter erweitert.
    Ich nutzte die Gelegenheit und zündete in einem kleinen Schrein eine Kerze an, um zur Reisgöttin zu beten. Ich bin mal gespannt, ob sie auch Gebete einer Gajin erhört.

    Im Anschluss ging unsere Reise dann im Shinkansen weiter zur letzten Station unserer Reise: Tokyo.
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  • Day13

    Zwei Tempel und 2 Trillion Touristen

    January 30, 2020 in Japan ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach dem Reh-Erlebnis (die übrigens nur auf Grund einer Sage in Nara Leben und dort sogar als Amortisation der Götter verehrt werden) ging es wieder nach Kyoto um noch zwei Tempel, die im östlichen Teil der Stadt, dort wo sich auch mein Hostel befindet, befinden, zu besichtigen.
    Das praktische: der erste liegt direkt an der Bahnlinie, sodass ich mir einen langen Weg sparen kann.
    Step 1: Fushimi Inari-Taisha oder auch der Tempel der 1000 roten Tore.
    Auf dem Weg zu den einzelnen Tempelteilen durchschreitet man nämlich genau solche. Die Tore sind teilweise gleich groß und eng aneinander gestellt oder unterschiedlich groß und weiter von einander entfernt.
    Was dieser "Toren-Gang" genau bedeutet wird nirgends erklärt, aber er ist aufjedenfall ein beliebtes Fotomotiv, vorallem wenn man sich einen Kimono geliehen hat.

    Step 2: ca. 45min Fussweg entfernt liegt ein anderer berühmter Tempel direkt auf einem Berg mit einer schönen Sicht über weite Teile Kyotos.
    Der Kiyomizu-dera Tempel.
    Also wieder einen Berg hoch, diesesmal aber direkt durch einen riesigen Friedhof und am Fuße des Berges liegendes Otani Hombyo Mausoleum.
    Der Aufstieg ist halb so schlimm aber die Menschenmassen am Tempel nerven ziemlich.
    Vorallem wird auch vor einem Ellbogeneinsatz nicht zurückgeschreckt, wenn das perfekte Instagram Foto greifbar ist.
    Mir tuen teilweise die ganzen Typen leid die irgendwelche Verrenkungen machen müssen, damit die Liebste perfekt für ihr socialmedia Profil in Szene gesetzt werden kann, natürlich im Kimono.
    Zurück geht es dann erst über eine überfüllte Straße mit Touriständen und dann entlang kleinerer Straßen zurück zum Hotel.
    Das wars für heute.
    Morgen heißt es erstmal irgendwo eine Sweatshirtjacke oder sowas besorgen.
    In der Derbejacke schwitze ich mich aktuell tot und gleichzeitig friere ich ohne.
    Da muss ne Lösung her.
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  • Day116

    Kyoto - Fushimi-Inari Shrine

    March 30, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 11 °C

    Shortly after sunrise we arrived at the Fushimi-Inari Shrine in Kyoto. The shrine is famous for its thousands torii gates, which straddle a network of trails behind its main buildings. The trails lead into the wooded forest of the sacred Mount Inari, which stands at 233 meters and belongs to the shrine grounds. The walk was great with only a few other people climbing up the hill.

    Kurz nach Sonnenaufgang standen wir heute vor dem Fushimi-Inari Shrein in Kyoto. Der Schrein ist bekannt für seine tausend Torii-Tore, welche man durchlaufen muss um zum Gipfel des Mt. Inari zu gelangen. Es hat wirklich Spaß gemacht durch die ganzen Tore zu laufen, zumal kaum andere Touristen dort waren.
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    Gaby Schedletzky

    Janine leichtfüßig wie eine Elfe, aber du schnaufst wie eine alte Dampflok. Hallo, was ist los?😉

    3/30/18Reply
    Janine und Markus

    Ich bin nur näher an der Kamera, deshalb hörst du nur mich ;)

    3/30/18Reply
    Janine und Markus

    #gutimausredenerfinden

    3/30/18Reply
    Gaby Schedletzky

    So kennen wir ihn!😀

    3/30/18Reply
     
  • Day117

    Kyoto Tag 2: Gipfel der roten Tore

    July 10, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 30 °C

    Am 2. Tag machen wir zunächst einen kurzen Zwischenstopp bei der Tempelanlage rund um den „Higashi Hongan-ji“, der direkt bei uns um die Ecke liegt. Bereits das überdimensional große Eingangstor wirkt beeindruckend, genau so wie die vielen Tempel aus massiven Holz im Innenhof. Besonders sehenswert ist aber vor allem das goldverzierte Innere der riesigen Hallen, die es so in dieser Größe in Kyoto kein 2. Mal gibt.

    Danach geht es zum „Fushimi Inari“ Schrein. Dieser selbst ist relativ unspektakulär, dafür sind die roten Torii, durch die man den Berg hinauf läuft, umso beeindruckender. ⛩ Insgesamt sind es mehr als Tausend dieser roten Tore, die allesamt Spenden von Personen oder Unternehmen sind. Anfangs stehen die Torii sehr dicht und später in immer größeren Abständen hintereinander. Die perfekte Kulisse für ein (Selfie/ Welfie) Foto Shooting. 😎 Wir kraxeln ca. 1,5 Stunden lang bis auf den Gipfel, wo wir mit einem atemberaubenden Blick über Kyoto sowie mit Eis und Kaltgetränken belohnt werden. 🏙😍🍦🥤

    Nachmittags geht‘s ins Manga Museum, wo wir uns als Animé Figuren zeichnen lassen. Ganz gespannt und erwartungsvoll sitzen wir ca. 20 Minuten regungslos vor dem Zeichner und versuchen die Position wie auch Mimik beizubehalten. Als wir das Ergebnis sehen, brechen wir in lautes Gelächter aus. 🤣 Das Bild hat definitiv einen ganz besonderen Platz in unserem Herzen und gemeinsamen Zuhause verdient. Ein besseres Andenken an Japan könnt‘s fast gar nicht geben. ❤️
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  • Day8

    Fushimi Inara Shrine

    May 14, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

    Our quest this afternoon is to find Fushimi Inara Shrine. It’s famous for its vermilion torii gates. We set off about fourish to look for it. Getting off the train it is just across the road and there were people everywhere again. Luckily the temple grounds go right up to the top of Inari Mountain and the people thin out more and more the higher up you go. Thank goodness don’t think we could handle a repeat of the Bamboo Forest.

    The orange pathway trails lead into the wooded forest of Mount Inari, which stands at 233 meters and winds around the mountain if your legs hold out that is. Luckily almost a week of using the Osaka Subway has made us stair fit and after a few little rests we got to the top.

    Photo opportunities around every corner, lots of shrines and small temples to see on the way up, and a couple of lovely stops to see the view. Foxes were supposed to be Inara’s messengers so there are hundreds of fox statues all along the paths.

    I’d like to know how many stairs there are to the top, a hell of a lot my legs were telling me. Less and less people as we were coming down and by the time we got to the bottom again, it was almost deserted.
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    Karen Long

    Yep still on the way up!

    5/15/19Reply
    Karen Long

    How many way can you pose with orange gates

    5/15/19Reply
    Karen Long

    Some of the shrines and statues

    5/15/19Reply
    4 more comments
     
  • Day4

    Geisha!!!

    May 17, 2016 in Japan ⋅ 🌙 13 °C

    Ce soir dîner dans le quartier de Gion dans un petit restaurant traditionnel. A la sortie on décide de faire un tour du côté de Ponto-cho, une petite ruelle typique où il est parfois possible de croiser des geishas et...victoire!!! :)Read more

    Claire Brias

    :O des vraies de vraies?

    5/17/16Reply
    Edith Buchet

    Yep c'était furtif mais trop cool!

    5/20/16Reply
     
  • Day6

    Kyoto - Tempel, Schreine und Gärten

    April 10, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

    Bei der Besichtigung all der Tempel, Schreine und Villen sind es nicht nur die farbenprächtigen Gebäude und die Eingangstore, die Torii, die beeindrucken, es sind immer wieder die Gärten, die mir besonders gefallen. Auch der kleinste Tempel ist noch von einem Garten umgeben. Die Gebäude sind perfekt in die Landschaft eingefügt, gestalten sie aber auch gleichzeitig. Es gibt generell zwei Arten von Gärten, den Landschaftsgarten und den Steingarten. Der Landschaftsgarten ist ähnlich dem englischen Garten asymmetrisch aufgebaut. Aus jeder Perspektive ergibt sich ein neuer Blick, zu jeder Jahreszeit blüht etwas oder fällt besonders ins Auge. Da macht es gar nichts, dass nur noch wenige Kirschen blühen. Bedonders ist, dass anstelle von Gras verschiedenste Moosarten eine große Rolle spielen. Auch wird viel Wert auf die unterschiedliche Gestaltung der Wege gelegt, damit das Laufen ein Erlebnis ist.
    Sehr anders ist da der Zen-Garten. Hier spielen geharkte Kies- und Sandflächen die Hauptrolle, aus denen sich einzelne Steine erheben. Die kleinen Flächen grenzen oft direkt an den Tempel an, sodass man sich von dort aus in den Anblick versenken kann.
    Eine ähnlich Rolle spielen die Gärten an den Teehäusern. Anders als bei uns, setzt man sich nicht bevorzugt mit dem Rücken zur Wand, sondern zum Raum hin und schaut mit seiner Tasse Matcha in der Hand auf die den Ort umgebende Natur, die bis ins Kleinste hinein kunstvoll gestaltet ist.
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    Monika Mickler

    wunderschöne Anlagen. sehr künstlerisch gestaltet. Ist aber total menschenleer. Monika

    4/13/18Reply
    NiKiTravel

    Liegt nur am Foto. Die Touristen werden über festgelegte Wege geführt und da tummeln sich wirklich Massen!

    4/13/18Reply
    Heidrun Stroff

    Wie schön! Eine faszinierende Welt für sich! Japan würde uns auch mal wirklich reizen!

    4/13/18Reply
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  • Day3

    Daigo-ji (醍醐寺)

    September 19, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Daigo-ji ist ein Buddhistischer Tempel. Wahrscheinlich einer der ältesten in Japan. Seit 1994 gehört er zum UNESCO Weltkulturerbe.
    Leider haben wir nur einen kleinen Nebentempel besichtigen können, da die restliche Anlage wegen Zerstörung durch den Taifun "Jebi" am 04.09.2018 geschlossen war.Read more

  • Day23

    Fotobomb

    August 11, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 35 °C

    Heute besuchten wir den Tempel Fushimi Inari-Taisha. Ein sehr bekannter Shinto-Schrein, wegen seiner Tori. (Das sind Tore, welche aus zwei Säulen und jeweils zwei Querbalken bestehen ⛩️⛩️⛩️)
    Sie symbolisieren eigentlich einen Eingang/Pforte.
    Hier jedoch sind die an einem Weg hinauf auf den Berg, in Rhei und Glied, zu TAUSENDEN angeordnet.
    Wir haben schon gedacht, das es viele Leute haben wird, doch das übertraf jegliche Vorstellung. Die Kombination von Ferien, Wochenende und Hauptsaison, lies die Massen wie Ameisen anströmen.
    Viele haben sich sogar mit Kimono hübsch gemacht und versuchten ein Pärchenfoto zu schiessen, ohne dass jemand das Foto "bombte"
    Ich selbst habe bestimmt hunderte Fotos gebomt, ohne es zu merken. 🤣🙈
    Durch die Hartnäckigkeit meiner Mutter, gelangen sogar ein paar schöne Schnappschüsse.

    Am Nachmittag wollen wir uns Kino, was aber ohne Voranmeldung aussichtslos ist.

    Unser Vermieter hatte uns darauf aufmerksam gemacht, das am Abend ein Feuerwerk stattfinden würde dies eine halbe Stunde raus aus Kyoto.
    Persönlich habe ich schon viele Feuerwerke gesehen, deshalb gilt auch meine Spannung in Grenzen.
    Genau um halb acht, als die ersten Flugkörper in den Himmel schossen kamen wir am Bahnhof in Kameoka an.
    Im Internet Stand es werden 100'000 Menschen erwartet und so sah es auch auf dem Strassen aus.
    Wir haben es gerade nach aus dem Bahnhof geschafft und standen dicht auf dem Vorplatz des Bahnhofes Schulter an Schulter.
    Die armen Kinder und kleinwüchsige konnten kaum was sehen. 👨‍👦
    Mit wenig Erwartung sah ich mir das Spektakel an und wurde eines besseren belehrt.
    Das Feuerwerk dauerte EINE STUNDE lang und war so krass, das ich teils Gänsehaut bekam!
    (Ich bin eigentlich nicht leicht zu beeindrucken)
    Es war wirklich zu krass, so dass ich die Scharen um uns herum auf einmal verstand.
    Als sich die Versammlung auflöste, entschieden wir die Massen im Zug zu vermeiden und was essen zu gehen.
    Dies erwies sich als schwierig, da keiner englisch verstand. Mittels Google-translator haben wir lustige Konversation geführt und ein paar Sake geschlürft.
    Zufälligerweise war die ältere Sitznachbarin meiner Mutter praktisch unsere Nachbarin.
    Ich war dann so nett und half ihr den Nachhauseweg zu finden. 🤣🤣🤣
    Read more

You might also know this place by the following names:

Fushimi Ku, 伏見区, FUS