Japan
Higashishinbashi

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17 travelers at this place:

  • Day56

    Today's my last full day in Tokyo. I wanted to do something relaxing and found I could take a 35 min river boat cruise from Asukasa (my part of town) to Hama-rikyu Gardens, which date back to 1654. As the leaflet says 'Hama Palace where sea breeze blows as a reminder of the Edo era'. Shape-wise the garden is a moated square, with 3 ponds. One is tidal, controlled with sluices, and the other 2 were kamoba - duck-hunting grounds.

    The trip down this stretch of the river isn't the prettiest (I was looking at the west bank): lots of concrete homes and offices along raised banks with flood gates wherever a tributary joins the Sumida.

    As the boat slowed I could see the tops of the trees in Hama-rikyu showing and thought we were going to pull up, but instead the boat manoeuvred through a flood barrier into the 'moat' (as on the map). Honestly I gasped: little hillocks covered in Japanese black pine, curving paths. Such a surprise!

    I was too late for the cherry blossom, the wisteria and the peonies, but it was still a lovely spot to while away a few hours exploring. There's a tea house which the leaflet said served tea and Japanese sweets. What I didn't realise was that they do it seriously, not with the tea ceremony, but on tatami mats, and with instructions about how to eat the sweet first, and how to drink the matcha tea. An unexpected extra 😊

    Finally the duck ponds. Very clever ... deep, narrow channels run off them, each ending in a hide with peep holes. The ducks were attracted with decoys then caught one way or another. In a very Japanese way, a memorial has been built to honour the ducks that lost their lives.

    So today was not only enjoyable but it reconnected me with how I felt when I first arrived, which I'd lost a little over the last few days - just tired I think. I'm glad.
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  • Day253

    Stadt der 1000 Köstlichkeiten

    July 7, 2017 in Japan

    Ein Ort mit knapp 12 Millionen Einwohnern und ohne Straßennamen; in der die kleinste Kleinigkeit, die du kaufst, in einer Unzahl von Verpackungen und Tüten ausgehändigt wird, es aber kaum Mülleimer gibt und trotzdem alles sauber ist; in der Millionen Menschen täglich eine Vielzahl öffentlicher Verkehrsmittel nutzen, und letztere aber trotzdem kaum Verspätung haben. Diese kleine Auswahl von scheinbaren Gegensätzen würde wohl jede europäische Stadt nach kürzester Zeit in Chaos versinken lassen. Für die Tokyoter ist das alltägliche Normalität, und nicht nur das: es funktioniert wunderbar. Japan ist sowas wie Deutschland 3.0: all die sogenannten "deutschen Tugenden" wie Fleiß, Zuverlässigkeit oder Pünktlichkeit werden hier bis zur Perfektion umgesetzt - zumindest hat es den Anschein.

    Unser Hotel steht in Shiodome, einem modern-futuristischen, wolkenkratzergesäumten Business-Viertel im Süden der Stadt. Und es kommt gelegentlich vor, dass wir das Hotel erst dann verlassen, wenn die Geschäftsleute um uns herum zum Mittag pilgern. Das erinnert immer ein wenig an Langs Metropolis, wenn Massen von Arbeitern - alle annähernd im Gleichschritt und ameisengleich - aus den Wolkenkratzern strömen, um in die Pause zu gehen. Parallel dazu begegnet einem überall die bekannte japanische Freundlichkeit, jeder Dienstleister ist äußerst nett, bemüht und zuvorkommend, du bist als Kunde nicht König, du bist Gott. Man fragt sich nach einer Weile, wie die das auf Dauer aushalten. Müssen die das nicht rauslassen? Ticken die eventuell irgendwann mal aus und laufen Amok, oder sowas?

    Die Antwort erhielten wir ein paar Tage nach unserer Ankunft. Denn nach 20 Uhr, wenn wochentags die meisten Geschäfte zumachen und die white collars ihre Büros geräumt haben, ändert sich das Stadtbild komplett - und zwar umso gravierender, je später es wird. Jetzt pilgern zahlreiche Tokyoter in Bars, Karaoke-Schuppen, Patchinko-Spielhöllen und Partyboote auf dem Sumida - und hier überall streifen sie (unter Zuhilfenahme von Alkohol) ihr gesellschaftlich eng geknüpftes Korsett ab, und zwar ordentlich. Und so ergibt sich spätestens Mitternacht ein vollkommen anderes Stadtbild: einige Tokyoter gehen nicht mehr, sie torkeln. Du wirst gelegentlich von ihnen angesprochen, was normalerweise eher selten passiert, und man sieht den einen oder anderen sich munter einen am Bahnhof abreihern...Asiaten und Alkohol ist eben so eine Sache für sich.
    Am nächsten morgen ist natürlich alles wieder beim Alten. Die Eskapaden der Nacht sind vergessen, die Spuren beseitigt. Und das Spiel geht von neuem los.

    Doch das sind eigentlich nicht die Dinge, die uns an Tokyo am ehesten im Gedächtnis bleiben werden. Tokyo sollte nämlich unserer Meinung nach bei zwei ganz anderen Gruppen an allererster Stelle stehen: bei Shoppern und Feinschmeckern.

    In Tokyo verfällt selbst der größte Shoppingmuffel (zum Beispiel: ich) innerhalb kürzester Zeit in einen unbändigen Kaufrausch. Es gibt wortwörtlich Tausende von Geschäften und Shopping Malls, die nicht nur bekannte, sondern auch völlig neue Artikel führen - mal nützlich, mal ziemlich abgefahren Man könnte Monate mit Shopping verbringen und immer noch nicht alle Geschäfte gesehen haben und stets was Neues entdecken. In jedem der bekannten, inneren Stadtviertel Tokyos gibt es dichtgedrängt Mall an Mall, mehrere Stockwerke hoch, mit hunderten von Geschäften. Es ist der Wahnsinn.

    Das Essensangebot übertrifft aber sogar das noch. Es gibt in Tokyo 170.000 Restaurants, und da sind noch nicht einmal die ganzen StreetFood-Stände mit inbegriffen. Nirgends auf der Welt wurden mehr Michelin-Sterne als in Tokyo vergeben. Das japanische Streben nach Perfektion wird nirgends so deutlich spürbar wie bei der Speisenzubereitung. Japanisches Essen ist nämlich nicht bloß ein Fest für die Geschmacks-, sondern gleich für alle Sinne: Aussehen, Geruch, Tastsinn, Mouth-Feeling: alles soll maximal befriedigt werden - und fast immer wird es das auch.

    Wer hierbei nur an Sushi denkt, der irrt. Tempura, Sukiyaki, Shabu-Shabu, Teppanyaki, und noch viel mehr: die japanische Küche ist so lecker wie vielfältig. Und nicht nur einheimische Speisen sind besonders schmackhaft, auch im Kopieren westlicher Gerichte sind die Japaner große Meister: so haben wir den besten Burger unserer gesamten Reise nicht in den USA essen dürfen (und wir hatten einige sehr gute, das könnt ihr uns glauben!), sondern im Kua'aina Hawaii Burger in Odaiba (...und die besten Pommes gleich dazu).
    Ganz besonders haben es uns die japanischen Süßspeisen angetan. Nicht selten standen Kathrin und ich staunend und voller Ehrfurcht vor japanischen Nachspeisen, diese von allen Seiten bewundernd, bevor wir sie uns unter höchster Genugtuung einverleibt haben.

    Das Beste dabei: das Essen ist meistens mehr als bezahlbar. Die Ausgaben, die wir in den USA lediglich fürs Frühstück hatten, reichten uns hier für den ganzen Tag. Hotels sind in Tokyo nicht wirklich günstig, ganz besonders wenn du nicht in einer Sardinenbüchse übernachten willst. Das Essen allerdings ist es schon. Und es ist ein einziger Genuss.
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  • Day1

    Park hotel Shimbashi

    May 9, 2016 in Japan

    Dag pinguïns! We zijn aangekomen en hebben een broodje gegeten. 11u vliegen vanuit de luchthaven in heropbouw, dan dr skyliner nr ueno station en vervolgens met onze eerste jpy een pasmo-kaart kopen om met de metro te rijden. Toen bleek dat metrostations hier zo'n 30 uitgangen hebben... Wij hadden natuurlijk verkeerd gekozen en zijn uitgeregend in het hotel beland. Maar we hebben een geweldige kamer with a view (zie foto). Nu nog even wakker blijven en dan jetlag wegslapen...Read more

  • Day9

    Erster Waschgang

    September 29, 2015 in Japan

    Erfolgreich abgeschlossen

  • Day9

    Hama-rikyu Gardens

    October 7, 2016 in Japan

    After the visit to the market we took a short trip to a local gardens which are located right beside the river and also connect to the sea. The gardens are the real version of the Japanese garden in Hamilton but the layout is similar (albeit on a massive scale). It was getting super hot leading up to lunch and the shade offered by the trees and various tea houses and outer buildings was appreciated.

    As per Google the official description of the gardens is:
    Hamarikyu Gardens (浜離宮恩賜庭園 Hama-rikyū Onshi Teien?) is a public park in Chūō, Tokyo, Japan. Located at the mouth of the Sumida River, it was opened April 1, 1946. The park is a 250,165 m² landscaped garden surrounding Shioiri Pond, the park itself surrounded by a seawater moat filled by Tokyo Bay. It was remodeled as a public garden park on the site of a villa of the Shogun Tokugawa family in the 17th century.
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You might also know this place by the following names:

Higashishinbashi, 東新橋

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