Japan
Hondori

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19 travelers at this place:

  • Day82

    Hiroshima - Peace Park

    January 12 in Japan ⋅ ⛅ 5 °C

    Visite du Peace Park, lieu entièrement dédié aux victimes de la catastrophe. Magnifique vue sur le A-Bomb Dome, ancien Palais d’exposition industrielle de la préfecture d'Hiroshima qui a miraculeusement résisté à l'explosion.

  • Day7

    Hiroshima Heiwa Kinen Kōen (広島平和記念公園)

    September 23, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Friedensgedenkpark Hiroshima.

    Der Park wurde nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki in Übereinstimmung mit dem Hiroshima Peace Memorial City Construction Law aus dem Jahr 1948 konzipiert. Ziel war es, den Stadtteil Nakajima, der sich auf einer Insel zwischen den Flüssen Motoyasu-gawaund Honkawa befand und über dem die Atombombe detoniert ist, nach seiner vollständigen Zerstörung als Naherholungsgebietfür die Stadtbevölkerung wieder aufzubauen. Gleichzeitig sollte der Park als Gedenkstätte die Möglichkeit bieten, um die Opfer zu trauern und über die Auswirkungen einer Atombombe nachzudenken, aber auch als Wahrzeichen für den Frieden gelten.

    Der Park ist so angelegt, dass das Friedensdenkmal, der Friedensteich, die Friedensflamme, das Kenotaph, das Friedensmuseum, der Brunnen der Gebete, die Statue von Mutter und Kind im Sturm und neuerdings auch die Tore des Friedens mittig auf einer Linie liegen, wobei das Kenotaph das Zentrum bildet. Es ergibt sich vom Friedensdenkmal aus eine durchgängige Sichtachse in eben jener Reihenfolge.

    Denkmäler:
    Der A-bomb-Dome
    Das ehemalige Gebäudes der Industrie- und Handelskammer aus dem Jahr 1914 blieb trotz des geringen Abstands zum Bodennullpunkt von 160 m weitgehend bestehen, da die von der Explosion ausgehende Druckwelle beinahe senkrecht auf die Struktur eingewirkt hat. 1996 wurde die Ruine in die Liste der UNESCO-Welterben aufgenommen.

    Kenothap
    Das Denkmal für Hiroshima, der Stadt des Friedens, wurde 1952 von Kenzō Tange entworfen. Das steinerne Kenotaph beinhaltet eine Liste von verstorbenen Opfern aller Nationalitäten, sofern die Angehörigen dies wünschen. Die Liste wird stetig erweitert. Am 6. August 2015 umfasste sie 108 Bände mit 297.684 Namen. Auf dem Stein steht geschrieben: „Lasse alle Seelen hier in Frieden ruhen, denn wir werden das Böse nicht wiederholen“.

    Flamme des Friedens
    Das Gebilde wurde von Kenzo Tange entworfen und stellt zwei zusammengelegte Hände dar, die sich wie ein Kelch nach oben hin öffnen. In ihrer Mitte brennt ein „ewiges Feuer“, das seit dem 1. August 1964 nicht mehr erloschen ist und brennen soll, bis der Tag kommt, an dem alle Atomwaffen von der Erde verschwunden sind.

    Kinder Friedensmonument
    Das Monument wurde 1958 errichtet und Sadako Sasaki gewidmet, die 1955 im Alter von 12 Jahren an den Spätfolgen der Verstrahlung verstarb. Sie wurde weltweit durch das Falten von Hunderten Origami-Kranichen (Orizuru) bekannt. Nach ihrem Tod entstand durch die Unterstützung von 3100 Schulen innerhalb und außerhalb Japans diese neun Meter hohe Bronzestatue. Auf der Spitze der dreibeinigen Kuppel steht die Figur eines Mädchens, das einen Origami-Kranich in die Höhe hält. Auf dem Sockel befindet sich eine Inschrift: „Dies ist unser Ruf. Dies ist unser Gebet. Für den Aufbau von Frieden in der Welt.“ Rund um das Denkmal herum befinden sich Schaukästen mit tausenden aufgefädelten Papierkranichen, die als Symbol der Friedensbewegung und des Widerstandes gegen den Atomkrieg von Kindern aus aller Welt gefaltet wurden.

    Friedensglocke
    Die Glocke wurde 1964 wurde von der A-bomb Survivor Hiroshima Hope Fruition Society gestiftet. Auf der Oberfläche der Glocke ist eine Welt ohne Grenzen zu sehen, an der Schlagstelle befindet sich ein Atomsymbol. Die Friedensglocke und ihre Aufhängung sind von einem Wasserbecken mit Lotosblumen umgeben.

    Brunnen der Gebete
    Der Brunnen wurde 1964 von der Hiroshima Bank gestiftet und setzt sich aus einem größeren ovalen Basin von 27 m Länge und 19 m Breite und einem kleineren Springbrunnen in dessen Mitte zusammen. Viele der nicht sofort verstorbenen Opfer litten aufgrund ihrer starken Verbrennungen Durst und riefen nach Wasser, bis sie starben. Der Brunnen soll den Durst dieser Seelen löschen.

    Bis heute finden sich auf dem Areal über 60 Monumente, Statuetten und Gedenksteine.
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You might also know this place by the following names:

Hondori, 本通

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