Japan
Honkomagome

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368 travelers at this place
  • Day196

    Tokyo épisode 6 : Kōtō

    July 23, 2020 in Japan ⋅ 🌧 23 °C

    Aujourd'hui, il pleut ! On fait donc en fonction et se rendons à Kōtō, plus précisément dans un coin garni en musées et petits jardins. Nous visitons le MOT, musée d'art contemporain de Tokyo et ses expositions variées. Ça fait du bien de voir de l'art, de la peinture à l'installation !
    Après un petit tour du quartier et de ses échoppes artisanales, on se dirige vers le Furikawa Museum où la reproduction d'Edo (ancien nom de Tokyo) d'il y a 300 ans est bluffante ! On circule entre les maisons à taille réelle accompagné d'un guide volontaire qui nous explique tout en anglais. La pluie se calme un peu, nous passons donc au jardin Kiyosumi. Des jardins zens on en a vu mais celui-ci était particulièrement beau et doux. Des tortues en liberté viennent nous voir prenant que nous traversons l'eau sur des chemins en cailloux, les hérons ne fuient pas, les maisons traditionnelles ornent les bords de l'étang... Un régal. Après ce havre de paix, direction le grand Edo-Tokyo Museum qui retrace l'histoire de la ville depuis ses débuts. Chargé en informations et reproductions, le musée est très intéressant et on en sort le tête pleine.
    Direction notre nouveau chez-nous et dernier couchsurfing de notre voyage, Hayato ! On pose nos affaires et ressortons manger dans un restaurant servant de la nourriture d'Okinawa, cette île paradisiaque japonaise. On mange et boit plein de nouvelles choses, sans se soucier des prix (on aurait peut-être dû...). C'était super chouette et finit la journée en beauté, nous rappellant que Tokyo peut aussi être calme et culturelle, loin de la frénésie des quartiers chics.
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  • Day17

    Die Blüten der Enttäuschung

    March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
    Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
    Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
    Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
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    Molly

    Eifach nur köstlich 🤣🥳

    3/23/20Reply
     
  • Day77

    Back in Town

    October 27, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 20 °C

    Ach du wunderschönes Japan, endlich hast du uns wieder. In Japan ist Halloween eine riesen Sache geworden, fast schon grösser als Weihnachten. So sieht man ab September Kürbis und Grusel Dekorationen im ganzen Land. Da es in Tokyo am spektakulärsten sein soll, hatten wir uns entschieden, das Wochenende dort zu verbringen, dann für 2 Nächte nach Nikko zu fahren um danach für das grosse Halloweenfest wieder nach Tokyo zurück zu gehen.

    Ok, das Wochenende ist vielleicht ein wenig übertrieben, wir kamen ja erst am Samstag spät am Abend an, also hatten wir nur den Sonntag. An diesem nahmen wir die Metro um in den Ikebukuro District zu fahren, welcher sehr ähnlich wie Akihabara (Electro Town) ist. Kaum sind wir aus der Unterführung ins Sonnenlicht getreten, haben wir auch schon die ersten Cosplayer entdeckt.
    Randnotiz: Cosplay ist der Fachausdruck für eine in Japan ursprüngliche Fanpraxis, in welcher die Teilnehmer Figuren aus Manga, Comics, Anime, Film usw. durch Kostüm und Verhalten möglichst originalgetreu darstellen.
    Nach dem wir die ersten entdeckt haben und ihnen gefolgt sind um einfacher zum grossen Event zu finden, waren wir bald umgeben von Cosplayern in den verrücktesten und ausgefallensten Kostümen. Diese werden oft in mühevoller Handarbeit selbst hergestellt und sind extrem detailgetreu und hochwertig. Wir wussten gar nicht mehr wohin schauen und kamen aus dem Staunen nicht mehr raus über so viel Fantasy und Kreativität.

    Die ganze Cosplay Kultur lebt gerade im heutigen Zeitalter auch grösstenteils über die Sozialen Medien. Viele der Kostümierten hatten deshalb eine Tafel dabei mit dem Link zu ihrer Twitter oder Instagram Seite und präsentierten sich noch so gerne den Fotografen, welche Schlangen standen um die Cosplayers (vor allem die Mädchen) abzulichten. Es war extrem witzig und auch beindruckend, wieviel verschiedene Posen sie einstudiert hatten. Nach jedem Klick wurde eine neu präsentiert, um ja möglichst lange interessant zu bleiben und im Rampenlicht zu stehen.

    Nach einem kurzen Mittags Schläfchen, wegen unseres Jetlags, gab es zum Znacht endlich wieder unsere heiss geliebten Ramen und einen schönen Abend Spaziergang am Fluss entlang. Ach ist es schön wieder in Japan zu sein!
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  • Day199

    Tokyo épisode 8 : Ueno et Yanaka

    July 26, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 29 °C

    Aujourd'hui, direction Ueno, un quartier au nord de la ville connu pour son grand parc ! Malgré la chaleur, nous arpentons les bords de l'étang recouvert de nénuphars et entourés de buildings, un paysage typique de Tokyo. Nous visitons le Kyu-Iwasaki-tei garden, un jardin qui marie habitation traditionnelle japonaise et un bâtiment fortement influencé par l'architecture européenne. Fort d'un pass qui nous ouvre les portes de beaucoup de musées, nous visitons le Shitamachi Museum qui retrace le Tokyo d'antan. Après un bol de soba, nous partons à l'assaut de Yanaka, le vieux Tokyo. Coincé entre Ueno et la voie ferrée, le quartier vit au ralenti. Nous déambulons dans le grand cimetière éponyme, les ruelles habitées et le Yanaka Ginza, avenue rassemblant les boutiques traditionnelles du coin. Une promenade des plus plaisantes qui nous rappelle qu'il n'y a pas que des hommes d'affaires à Tokyo !
    On termine la journée par un Kura sushi, un restaurant qu'on adore alliant tapis roulants, commande à la tablette et délicieux sushis !
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    MARIE HERVE

    Merci de nous faire decouvrir Tokyo sous tous ses angkes, impressionnant cette ville, ils ne vous restent que quelques jours il me semble avant de rentrer donc bonne fin de votre grand periple, et un grand merci de nous avoir fait voyager avec vous, bisous

    7/28/20Reply
    Cannelle Nommay

    Trop joli ! Toujours un plaisir de suivre vos aventures les amis ! Le resto de sushis, incroyable!! J'en avais fait un aussi, une fois qu'on le teste, on a envie d'y retourner tout le temps hihi

    7/30/20Reply
     
  • Day18

    Der Tag der Wahrheit

    March 19, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Was ich eigentlich schon gestern wusste, wurde heute Tatsache. Die Kopfschmerzen sind wieder da! Um 3 Uhr Nachmittags machten wir uns auf um etwas nährhaftes zu suchen. Fündig geworden in Asakusa, der alte Stadtteil von Tokio, welcher doch noch gewissen Traditionell japanischen Charme ausstrahlte, mit seinem Tempel Senso-ji als Zentrum. An einem Streetfood Restaurant tranken wir Cola und assen gebratene Nudeln. Daraufhin besichtigten wir den Tempel und die umliegende Anlage. Dort schüttelte ich eine Büchse, während ich an einen Wunsch denke, die gefüllt mit Stäbchen ist welche dir die Zukunft verraten. Ich jedenfalls, erriet nicht mal die Nummer auf dem Stab welche mich dann zu einem Kästchen mit prophezeiungs Papier führen soll also was soll mir dir Voraussage schon sagen. Ich fragte Leute nebenan die das selbe wie ich machten und die konnten mir dann das richtige Kästchen zeigen. Neben an hat es eine art Wäscheständer. Dort kann man schlte vorhersagen aufhänge. Die Guten kann man mit nehmen. Zum Glück war meine Zukunft noch auf Englisch geschrieben. Klang gar nicht so schlecht. Ich war ziemlich überrascht denn es paste schon ziemlich gut. Eingesteckt verliessen wir den Tempel in Richtung Fluss. Dort erinnerte sich Kemal an ein Cafe, welcher anscheinend guten Kaffee hat. Die Leute da waren gut drauf, der Kaffee war jedoch eklig. Wir gingen zurück zum Hotel, da ich meine Kamera laden musste. Ich wollte am Abend noch einmal nach Shibuya um etwas zu essen und noch im ausgangs Viertel eins trinken wollte. Gegessen haben wir in einem komischen Restaurant, welches jedoch gutes Essen hatte. Selbst die Leute die da drin waren waren komisch...
    Danach versuchten wir unser Glück noch an einer Greifarm Maschine. Jedoch ohne Erfolg.
    Auf der Suche nach einer Bar machten wir schnell halt an einem der Unzähligen 7-Elevens um ein Bier zu holen. Denn in einer Bar ist es nicht günstig. Sogar teurer als in der Schweiz.
    Nach langem umherirren waren wir fündig geworden eine kleine Bar. Ich blickte herein, ging aber noch nicht rein, da wir noch Bier hatten welches zuerst leer sein musste. Unterdessen konnte es Kemal nicht lassen Frauen anzusprechen um sich nach Bars zu erkunden. Als ihm eine Antwortete sagte sie, sie sei gerade auf dem Weg in den Klub.
    Nun es war schon halb 12 und ich wusste die letzten Züge fahren etwa um halb 1, laufe. war keine option da dies etwa 4 Stunden dauern würde. Als letzte und teuerste option gäbe es noch ein Taxi, wo man sicherlich über 100.- zahlte. Ich wollte eigentlich morgen zum berühmten Vulkan Mt. Fuji gehen.
    Scheiss egal, wir folgten ihr un betraten den anscheinend beliebtesten Klub Tokios. Naja er war leer und die Musik die lauft kann ich auch im Radio hören. Jedoch bezahlte man 2‘000 yen eintritt und so wollte ich noch nicht gleich gehen. Geben wir dem ganzen eine Chance. Nahdisnah füllte sich der Klub. Er hatte 3. Ebene eine im Keller wo Techno/House lief, der Mainfloor wo ein angesagter DJ spielte, und oben wie in der Loge über dem Mainfloor die Hiphop Kammer. Ich pendelte den ganzen Abend zwischen den floors her auf der suche nach guter Musik. Vereinzelt hatte es gute Musik und manchmal auch recht schräge. Auf dem Mainfloor legte eine Frau irgendwas elektronisches auf, was auch immer dies war...die Leute drehten völlig durch. Eine sehr lustige Kombination. Betrunkene Japaner die Vollgas beim Tanzen zu dieser Musik😅 leider hatte ich kein Akku mehr gehabt und so keine Aufnahme machen können. Um 4 Uhr verliessen wir dann mega erschöpft das Lokal und ich wollte nur noch nach Hause ins Bett. Leider fuhr der erste Zug erst um 5 Uhr und somit warteten wir noch vor den verschlossenen Toren die zu den Gleisen führten. Um halb 7 waren wir dann endlich im Hotel angekommen. Tschöss
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  • Day200

    Tokyo épisode 9 : Kasumigaseki

    July 27, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 31 °C

    Aujourd'hui, direction l'hypercentre de Tokyo, le quartier de Kasumigaseki, connu pour abriter les bâtiments administratifs du pays. Le ministère des affaires étrangères, le parlement ainsi que la Diète (demeure du gouvernement) sont ainsi concentrés jusqu'à côté de l'immense parc du château impérial. On flâne dans les parcs zens et essayons d'apercevoir le mystérieux bâtiment où vit l'empereur japonais, inaccessible au commun des mortels...
    Pour l'après-midi, direction le Tokyo Dôme ! Connu pour accueillir les grands matchs et concerts, l'infrastructure est fermée pour cause de virus épidémique. Mais juste à côté, le centre commercial et parc d'attraction se mélangent pour donner un lieu insolite ! Les montagnes russes traversent les immeubles, les descentes d'eau arrivent devant les magasins... Un lieu pas banal ! On se pose manger une pizza (premier plat européen depuis longtemps) avant de se diriger vers le Koishikawa Kōraku-en, un grand jardin zen ou petites rivières et colinettes sont quelque peu gachées par le Dôme en arrière plan. Pour finir la journée, direction Ebisu ! C'est dans ce quartier du sud-ouest de la ville que nous retrouvons Riana, une amie japonaise qui avait vécu en France ! On se pose au Yebisu Beer Garden pour déguster une bière du coin. Après de passionnantes discussions sur la France et le Japon, on se mange un bol de udons avant de se quitter. On part déjà dans deux jours, on doit préparer nos sacs !
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  • Day197

    Tokyo épisode 7 : Asakusa et Skytree

    July 24, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

    On nous l'avait dit, le quartier d'Asakusa est un must-see à Tokyo. On n'a pas été déçus !
    Nous commençons notre tour par Kappabashi-dori, la rue des ustensiles de cuisine. On y trouve tout type de vaisselle traditionnelle, du bol de soupe miso aux divers repose-baguettes. Difficile de choisir ce qu'on va ramener ! Outre les échoppes d'ustensiles, on trouve sur la rue des magasins de fausse nourriture ! Des faux sushis, un faux croque-monsieur, des fausses pâtes, et tout ceci à s'y méprendre ! Les restaurants japonais utilisent ces articles pour mettre en valeur leurs préparations dans les rues commerçantes et ainsi attirer des clients. Bien pratique quand on ne peut pas lire le menu. On continue notre tour en arpentant des rues animées avant de déboucher sur le sanctuaire d'Asakusa. Impressionnant, rouge et presque bondé de monde, le lieu est très sympa.
    De l'autre côté de la Sumita River se dresse l'immense tour Skytree. On dépasse les bâtiments excentriques et longeons les quais aménagés jusqu'à atteindre le très grand centre commercial au pied de la deuxième plus haute tour du monde. De jour comme de nuit, la Skytree Tower est impressionnante et on se perd dans les magasins à ses pieds, entre Kirby café et Pokémon Center. Pour ce qui est du dîner, encore des udons, on ne s'en lasse pas ! À demain !
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  • Day33

    Another city, another sky tower

    November 1, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 22 °C

    Left the Mt Fuji area on a bus this morning from the station right next to our accommodation - again a great location picked by Louis.
    After a 2 1/2 hr bus journey we arrived in Tokyo.
    Headed straight to our accommodation on the Metro and checked in - friendly welcome at reception and a nice clean room, pretty hard mattresses though.
    We went for an explore around the local area, Louis tried out a Japanese barber and we headed to another sky tower - we do love a good view!
    As promised great views of the city and some fun little activities on the observation deck. This time we waited to see the sun go down and had a drink looking out and seeing Mt Fuji in the back drop of the city.
    The observation deck also had a sports bar so as time had ticked on we got a beer and started to watch the Wales match. Not the best atmosphere but an exclusive view of the big screen and meant we were able to watch from the start. Shame about the result but lots of love for the Welsh team.
    Headed back towards our hotel through lots of busy streets, lined with many options for food. Decided on a rotating sushi restaurant and tried a few dishes.
    Looks like we’re in an area with lots of girl bars and men on the streets touting for business. Louis takes me to all the best places.
    Now back at the accommodation to get some sleep for another day of sight seeing tomorrow.
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  • Day22

    Tokyo - Lost in translation...

    September 28, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 28 °C

    Tokyo...le decalage horaire n'arrange rien a l'impression de ne rien comprendre a l'environnement si bien decrit par Sophia Copolla.
    Nous sommes venus il y a 20 ans. A l'epoque pas de smartphone, pas d'internet accessible, pas d'anglophones, pas de guide touristique genre Routard et pas de touristes non plus ! Aujourd'Hui tout a bien evolué et Google Translate et Map nous facilitent la vie ! Nous avons trouvé notre adresse presque facilement !
    Petit logement Air Bnb typique de Tokyo (petit donc) a Ikebukuro.
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    Solenn Fraigneau

    Trop bien!!!!!

    10/17/19Reply
     

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Honkomagome, ほんこまごめ