Japan
Ito-gun

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Travelers at this place
  • Day52

    Koyasan

    October 7, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 17 °C

    In aller Ruhe spazieren wir durch den großen Friedhof auf dem Weg zum Kobo Daishi Gobyo Mausoleum. Verehrt wird hier der Priester Kukai, der 806 eine besondere Form des Buddhismus aus Chang‘an (Xi‘an) mitbrachte.
    Wir sind wieder genauso fasziniert von der besonderen Atmosphäre dieses Ortes wie bei unserem ersten Besuch 2006.
    Uns beeindruckt auch der Haupttempel von Koyasan Kongobu-Ji mit seinem Steingarten und den bemalten Schiebetüren.
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  • Day36

    Koya-san: Part I

    October 7, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 17 °C

    Located in a 800 meter high valley and surrounded by 8 mountain peaks, Mount Koya is the center of Shingon Buddhism. Kobo Daishi introduced this religion in 805 and started constructing the Dai Garan, a temple complex with shrines and pagodas. His mausoleum including a Buddhist cemetery with more than 200.000 tombstones surrounded by hundreds of years old tall cedar trees attracts tourists and pilrgrims. There is also Kongobu-ji, the headquarters for Shingon Buddhism for more than 4000 temples in Japan and overseas. All very impressive!! Almost half of the 120 temples provide lodgings, Shukubo....Read more

  • Day274

    Koyasan

    November 8, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 8 °C

    Tantos lugares de Japón que ni sabía que existían... Y este es Patrimonio de la Humanidad! Impresionante esta amalgama de templos en este lugar de la montaña. E impresionante la carretera hasta llegar aquí (r371)Read more

  • Day9

    Nara, Horyuji, koyasan

    September 13, 2015 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Ce matin réveil à 6h pour découvrir les merveilles de l'ancienne capitale (au 7ieme siecle) Nara. Les biches, considérées comme des messagers sacrées sont en liberté dans les nombreux parcs de la ville dans lesquels les monuments classés par UNESCO sont légions. Les plus marquants sont le boudha cosmique en bronze ( une des plus grands au monde) et le temple l'abritant. Ensuite Horyuji la plus vieille construction en bois du monde. En parfait état ! Ensuite ça se corse Koyasan après 2 trains nous avons encore 1 funiculaire et un bus avant d'arriver pour une nuit en monastère... La suite dans le prochain épisode ...Read more

  • Day10

    Koya-san 2 - Gräber und Gebete

    April 19, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 11 °C

    Karfreitag mal anders: wir nehmen an der Morgenzeremonie im Tempel teil, zumächst unsicher wie wir uns zu verhalten haben, es fehlt ja jegliche Referenz. Wir dürfen in einem bestuhlten, beheizten Besucherbereich aus zusehen wie die 4 Mönche ihr Sutra chanten, eintönig wiederkehrend immer dieselben Silben, ab und zu unterbrochen durch einen Gong. Später lernen wir, dass sich das Mantra in Koya-san immer um die Hingabe zu Kōbō Daishi dreht, der hier wie wie ein Heiliger verehrt wird.
    Die ständige Wiederholung ist sehr meditativ, man kann sich vorstellen, wie man dabei auch in Trance verfallen könnte, Zeit für uns, uns ein bisschen umzusehen. Der Raum hat eine ziemlich niedrige Decke, die mit Laternen abgehängt ist. Es ist relativ dunkel, und überall stehen kleine Täfelchen, die den Verstorbenen gedenken. Es riecht intensiv nach Räucherstäbchen, die zur spirituellen Reinigung abgebrannt werden. Wir werden eingeladen, nach vorne zu kommen für ein kurzes Gebet, und uns über verbranntem Zedernpulver etwas zu wünschen. Nach einer halben Stunde ist die Zeremonie vorbei, auch wenn vieles verschlossen bleibt, ist dies doch eine unvergessliche spirituelle Erfahrung,
    Weiter geht es mit dem Frühstück, wieder vegan, ausgewogen und kniend auf Tatami-Matten.
    Pünktlich um acht werden wir für unsere heutige Tour abgeholt: nur ein paar Meter weiter liegt Oku-no-in, mit 200.000 teils uralten Gräbern Japans größter Friedhof und das Mausoleum für Kobo Daishi. In vielen Jahren soll der zukünftige Buddha hier erscheinen und predigen. Da möchten natürlich viele in bester Position dabei sein, so dass hier auch sehr viele hochgestellte Persönlichkeiten (beispielsweise 100 der 200 historischen Feudalherren/Samurai), Erleuchtete und Buddhas begraben sind. Im neueren Teil des Friedhofs gibt es auch viele Firmengräber: Panasonic mit einem Grabstein in Form eines Fernsehers, die Rakete einer Raumfahrtfirma, die Kaffeetasse einer Kaffeerösterei und das Grab mit dem ein Kammerjäger bei den Termiten Abbitte leistet. Wir wandern unter alten, riesige Zedern vorbei an bemosten Gorintos (Grabsteinen) und Buddhastatuen. Viele tragen ein Lätzchen mit dem Eltern um Segen für verstorbene Kinder bitten. Zumindest war das urplötzlich so, heute wird für alles mögliche gebeten: Geld, Liebe, das Übliche also. Nachdem wir 3 Brücken nach artiger Verbeugung überquert haben, erreichen wir das das Allerheiligste, den Tempel und das Mausoleum, in dem Kōbō Daishi in ewiger Meditation verharrt. Rituelles Verbeugen, Mantras, rituelles Reinigen, keine (!) Fotos. Und schon geht es zurück durch den Wald aus Jahrhunderte alten Bäumen und Gräbern. Wir verabschieden von Koya und machen uns auf nach Kyoto.
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  • Day9

    Kōya-san 1 - Eine Nacht im Tempel

    April 18, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 12 °C

    Wir nehmen den Express-Bus nach Osaka, wo wir von einer neuen Führerin in Empfang genommen werden. Auch sie hat da mal etwas vorbereitet und drückt uns sofort den Plan für die nächsten zwei Tage in die Hand, alles ist durchdacht, von den Mahlzeiten bis zu den Toilettenpausen. Punkt 1: Ready-to-Eat-Sushi für den Zug erstehen. Punkt 2: mit dem Bummelzug raus aus Osaka in die Berge fahren. Die zerklüfteten Steilhänge sind bewachsen mit wechselnder Vegetation, riesigen Bambushainen, Nadelbäume über Nadelbäume, die alle stramm in Reih und Glied Richtung Sonne wachsen. Man hat den Eindruck, hier sind selbst die Wälder extra aufgeräumt. Zwischendrin findet sich aber immer wieder eine vergleichsweise unordentliche Palme. Das letzte Stück hinauf nach Koya-san geht per Seilbahn, und die ist voll, über-voll mit Touristen. Und das an so einem „abgeschiedenen“ Ort. Denn Koya-san wurde im 9. Jahrhundert von Kōbō Daishi, dem Begründer des Shingon-Buddhismus, als Ort der religiösen Einkehr gegründet. Aus dem ursprünglich einen Tempel ist eine ganze Tempel-Stadt gewachsen, eine religiöse Hochburg. Wir folgen unserer Führerin, die wie alle unsere Guides einen Affenzahn vorlegt. Erster Stopp ist „unser“ Tempel, wo wir nur kurz unser Gepäck auf die Tatami-Matten werfen. Weiter geht es mit dem Bus zum Hauptheiligtum Kongōbu-ji, wo wir (auf Strümpfen) den Ausführungen unserer begeisterten Führerin lauschen, wundervoll bemalte Schiebetüren bewundern und in den 140 Steinen des größten japanischer Steingartens die Form zweier Drachen erahnen.
    Danach eilen wir zurück zum Abendessen im Tempel, das pünktlich um 17:30 auf kleinen Tischchen serviert wird. Auf Tatami-Matten kniend genießen wir das vegetarische Mahl, das traditionell fünf verschiedene Geschmacksrichtungen, fünf Koch- oder Garmethoden und fünf Farben umfasst. Außerdem enthält es die für Koyasan typischen Tofu-Sorten, Sesam-Tofu und gefrorener Tofu. Naja. Alles schmeckt lecker, aber Tofu bleibt Tofu. Bevor wir uns auf die Futons begeben, machen wir noch eine kleine Runde durch den Ort, der nun sehr beschaulich beleuchtet ist. Lampions oder Laternen weisen uns den Weg zu Konpon-daitō, einer riesigen zwei-stöckigen Pagode, die das Zentrum der religiösen Aktivitäten in Koya-san bildet. Der Geruch von Räucherstäbchen und Zedern hängt in der Luft, es ertönt mehrfach der Klang eines lauten Gong über der Stadt. Ein wahrhaft spiritueller Ort.
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  • Day51

    Osaka - Koyasan (70 km, ges. 14.500km)

    October 6, 2018 in Japan ⋅ 🌬 20 °C

    Heute pilgern wir zum Koyasan, dem heiligen japanischen Berg.
    Mit dem Zug geht es los, die letzten Kilometer den Berg hinauf laufen wir.
    Wir wohnen im Guesthouse Tommy mitten im Zentrum des Heiligen Ortes. Abendessen gibt es in einem sehr urigen japanischen Gasthof.Read more

  • Day58

    Auf dem Weg zum Tempel...

    October 23, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 15 °C

    Hochmotiviert haben wir morgens unsere geplante Reise inkl. 5x Umsteigen angetreten. Der erste Shinkansen brauchte nur 12 Minuten für das 50km entfernt liegende Shin-Osaka. Auf der im Kreis fahrenden Loop-Line in Osaka kann eigentlich nichts schief gehen. Plötzlich standen wir allerdings vor den Universal Studios Japan. Jetzt weiß ich, wie es Matze am Vortag ging, als wir vor dem Eisenbahnmuseum standen und nicht rein gehen konnten, weil es nur noch 40 Minuten geöffnet hatte. :D Irgendwann haben wir auch mal einen Express-Zug erwischt, den wir gar nicht gebucht hatten und wurden freundlich an der nächsten Station wieder abgesetzt. Einem anderen deutschen Pärchen ging es ähnlich, sodass die Weiterfahrt vergnügt weiter ging. Sie endete mit einer Fahrt mit der Standseilbahn, die uns in 800 Meter Höhe auf dem Berg Koyasan absetzte. Nach ein paar Metern Busfahrt standen wir vor unserem Tempel (1h nach der vorgegebenen Check-In Zeit) und ich wurde von einem Mönch direkt begrüßt mit "Julia?". Die 30 japanischen Übernachtungsgäste sind wohl pünktlich gewesen... ;)Read more

  • Day57

    ארוחת נזירים בודהיסטים

    September 27, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    ארוחה טבעונית לחלוטין שמכילה 5 סוגי מאכלים שונים עליהם הנזירים פה ביפן חיים.
    חלק מהדברים טעימים. חלק פחות. אבל מדהים איך הצליחו לעשות כ"כ הרבה דברים בלי בשר חלב וביצים.
    הטופו שלהם מיוחד ועשוי יחד עם שומשום, ואני יכול להשבע שיש לזה טעם של גבינה לבנה איכותית ושמנה.
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You might also know this place by the following names:

Ito-gun, いとぐん