Japan
Jinnan

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Top 10 Travel Destinations Jinnan

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68 travelers at this place

  • Day23

    Wieder in Tokio

    April 8, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 9 °C

    Ein bisschen ist es fast wie Nachhausekommen. Den Flughafen Narita kennen wir mittlerweile ziemlich gut. Routiniert passieren wir die Einreise, sammeln unser Gepäck ein, geben unsere Zollerklärung ab und machen uns auf den Weg zum Skyliner, mit dem wir in die Stadt fahren. Diesmal wissen wir auch, dass wir zu unserer Fahrkarte auch eine Sitzplatzreservierung erwerben müssen, wir fühlen uns fast wie locals.
    In unserem Hotel werden wir ebenfalls mit einem „Welcome back“ begrüßt, unser deponierter Koffer mit den Skiklamotten warten schon in unserem winzigen Hotelzimmer. Wir springen kurz unter die Dusche und ziehen uns um. Leider regnet es - und es ist ziemlich kalt, zumindest für unser Empfinden. Wiederwillig holen wir also die langen Hosen, festen Schuhe und Socken aus dem Koffer, die da ganz unten irgendwo vergraben waren.
    Dann machen wir uns auf den Weg nach Shibuya. Dieser Stadtteil ist vor allem für zwei Dinge bekannt: die Alle-Gehen-Kreuzung, welche zu abendlichen Spitzenzeiten pro Ampelphase von bis zu 15.000 Menschen überquert wird, sowie für die Geschichte des Hundes Hachikō, der hier mit einer eigenen Statue geehrt wurde.
    Das Treiben auf der Kreuzung lässt sich besonders gut aus dem im 1. Stock gelegenen Starbucks beobachten. Wir ergattern ein Plätzchen am Fenster und beobachten ein paar Ampelphasen lang das Meer von Regenschirmen, dass sich über die Kreuzung schiebt. Dabei werden wir noch zu Stars in einem Live Stream in die ganze Welt, welchen ein Mädel neben uns gerade veranstaltet. Ihre Zuschauer hören wie Addi und ich uns auf Deutsch unterhalten und wir kommen ins Gespräch. Sie ist Bloggerin, aus den USA, lebt in Tokio und am Donnerstag fliegt sie zu einer Convention nach Berlin. Wir geben ihr noch ein paar Tipps für die Stadt und machen uns dann auf den Weg zur bereits erwähnten Hachikō Statue.
    Hachikō war der Hund des Universitätsprofessors Ueno, welchen der Hund jeden Tag vom Bahnhof Shibuya abholte. Als der Professor 1925 starb, zog seine Witwe aus Tokio fort und gab Hachikō zu in der Stadt lebenden Verwandten. Von dort riss er jedoch aus und kam weiterhin jeden Tag zu einer festen Zeit zum Bahnhof, um auf sein Herrchen zu warten. Während Hachikō in den ersten Jahren auf dem Bahnhofsgelände eher als Störenfried betrachtet und nur stillschweigend geduldet wurde, richtete ihm 1928 ein neuer Bahnhofsvorsteher sogar eine kleine Ruhemöglichkeit ein. 1932 machte ein Artikel über Hachikōs Geschichte in einer Tokioter Zeitung ihn in ganz Japan bekannt, und er wurde schon zu Lebzeiten zum Inbegriff des treuen Hundes. Die Achtung vor Hachikō fand ihren Höhepunkt in der Errichtung einer Bronzestatue an der Westseite des Bahnhofs im Jahr 1934, deren Einweihungszeremonie auch Hachikō beiwohnte. Als Hachikō am 8. März 1935 tot in einer Straße in Shibuya gefunden wurde, nachdem er fast zehn Jahre lang auf sein Herrchen gewartet hatte, meldeten die Medien landesweit seinen Tod.
    Der westliche Bahnhofsausgang, an dem Hachikō immer gewartet hatte, heißt offiziell Hachikō Exit und die Statue ist mittlerweile der beliebteste Treffpunkt für Verabredungen am Bahnhof Shibuya. Auch wir sind hier mit Kollegen von Addi verabredet, die er von seinen geschäftlichen Aufenthalten in Tokio kennt. Gemeinsam gehen wir von hier zu einem Yakiniku Restaurant, dem japanischen Tisch-Barbecue. Es gibt verschiedene Fleischsorten vom Rind, alle wunderbar zart und geschmacksintensiv. Wir probieren auch eine der Spezialitäten: Zunge. Wirklich lecker und da sie in dünne Scheiben geschnitten ist, erinnert das Aussehen auch nicht unnötig daran, was man gerade isst.
    Es ist ein wirklich schöner Abend, aber um kurz vor elf falle ich dann vor Müdigkeit fast vom Stuhl. Schließlich sind wir kurz vor 5 aufgestanden, haben einen Transpazifik-Flug hinter uns gebracht und nach unserer inneren Uhr ist es ja auch schon 4 Uhr in der Früh. In der Bahn schlafe ich mehrmals ein und ich war selten so froh im Bett zu liegen wie heute.
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  • Day6

    Shibuya Kaninchencafé

    March 14 in Japan ⋅ 🌧 3 °C

    Ich streichelte flauschige kleine Kaninchen und fütterte sie mit Gemüse - eine perfekte kurze Pause vom Sightseeing.🥰

    Mit einem Heißgetränk entspannten wir und beobachteten die kleinen Kaninchen wie sie hin und her hüpften 🐰❤️
    Ein sehr beliebter Ort für junge Frauen 😅
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  • Day6

    Pokémon Center Mega Tokyo

    March 14 in Japan ⋅ 🌧 3 °C

    Es war echt abgefahren 😂😅
    Da war so viel los, mega viele coole Sachen 🎮🧸

    Auf dem gleichen Stockwerk befand sich noch der Nintendo Store und der Jump Shop, viele tolle Manga‘s sind dem (Shūkan Shōnen Jump) Jump entsprungen 🤩
    -Naruto
    -Gin Tama
    -One Piece und so weiter ... 😅
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  • Day330

    Big in Japan

    June 14, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    Tokio, eine Stadt mit 10 Millionen Einwohnern. Und doch ist es hier still, ordentlich und aufgeräumt. Fast jeder fährt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dementsprechend leer sind die Straßen. Wenn es nicht zur Arbeit geht, startet das Leben hier recht spät und so sitz ich hier um 10 Uhr auf dem Bürgersteig unter dem Regenschirm und warte, dass das Cafe endlich öffnet.

    Gestern, als mir das Wetter auch noch besser gestimmt war, hab ich mir unter anderem die berühmte Shibuya Kreuzung angesehen. Millionen Menschen überkreuzen die Straße jeden Tag & dies zu beobachten ist zu einem richtigen Spektakel geworden.

    Neben der geordneten Ruhe der Menschen hier ist Tokio bunt. Kitschige, schrille Werbung und Dekoration, als Animes verkleidete Menschen und Regenbogen-Eiscreme. Alles hat hier seinen Platz.

    Und das Gute ist ausserdem, überall in Tokio gibt es öffentliche und sehr saubere WCs. Sehr wichtig bei nem Städtetrip. Das teilweise die Klobrillen beheizt sind ist dann noch die Kirsche auf der Sahne 😊.
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  • Day7

    Shibuya and Shinjuku

    September 7, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 31 °C

    Our first full day in Japan and finally we managed to get out of bed at a reasonable time to make the most of it!
    First we headed to Shibuya, a famous district of Tokyo where there is a crazy multi-direction zebra crossing, huge station, lots of shopping centres, and a little statue of a dog called Hachiko. He became famous for waiting for his master at the station every evening, even after the master died, poor little Hachiko.
    We explored a huge department store full of weird things including sweet potato flavoured kitkats and hats for cats. Then we went to an arcade which had hundreds of games and grab machines and even a virtual reality bungy jump.
    Next we walked to and around Yoyogi Park, where we stopped for a picnic of mixed bread rolls (quite nice actually) and colourful blobs (not quite nice actually).
    Next to the park is the Meiji shrine, there are big wooden arches, old fashioned japanese buildings and a place to write prayers for peace and prosperity.
    We finished the day in Shinjuku. First we explored Golden Gai, a small area of tiny streets with even tinier pubs. Then we went to the red light district called Kabukicho, home to a robot restaurant, giant Godzilla statue on top of a skyscraper, French maid bars and millions of neon lights.
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  • Day54

    Tokyo Pride

    May 7, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    It's Tokyo Pride week, with the main parade (which seems to be spread out over a few hours rather than a concentrated 'thing') today, so I'm just looking round the stalls and popping to the big stage when something catches my attention; Taiko drumming just now ☺ It's friendly and busy without being overwhelming 😎 and a few people speak some/good English which helps me!

    From what I understand, culturally it's difficult to come out so this is still a relatively small event. Last year I think 70,000 took part, so not all that small!
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  • Day125

    FIND A RAINBOW DAY

    April 3 in Japan ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute ist National find a Rainbow Day, ein schöner Feiertag den ich eigentlich sogar 2x erleben sollte wegen Zeitsprung zu Hawaii, aber wir sind heute nicht nach Hawaii geflogen, Leider...wegen Corona müssen wir abbrechen. Aber wie auch immer, der Tag war super toll. Bunt, wie passend. Einen Lolli habe ich anlässlich des Feiertages gemalt, dann ging es ins neue Hotel in Tokyo das wir gestern gebucht haben. In Shibuya, einem aufregenden Stadtviertel. Wir erkundeten die Gegend erneut bei schönem Wetter, genossen wieder viel zu viel, aber so gutes, buntes Essen und entspannten im Hotel.Read more

  • Day3

    Tokyo highlights

    October 16, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

    Na een welverdiende lange nacht slapen staan we om 09:15u weer op de straten van Tokyo. Eerst halte: een bakkerij. Dan met de metro naar Shibuya op zoek naar het grote kruispunt Shibuya Crossing. Het blijkt inderdaad een groot kruispunt, maar op dinsdagochtend valt het mee met de mierenhoop. We halen een klein snackje - steamed buns - en lopen kriskras door allerlei straatjes en uiteindelijk door Cat Street richting de grote winkelstraat Omote-Sando. Hier zijn de winkels van alle grote modenhuizen. Tijd voor de lunch. Bij Gyoza-ro genieten we van Dumplings in een mini-restaurant (of zoals ze hier zeggen: restaurant - alles in mini). Aangekomen bij het het Meiji-Jingu park doen we een bakkie koffie op het terras van Mori no terrace (no pun intended). Het korte loopje heeft ons al blik op een 'egel-café' en een 'katten-café' opgeleverd. Maar het zal blijken dat in deze stad elke niche wordt uitgebaat. In het park staan 12m hoge torii van 1500 jaar oud Taiwanees Cypreshout, die aangeven dat je heilig gebied binnengaat. De meeste Japanners buigen keurig voordat ze onder de imposante poorten doorlopen. We zijn in de tempel op tijd voor de offerceremonie. Dan lopen we richting Shinjuku. We komen in een wijkje uit met - los van alle eettentjes - allerlei winkels: grijparm-machines-voor-sexy-anime-poppetje-winkels, schreeuwende-prullen-winkels, ninjapakken-winkels, 5-verdiepingen-fotografie-winkel en zowaar nog een 'egel-café'. We gaan op zoek naar een achteraf steeg waar alleen Yakitori restaurantjes zitten. Daar schuiven we samen met nog 8 man, aan bij een bar en genieten we van onze gegrilde stokjes vlees en groente. Onze verbazing wordt alleen maar groter als we in de wijk Shinjuku een aanbevolen wandelroute lopen. Dit is Tokyo zoals we het verwacht hadden. Veel schitterend neon, flashy kleuren, Godzilla, genoeg roze om je tandglazuuur aan te tasten, afgewisseld met 'gentlemen clubs' ;)... Vlak daarbij zit een hele buurt met café's niet groter dan de bar zelf. Leuk op vrijdagavond, maar nu nog uitgestorven. Na een dag vol indrukken taaien we rond 19:30 af. Op de kamer plannen de volgende dag :)Read more

  • Day11

    Meiji Shrine

    April 19, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 21 °C

    We had to be out of our room by 8am today, and off of the ship by 9.30am, so we breakfasted and packed early with the goal of spending a final day in Tokyo. A quick 20 minute walk through the streets of Yokohama to Kannai Station followed by a 40 minute train journey put us in Tokyo Station. We stowed our luggage in a locker for the day - and took many many photos of the route back to it in the hope that we wouldn't actually lose our luggage in this vast station!

    From Tokyo, the Marunouchi line took us west to the Meiji Shrine, dedicated to Emperor Meiji and his wife under whom the Meiji restoration took place. The weather was glorious, making it a perfect day to visit (a far cry from when we were last in the Shibuya area), but also making the sunburn rather more sore and hot. The shrine itself was odd. One of the most famous in the city and yet relatively barren compared to many we visited, despite the forested and spacious settings. It also appeared to be more of a tourist centre than any of our other visits, with more westerners here than we had previously seen in Tokyo. We spent some time lookong through the buildings before making our way back to the metro.
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  • Day8

    Meiji Schrein

    February 10, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 11 °C

    Meiji-jingū 明治神宮, gelegen im Tokioter Stadtbezirk Shibuya in Japan nahe dem Bahnhof Harajuku, ist einer der bekanntesten Shintō Schreine.

    Der Schrein wurde von amerikanischen Bomben am 1. April 1945 zerstört, nach Kriegsende aber wieder aufgebaut, wozu sich an die 110.000 Freiwillige für die Arbeiten einfanden.

    Das Gelände des Schreines besteht aus drei Bereichen: Naien, oder der innere Bezirk mit den Schrein-Gebäuden, Gaien, oder der äußere Bezirk mit einer Gemäldegalerie zum Andenken an Meiji und Sportanlagen, sowie die Meiji-Gedächtnishalle. Diese Gebiete sind von einem immergrünen Wald aus 120.000 Bäumen von 365 verschiedenen Arten bedeckt, die von Menschen aus allen Teilen Japans gespendet wurden, als der Schrein errichtet wurde. Dieser 0,7 km² große Wald wird von vielen Menschen besucht, sowohl aus religiösen Gründen, als auch als Erholungsgebiet im Zentrum Tokios.
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You might also know this place by the following names:

Jinnan, 神南

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