Japan
Kaminarimon

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12 travelers at this place

  • Day17

    Die Blüten der Enttäuschung

    March 18 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
    Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
    Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
    Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
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  • Day13

    Back in Tokyo

    May 19, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Nothing much planned today except to get back to Tokyo. Two trains journeys to get there so we though we better stock up on some snacks. Luckily there is s supermarket just around the corner from our Ryokan so after packing up we left our bags with Ma and went to have a look.

    The choice of food in this place is amazing. Rows and rows of possibilities. We eventually picked a selection and some sushi for breakfast. So much packaging here though, for example, we wanted to buy a banana but you had to buy three and they were wrapped. Had our sushi, said goodbye to Ma and Pa drove us to the station. Neither of our hosts speak any English but she’s pretty good on the google translate on her phone, so we’ve all managed to communicate.

    Four hours later and we are in Tokyo. Now to find our hotel. I’d managed to lose my IC card somewhere on the trip so we sorted that and bought another one, changed onto the subway and found Asakusa.

    Everyone we’d talked to on this trip, tells us how busy Tokyo is and as we came out of that subway, Holy Moly so many people. Became obvious very quickly we’d arrived on a special day. Sanja Matsuri as it turns out, is an annual event held over three days and finishing in Asakusa. Three large mikoshi shrines are paraded around the streets all day and then head back to Asakusa Shrine at sunset.

    After checking in we watched them go past the hotel two or three times and the. We couldn’t resist had to go see what it was all about. Still don’t know really, and didn’t seem like many of the people we asked did either but it was all very exciting. Chanting, dancing, parading, street food. Huge crowd, we lasted about an hour and then had to go find a quite bar for a drink!
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  • Day14

    Tokyo!

    May 20, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 21 °C

    We have a volunteer guide meeting us this morning not sure what this is going to be like. He arrived promptly at 9 and it was pretty obvious straight away his English wasn’t that great and he didn’t have a lot of knowledge or a way to interpret it into English for us.

    Anyway he took us on a nice cruise down the river and through Hamarikyu Gardens. It was so funny, Graham was asking him the name of trees and plants and I’ve never seen anyone less interested in a garden. Even had to look up what a Ginko Tree was, amd they are all over Japan. Next up the fish markets and a nice sushi lunch. Then on to the Imperial Palace which was uninspiring to say the least.

    By this time it was about one and really hot so we sent him home after that, and got the subway back to Asakusa, which as far as I could see is the best place in Tokyo. I’m sure there are some nice spots somewhere, but so many people, lots of traffic and exhaust fumes.

    Spent the afternoon walking around Asakusa, still plenty of people here too. Found a few souvenirs and had a nice dinner.

    It’s raining today but we fly home tonight so we don’t really care. Except my shoes are getting wet.
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  • Day21

    Tokyo dag 20

    August 14, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 30 °C

    Vandaag de laatste dag. We zijn richting Asukasa gegaan vandaag om toch nog even een laatste tempel te bewonderen, de Sensoji tempel, de oudste van Tokyo. Een enorme toeristische trekpleister. Een mooie tempel, maar ik denk dat we ondertussen al heel wat tempels hebben gezien, dus heel erg wauw was het niet. Het was vooral heel erg druk. Verder een beetje rondgelopen, wat laatste eetbare aankopen gedaan en nu rustig aan tot we om 8 uur de trein pakken naar het hotel bij het vliegveld.

    Op dit moment zitten we in een hip koffietentje te relaxen.
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  • Day95

    Khaosan Tokyo Kabuki I

    June 13, 2016 in Japan ⋅ 🌧 20 °C

    Mein Hostel heißt Khaosan Tokyo Kabuki und liegt in einem sehr coolen Viertel (Asakusa) mit vielen Geschäften, Restaurants, Kneipen und Touri-Shops. Hier ist nämlich ein sehr berühmter Tempel gleich um die Ecke. Um 7:30 Uhr war ich am Hostel, welches aber erst um 8:30 Uhr aufmacht. CheckIn ist dann erst um 14:30 Uhr. Aber zumindest meinen Rucksack kann ich schon mal verstauen und mich im Aufenthaltsraum niederlassen. Und auch die Augen ein bisschen schließen 😌. Bild 5 zeigt den Blick aus meinem Fenster.Read more

  • Day95

    Japanische Toilette die Zweite

    June 13, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 19 °C

    In dem Waschraum von unserem Zimmer ist nun endlich auch eine der richtigen japanischen Hightech-Toiletten. Einfach mal die Bedienungsanleitung auf Bild 5 anschauen. Von Wassertemperatur über Druck des Strahls zum Saubermachen kann man einiges einstellen. Sehr schön ist auch, dass die Klodeckel beheizt sind. Ein sehr schönes Erlebnis auf einer anderen öffentlichen Toilette war, das der Klodeckel zur Begrüßung automatisch nach oben ging 👏.Read more

  • Day95

    Supermarkt

    June 13, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 19 °C

    Am frühen Abend ging es dann noch in den Supermarkt. So grell, so bunt und so laut. Wahnsinn! Und es gibt sogar japanischen Whisky 😸.

    Schon an meinem ersten Tag kann ich sagen, dass ich Japan total klasse finde. Die Menschen sind so höflich, hilfsbereit und rücksichtsvoll, was sehr sehr angenehm ist. Es gibt kaum übergewichtige Japaner und alle sind super angezogen. Alles ist besten strukturiert und organisiert. Aber bei 34 Millionen Menschen im Großraum Tokio läuft das sicher auch nicht anders. Ich bin begeistert und möchte unbedingt mehr in Japan sehen als "nur" Tokio.Read more

You might also know this place by the following names:

Kaminarimon, 雷門

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