Japan
Kanda

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Travelers at this place
    • Day69

      Tokio

      January 7 in Japan ⋅ ⛅ 9 °C

      Die Zeit in Japan ging definitiv viel zu schnell vorbei 🙈 Gerade sitze ich bereits am Flughafen. Klassich deutsch bin ich natürlich viel zu früh und warte bis ich zumindest mal meinen Backpack abgeben kann...
      Die Tage in Tokio waren aber definitiv ein gebürtiger Abschluss für den schönen Japanurlaub :)
      Am Samstagabend kamen wir nach langer Zugfahrt abends in Tokio an. Wir waren von dem Tag wirklich müde und waren dementsprechend nach der Ankunft nur noch ein Okonomiyaki in der Nähe des Hotels essen, welches echt super lecker war 😍 Warum auch immer dachte die Kellnerin wir würden uns ein Okonomiyaki teilen und servierte uns nur eins 🤔😄 Wir bestellten verwirrt dann noch eins nach, sodass im Endeffekt jeder sein eigens hatte und wir dann satt ins Bett fallen konnten.

      Am nächsten Tag machten wir uns auf zum Berg Takao. Dieser ist ca. eine Stunde von der Innenstadt mit dem Zug erreichbar und ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen um etwas Wandern zu gehen. Bevor wir an dem Berg ankamen, machten wir noch einen kurzen Stop am Katzentempel. Es war eine größere Tempelanlage und in einem Bereich befanden sich mehrere hundert Winkekatzen. Den Grund kenne ich nicht, aber es sah einfach witzig aus 😄
      Danach gings ab zum Berg. Ich hatte mich auf einen gemütlichen Spaziergang eingestellt aber es ging dann doch erstmal steile Serpentinen hoch. Vermutlich nutzen deswegen die meisten die Seilbahn, welche den Berg hochführt 🤔😄 Nach einer guten Stunde kamen wir dann oben an und hatten eine schöne Aussicht. Zwar sahen wir den Mount Fuji nicht, aber es war trotzdem schön. Beim bergab laufen verliefen wir uns natürlich und es wurde bereits dunkel 😄 Im Endeffekt sind wir dann einen schönen Umweg gelaufen aber erreichten dann letztendlich doch noch den Bahnhof 😄 Abends belohnten wir uns dann mit Monster Ramen. Den Namen haben sie aufgrund ihrer Größe. Ich muss peinlicher Weise gestehen, dass ich im Gegensatz zu Dome meine Portion nicht geschafft habe 🙈

      Für den nächsten Tag haben wir uns ein wenig sightseeing vorgenommen. Da mein Japantattoo noch ausstand und die Geschäfte erst um 11 Uhr öffneten, sind wir zuerst zu einem Tattooshop. Wie immer hatte ich Glück und einer der Tätowierer hatte spontan Zeit um mir mein Tattoo zu stechen. Da ich mich absolut nicht entscheiden konnte, welches Tattoo ich haben wollte, hatte ich am Abend zuvor eine Abfrage über instagram gemacht. Zur Auswahl stand: A) ein Pokeball, B) Ditto (Pokemon) C) Hirsch oder D) zwei Kois mit dem Ying und Yang Symbol. Die knappe Mehrheit stimmte für die Kois und da ich sie sowieso wegen dem Ying und Yang, meinem Sternzeichen und da sie typisch für Japan sind, toll fand, ließ ich sie mir tätowieren. Von dem Ergebnis bin ich wirklich begeistert 😍. Danach gingen wir noch mal in ein Pokemoncenter und in einen super Nintendoshop. Wir liefen gefühlt 100 Mal über die Shibuya Kreuzung um coole Bilder von uns zu machen und gingen schließlich zu einem all-you-can-eat Dessertladen. Nochmal vielen Dank an Nici für die Empfehlung 😄 Der Laden war der Hammer. Frauen zahlten 2100 (ca. 15€) und Männer 2400 Yen (ca. 17€)😁. In diesem Restaurant sitzt man dann an einem Fließband und hat 40min Zeit so viel zu Essen wie man möchte. Es fahren super leckere Brownies, Waffeln, Macarons, Pudding, Kuchen, Tiramisu,... an einem vorbei. Zwischendurch gibt es auch hin und wieder ein paar salzige Snacks wie zb Chips, Popcorn, Reis, Nudeln, Dumplings,... Die salzigen Snacks sind wirklich nicht zu unterschätzen bei dem ganzen Süßkram. Dome und ich machten ein kleines Wettessen. Aber jeder der mich kennt weiß, dass ich bei Süßigkeiten unschlagbar bin. In 40min schaffte ich es 38 Portionen zu essen. Dome kam immerhin auf 31 😁😁 Danach war uns beiden aber auch schlecht. Eigentlich wollten wir noch ins Animeviertel und nur kurz ins Hotel damit ich mich um meine Wäsche kümmern konnte, aber wir versackten im Hotel, dass es zu spät wurde das sightseeing fortzusetzen. Abends rafften wir uns dann nochmal auf, da wir einen Tisch in einem Restaurant reserviert hatten, in welchem man seinen eigenen Fisch angelt und diesen dann nach Belieben zubereitet bekommt. Wir waren zwar noch super satt aber das Erlebnis wollten wir uns nicht nehmen lassen. Also gings zum Restaurant. Da bekamen wir beide eine Angel und fischten los. Wir hatten uns zuvor zwei verschiedene Fischarten ausgesucht die wir angeln wollten, um die Portionen danach zu teilen. Zuerst hatte ich einen an der Angel und freute mich so sehr, dass ich der Kellnerin nicht zuhörte, welche Sorte ich gefangen hatte 😄 Später auf der Rechnung kam dann der Schock. Es war natürlich keiner der günstigen sondern einer der teurern.. upps aber ich hab leider hauptsächlich auf die Größe des Fischs und nicht die Rasse geachtet 😄 Dome stellte ich da etwas cleverer an. Kurz nach mir hatte er einen an der Angel. Zwar war der Fisch klein, aber immerhin die Sorte die wir uns rausgesucht hatten 😄 Es ist Brauch, dass bei dem Fang eines Fisches die Kellnerin irgendetwas auf japanisch ruft, dabei unsere Namen erwähnt und eine Trommel geschlagen wird. Dann klatschen alle Angestellten im Restaurant und schließlich darf man sich wieder an seinen Tisch setzen und auf das Essen warten. Wir ließen die Fische zu Sashimi und Sushi verarbeiten. Nach 15min wurde unser Fisch schon serviert. Der "Körper" des Fischs befindet sich ebenfalls auf dem Servierbrett, sodass man sich sicher sein kann, dass es sich tatsächlich um den geangelten Fisch handelt. Das Sushi schmeckte super frisch und lecker. Es war den (dank mir) hohen Preis wert :). Danach kugelten wir zurück ins Hotel. Lustigerweise stiegen wir an der Harry Potter Haltestelle aus, die sowieso noch auf unserer todo Liste stand. Ja richtig gelesen, eine U Bahn Station hat an einem Ausgang das Motto Harry Potter. Es läuft dementsprechend Harry Potter Musik und es ist dementsprechend dekoriert. Eigentlich wollten wie die Tage auch noch in das Harry Potter Café aber dieses war wie das Pokemon Café bereits ausgebucht 🙈

      Am nächsten Morgen klingelte der Wecker bereits um 7:50 Uhr da wir einen Tagesausflug nach Hakone geplant hatten. Wir fuhren ca. 1,5h Stunden mit Zug und Bus bis wir an der Wanderroute ankamen. Wir wanderten von Hatajuku zum Ashi See und wanderten an diesem entland bis zur Gondel am anderen Ende des Sees. Hierbei hatten wir eine super Sicht auf den höchsten Vulkan Japans, den berühmten Mount Fuji. Nach 3h Wanderung kamen wir an der Gondel an. Wir fuhren mit dieser in ein Bergdorf namens Owakudani, welches für seine Schwefelquellen bekannt ist. In diesem Dorf kauften wir uns die berühmten schwarzen Hühnereier, welche in einer Schwefelquelle gekocht wurden und sich dadurch die Schale schwarz färbte. Es heißt, dass wenn man ein solches Ei isst, 7 Jahre länger leben soll. Es gab die Eier nur im Fünferpack. Dome wird folglich 21 und ich 14 Jahre länger leben 😄 Ihr werdet uns niemals los 😁😁😁
      Der Tag neigte sich dem Ende und wir fuhren wieder Richtung Tokio. Auf halben Weg machten wir einen Essensstop. Ja Dome und ich sind beide gute Esser und demnach hat Essen bei uns eine hohe Priorität im Urlaub 😄 Aber Japan ist auch einfach verrückt und bietet so vie,l was es in Europa nicht gibt. So gab es einen KFC mit all-you-can-eat Buffet an welchem man sich 80min frei an Essen und Getränken bedienen konnte und das für umgerechnet 20€ 😄 Das mussten wir einfach ausprobieren. Im Endeffekt bereue ich es ein wenig, da ich mich komplett überfressen hab und mir wirklich super schlecht war 😂 Wir bereuten definitiv beide unseren letzten Teller, da es einfach viel zu viel und viel zu fettig war. Aber im Endeffekt wars das trotzdem wert bzw es war definitiv eine Erfahrung und ich hoffe, dass ich meine Lektion gelernt habe 😄

      Heute mussten wir um 11 Uhr auschecken aber wir hatten noch den ganzen Tag zusammen Zeit, da mein Flieger erst morgen früh um 0:20 Uhr startet. Dome hat sich ein Hotel in Flughafennähe gebucht und fliegt morgen mittag heim. Am letzten Tag sind wir dann ins Animeviertel und ein wenig durch die Stadt geschlendert. Es gab noch einmal Ramen und das klassiche Okonomiyaki zum Abschluss. Abends trennten sich dann leider unsere Wege. Dome ist auf dem Weg zu seinem Hotel und ich sitze bereits wie erwähnt am Flughafen.

      Mein Fazit zu Japan: Es ist definitiv eine Reise wert. Es ist teilweise wirklich futuristisch und trotzdem traditionell. Das Reisen ist dank der Infrastruktur super einfach und man benötigt nicht viel Zeit die verschiedenen Reiseziele zu erreichen. Zudem ist Japan günstiger als man denkt!
      Es war auch definitiv eine nette Abwechslung einen guten Freund bei sich zu haben und die Erlebnisse teilen zu können:)

      Jetzt muss ich mich erstmal wieder daran gewöhnen alleine zu sein und wieder in Mehrbettzimmern zu schlafen 🙈😄
      Ich bin gespannt was mich in Laos erwartet :)
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      Traveler

      bunter Hund zwischen den Asiaten 😃

      Traveler

      ich finde, ich fall gar nicht auf 😄

      Traveler

      Nein gar nicht 😃 du hast dich schon sehr gut eingewöhnt 😅

      Traveler

      haha danke 😁😁😁😁

      8 more comments
       
    • Day26

      Christmas eve in Roppongi

      December 24, 2022 in Japan ⋅ 🌙 7 °C

      We went and had Havana Mexican for dinner as Nath had remembered coming here when he was younger. The food seemed decent but we had to rush to try and make it to skating. Sadly by the time we got there they had sold out of tickets and were closing up for the night, we tried to get in but to no avail.
      We went for a little walk through the main streets, found some Santa's on bikes and found a spiky teddy bear.
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      Traveler

      Love that bear. Looks like an art piece. Deep thoughts. 🙄❤️

      12/25/22Reply
      Traveler

      Love this piece. It’s dark not white. Surface wise ,I’m half normal (open to others and approachable) but l have a defense of spikes to protect at least half of my inner self. Spikes….. “beware. Cuddle me the right way or there are consequences”. But hey I’m really cute so give me a chance. 👍❤️

      12/26/22Reply
      Traveler

      Yeah I agree, so much can be read into that piece. Would love a small one myself. I like the comment "Cuddle me the 'right' way".

      12/26/22Reply
      Traveler

      Yeah. Get one. A great art piece that could stand on the table. Memories. Mind you. How much are they$$$$$?🤣

      12/27/22Reply
      Traveler

      It was a gallery and about 60cm tall. Will look around for one though

      12/27/22Reply
      Traveler

      Oh. A real art work. I don’t think it had a face. Faceless. More deep and meaningful thoughts. ❤️

      12/27/22Reply
       
    • Day44

      Go-cart

      January 11 in Japan ⋅ ⛅ 9 °C

      I was still a little hungover so I had some neurophen, grabbed an onigiri from 7-11 with a red bull and headed to the meetup point.
      There were lots of outfits but they were all one size and I doubt any of them would have fitted, also they were quite dirty looking. I was happy wearing my hat though.
      We drove in order with the guide, me second, an English lady and then a Chinese guy bringing up the rear. Within the first 10 minutes the Chinese guy crashed into the English lady's cart and damaged the muffler, causing it to be much louder than it normally would be.
      The carts themselves had no play in the steering so I often found myself mucking around with little squiggles while going along. I tried to get them to drift out a little on the corners but had no luck as they were quite gutless.
      We drove for around 2 hours through a fair bit of Tokyo and by the end of it my legs were getting quite a bit of cramp.
      Well worth the fun though.
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      Traveler

      Neat shot. AND hat. 👍

      Traveler

      Where’s the outfit?

       
    • Day41

      Sumo and Shinjuku

      January 8 in Japan ⋅ ☀️ 11 °C

      We went along for a sumo wrestling opening night today, it was a full house and I enjoyed it more than I thought I would.
      There were still a lot of things which I didn't understand but the main thing which surprised me was how quick each match was. They prep and psych out most of the time and once they both touch the ground they go and it's over often in a few seconds.
      Got a beer while there which was a massive line but still felt part of the atmosphere doing it.
      After sumo we headed in the homeward direction but stopped off at Shinjuku for dinner.
      We did a quick stop into Don Quixote first which everyone seemed to enjoy walking around. Found it funny that all the adult dress up and toys were right next to the kids toys area, had to explain a few things to Ethan but not too much.
      We then headed to Omoide Yokocho (piss alley) which is a group of restaurants which are down a very narrow alley. Most places were packed but we went upstairs and got placed in a private booth for our dinner. It was sorta tapas which we had sashimi and gyoza from.
      We then went to see the Godzilla head and headed back home to call it a night.
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      Traveler

      Love this shot. I zoomed the geisha girl. She looks so sad and lonely yet thoughtful. 👍

      Traveler

      Whow. The crowd. !!! Such big men but not a violent sport. Go Japan.

       
    • Day82

      Japan - Tokio 1

      November 29, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 20 °C

      Moin aus dem Flugzeug.
      Nach 3 Stunden sehr leicht und sehr guten und bequemen im Schlaf kam ich in Tokio an.

      Ein landeten etwas vor der Zeit und da der Flieger nicht voll war ging es relativ schnell voran.

      Dann ging es raus - willkommenTokio. Es standen zig Menschen mit diesen Faceshields draußen und hielten Zettel hoch mit fast track. Da ich mich Gott sei Dank vorab registriert hatte (danke für den Tipp Nathalie, konnte ich direkt passieren und durch die Fast Line alleine laufen).

      Dann ging es weiter zu der Passkontrolle. An der mir aufgefallen ist, dass hier sehr viele Frauen sitzen. Das war auf jeden Fall sehr ungewöhnlich und habe ich auch noch nie so gesehen. Finde ich wiederum aber sehr positiv. Danach ging es weiter zu einer weiteren Kontrolle. Irgendwie waren es insgesamt vier und man wurde durch die ganzen Schlangen geleitet und die verschiedenen Kontrollen. Etwas gehobener als damals in Thailand...😅

      Die Leute sind unheimlich distanziert aber wiederum super freundlich. Ist mir direkt aufgefallen nachdem ich es Vietnam kam und dort natürlich das Gegenteil erlebt hatte🙈...

      Dann musste ich erstmal auf Toilette und musste feststellen, dass die Klodeckel beheizt sind und alles super sauber ist. Ich war total überrascht auch von der ganzen Technik die an dem Klo.

      Vom Flughafen aus wollte ich mit der Bahn in die Stadt fahren. Also ging ich Richtung Bahn und versuchte mich am Ticketautomaten. Ich wusste meine Endhaltestelle und versuchte die einzugeben dann frag Dich noch mal nach ob ich es richtig gemacht habe. Leider konnte man nicht mit Karte zahlen so dass ich fragte wo ich hin muss. Er schickte mich zur Information und Ticketschalter. Dort dachte ich, dass ich mein Ticket mit Kreditkarte bekomme. Auch hier meinte sie leider nur Cash. Das wäre wohl die einzige Linie die nur Cash nimmt. Sehr komisch. Also musste ich den ganzen Weg wieder zurück ins Terminal laufen und zum ATM Cash holen. Ich dachte wirklich dass ich hier ohne Bargeld klar komme und nur mit gerade Zahlen kann. Anscheinend wohl nicht. Ich habe also 60 € in Yen ab und hoffe dass ich damit insgesamt klar komme....

      Nach langen hin und her und nun auch Bargeld in der Tasche hatte ich mein Ticket. Die Dame am Schalter war super freundlich und erklärte mir auch noch mal wo ich hin muss 30 Minuten später hatte ich dann auch die Bahn Richtung Stadt. Ich war froh dass ich noch meine e-sim-karte von Asien hatte und dass sie in Tokio funktionierte somit war ich auf jeden Fall mobil unterwegs.

      Von der Bahnstation aus musste ich noch ca 15 Minuten zu meinem Hostel laufen dass ich eigentlich auf Anhieb fand. Die Umgebung sah schon mal sehr vielversprechend aus aber auch sehr anders. Leider konnte ich noch nicht einchecken... Ist wohl eine generelle Mentalität in Japan und Südkorea, dass kein Check-In vor 16 Uhr sein kann auch wenn das Bett schon fertig ist. Fragt mich aber nicht wieso. Wurde mir nur auch bestätigt.🙈😅

      Ich mir also eben schnell die Zähne geputzt und mich frisch gemacht und mein Gepäck untergestellt. Dann kam auch schon Nathalie, die ich vor 2,5 Monaten auf Instagram gefunden habe bzw andersrum und wir uns seitdem gegenseitig Folgen. Leider haben wir uns überall verpasst sowohl in Singapur als auch in Bali und so weiter und so fort und haben immer wieder Tipps ausgetauscht und sind in Kontakt geblieben obwohl wir uns nicht kannten. Jetzt sollte es aber wohl sein und wir überschnitten uns für einen Tag Tokio. Den wollten wir zusammen verbringen und ich war unheimlich froh dass ich vielleicht auch etwas ohne Plan laufen könnte, da sie schon ein paar Tage hier war.

      Generell hatte ich eigentlich wenig Lust auf Tokio oder generell Japan. Es stand nie auf meiner Liste und ich habe es jetzt quasi nur mitgenommen da der Flug nicht 1 € teurer war mit einem Stopover war. Ich musste eh in Tokio umsteigen.

      Mein Hostel hatte ich fünf Minuten vor dem Boarding gebucht und hatte auch sonst absolut gar keinen Plan von Tokio. Ich habe mich null informiert was ich so wohl sehen kann als auch machen kann. Total untypisch für mich aber ich hatte weder Lust noch Zeit mich damit auseinanderzusetzen. Ich wusste dass ich eine kleine Excel-Liste von Chris bekommen hatte mit den Tipps von ihm und seinem letzten Besuch...

      Nathalie war definitiv kleiner als gedacht aber unheimlich sympathisch. Wir liefen erstmal los in eins der belebten Elektroviertel. Danach setzten wir uns in ein Starbucks, holten uns einen Kaffee und ich mir noch ein Sandwich zum Frühstück, denn ich hatte noch nichts gegessen und super Hunger.
      Dort blieben wir ganze zweieinhalb Stunden und quatschten einfach drauflos über unsere Reise unsere Gefühle, Emotionen, die ganze Geschichte und so weiter und so fort. Es fühlte sich an als ob ich sie schon seit langer Zeit kenne.
      Ein total vertrauter Mensch und total tolle Gespräche. Fand ich absolut schön zu sehen, wie ähnlich wir uns sind und dass meine Probleme nicht nur bei mir existieren, sondern sie auch andere sie haben und sie vielleicht auch lösbar sind... solche Gespräche sind eigentlich essentiell bei dieser Reise denn man kriegt andere Blickwinkel und vielleicht auch Inspirationen.

      Danach ging es weiter in das nächste Viertel. Nathalie hatte ein kleines Restaurant für Ramen rausgesucht, wo sie schon einmal war. Sah auf jeden Fall sehr interessant aus am Tresen zu sitzen und seine Suppe zu schlürfen. Nach der Nudelsuppen-Pleite in Vietnam war ich etwas vorsichtig, doch wurde direkt positiv überrascht. Die Bowl schmeckte absolut lecker hatte einen guten Geschmack und war super vielseitig mit Gemüse Fleisch und Ei.

      Dort saßen wir dann auch erstmal und genossen das warme Essen. Die Temperaturen draußen waren sogar ganz okay und ich konnte anfangs sogar nur mit der Sportjacke rumlaufen und später dann mit der Regenjacke drüber.

      Danach ging es los zum richtigen Sightseeing. Bzw wollten wir schauen da ja ein Plakat gefunden haben, ob einer der Weihnachtsmärkte jetzt auch schon ist.

      Da ich mich nicht mehr an den Namen erinnern konnte vom Plakat fanden wir per Google einen beim Rappongi Hill und fuhren da hin. Dort gonnten wir uns auf deutsche traditionelle Art einen Deutschen Glühwein. Weihnachtsmarkt. Der Markt soll eine Nachbildung des Stuttgarter Weihnachmarkts nachstellen. Etwas klein aber trotzdem schön ein wenig Heimat zu haben. 😊

      Danach ging es zur Shibuya crossing. Eine riesen große Kreuzung mit Hochhäusern die es zu überqueren gilt und als cooles Erlebnis gilt. Da es geregnet hat war eigentlich das Bild der vielen Japaner mit ihren durchsichtigen Schirmen viel cooler.
      Weiter ging es dort durch die Viertel von Shibuja. Ein cooles Viertel und wieder anders als die die wir vorher gesehen hatten.

      Da natürlich richtiges Sushi zu Japan dazu gehört, ging es danach zum Sushi Essen zu Uobei was eine Empfehlung von Chris und Nathalies Bruder war. War super lustig da zu hocken wie die Hühner auf der Stange und was zu bestellen wo wir nicht wussten was es ist und dann den Klingelton hörend mit zuverfolgen wie unser Essen über das Fließband zu uns transportiert wird🙈

      Danach wollten wir zum Abschluss zusammen ein Japanisches Bier trinken und suchten eine Bar. Um die Ecke fanden wir den Eingang fast schon nicht so komisch sah es aus. Nathalie öffnete die Tür und machte sie direkt wieder zu. "Da wollen wir doch nicht rein". Ich nur wieso die hat gute Bewertungen. Ich also die Tür auf und dachte ach lustig richtig schön schäbig aber cool. Also rein da 🙈. Wir also rein ein Bier getrunken. Coole Musik gehört und das Flair der Bar aufgenommen. Hatte was und wir mussten ne Stunde später immer noch lachen.

      Von da aus nahmen wir die Bahn zurück. Ich stieg etwas früher aus und wechselte die Bahn. Wir verabschiedeten uns mit einem "richtig geiler Tag" und "wir hören und sehen uns auf jeden Fall".

      Was für eine tolle Erfolgsstory. Fremde die direkt ins Herz gehen ❤. Was für ein mega Tag. Nicht das ich nur mit 2 Stunden Schlaf durchgehalten habe, dass Nathalie so cool war und wir so tolle Gespräche hatten sondern auch das mich Tokio jetzt schon so positiv überrascht.

      Gute Nacht 😊
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    • Day7

      Breakfast and shrine at Akihabara

      May 20, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

      🇨🇵
      Petite excursion matinale à Akihabara avant une journée bien chargée, à quelques pas de l'Electric Town, très connue pour ses boutiques d'électronique, ses produits dérivés d'anime et mangas, bornes d'arcades et autres divertissements.

      Akihabara abrite également un coin beaucoup plus calme et traditionnel,. situé autour du sanctuaire shinto "Kanda Myōjin". A cette période durant les années impaires, un très grand festival y a lieu, le Kanda Matsuri.

      C'est dans cet environnement plus tranquille que j'ai trouvé un café à l'ancienne, à l'ambiance chaleureuse, sur fond de jazz. Après un excellent café et un cheesecake, j'ai visité le sanctuaire, qui accueillait pour l'occasion un couple prenant des photos de mariage en tenue traditionnelle.

      Particularité surprenante, le sanctuaire abritait un cheval sacré nommé Hikari (lumière en japonais).

      Enfin, j'ai pu voir accrochées dans le sanctuaire des petites plaquettes de voeux, très souvent illustrées avec des personnages d'animes ou mignons (l'influence de l'Electric Town)

      🇬🇧
      Small morning excursion in Akihabara before a busy day, a few steps from Electric Town, famous for its electronic stores, anime and manga goodies, game centers and more.

      Akihabara also holds an area that is much more quiet and traditional, located arround the shinto shrine " Kanda Myōjin". At this period of the year, a big festival, called Kanda Matsuri is held here, but only during odd-numbered years.

      In this quiet environment, I found an old looking cafe with a warm atmosphere, with jazz music playing in background. After a very good cup of coffee and a cheesecake, I visited the shrine, in which a married couple in traditional uniform, posing for its wedding album.

      Another feature here, the shrine held a sacred horse, named Hikari (light in japanese)

      Finally, I saw in the shrine small wish cards, often illustrated with anime and cute characters. (Electric Town's influence)
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      Traveler

      Il a l'air tristouille Hikari :/ Sinon trop bien dessinées les plaquettes !

      5/20/22Reply
      Traveler

      Oui, il avait l'air un peu fatigué, mais se laissait caressé le museau par les mamies et enfants qui passaient

      5/20/22Reply
      Traveler

      Merci de nous faire partager tout cela !!!

      5/20/22Reply
      Traveler

      De rien ☺️ J'espère que ça te plaira

      5/20/22Reply
      Traveler

      On se régale

      5/21/22Reply
       
    • Day89

      Tokyo III

      December 1, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 8 °C

      An unserem letzten Tag in Japan hatten wir uns noch ein Mal viel vorgenommen. Wir schauten uns den Senso-ji Tempel noch mal bei Tag an und shoppten in der davor liegenden Souvenirstraße ein paar kleine Andenken.

      Für den Nachmittag hatten wir uns bei einer Walking Tour angemeldet. Diese war super interessant und wir lernten viel über Japans Geschichte und Religionen.

      Zum Abschluss ging es auf den Skytree. Von hier aus hat man einen tollen 365 Grad Blick auf die Stadt.

      Wir blicken auf 10 wunderbare Tage zurück, voll von Kultur, Genüssen, Natur und tollen Menschen. Japan ist bunt, vielfältig und einen Besuch absolut wert. Wir nehmen uns vor irgendwann wieder zu kommen. 🥰
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    • Day17

      Die Blüten der Enttäuschung

      March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

      Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
      Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
      Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
      Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
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      Traveler

      Eifach nur köstlich 🤣🥳

      3/23/20Reply
       
    • Day62

      Tokyo Himmelbaum

      November 9, 2022 in Japan ⋅ ⛅ 19 °C

      🇨🇭
      Zum Start des Tages ging es in den direkt neben dem Hotel gelegenen Sensoji-Tempel (ja, wir hatten vorgestern das Hotel gewechselt, da wir noch zusätzliche Übernachtungen benötigten). Es war deutlich spürbar, dass dieser einer der beliebtesten Tempel Tokyos ist. Die Menschenmasse war hier wieder ziemlich gross. Weiter ging es dann zu Fuss zum Tokyo Skytree. Bevor es auf die beiden Aussichtsplattformen ging, verpflegten wir uns im Turmkomplex mit Ramen. Der 634 m hohe Fernsehturm ist der höchste Turm und das dritthöchste Bauwerk der Erde. Das Komboticket für die Aussichtsplattformen im 350 m resp. 450 m Höhe war mit rund 20 Franken nicht günstig, aber wir sind ja (vielleicht) nur einmal in Tokyo. Die Aussicht war trotz einigem Nebel bombastisch, wie bereits gestern war es einfach eindrücklich, diese grenzenlose Stadt von oben zu sehen. Wir waren allerdings von der höheren Plattform etwas enttäuscht, denn die Aussicht von dort ist einiges schlechter, da die Fenster teilweise von Trägern verdeckt werden.

      Nach diesem doch tollen Besuch ging es weiter nach Akihabara, dem Viertel für Elektronik und Otaku-Waren (einfachste Übersetzung für Otaku: Nerd). Sehr beliebt dort sind die Gaming-Hallen, wo wir uns natürlich auch versuchten. So gut wie die Einheimischen waren wir allerdings bei Weitem nicht. Es war eindrücklich, wie diese mit den Maschinen umgingen (insbesondere bei Musikspielen). 😄 Unser Glück reichte jedoch aus, um einen Kirby aus der Truhe zu locken. 😎 Zum Abendessen folgte ein weiteres Must-do unserer Liste: der Besuch eines Kaitenzushi-Restaurants. In diesen Restaurants werden die Sushiteller auf einem Förderband zum Tisch geliefert. Im Suhsiro (Kaitenzushi-Kette) konnten dabei Bestellungen direkt am Tisch via Tablet vorgenommen werden und die Speisen wurden direkt mittels Express-Förderband geliefert. Wir kosteten diverse Sushi-Variationen und gingen mit einem gut gefüllten Magen Richtung Hotel. Wobei unser Spielhunger für den Abend noch nicht ganz gestillt war. Im Keller des Gebäudes befand sich nämlich ein Spielsalon mit einem sehr beliebten Spiel in Japan: Pachinko. Wir wussten jedoch nicht genau wie das funktioniert und wie wir spielen konnten, eine freundliche Dame half uns aber mit Anleitungen weiter. Pachinko ist eine Mischung aus Slotmaschine und Pinball. Zu gewinnen gibt es dabei kein Geld, da Glücksspiel in Japan verboten ist. Trifft man dennoch einen Jackpot, spuckt der Automat neue Kugeln aus. Diese können dann in Alltagsgegenstände oder einen „Special Price“ eingetauscht werden. Wählt man den „Special Price“, kann dieser dann an einem Fenster ausserhalb des Geschäfts in Bargeld umgetauscht werden. 🤑 Sehr clever diese Japaner. 🥸 Leider haben wir natürlich nichts gewonnen, die Erfahrung war es aber allemal wert. 😅

      🇪🇸
      Para empezar el día, fuimos al templo Sensoji justo al lado del hotel (sí, habíamos cambiado de hotel anteayer porque necesitábamos quedarnos unas noches extra). Se notaba claramente que este es uno de los templos más populares de Tokio. La multitud era bastante grande aquí de nuevo. Luego continuamos a pie hasta el Tokyo Skytree. Antes de subir a los dos miradores, comimos ramen en el complejo de la torre. La torre de televisión, de 634 m de altura, es la torre más alta y el tercer edificio más alto del mundo. El billete combinado para las plataformas de observación a 350 m y 450 m no era barato, ya que costaba unos 20 francos, pero estamos (tal vez) solo una vez en Tokio. A pesar de algo de niebla, la vista era apoteósica. Como ayer, era sencillamente impresionante ver esta ciudad sin límites desde lo alto. Sin embargo, nos decepcionó un poco la plataforma más alta, porque la vista desde allí es mucho más peor, ya que las ventanas están parcialmente cubiertas por vigas.

      Después de esta gran visita, nos dirigimos a Akihabara, el distrito de la electrónica y los artículos otaku (traducción más sencilla de otaku: nerd). Las salas de juego son muy populares allí, y por supuesto, probamos nuestra suerte en ellas. No fuimos ni de lejos tan buenos como los locales. Era impresionante cómo manejaban las máquinas (especialmente los juegos musicales). 😄 Nuestra suerte fue suficiente para sacar a un Kirby del cofre. 😎 Para la cena, siguió otra visita obligada en nuestra lista: visitar un restaurante kaitenzushi. En estos restaurantes, los platos de sushi se entregan a la mesa en una cinta transportadora. En Suhsiro (cadena Kaitenzushi), los pedidos se podían hacer directamente en la mesa a través de un tablet y la comida se entregaba directamente sobre una cinta transportadora exprés. Probamos varias variaciones de sushi y nos dirigimos al hotel con el estómago bien lleno. Pero nuestra hambre de juegos no se vio satisfecha por la noche. De hecho, en el sótano del edificio había una sala de juegos con un juego muy popular en Japón: el Pachinko. No sabíamos exactamente cómo funcionaba o cómo jugar, pero una amable señora nos ayudó con las instrucciones. El pachinko es una mezcla de máquina tragaperras y pinball. No se puede ganar dinero, ya que el juego de azar está prohibido en Japón. Sin embargo, si te toca un bote, la máquina escupe nuevas bolas. Estos se pueden cambiar por objetos cotidianos o por un "precio especial". Si eliges el "precio especial", puedes cambiarlo por dinero en una ventanilla fuera de la sala de juegos. 🤑 Muy listos estos japoneses. 🥸 Desafortunadamente, no ganamos nada, pero la experiencia mereció la pena. 😅
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      Traveler

      wooow🤯

      11/16/22Reply

      De pelicula😍 [Isabel]

      11/17/22Reply
       
    • Day29

      Asakusa by night

      June 11, 2022 in Japan ⋅ 🌧 20 °C

      🇨🇵
      Asakusa est très (trop) connu pour son temple Sensō-ji et les boutiques qui l'entourent. Cette zone est souvent très animée, et tout le monde veut poser devant la célèbre porte Kaminarimon.

      Et si je vous disais que pour moi le véritable spectacle d'Asakusa se déroule la nuit ?

      On peut accéder à l'espace du temple toute la nuit, mais je recommande d'y aller entre 21h et minuit, de préférence avant 22h si vous souhaitez tirer une prédiction (Omikuji).

      Lorsque les échoppes sont fermées, le Sensō-ji devient rapidement très, très calme, à l'opposé de l'ambiance en journée. Il est entièrement éclairé dans la nuit, et je trouve que ça le rend bien plus beau que de jour.

      En marchant un peu plus loin vers la rivière Sumida, on a une très belle vue sur la Tokyo Sky Tree, elle aussi illuminée et se reflétant dans la rivière.

      🇬🇧
      Asakusa is (too much) known for its Sensō-ji temple and the shops surrounding it. This area is often very crowded, everyone wants to take a picture in front of the well known Kaminarimon gate.

      What if I tell you that for me the real show of Asakusa is happening during the night ?

      You can access the temple area throughout the night, but I recommand to go there between 9PM and midnight, preferably before 10PM if you want to draw a prediction (Omikuji).

      When the stalls are closed, Sensō-ji quickly become really, really quiet, as opposed to day time. The temple is illuminated in the night, I think it makes it far more beautiful than during the day.

      By walking a bit farther in Sumida river direction, there is a really nice view of the Tokyo Sky Tree, also illuminated and reflecting in the river.
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      Traveler

      Qu'est-ce que c'est ?

      6/13/22Reply
      Traveler

      Un ramen sans soupe, avec beaucoup de viande. L'assaisonnement est une sauce au fond du bol, que l'on modifie à l'envie avec plusieurs condiments

      6/13/22Reply
      Traveler

      Merci pour la prédiction !! Le temple est magnifique … merci pour tout tes posts ! On partage un peu ton voyage et c’est top !!

      6/14/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Kanda

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