Japan
Katsushima-minami Unga

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Travelers at this place
    • Day3

      Shinkansen

      January 21 in Japan ⋅ ☀️ 5 °C

      Er ist zwar nicht mehr der schnellste Zug der Welt. Aber für die nächsten 26 Minuten nehmen wir den Shinkansen bis zur Station Odawara. Dort erstehen wir einen Railpass und gehen die folgenden Fahrten gemütlicher an.Read more

    • Day5

      Tokyo Day 3

      October 25, 2019 in Japan ⋅ 🌧 16 °C

      La mattina visita al Tempio Toyokawa Inari Betsuin poco distante dal nostro albergo a Akasaka Mitzuke. Posto bellissimo dove si respira una spiritualità vissuta, peccato per il diluvio. Visto il maltempo ci siamo diretti a Odaiba al TeamLab Bordless, museo di giochi luminosi fantastico, siamo rimasti per più di 2 ore. Rientro ad Akasaka e cena di Sushi a base di tonno blu. Fantastico.Read more

    • Day9

      Inside teamLab Borderless

      November 22, 2019 in Japan ⋅ 🌧 8 °C

      Friday early afternoon and there was a long queue. One line for purchasing tickets and then another for admission.The purchasing was very efficient, it was all done through a touch screen panel operable in a multitude of languages. Before admittance, you have the option of leaving your items in the locker room. We left our umbrellas there and we thought we locked it the wrong way, but we will seek help upon exiting.

      The holding room was orderly despite being packed. On a couple of TV screens they played a video of what to expect inside and the do's and dont's. It advised that it will be dark, but a fun, sensorial experience.

      When the time came, we were ushered into a dark corridor and then we were faced with three options. We turned right towards Butterfly Garden. And then a butterfly made entirely of light passed us by. Soon there were three of them, and then more, and then they led us to this field of flowers produced by dozens and dozens of projectors in the ceiling. There was ethereal music playing in the background (possibly a glockenspiel) that enhanced the sense of wonder.

      The visitors busily enjoyed posing for selfies/groupfies. Every room offered a different vista: there was one with waterfalls, whales, geckos, kids on a slide with light trails, and even a room giving visitors a chance to manipulate projected flowing water by touching it. There were also some giant lamps, a room of mirrors and poles with crystals and a room with a laser light show, thick mist and house music.

      For the room filled with lanterns, there was almost a half an hour queue. Good thing it was close to a resting area. We were able to let Mom and Dad rest while we lined up. It was interesting how efficiently the TeamLab crew handled the crowd. After all that waiting, we only had four minutes inside the art installation but it was a good photographic experience.
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    • Day8

      Tokyo: Kōtō

      October 2, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 25 °C

      Heute ging es als erstes zur Tokyo Station, um unsere JR-Pässe abzuholen bzw. unsere Voucher gegen das richtige Zickets einzutauschen.Nachdem das erledigt war haben wir gleich den Pass ausprobiert und sind nach Odaiba zur Waterfront City gefahren. Die fahrt dorthin ging über die Rainbow Bridge und unterwegs haben wir noch ein paar Stempel eingesammelt. Als wir an der Haltestelle Diana ausgestiegen waren, haben wir gleich das „Fuji TV Building“ gesehen. Ein paar Meter weiter konnten wir mit tollem Blick auf das Wasser die Rainbow Bridge und die Statue of Liberty bestaunen. Da wir Hunger hatten sind wir dann neben an in Aqua City Odaiba etwas essen gegangen. Mit vollen Mägen haben wir dann den 100¥ Laden Daiso unsicher gemacht und Gachapons geplündert :-). Danach ging es weiter Richtung Diver City Tokyo Plaza. Auf dem weg dorthin hab es ein Oktoberfest, welches allerdings erst Später am Tag geöffnet hatte. Am Plaza angekommen ist uns als erstes die lebensgroße „GUNDAM STATUE“ ins Auge gefallen, Die Statue wurde erst wurde erst ein paar Tage zuvor wieder eröffnet (wegen Renovierung bzw. Erneuerung). In Tokyo City Plaza sind wir dann ein Weilchen Rumgelungert und waren wieder im Daiso und bei unzähligen Greifautomaten, Gachapons und Spielstationen. Der kleine Hunger zwischendurch hat uns zu Subway getrieben. Muss man ja auch mal ausprobiert haben. Als Nachtisch gab es dann 3 leckere kleine Donuts die wir uns draußen auf LED Treppe geteilt haben. Um 19:30 Uhr gab es dann eine Gundas - Show. Teilender Statue sind sogar beweglich. Bei der Show lief auf einer Leinwand ein Manga / Anemie Film und die Statue hat ich dazu „bewegt“ und war verschieden beleuchtet. Das sag schon beeindruckend aus, auch wenn man von dem Kurzfilm kein Wort verstanden hat. Nach der Show haben wir ein kurzen Abstecher zum Oktoberfest gemacht. Es war schon sehr skurril wie die Japaner auf die Lieder einer deutschen Band abgingen. Die Band hat u.a. Lieder von Nena, Falco und Andreas Gabalier gespielt. Nicht gerade die typischen Lieder aus einen Oktoberfest, aber es war interessant sich anzuschauen. Leider hat es zwischenzeitig angefangen leicht zu regnen. Deshalb sind wir schnell nochmal zur Brücke und der Freiheitsstatue gegangen, um noch ein paar Bilder im dunklen zu machen. Da es mittlerweile schon fast 23 Uhr war sind wir zurück in unser Hotel gefahren.Read more

      Traveler

      Tragen die Leute auf dem Oktoberfest Trachten? Man sieht immer mehr, dass dieses Land nicht arm ist. Für den ganzen Schickimicki hätte Deutschland kein Geld! Ich goenn es denen!

      10/6/17Reply
      Traveler

      Hammer ehrlich. Genießt es...👌😋

      10/6/17Reply
       
    • Day82

      Erkaufte Gesellschafft

      November 1, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

      Den 1. November hatten wir eingeplant als Puffertag zwischen der Halloween Party und unserer Reise nach Nara. So war das Tagesprogramm eher von der gemütlichen Sorte.

      Wir sind mit der U-Bahn Richtung Hafenviertel und bereits da ist uns aufgefallen, wie viele Leute es in der Bahn hatte. Weshalb wurde uns schnell klar, als uns ein Flyer in die Handgedrückt wurde und man uns vom grossartigen Wettbewerb in einem traditionellen Tanz erzählte.
      Die ersten kleineren Gruppen hatten bereits ihren Auftritt und brillierten mit absolut synchronen und präzisen Figuren zu sehr berührender Musik. Erstmal wollten wir jedoch ins Center gleich nebenan gehen um etwas zu Essen, bevor wir uns den Rest der Shows ansehen würden.

      Einfach nur Essen ging sich dann auch nicht aus, da es super viel zu sehen gab. Ein komplettes Stockwerk es Centers war komplett mit alten Flipperkästen, Computerspielen usw. eingerichtet, dass wir da nicht wiederstehen konnten eine Runde oldschool Super Mario zu spielen ist da wohl mehr als verständlich. Dann gab es eine riesige Winke Katze in einem Schaufenster ein Taipioca Getränke Stand und das Beste, einen Weber-Grill-Park. Ohne Witz, da standen dutzende Grills und Picknicktische auf der Dachterrasse wo man sich einen Grill mieten konnte und sich mit Freunden und Familie eine schöne Zeit machen kann.

      Zurück bei den schönen Aufführungen der Tanzgruppen; die mitreisende Musik, die wunderschönen farbigen Kostüme sowie das ansteckende Lächeln der Tänzerinnen und Tänzer hatte uns in seinen Bann gezogen. Wir konnten uns kaum lösen und schauten noch eine ganze Weile zu, wie sich die Gruppen jeweils nervös aufstellten um dann ab dem ersten Takt eine einwandfreie Performance zuliefern.

      Da es am Tag etwas ruhiger zu und her ging trafen wir unserer Bekannten, Janine, auf einen Drink in einer Roof Top Bar in Shinjuku und um danach mit ihr das doch etwas ungewöhnlichere Nachtleben zu erkunden. Der Distrikt besteht zum grössten Teil aus Love Hotels und Host Clubs. Ich meine Love Hotel wissen glaube ich ziemlich alle was es ist, aber Host Clubs war für uns total neu. Das sind Bars und Clubs in welchen man entweder Von jungen Männer oder Frauen unterhalten wird. Bei Unterhalten ist aber auf keinen Fall von sexuellen Dienstleistungen die Rede, wie man auf Anhieb annehmen möchte, sondern von netten Gesprächen charmanten Komplimenten, lustigen Karaoke Spielen usw. Man bezahlt also für die sehr nette Gesellschaft, lädt die „Host Boys/Girls“ auf Getränke ein, spendiert ihnen Abendessen oder bringt Ihnen Geschenke. Draussen vor den Clubs hängen jeweils Billboards auf welchen man sehen kann wer dort arbeitet und anhand der Grösse des Bildes kann man jeweils erkennen welches der erfolgreichste Host ist und auch welcher am meisten Geld verdient. Was wirklich verrückt ist, ist dass bei den Besten und erfolgreichsten Hosts im Distrikt sogar die monatlich verdienten Summen auf diesen Plakaten stehen (bis max CHF 105‘000.-/Monat).

      Diese Szene war für uns ein extremes Beispiel, wie anonym und isolierenden ein Leben in Tokyo der riesigen Metropole sein muss, ansonsten könnte erkaufte Gesellschaft wohl nie so erfolgreich sein. Da sind wir umso glücklicher, dass wir in einem kleinen Dorf auf dem Land leben und unsere Familien, Freunde, Nachbaren, Arbeitskollegen usw. haben die es wirklich interessiert wie es einem geht und für einen da sind.

      Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle, an alle welche zu Hause geblieben sind und uns bei unserer grossen Reise unterstützen und an alle die einfach dazwischen an uns denken, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie schön es ist, eure Whats Apps, Sprachnachrichten usw. zu bekommen und zu wissen dass ihr an uns denkt!!!!
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    • Day5

      TeamLab Borderless

      May 22, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

      Was set to head here later in the afternoon but with how unexpectedly HOT it is here, I decided to get it done in the morning instead. Caught the train and a bus and walked around in the sun foreverrrr trying to find it!! I knew I was on the right block but just could not see an entrance/a sign/nothing. Was getting very hot and annoyed but finally found it, and it was worth it!

      Set up very maze-like, like a warren, very dark inside with no maps/guides/routes etc. They just leave you to find what you find and miss what you miss!
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      Traveler

      I love this photo F

      5/22/19Reply
      Traveler

      Hot! That’s a surprise 😳F

      5/22/19Reply
      Traveler

      I know it only says 23° there on the post but it's a hot hot HOT 23!! And today is set to be 28° 😣 It actually looks like I came during a bloody heatwave, my luck! Set to climb into the low thirties over my whole trip ☹️

      5/22/19Reply
      Traveler

      Ha! Mug’s Law, but better than freezing I guess 😳F

      5/22/19Reply
       
    • Day24

      Robot géant et pop culture

      April 7, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 15 °C

      Sous un beau soleil, nous avons principalement fait un peu de shopping aujourd'hui! Nous sommes passés par Odaiba et Akiba. A Odaiba, en plus du robot géant (gundam unicorn), nous avons fait une attraction en réalité virtuelle et entrapercu un show-case d'un groupe de J-pop.Read more

      il fonctionne comme l'elephant aux Machines de l'Ile à Nantes ?

      4/10/19Reply
      Traveler

      Non tu peux pas monter dedans :( Il s'allume juste toutes les heures et passe en mode "destroy" puis repart sous sa forme normale!

      4/12/19Reply
       
    • Day6

      Museumsbesuch auf LSD

      January 23, 2020 in Japan ⋅ 🌧 6 °C

      Anders als ursprünglich geplant ging es heute nicht nach Nikko um nochmehr kulturellwertvolle Dinge zu betrachten sondern nach odaiba ins "tokyo Epson Teamlab borderless" ein modern digital art Museum, also heute morgen noch kurz online tickets gebucht und ab auf Odaiba.
      Odaiba ist eine vollkommen künstlich geschaffene Insel in der Bucht von Tokio die über die Rainbowbridge erreicht werden kann und gut mit der eigens dafür geschaffenen Ubahn Linie erreicht werden kann.
      Mich erinnert es etwas an die u4 und die neugeschaffenen Stationen in der HafenCity, mit dem Unterschied, dass die ubahn autonom fährt.
      Nunja 10uhr machte das Museum auf und um viertel vor war ich da und mit mir noch viele andere.
      Wie kann man das Museum mit einem Wort oder Satz beschreiben?
      Museum auf LSD.
      Überall psychodelische Musik, viele Farben und Formen und dazu noch unebener Boden.
      Insgesamt ziemlich abgefahren.
      Da es keinen Plan gibt sondern das ganze unter dem Motto "walk and discover" läuft, verläuft man sich schon ab und zu und läuft viele Wege mehr als einmal.
      Aber halb so schlimm, da die "Exponate" ebenfalls durch die Räume wandern und man so immer was neues entdecken kann.
      Man kann dort wahrscheinlich sehr viel Zeit verbringen, aber um 11 wurde es mir einfach zu voll, sodass ich entschied meinen LSD Trip zu beenden.
      Die ca. 27€ haben sich aber durchaus gelohnt.
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    • Day252

      DigitalArt Museum und Silvester

      December 31, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

      Heute an Silvester, am letzten Tag im Jahr 2019 kommt ein richtiger Kracher. Wir gehen nämlih heute ins DigitalArt Museum und haben schon von vielen gehört, dass es einfach nur mega ist. Und ja das kann ich bestätigen: meine Erwartungen wurden mehr als nur übertroffen und es war einfach nur mega. Jeder Raum hat auf seine Weise überzeugt. Im Blumenfeld fingen die Blumen erst an zu blühen und dann nach und nach zu verwelken. Im Wasserfallraum konnte man das Wasser umlenken... Egal in welchen Raum du kamst, auch wenn du wieder in den gleichen Raum zurückgingst- du hast immer etwas anderes gesehen. Soo cool!
      Elefanten aus Blumen, die die Wand entlanglaufen, Känguruhs die vorbeispringen, Nashörner die vor sich hin trampeln,...
      In der Cave gab es eine Vogelshow mit krassem 3D-Effekt, im LED-Tunneln gingst du an Stäben mit LED's entlang die eine Show nach der anderen hinlegten und die du auch selbst wechseln konntest. Im Forrest of the Lamps konnte man sich seinen Weg durch herunterhängende Lampen bahnen und im Athletic Forrest kann man Planeten und schwarze Löcher erspringen. Und durch das runterrutschen einer Rutsche konnte man Früchte zertrennen (wie bei Fruit Ninja).
      Und es gab noch soo viel mehr!
      Definitiv mein Highlight von Tokio.
      Nach dem Museum wollte Sumeja gerne Riesenrad fahren, doch das war aufgrund des starken Windes leider schon geschlossen.
      Als nächstes Event ging es zum Karaoke ( die ursprünglichen Leute sind leider fast alle spontan abgesprungen, aber wir haben dann noch ein paar andere auftreiben können), doch leider stellte sich der Preis als zu hoch heraus und wir cancelten es spontan. Da wir aber eh schon unterwegs waren liefen wir zum Supermarkt um noch etwas zum Trinken zu besorgen- für das richtige Silvesterfeeling und so :). Nadine, Sumeja und ich wollten eigentlich nach dem Karaoke direkt nach Shibuya fahren und noch Sushi essen gehen vor dem Countdown doch wie auch schon der Karaoke-Plan änderte sich dieser ebenfalls weshalb wir uns im Share House wiederfanden und dort mit den Leuten quatschen. 15 Fragen zum Jahresüberblick halfen beim Gesprächsaufbau. Die Zeit haben wir zwischenzeitlich irgendwie etwas vergessen weshalb wir uns erst recht spät nach Shibuya aufmachen.
      An der Umsteigestation müssen Basti und Flo aufs Klo sind aber nicht wieder zurück bis der Zug kommt. So richtig wissen wir nicht was wir tun sollen: warten, fahren doch lieber warten?
      Ehe wir eine Entscheidung treffen könnnen hat der Zug seine Türen geschlossen und fährt los. Na super- der nächste kommt erst in einer Viertelstunde und dann sind wir 58 an der Shibuya-Station.
      Bedeutet also Rennen um noch pünktlich zu sein. Beim Auschecken verliere ich Nadine und Sumi, finde Sumi dann aber zum Glück wieder. Nadine sehen wir nicht. Sie muss wohl schon vorgelaufen sein (hoffen wir). Durch die kurze Wartezeit kommen wir erst um Mitternacht oben an und es prangt in weißen Lettern mit CocaCola Werbung daneben: Happy New Year 2020!
      Ich umarme Sumeja und wünsche ihr ein glückliches neues Jahr und sehe dann auch Basti, den ich seitdem er auf Toilette gegangen ist nicht mehr gesehen haben und wegen dem wir die frühere Bahn verpasst haben. Nadine sehe ich allerdings nicht. Das stimmt nicht nur mich traurig sondern auch Sumeja, die auch etwas sauer wird. Da das Wifi-Gerät Nadine hat und keiner von uns Daten versuchen wir mit HotSpot Nadine zu erreichen. Wir laufen irgendwie immer voneinander weg- so einen Start ins neue Jahr habe ich mir nicht vorgestellt. Voll scheiße: da besuchen dich 2 Freundinnen in Japan und wollen gerne den Countdown sehen und du verkackst es. Stehst nur mit einer von beiden am Crossing und weißt nicht was als nächstes passiert....
      Irgendwann (gegen halb 1) haben wir Nadine endlich erreicht! Da alle anderen, mit denen wir unterwegs waren, gerne feiern wollten splitten wir uns von der Gruppe ab und fahren gemeinsam ins Hotel der beiden. Es gibt ganz schön viel zu berichten. Auf dem Weg kommt Sumi die Idee eines Blintastings weshalb wir einen Zwischenstopp im Combini einlegen und alles mögliche verrückte kaufen.
      Der Abend/die Nacht wird dann echt noch richtig schön. Nach dem Blind Tasting quatschen wir bis um 6 durch (so viel hatten wir irgendwie noch nie zu bereden). Dann mache ich mich auf den Weg ins Share House, wo ich mit ein paar anderen auf dem Dach den ersten Sonnenaufgang des Jahres anschaue. Leider ist es sehr bewölkt und die Sonne zeigt sich nicht wirklich...
      Da es dann schon halb 8 ist und wir um 9 losmüssen lohnt es sich nicht mehr hinzulegen. Trotz Hindernissen wurde es dann doch noch ein schönes Silvester :)
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    • Day1

      Mori Digital Art Museum

      September 3, 2018 in Japan ⋅ 24 °C

      Im Mori Digital Art Museum lief aktuell eine riesige Ausstellung mit digitaler Lichtkunst. Wir haben hier den halben Tag verbracht und hätten noch Stunden bleiben können. Die Lichtinstallationen interagieren mit den Besuchern und schaffen so ein einzigartiges Erlebnis.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Katsushima-minami Unga, 勝島南運河

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