Japan
Keage

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  • Day48

    Mit dem Velo durch Kyoto

    September 28, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Mittwoch haben wir uns, wieder sehr schwer bepackt, auf den Weg nach Kyoto gemacht. Wir haben uns sowas von geschworen in Kyoto endlich ein Paket nach Hause zu senden mit all den Sachen die wir nicht mehr brauchen. Die Zugfahrt von Osaka nach Kyoto hat nur knapp eine halbe Stunde gedauert, was uns nicht einmal genügend Zeit für ein Mittagsschläfchen gegeben hat. Da die Gastgeberin von unserer Unterkunft uns eine „Tubeli sicheri“ Anleitung für den Bus zum Appartement gegeben hatte, haben wir uns wie Profis im japanischen ÖV gefühlt.

    Unser Appartement, welches wir zunächst für 4 Nächte und später für 6 Nächte gebucht hatten, hatte keinen Schlüssel. Zuerst muss man im Eingangsbereich einen Code eingeben, dann geht es mit dem Lift hoch und die Zimmertür möchte nochmals einen Code. Wenn man diesen eingetippt hat, erscheinen jeweils, wie in einem Game, ein paar zufällige Zahlen und diese muss man dann in der richtigen Reihenfolge wieder eingeben. Also ganz klar, wer in Kyoto zu viel Alkohol trinkt wird nie wieder in sein Zimmer kommen. Unser Zuhause auf Zeit hat 17m2, inklusive Küche, WC, Badezimmer und Balkon (1m2 mit einem Geländer bis zum Hals und die Hälfte des Platz ist für die Klimaanlage) dass es so klein und eng ist hat definitiv auch seine Vorteile, denn so können wir vom Bett aus alles erreichen, egal ob Waschbecken, Kühlschrank oder Lichtschalter.

    Kyoto ist eine sehr traditionelle Stadt und es gibt an fast jeder Ecke einen schönen Tempel, Schrein oder eine Gartenanlage zu entdecken. Wir haben uns entschlossen Velos zu mieten und uns einige der Sehenswürdigkeiten so anschauen zu gehen. Für mich mit meinen Storchenbeinen war es jedoch gar nicht so einfach ein Velo zu finden bei welchem ich die Knie nicht beim Kinn hatte, aber bei einem Shop der mit extra grossen Fahrrädern geworben hatten wurden wir doch noch fündig.

    Am Donnerstag haben wir uns um kurz nach 6:00Uhr aus dem Haus gemacht, da wir den berühmten Fushimi Irani Shrine vor den grossen Massen besuchen wollten. Das bis dorthin fahren hat viel Spass gemacht, obwohl der Linksverkehr so seine Tücken hatte, und die „sportliche“ Betätigung tat uns richtig gut. Es hatte sich gelohnt so früh aufzustehen, denn zu Beginn waren wir noch fast alleine beim Shrine was wir für ein paar schöne Fotos genutzt haben. Der Fushimi Irani Shrine ist sehr bekannt und besteht aus tausenden orange-roten Holzschreinen auf welchen in Schriftzeichen die Familiennamen der „Sponsoren“ eingeschnitzt wurden. Der Weg durch die Schreine führt durch den Wald einen langen Weg den Berg hinauf. Wir hatten das Glück einen Kranich beobachten zu können und zwei Katzen haben uns auch ganz freundlich gegrüsst. Am Weg entlang gibt es viele Altare, dort gibt es Geländer an welchen in Form von beschrifteten Zetteln oder Holzplättchen Wünsche angebracht werden, ganz selbstverständlich, dass auch wir einen Wunsch hinterlassen haben.
    Beim Abstieg kamen uns immer mehr Leute entgegnet, einige in Geisha Kostümen für noch beeindruckendere Fotos, und unten beim Hauptschrein war richtig viel los und wir fühlten uns in unserer Entscheidung früh los zufahren nochmals bestätigt.

    Die nächste Station war der Tofukuji, ein Zen Tempel aus dem 12. Jahrhundert, der wegen Grossbränden mehr als einmal wieder aufgebaut werden musste. Die Anlage ist vor allem für seine Aussicht von der Terrasse, welche gerade wegen Renovation geschlossen war, über die Wälder von Kyotos bekannt, aber auch für seinen Steingarten und die lange Holzbrücke. Zu der Anlage gehören auch diverse alte, sehr grosse und beeindruckende Holzgebäude, bei welchen wir fast nicht mehr aus dem Staunen herauskamen. Nach einem kurzen Mittagsimbiss in einem kleinen Lokal am Strassenrand fuhren wir noch zu der buddhistischen Tempelanlage Toji, auf welcher unter anderem die grösste Pagode (Art von Turm) von Japan steht. Selbstverständlich war auch dies beindruckend, da wir in China bereits viele solche gesehen hatten, haben uns die Gebetshallen mit den uralten Buddhas (teils von 600JnC.) viel mehr imponiert.

    Nach dem Tempel war ich dann auch langsam müde vom vielen Wandern, Velo fahren und Tempel schauen und Zeit fürs Abendessen war es auch schon bald. Meine innere Uhr ist da ziemlich genau. In der Nähe von unserer Unterkunft gibt es ein beliebtes Ramen Restaurant und wie in Japan üblich muss man für fast alles das gut ist Schlange stehen, so also auch für unser „Znacht“. Die Ramen, eine Art Nudelsuppe, war sehr fein, aber an die Schlürf-Geräusche von den Tischnachbarn werden wir uns wahrscheinlich nie gewöhnen.
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    Bettina Mosca

    😍

    9/30/19Reply
    Minchen unterwegs

    hihi, nein nein, den hatte er schon vorher😬 problematisch ist eher, dass in Japan das Nasenschneuzen sehr unhöflich ist😂

    9/30/19Reply
    Jens Serbser

    Hallo, wir sind gerade in Kyoto, wo habt ihr Eure Fahrräder ausgeliehen?

    10/8/19Reply
    3 more comments
     
  • Day53

    Kyoto et ses 2000 temples !

    March 2, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 15 °C

    Célèbre à travers le monde, il nous fallait au moins une semaine pour profiter pleinement de Kyoto, l'ancienne cité impériale !
    Notre séjour s'est divisé en deux temps : 2 nuits chez un couple d'américains qui accueillent des couchsurfers puis 4 nuits dans un super hôtel !
    Par où commencer ? Des temples bouddhistes au sanctuaires shintos, la ville regorge de lieux de culte plus beaux les uns que les autres. Le Kinkakuji et son pavillon doré posé au milieu d'un joli étang ? L'imposant Kiyomizu-dera perché sur la coline ? La montagne sacrée et ses Toris éparpillés surplombant le Fushimi-Inari ? Le Kinkakuji, son pavillon argenté et un jardin zen comme on en voit rarement ? Ou plutôt l'intimiste Hōnen-in perdu dans la forêt ? Il y a l'embarras du choix et 1 mois ne suffirait pas à parcourir l'ensemble de ces sublimes lieux, du plus touristiques au plus confidentiel.
    Mais Kyoto ce n'est pas que des temples, même si on pourrait le croire. C'est aussi une multitude de rues commerçantes aux enseignes dans toutes les langues où on peut déguster des sucreries locales, acheter des souvenirs, louer des kimonos à la journée ou bien se poser pour manger des ramens. La gare, moderne, où de jour comme de nuit, une passerelle vitrée enjambe la station ferroviaire et offre une vue à 180° sur la ville. Passé 20h, les immenses escaliers s'illuminent et dessinent les multiples symboles du Japon : le saké, les Toris, la zen attitude... et les bambous évidemment ! La forêt d'Arashiyama, située au nord-ouest de la ville est connue pour son passage au cœur des bambous (et des instagrameuses.eurs mais passons). Après avoir visité le sublime jardin du Tenryuji temple, on s'enfonce entre les immenses arbres sur plusieurs centaines de mètres pour déboucher sur un enchaînement de petits temples "kawaii" ! Kyoto c'est aussi synonyme pour nous de nouvelles découvertes culinaires ! Salé autant que sucré, la ville a de quoi gâter la panse et la palais. On avait déjà goûté les soupes aux udons, ces pâtes typiquement japonaises mais mélangées à du curry c'est encore meilleur ! Côté sucré, il y en a aussi pour tous les goûts ! Les yukos (mélange d'haricots rouges dans une pâte de riz), mochis et autres onigiris sucrés (riz coloré enveloppé dans une feuille de cerisier) ont failli avoir raison de notre portefeuille !
    Notre semaine à Kyoto a été l'occasion de profiter, de découvrir à pieds les différents quartiers de la ville, de se perdre dans les petites rues ou de tomber sur de charmants temples au détour d'un centre commercial. Mais nous voilà déjà repartis à la montagne : direction la péninsule de Kii !
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    Marlene CHATRY

    Que de belles découvertes, on attend les nouvelles avec impatience, même Jacques réclame et m interroge quand il ne voit rien venir !!! Merci encore de nous faire partager. Nous sommes avides de photos et d explications. J ai l impression que vous vous régalez, autant les yeux que les papilles ! Bonne continuation, on attend la suite. Plein de bisous, Marlene

    3/6/20Reply
    Emma et Basile

    Merci beaucoup Marlène, on va essayer de poster plus souvent !

    3/6/20Reply

    Wouah, trop belles photos, et trop belles decouvertes quevous nous faites partager. Merci et profitez bien

    3/7/20Reply
    2 more comments
     
  • Day53

    Kyoto (1/2)

    October 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 21 °C

    Kyoto haut uns vom Stadtbild her nicht um und der erste Eindruck ist tatsächlich eher ernüchternd. Unser Hostel ist nett, aber nicht wirklich schön und wir lernen, dass man die Aussage "Zimmer im japanischen Stil" sehr unterschiedlich interpretieren kann. Während wir in Hiroshima in einem ähnlich betitelten Zimmer zwei komfortable Matratzen auf dem Bambusboden vorfanden, dazu gemütliche weiche Bettwäsche, einen kleinen Tisch mit Sitzkissen sowie einen Platz für unsere Rucksäcke, finden wir in Kyoto zwei lieblos gefaltete Matratzen auf dem Boden, die nicht so recht ins Zimmer passen wollen und Bettwäsche, die noch darauf wartet bezogen zu werden. Tatsächlich lassen sich die Matratzen weder längs noch quer nebeneinander auf dem Boden ausbreiten, sodass wir am Ende wohl oder übel beide irgendwie übereinanderlegen müssen und aus dem Doppel- quasi ein Einzelzimmer machen. Noch dazu kommt, dass unser Zimmer vom Gemeinschaftsbad nur durch eine dünne Bambuswand (zumindest im japanischen Stil) getrennt ist, was für uns nicht gerade zur besseren Stimmung beiträgt.

    Allerdings hat die Stadt dann doch so viele Highlights zu bieten, dass wir sehr froh sind hier gewesen zu sein.

    So leihen wir uns an einem Tag Fahrräder aus, besuchen den berühmten Bambus-Wald und verlaufen uns fast zwischen den haushohen glatten Bambusstämmen mit ihren blättrigen Kronen, die alles Sonnenlicht grün färben. Wir besichtigen den Kinkaku-ji-Tempel und sehen, wie das Sonnenlicht auf der ruhigen Wasseroberfläche ein perfektes Spiegelbilds des goldenen Tempels wirft. Wir besuchen noch ein paar weitere wunderschöne und gepflegte japanische Gärten und Tempel, darunter auch einige Anlagen des Zen-Buddhismus. Die Ruhe erfasst und beeindruckt uns sofort beim Eintreten, und wir spüren wie die Besonderheit des Designs und die Anordnung der verwendeten Komponenten auf uns wirken.
    Dazu durchwandern wir das gut erhaltene Geishaviertel in dem immer noch traditionell gekleidete Geishas die Straßen etwas bunter machen und unter die sich sowohl Einheimische als auch Touristen mit geliehener traditioneller Kleidung mischen.

    Auch ein Strand ist nicht weit und wir wundern uns, dass wir ihn bei 25°C fast für uns alleine haben und nur mit ein paar Wellenreitern teilen, die die ersten Ausläufer des kommenden Taifun Hagibis ausnutzen wollen...
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    Robert Wenke

    Bilderbuchreif 😁

    11/7/19Reply
    Faxenelli

    Traumhaft!

    11/7/19Reply
     
  • Day50

    Essen am Laufmeter

    September 30, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

    In Kyoto gibt es den berühmten Nishiki Markt, dies ist eine Strasse in welcher sich ein Stand mit Leckereien an den nächsten reiht. Genau dort haben wir uns den ganzen Freitag herumgetrieben und uns die Bäuche so voll geschlagen, dass wir fast nicht mehr in unser mini Appartement gepasst haben. Zu kaufen gab es kleine mini Oktopusse am Spiess, eingelegte Gurken, heisse Marronis, Kobe Beef, Fische, Austern und ganz schlimm, grillierte Spatzen. Andere Länder, andere Sitten wie man so schön sagt, aber Leid tat es uns trotzdem. Es gab einfach alles aus Macha (junger Grüntee, eine Spezialität aus Kyoto), Glace, Pralinen, Waffeln, Tiramisu selbst Schoggi. Vieles haben wir probiert und besonders lecker fanden wir die gerösteten Sesambällchen welche mit einer roten Bohnenpaste gefüllt waren. Am aller besten haben uns jedoch die Riesen Krabenbeine geschmeckt, welche frisch mit dem Bunsenbrenner grilliert und mit ein wenig Chillipulver verfeinert wurden, etwas vom besten dass wir je gegessen haben.

    Eine Seitenstrasse weiter gibt es viele Geschäfte und Boutiquen durch welche ich natürlich unbedingt durchstöbern wollte. Es gibt in Kyoto sehr viele „edel“ Second Hand Shops, welche alle mit sehr viel Stil betrieben werden. Dort gibt es Raritäten aus den 40er und 50er Jahre wie perfekt erhaltene Kleidchen mit passenden Handschuhen und Hüten, original Schlaghosen und Seidenhemden aus den 60er und 70er Jahren usw. Ich konnte mich kaum satt sehen an all den hübschen Kleidern, speziell ein hell gelbes Kleid im Stil der 50er hatte es mir angetan, aber da unsere Rucksäcke eh schon zu schwer waren habe ich mich mit Müh und Not zurückgehalten. Die Shops machen aber auch ohne Einzukaufen viel Spass, da es in jedem Geschäft etwas gibt, das wir noch nie gesehen hatten zB. Windeln für Hunde oder kleine Sumo Ringer die mit den Köpfen wackeln. Da Alex ein grosser Fan der ganzen Manga und Anime Kultur ist, kamen wir auch an keinem Anime Shop vorbei ohne hinein zu gehen. Die ganzen Charaktere welche man als Figuren zum Sammeln und Aufstellen kaufen kann, sind überraschenderweise sehr kostspielig und daher meist hinter Glasvitrinen. Ein Besuch in einem Anime Shop hat uns besonders zum Schmunzeln gebracht, denn auf einmal standen wir nichts ahnend neben einer Reihe „real Love Dolls“ (Gummipuppen die wie echte Frauen gemacht sind) und ein Schild wies uns darauf hin, dass Fotografieren erwünscht sei. Was für eine verrückte Welt, wenn man bedenkt, dass wir in einem Shop mit vielen Comicfiguren und Plüschtieren standen.

    Den Samstag haben wir sehr ruhig angehen lassen, unter anderem auch weil mein armer Schatz, wie viel Pech kann man nur haben, eine üble Erkältung eingefangen hatte. So haben wir gemütlich ausgeschlafen und danach entschieden unseren Aufenthalt bis am Dienstag zu verlängern. Später waren wir noch kurz im Waschsalon bevor wir zu unserem Termin beim Coiffeur gingen. Natürlich waren wir weiterhin immer mit unseren Velos unterwegs. Der Coiffeur hatte seinen Salon in einem alten, traditionellen Holzhaus in welchem man sich sofort in eine andere Zeit versetzt fühlte. Alle Möbel waren wie von Früher, es spielte Klassische Musik und da er immer nur einen Kunden auf einmal hat und er während des Schneidens nicht redete, war es der wohl entspannendste Friseur Besuch aller Zeiten. Zumindest für mich, denn Alex hatte die ganze Zeit mit seinen Taschentüchern und dem Niesen zu kämpfen. Um den Abend dann perfekt entspannt abzuschliessen war ich noch Einkaufen und habe ein kleines Buffet auf unsern Tisch, Mangels solchen haben wir das Bett genommen, gezaubert und wir haben dazu noch ein Paar Episoden auf Netflix geschaut. Fast wie zu Hause.
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    Bettina Mosca

    Ohhh der Schnupfen ist die Rache der Krabenbeine.....🙈

    9/30/19Reply
    superquak

    Guati Besserig. Dia süasse Igel heti au gern😋

    10/1/19Reply
     
  • Day88

    Kyoto, Hello Again

    November 7, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

    Da wir uns beim ersten Mal bereits Hals über Kopf in Kyoto verliebt hatten, war für uns klar, dass wir in der wunderschönen nochmals einen Stopp einlegen würden.
    Von Nara aus war es mit dem Zug nicht weit und da wir dasselbe Appartement wie beim ersten Mal gebucht hatten, war es ein leichtes den Weg dorthin zu finden.

    Auf der To Do Liste stand ganz oben, Alex sein Armkettchen nochmals im Toji Tempel kaufen zu gehen, da er sein erstes in Nagoya beim Treppengeländer-Rutschen-herunterfallen kaputt gemacht hatte. Wir waren mit dem Stadtbus unterwegs und haben es 10 Minuten vor Ladenschluss zum Souvenirshop des Tempels geschafft. Alex war so happy endlich einen Ersatz für sein Armbändchen wieder zu haben und wir konnten mit dem Bus zurück in die Stadt. Fürs Abendessen gab es ganz klar nur eine vernünftige Option, wir wollten unbedingt nochmals zu dem Restaurant wo wir am Tischgrill super leckeres Wagyu Beef zubereiteten.

    Am nächsten Tag haben wir endlich wieder einmal ausgeschlafen, bevor wir mit dem Bus zum Gion Distict fuhren und von da aus zur Kiymizu-Dera Tempel Anlage gingen. Diese ist besonders im Herbst ein beliebtes Touristenmagnet, da die Anlage von bunt gefärbten Ahornbäumen umgeben ist. Nach dem Tempelrundgang durfte ein kleiner Bummel durchs Gion Viertel, mit Macha Tiramisu als Belohnung, natürlich nicht fehlen. Dort entdecken wir ebenfalls einen kleinen, kunterbunten Schrein, bei welchem Wünsche und Gebete auf kleine farbige Stoffbällchen geschrieben und danach an den Wänden befestigt wurden, was so hübsch ausgesehen hatte.

    Wir schafften es einfach fast nicht, die Spiel Höllen in Japan zu umgehen. So kam es, dass wir am Nachmittag einmal mehr völlig fasziniert in einer standen und den Leuten zuschauten. Mit fast schon olympischen Disziplin widmeten die Spieler all ihre Aufmerksamkeit den Game Konsolen und spielten über Stunden. Fast alle trugen Handschuhe, um jeweils noch schneller über die Tastaturen gleiten zu können. Es ist Wahnsinn, wenn man bedenkt, wie viel Geld und Zeit die Spieler Tag täglich in die Maschinen stecken. Wir haben uns auch nicht zurückgehalten und nebst dem stets beliebten Mario Kart auch noch das einte und andere Spiel ausprobiert. Auch wir haben zu spüren bekommen, was für Zeitfresser die Spiel Höllen sind, denn als wir nach gefühlt nur kurzer Zeit wieder raus gingen, war viel Zeit vergangen und es war bereits Zeit fürs „Znacht“.
    Zum Abschluss wollte Alex sich die Spezialität Gyukatsu gönnen. Hierbei handelt es sich um paniert und frittiertes Wagyu Beef welches in Streifen geschnitten und mit diversen Saucen zum Dippen serviert wird. Alex beschrieb das Essen, als besser als jeder Orgasmus, als er genüsslich die letzten Krümmel verputzten.

    Da wir am 7.11. am morgen früh von Osaka nach Thailand fliegen würden, hatten wir ein Hotel in der Nähe des Flughafens in Osaka gebucht, damit wir am Morgen rechtzeitig und ausgeschlafen vor Ort sein konnten. So nahmen wir am 6.11.19 ein letztes Mal einen Shinkasen um von Kyoto nach Osaka zu gelangen. Unsere Rucksäcke deponierten wir in Schliessfächern, damit wir unbeschwert noch ein wenig in der Stadt herumschlendern und für Alex Volcom T-Shirts kaufen konnten. Zu einem gelungen Abschluss in Japan gehörte dann nur noch ein hervorragendes Sushi Abendessen und ein Bad im Hotel Onsen. Japan wir werden dich so sehr vermissen.
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    Bettina Mosca

    ❤❤❤❤ Grüessli aus Hamburg

    11/20/19Reply

    Hoi

    11/21/19Reply

    Na Maitli. Hoffe Dir gaht's guat. Bi Mist Isch allas a note darnäba. Und Du fälsch. 🤔☹️ Liaba Gruass. Sigi

    11/21/19Reply
     
  • Day27

    Was that an Earthquake?

    October 26, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

    Kyoto was, until 1869, the capital of Japan.

    We traveled via the JR train line from Osaka to Kyoto.
    Dumped the bags at the hotel and went on a trip advisor based wander.
    Found the "largest wooden building in the world". A huge shrine with massive turned down columns of wood. They could have made massive tall masts.
    Did a bit more Google time and found there was a 2000 person parade going on about 30 mins north. This consisted of dancing people, armoured warriors on horseback and geisha. We followed them to the Heian Shrine.
    After that, we joined some other Brits forming an orderly que outside a British pub. All keen to watch the rugby.
    We saw England beat the all blacks with 150 people rammed into a 40 person bar. Looks like not many bars were showing the match in this local area.
    On the way home went to the Kyoto tower to see the city from the sky. Not many high rise buildings, so you can see for miles, a few pretty illuminated castles on the hills surrounding the city.
    Got back to the room to absolutely not watch bake off...

    Suddenly the whole room felt like it had been nudged from the side. Sounded a bit like when someone heavy falls over upstairs and the ceiling shakes a bit, but with the whole room. Checked out online and yep, it was an earthquake. Got another one a small while later. Cool and weird to experience. Wouldn't want to be in one much bigger.
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  • Day26

    Rainy day in Osaka

    October 25, 2019 in Japan ⋅ 🌧 17 °C

    Raining again and our clothes had still not dried out from the day before.
    So had a leisurely start to wait for the rain to ease. It didn't so started walking towards the Osaka castle. Who knew you could get umbrellas from your hotel.
    Went up to the top of Osaka castle, and sat in a coffee shop for a while, again waiting for the rain.
    We found a good rainy day activity.... the aquarium.
    Went up in a London eye type wheel after as the rain had finally stopped. Great night time views.
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    Sally Le Poidevin

    Lovelyx

    10/27/19Reply
    Sally Le Poidevin

    Great photos x

    10/27/19Reply
    Eamon Gomaa

    It stopped raining! 👍🏽

    10/28/19Reply
    2 more comments
     
  • Day13

    Kyoto

    September 13, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    We booked 4 nights in Kyoto to give us time to explore the city itself and also use it as a base for seeing some more of west Japan. Kyoto is quite a big city but very different from Tokyo, there are only a few tall buildings here and the style is very much old fashioned Japan rather than the crazy futuristic manga world of Tokyo. On our first day we went to the Imperial palace and its beautiful Japanese style gardens. The palace and other buildings around it are really simply from outside and unfortunately we cannot enter them. For lunch we had our "usual" boxes with unkown content from the supermarket - sometimes it even has some chairs, tables and a microwave to enjoy your meal there. Then we discovered a walking path by the river, an alley full of little pubs and restaurants called Pontocho and the main food market, Nishiki Market. At dusk we went to Gion, the geisha district where lots of people are dressed in traditional clothes (actually all around in Kyoto) kimono with all its accessories such as wooden sandals. There are lots of shops where you can rent a full outfit for the day. We ended the day in the tiniest Thai restaurant where 5 people were already sitting so the the place got full when we sat down too. First time to eat curry/noodles with chopstick only, success!Read more

    Vera and Tom

    The Imperial Palace

    9/15/19Reply
    Vera and Tom

    So many things are small and cutesy in Japan, even the fire engines are tiny!

    9/15/19Reply
    Vera and Tom

    Sneaky photo of real geisha!

    9/15/19Reply
    Vera and Tom

    Pontocho Alley

    9/15/19Reply
     
  • Day9

    Kyoto - Kultur mit Klasse

    October 18, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute Vormittag ging per Bus zum "Kinkaku-Ji", dem "Goldenen Pavillion". Umringt von mehreren japanischen Grundschulklassen sahen wir uns den Pavillion und dessen Gartenanlage an.
    Anschließend brachte uns das Kyotoer Busnetz zum "Nijo-Schloss". Der Fußboden des Wohntraktes wurde speziell aufgehangen: Läuft man über die Dielen, geben sie ein zwitscherndes Geräusch wieder. Der Fußboden heißt deswegen auch "Nachtigallen-Parkett". Die Räume unterschieden sich in ihrer Gestaltung. Die Wände von Räume für den "äußeren Kreis" wurden mit Motiven bemalt, die Stärke ausdrücken sollten z.B. Tiger, Kiefern und Bambus.
    Die Wände der Räume für den "inneren Kreis" waren viel sanfter gestaltet z.B. mit Blumenmotiven.
    Am Nachmittag hatten wir wieder Freizeit, die ich dieses Mal zum schlafen genutzt habe. Abends waren wir alle gemeinsam noch in eine "Izakaya", also eine japanische Kneipe... aus der wir dann "herausgebeten" wurden.
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    Ich bin jetzt schon Fan von Otto-Karl❤️

    10/19/19Reply
    CePe

    Otto-Karl habe ich allerdings in der Izakaya zurückgelassen, in Deutschland bastel ich einen Neuen ^^

    10/19/19Reply

    Du hast ihn einfach so ausgesetzt? 😢

    10/19/19Reply
    CePe

    Ich habe ihn in seiner natürlichen Umgebung gelassen 😌

    10/19/19Reply
     
  • Day49

    Kyoto Day 2

    October 15, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 17 °C

    Another busy day of temple sight-seeing today! Out fairly early on the bus, where our first stop was Ryoan-ji temple. Arrived right at 7:30am on the dot, just as the doors opened - I think we were the first visitors! This is one of the World Heritage temples in Kyoto, mainly noted for its large Japanese rock garden. It was an interesting sight, since you can only view it from the verandah of a nearby pavilion, and it's arranged so that you basically can't see the whole thing at once - you have to take different positions. There's 15 large rocks arranged skilfully in a bed of small pebbles, and they're organised so that you likewise can't see all 15 from any particular vantage point. The idea is that to see all 15 rocks simultaneously, one must achieve enlightenment!

    I'll settle for a drone. We hurried through here, enjoying the nice lake as well, before heading out and walking quickly up the hill to the next temple. This one is one of the most popular in all of Kyoto, and despite arriving at 8:50 in advance of a 9am opening, there was already a large queue! We waited and got in fairly quickly, where we were greeted with a beautiful golden pavilion on a lakeshore. Gorgeous environment. Was cool to see the different styles on each level of the pavilion, and to then wander around the gardens and enjoy different angles, though it was super busy and crowded here with tourists. Lots of group tours, unfortunately!

    Done with the two main things we'd done to see, and it was only 11:30 - not bad going! We debated seeing a few more temples but they do honestly get a bit samey after a while, and they aren't real cheap either! In the end, we just headed back to the hotel and relaxed for most of the rest of the day, though Shandos went out for some shopping in the late afternoon.
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    Very pretty! Dad

    11/6/19Reply
    Trish Forrester

    Looks lovely and serene

    11/14/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Keage