Japan
Kinugasa

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41 travelers at this place:

  • Day118

    Los geht‘s heute mit einem der absoluten Highlights in Kyoto, dem „Kinkaku-ji“. Dieser goldene Pavillon steht malerisch an einem kleinen See und ist mit seiner komplett mit Gold überzogenen Fassade ein echter Hingucker. Die Touristengruppen schieben sich hier leider durch die recht engen Wege. Schön anzusehen ist der Pavillon trotzdem, nur kein Ort zum Relaxen.

    Es geht weiter, etwas heraus aus dem Zentrum Kyotos. Im Westen der Stadt befindet sich das Viertel Arashiyama. Hier schlendern wir durch den bekannten Bambuswald - ein relativ breiter Weg führt durch den riesigen Bambushain - und entlang am Fluss zurück in die Altstadt von Arashiyama. 🎋🎋🎋 Entspannung finden wir direkt am Strassenrand in einem kleinen Spa mit Aussenbecken, in dem wir unsere glühenden Füsse in heissem Quellwasser beruhigen können. Wir ratzen komplett weg, so gut tut uns diese Wohlfühloase. 😍

    Abends degustieren wir uns durch eine Gourmet Abteilung eines riesen Einkaufscenters beim Kyoto Hauptbahnhof. Besonders mit Mango Eis hätten wir uns tonnenweise eindecken können. 🍦😋
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  • Day136

    Mit dem Fahrrad durch Kyoto

    August 14 in Japan

    Heute beradeln wir die Sehenswürdigkeiten in Kyoto, die wir uns vor unserem Aufbruch nicht entgehen lassen wollten. 🚲
    Zunächst steht das Schloss Nijō auf dem Plan. Wir hatten eher mit einer Burg gerechnet, aber die Anlage hielt sich einstöckig und war heute aufgrund eines Feiertages leider nicht zugänglich. 😐 Innendrin sieht es sicherlich prunkvoller aus als von außen. Lisas qualifizierter Kommentar dazu: "Selbst unsere Bierzelte haben mehr Prunk!"
    Jonas hatte sich auf das Interieur aus Kanarienparkett und die Goldgemälde gefreut. Stattdessen gingen wir durch die umliegenden Gärten und versuchten keinen Hitzeschlag zu bekommen. 😰
    Dieses Schloss diente den Samurai-Herrschern einst als Regierungssitz. Nach den Gärten geht es für uns noch in die Bildergalerie, in der sich dann doch noch ein paar Goldgemälde bestaunen ließen. ☺
    Etwas ernüchtert treten wir in die Pedale zum Stadtpark. Auf dem weitläufigen Gelände entdecken wir einen kleinen Schrein (die kleinen, versteckten sind die Besten). Ein paar Rasenflächen weiter steht der Kaiserpalast. Wir stolpern zufällig in eine geführte Tour und schmarotzen uns die sehr hilfreichen Informationen. So hatte der Kaiser sein eigenes erdbebensicheres Gartenhäuschen, aus dem der Ehemalige in einem anderen Jahrhundert aus Angst vor Nachbeben für mehrere Monate nicht herauskam. Außerdem lernen wir, dass das Eingangstor der Empfangshalle, durch das ausschließlich der Kaiser schreiten darf, in den japanischen Reisepässen wieder zu finden ist. Alles in allem war der Palast weniger prunkvoll als wir erwartet hatten (positiv überrascht), aber auch nur weil wir schon wahnsinns-Tempel und Schreine gesehen haben. 😅
    Wir strampeln eine kleine Ewigkeit durch die Nachmittagshitze und etwa acht Kilometer durch Kyoto zur letzten und strahlensten Sehenswürdigkeit, dem Goldenen Tempel. Der 'Kinkaku-ji' wurde eigentlich nur im Garten eines sich zu Ruhe gesetzten Shōgunen als Pavillon errichtet. Bei der Renovation wurden beide Etagen von Außen mit Gold bekleidet. Ein wahrer Touristenmagnet. Wir sind erschöpft, beschauen was zu es zu finden geht und rollen wieder zurück zum Guesthouse. 😲🌇
    Auf dem Rückweg kaufen wir noch Zutaten für leckere Burger ein um die japanische Gemeinschafts-Küche mal so richtig aufzumischen. Die anderen Tage gab es selbstgemacht und wunderbar dekoriert: Soba-Nudeln mit Gemüse und Schweinchen sowie Kartoffel-Karottenstampf mit Fleischbällchen, Früchten und Spiegelei. Selber kochen haben wir wirklich vermisst.. Japan machts wieder täglich möglich. 😊🍔
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  • Day14

    Für Marc

    October 4, 2015 in Japan

    Natürlich sind auch die Urinale niedriger, sie stehen förmlich auf dem Boden
    Irgendwie ist hier alles etwas niedriger
    Die Stühle sind so niedrig und klein als sässe man in der 2. klasse der Grundschule
    Auch an den meisten Durchgängen muss man höllisch aufpassen dass man sich nicht den Detz stösst, egal ob man in den Zug steigt oder durch eine Tür geht
    Das Fahhrad ist trotz grösster grösse auch eher ein Kinderfahrrad
    Ach ja die Hotelbetten sind natürlich bisher auch nirgends so lang wie at home
    Aber das nur nebenbei - wir sind ja hier um ein anderes land kennenzulernen
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  • Day19

    Kinkaku-ji, de gouden tempel

    October 10, 2016 in Japan

    Vandaag nog een dag in Kyoto, vlakbij ons hotel fietsen gehuurd met kinderzitje. Nash helemaal blij, want 'met opa ook altijd fietsen'.
    Ik had allemaal bezienswaardigheden aangestipt in Google maps en we hadden degene die het verst weg was als eerste gekozen: de gouden tempel. Spierpijn van het traplopen naar de aapjes toe hebben we er gelijk uitgefietst. Berg op met tegenwind op ietwat te kleine fiets is gelukt. Onderweg bij een boulangerie croissants, worstenbroodje, cakejes gehaald, top lunch!
    Aangekomen bij de gouden tempel natuurlijk weer mega druk met toeristen, ook Nederlanders en Duitsers tegengekomen. Maar het paviljoen is echt de moeite waard om te kijken, heeel mooi! Niet voor te stellen dat er echt iemand in heeft gewoond.
    Daarna rondje park daar, was voor het mooie te druk met mensen. Nash vond het allemaal nog wel oké totdat Paul even een grapje maakte: 'Nash ga jij met de glijbaan naar beneden' Naast de stenen trap omlaag was er een goot gemaakt om regenwater in een baan omlaag te brengen. Tip: maak nooit grapjes over zulk soort dingen tegen een peuter.
    Nash ging dus in de goot zitten en was er pas met veel tegenwerking/ geschreeuw weer uit te krijgen. Kleine man helemaal over de zeik en wilde ook niet meer fietsen.
    Wij hem geprobeerd van gedachten te veranderen, niet gelukt. Uiteindelijk huilend op de fiets gezet en richting volgende tempel. Het huilen stopte pas, nadat we gewisseld hadden van fiets. Soms vraag je je af wat er in zo'n hoofdje omgaat... Maar binnen 5 min. lag de kleine man te slapen achterop.

    Tempel 2 aangekomen, Nash nog aant slapen, hmm zonde om wakker te maken, dan maar richting nr 3: Kyoto imperial Palace. Weer een grindpark rondom, wel met de fiets bereikbaar, maar toen wij aankwamen waren we te laat, tot 15.30 open. Beetje jammer...
    Dan maar gelijk door naar de speeltuin die eraan vast zat. Nash gelukkig met goed humeur wakker geworden en lekker gespeeld.

    Terug fietsen kon mooi bergafwaarts, langs het water, genieten! Aan het einde ook nog 3 traditioneel geklede meisjes tegengekomen, high five natuurlijk voor Nash en ff fotootje voor ons plakboek ;)
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  • Day14

    I was already at the Golden temple before they opened at 9:00 as I went to Nara immediately afterwards.

    Ich war bereits vor der Öffnung um 9:00 beim Goldenen Tempel, da ich danach gleich weiter nach Nara gefahren bin.

  • Day16

    Sunday, Buddha's birthday, and not raining. Perfect time to hit the temples. We started at Kinkaju-ji - better known as the Golden Pavillion.

    It's gold. It's beautiful (better photos are on the other camera, so I won't be able to add those until I get home). It's deservedly famous. It's therefore very, very crowded. A small site, but it takes an age to shuffle slowly round. Acquired my first temple stamp (ready done on a separate piece of paper, because most won't use any book other than the official temple ones with a special type of paper)

    Worth it - but glad to escape afterwards.
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  • Day17

    Day at a theme park

    April 9 in Japan

    Not usually my sort of thing, but this one is part of a working film studio, where you can walk around the sets and see actors doing traditional Edo street performances. That"s the woman holding the sticks. She had what looked like a 60s bamboo table mat, but with cunning knots that allow the sticks to slide in one directions but not the other. So with a quick twist or two, or a flick of the wrist, she could transform the mat into a temple gate, bridge, crane, boat, hula hoop or firework display. I could have happily sat and watched that all day, deapite not understanding a word of the quick-fire Japanese rhyming that accompanied it.Read more

You might also know this place by the following names:

Kinugasa

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