Japan
Kiyomizu-dera

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65 travelers at this place
  • Day88

    Kyoto, Hello Again

    November 7, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

    Da wir uns beim ersten Mal bereits Hals über Kopf in Kyoto verliebt hatten, war für uns klar, dass wir in der wunderschönen nochmals einen Stopp einlegen würden.
    Von Nara aus war es mit dem Zug nicht weit und da wir dasselbe Appartement wie beim ersten Mal gebucht hatten, war es ein leichtes den Weg dorthin zu finden.

    Auf der To Do Liste stand ganz oben, Alex sein Armkettchen nochmals im Toji Tempel kaufen zu gehen, da er sein erstes in Nagoya beim Treppengeländer-Rutschen-herunterfallen kaputt gemacht hatte. Wir waren mit dem Stadtbus unterwegs und haben es 10 Minuten vor Ladenschluss zum Souvenirshop des Tempels geschafft. Alex war so happy endlich einen Ersatz für sein Armbändchen wieder zu haben und wir konnten mit dem Bus zurück in die Stadt. Fürs Abendessen gab es ganz klar nur eine vernünftige Option, wir wollten unbedingt nochmals zu dem Restaurant wo wir am Tischgrill super leckeres Wagyu Beef zubereiteten.

    Am nächsten Tag haben wir endlich wieder einmal ausgeschlafen, bevor wir mit dem Bus zum Gion Distict fuhren und von da aus zur Kiymizu-Dera Tempel Anlage gingen. Diese ist besonders im Herbst ein beliebtes Touristenmagnet, da die Anlage von bunt gefärbten Ahornbäumen umgeben ist. Nach dem Tempelrundgang durfte ein kleiner Bummel durchs Gion Viertel, mit Macha Tiramisu als Belohnung, natürlich nicht fehlen. Dort entdecken wir ebenfalls einen kleinen, kunterbunten Schrein, bei welchem Wünsche und Gebete auf kleine farbige Stoffbällchen geschrieben und danach an den Wänden befestigt wurden, was so hübsch ausgesehen hatte.

    Wir schafften es einfach fast nicht, die Spiel Höllen in Japan zu umgehen. So kam es, dass wir am Nachmittag einmal mehr völlig fasziniert in einer standen und den Leuten zuschauten. Mit fast schon olympischen Disziplin widmeten die Spieler all ihre Aufmerksamkeit den Game Konsolen und spielten über Stunden. Fast alle trugen Handschuhe, um jeweils noch schneller über die Tastaturen gleiten zu können. Es ist Wahnsinn, wenn man bedenkt, wie viel Geld und Zeit die Spieler Tag täglich in die Maschinen stecken. Wir haben uns auch nicht zurückgehalten und nebst dem stets beliebten Mario Kart auch noch das einte und andere Spiel ausprobiert. Auch wir haben zu spüren bekommen, was für Zeitfresser die Spiel Höllen sind, denn als wir nach gefühlt nur kurzer Zeit wieder raus gingen, war viel Zeit vergangen und es war bereits Zeit fürs „Znacht“.
    Zum Abschluss wollte Alex sich die Spezialität Gyukatsu gönnen. Hierbei handelt es sich um paniert und frittiertes Wagyu Beef welches in Streifen geschnitten und mit diversen Saucen zum Dippen serviert wird. Alex beschrieb das Essen, als besser als jeder Orgasmus, als er genüsslich die letzten Krümmel verputzten.

    Da wir am 7.11. am morgen früh von Osaka nach Thailand fliegen würden, hatten wir ein Hotel in der Nähe des Flughafens in Osaka gebucht, damit wir am Morgen rechtzeitig und ausgeschlafen vor Ort sein konnten. So nahmen wir am 6.11.19 ein letztes Mal einen Shinkasen um von Kyoto nach Osaka zu gelangen. Unsere Rucksäcke deponierten wir in Schliessfächern, damit wir unbeschwert noch ein wenig in der Stadt herumschlendern und für Alex Volcom T-Shirts kaufen konnten. Zu einem gelungen Abschluss in Japan gehörte dann nur noch ein hervorragendes Sushi Abendessen und ein Bad im Hotel Onsen. Japan wir werden dich so sehr vermissen.
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    Bettina Mosca

    ❤❤❤❤ Grüessli aus Hamburg

    11/20/19Reply

    Hoi

    11/21/19Reply

    Na Maitli. Hoffe Dir gaht's guat. Bi Mist Isch allas a note darnäba. Und Du fälsch. 🤔☹️ Liaba Gruass. Sigi

    11/21/19Reply
     
  • Day6

    First full day in Kyoto

    February 13, 2020 in Japan ⋅ ⛅ 17 °C

    Today we headed to Nishiki market, which apparently doesn't open until 10am! We settled for coffee before finding a place that did pancakes not too far away. A bit average and over priced, we then set out for Kiyomizudera temple. We were doing so well on the bus, where every stop is announced in plenty of time, until the bus missed a stop and subsequently, we did too 😂. Not too discouraged, we walked back down a hill before walking up a different hill to the temple. Plenty of shops littered the path on the way up and we were rewarded with nice views and lovely temple grounds. We also found the Tainai Meguri (the mother's womb). It's a pitch black pathway under the temple that leads to a lit rock. You spin the rock and make a wish. Now I was expecting dark but wow this was next level - a few times I thought it would be easier to go back, a few times I thought I was going to walk straight into a trap. It definitely made my senses work overtime - I wasn't expecting it to be quite so long. Eventually the stone emerged, like a beacon. We made a wish each and were happy the exit wasn't too far away. We then wandered through the streets of Gion before finding a place for soba noodles for lunch on the way back to our apartment. Having rested, we later headed out for dinner. We had tonkatsu pork fillets which were served with barley rice, miso soup, cabbage and sauce. Wow! The meal was amazing with the most juicy tender pork (that didn't taste porky) encased in crispy, light crumbs... Oishii! It's going to be hard not to go back there before our time in Kyoto is finished! We stopped by Lawson conbini for some sweet treats for later and walked the 5 minutes back to our AirBNB. Not as many steps today; only 18,000.Read more

    yummy food

    2/13/20Reply

    beautiful temple

    2/13/20Reply

    glad the pork didnt taste oinky

    2/13/20Reply
     
  • Day337

    Liebestempel

    June 21, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    One day Sightseeing... Kyoto ist voll gestopft mit Parks, Tempeln und feinsten Sushi- & Beefrestaurants und wie überall in Japan wird allerlei schmackhaftes aus grünem Tee angeboten. Wie wärs mit nem erfrischenden Eis?

    Am Liebestempel muss man eine Strecke mit geschlossenen Augen zurücklegen. Von einem Felsen zum anderen finden. Schafft man es alleine, so findet man auch die Liebe allein. Benötigt man Hilfe, so wird auch etwas Unterstützung im wahren Leben von nöten sein. Kommt man ganz vom Weg ab.... na das könnt ihr euch wohl denken 😅

    Nachdem ich wohl schon ganzschön abgedriftet bin, hat mir ein netter alter Japaner wieder zurück auf den richtigen Weg geholfen und ich habe den anderen Felsen erreicht :) Heißt wohl ich brauche etwas Hilfe. Freiwillige??
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    Anja Kiendl

    😂 soll ich mal ne Zeitungsanzeige schalten. Nette Weltbummlerin sucht flexiblen, spontanen, lustigen ,kreativen Freund zum gemeinsamen Weltenbummeln.

    6/21/18Reply
    Creating Memories

    Mmmhhhh, der Stadtspiegel wäre dann wohl das richtige Medium 😅

    6/21/18Reply
    Erika Schweers

    Es gibt doch so viele Datingportale 😍

    6/21/18Reply
    Erika Schweers

    Scherz beiseite - bisher hast du noch alles alleine geschafft

    6/21/18Reply
     
  • Day119

    Kyoto Tag 4: Kiyomizu-Dera

    July 12, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 29 °C

    Zum Abschluss in Kyoto besuchen wir vormittags den „Kiyomizu-Dera“, ein Tempel aus dem 8. Jahrhundert mit vielen schönen Schreinen und Pagoden. Besonders der Weg dorthin durch die hübschen Straßen des Higashiyama Viertels versprüht den Charme des alten Kyoto. (Das erste Stück wurden wir von unserem Hotelbesitzer in seinem Maserati auf den Berg hinauf gefahren.) 🏎
    Da der Kiyomizu-Dera eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist, sind die bergauf führenden Straßen dementsprechend voll mit Touristen und Souvenirgeschäften. Oben angekommen wird man mit einem tollen Blick über die Stadt belohnt. 👘
    Die Haupthalle des Kiyomizu-Dera wird gerade renoviert und ist daher leider hinter einem Bambusgerüst verborgen. Sehr schade, denn dieser Tempel, der auf hohen Holzstelzen steht, ist eigentlich aufgrund seiner Aussenfassade so sehenswert. Aber nicht schlimm, denn wir finden hier auch andere sehr schöne Highlights zu sehen. So auch den Weg zwischen 2 „magischen“ Liebes-Steinen, den man mit geschlossenen Augen meistern muss. Schafft man es, erfolgreich von A nach B zu laufen, soll dies Glück in der Liebe bringen. Maggi scheitert kläglich und läuft völlig schief am Zielstein vorbei. Dafür glänzt Séb bei dieser Herausforderung um so mehr. ❤️ Puuh, da hat unser Liebesglück ja nochmal 🐷 gehabt. 😅

    Beim Mittagessen beschliessen wir MEGA spontan noch am selben Tag in die Stadt Nagoya zu fahren, da dort aktuell ein Sumo Turnier ausgetragen wird. Da dies eigentlich ganz oben auf unserer ToDo-Liste für Japan stand, wollen wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Also steigen wir Hals über Kopf in den nächsten Shinkansen, ohne eine Unterkunft zu haben, und feiern uns für unsere Spontanität. Einen Haken gibt‘s jedoch: für das Sumo Turnier werden immer nur ganz früh morgens Resttagestickets verkauft. Das heisst also am nächsten Tag um 5h30 aufstehen und am Kassenhäuschen anstellen...

    In Nagoya angekommen, spazieren wir noch ein wenig um den „Schlosspark“ der Nagoya Burg 🏯 und schaffen es in einem traditionellen Restaurant, in das sich wohl sonst kein Touri verirrt, lecker zu essen, obwohl es weder eine englischsprachige Speisekarte gibt, noch irgendjemand in diesem Laden uns versteht. 😅🎎✌🏼
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  • Day5

    Kyoto: Kiyomizu-dera (音羽山清水寺)

    April 5, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 16 °C

    Also known as the Clearwater Temple, Kiyomizu-dera it is a beautiful independent Buddhist temple in eastern Kyoto. We were able to drink from the Otowa Waterfall where three streams are said to bring success, love, or longevity. You should only pick one of the three streams though, as it is considered greedy if you were to drink from all of them.Read more

  • Day5

    Day 3: Kiyomizu Dera

    April 14, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 21 °C

    This temple had AMAZING sakura (cherry blossoms) everywhere and there were a lot of tourists from all over - even people from other parts of Japan - dressed up in kimono and immersing themselves in the culture. Maisie decided to take a nap on this one lol

    Very large grounds - the main part of the temple was way at the top of a hill and had a veranda looking over the entire area.

    Fun facts: this temple's been there for over 1,200 years, and just once had to rebuild some parts due to a fire, but even that was 400 years ago. Also they don't use any nails for building the temple and the outside structure - they just "Lincoln log" it.

    There was a little hill leading up to the temple, filled with shops and food vendors. It was a mad house. But we really enjoyed the view and ate some yummy snacks.
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  • Day18

    Kiyomizu-dera i Osaka

    October 24, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 15 °C

    Hem anat a Kiyomizu-dera al matí, hem passejat per Gion, hem visitat un cementiri, hem menjat sushi i giozes de supermercat i hem anat cap a Osaka. Hem sopat sushi al primer sushi giratori del món. Demà agafem l'avió de tornada.Read more

  • Day12

    Kyoto tempels

    April 16, 2015 in Japan ⋅ ⛅ 19 °C

    Vroeg opgestaan vandaag, een beetje met spleetoogjes, maar ik had geen tijd om te luieren want het beloofde mooi weer te zijn. Mijn eerste doel was kiyomizu-dera, een tempel die bekend staat voor zijn hoog houten platform, een 14 meter hoge constructie die zonder nagel of bouten in elkaar zit. Het was rond 8u30 dat ik daar te voet aankwam, de souvenierwinkeltjes waren nog niet open, maar de eerste schoolbussen waren er wel al. Ik was nipt op tijd en heb nog rustig het platform kunnen bekijken, een kwartier later stond het vol. het is een boeddhistische tempel, maar er zijn ernaast ook enkele belangrijke shinto shrines. Ene is gewijd aan de god van de liefde en heeft twee rotsen waarvan gezegd wordt dat als je met je ogen dicht van de ene steen naar de andere kunt lopen ge de ware liefde zult vinden. Die steen is blijkbaar zeer populair bij de schoolmeisjes, want de ene na de andere probeerde het. De stenen liggen een goeie 20 meter van elkaar dus het is niet gemakkelijk.


    Een ander populaire shrine is ene met drie fonteintjes die elk voor iets staan, gezondheid, wijsheid en nog iets. Ge moet wat offeren en dan ervan drinken. Ook daar stond al een rij in de vroege ochtend. Rond het tempelcomplex zijn er een aantal straten met historisch geconserveerde huizen. Die typische houten huisjes dus, en elke daarvan was een souvenierwinkeltje of eetkraam. Eigenlijk zeer leuk om door te wandelen, want ze verkopen veel eigenaardige dingen. Zo heb ik daar matcha ijs gegeten (vrij bitter), of een soort van oliebollen die gevult zijn met creme met groene thee smaak (zeer lekker). Snoepjes en cake op basis van groene thee. Het is hier voor de thee liefhebbers een paradijs.


    Verder gewandeld richting filosofen wandeling. Dat is een pad naast een riviertje met veel sakura en andere bloeiende planten, van ongeveer twee km lang. Het is wel een eindje wandelen en ik ben meerdere malen afgeleid door de tempels die ik tegen kwam. Zo ben ik er nog twee binnen gegaan die een zeer mooie landschapstuin hebben, met van die geharkte steentjes ertussen. Ik vroeg mij af waarom ik daar iedere keer vrijwel alleen was, tot ik eens achter mij keek. Ik was de bustouristen nog voor.
    

De sakura waren uitgebloeid, maar het was een mooie wandeling. Mijn benen begonnen al wat te protesteren, want ik zal op dat moment al meer dan 20 km afgelegd hebben, het ligt hier allemaal ver uit elkaar. Maar onderweg komt ge veel mooie zaken tegen die niet direct op de kaart staan. De namen van alle tempels die ik bekeken heb ben ik al vergeten, en het aantal ook. Mijn middagmaal was het lunch menu in een willekeurig restaurant en ook daar zat er geen volk toen ik binnen ging, en zat het vol toen ik buiten ging. Het eten was een beetje van alles, een stuk hamburger, wat gefrituurde vis, en kip, en rijst en miso soep, en rare groentjes. Wel zeer lekker, en hoe je een hamburger moet snijden met stokjes had ik gelukkig al gezien op youtube. Het blijft moeilijk, die stokjes, ik denk dat ik nog iets verkeerd doe. Ik heb in een winkel een setje stokjes gezien om kindjes met stokjes te leren eten, maar ik kan moeilijk daarmee een restaurant binnengaan.


    Op wandel merkt ge natuurlijk veel meer op dan op de metro, zoals in de ochtend een werkmens in costuum die zich naar zijn werk haast op de fiets, maar even remt voor een tempel, dan een buigingsche maakt en dan rap verder rijd. Ook heb ik even een tempel binnengewandeld waar geen touristen waren, maar een hele hoop schoolkinderen in kostuum die in de rij stonden voor een monnik. Waarschijnlijk een ceremonie dus ben niet in de weg gaan lopen.

Ik heb een stukje de metro moeten nemen terug naar hotel, want mijn benen waren volledig uitgeput. Morgen wat meer openbaar vervoer. Zonet gegeten in een typisch japans fastfood restaurant: ge moet eerst aan een automaat je eten kiezen en betalen voor ge gaat zitten, en dan wordt in de keuken afgeroepen wat je gekozen hebt, zodat heel het restaurant het weet. Behalve ik, want het was allemaal in het japans en ik heb de betekenis van de knopjes proberen te begrijpen door wat willekeurig te drukken en te kijken wat er gebeurde. Ik kreeg koude noedels in pikante saus met rijst en gegrilde stukjes rund. Was niet slecht maar ik ben aant blussen met een guinness. Ze hebben in deze ierse pub ook zeer veel belgisch bier, maar nen duvel van 75 cl kost ongeveer 15 euro, nen vedett kunt ge al krijgen voor 6 euro.
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  • Day11

    Kyoto - Southern Higashiyama

    July 21, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 32 °C

    After dropping our bags at the hotel, we headed out to explore. A taxi dropped us off to walk up the Gojo-zaka road to the Kiyomizu-dera Temple. Along the way we saw tons of Japanese tourists tricked out in kimono with little umbrellas and wooden-soled slippers (the men as well.) They all clack-clack their way around the hilly streets taking tiny steps because the outfits are restrictive and the slippers have no grip. But I was so grateful they were willing to suffer for fashion, because they all looked great, the kimono are stunning!

    The temple is touristy and being renovated, but it's still incredibly beautiful and impressive. We walked through the Tainai-Meguri, which is a little pitch black walkway under one of the buildings in the temple - you follow the rope along the wall until you get to the only illuminated thing there, a large stone with Kanji carved in it. One touch of the stone gives you one wish.

    After that we headed down Matsubara-dori street to Sannen-zaka hill to the Ninnen-zaka area, where we had a late lunch at a little out of the way place.

    After lunch we went to the Maruyama-koen Park and on in to the Chion-in Temple. We finished up at the Shoren-in Temple and its beautiful gardens before walking back to the hotel to clean up and rest.
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  • Day13

    Kiyomizu Temple

    October 11, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

    Situated at the top of the steepest street in Kyoto the temple is the busiest place we have been to date. The grounds are immense but across hilly terrain and as such while they are elevated it is quite a hike to get between the buildings. With huge balconies and lush trees the views are stunning but unfortunately we didn't have time to walk across the hills or sample the water as the queues were simply too great for the time we had.

    The views back over the city give a view way out to the South but there isn't much to see as it's very industrial and city chic. While there are lots of kimono's on show they are rented cheaply to tourists do it's lots of Chinese rather than locals that the Europeans are busy adding for photos with which is hilarious. Overall this area was overly aimed at tourists and hence not a highlight as the abundance of shops meant lots of pushy tourists and ruins the experience somewhat.
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You might also know this place by the following names:

Kiyomizu-dera, معبد كيوميزو, Kiyomidzudera məbədi, Кіёмідзу-дэра, Кийомидзу-дера, Kijomizu-dera, 清水寺, Kijomizudera, Kiyomizudera, 기요미즈데라, കിയോമിസ് ദേറ, Киёмизү-дэра, Киёмидзу-дэра, கியோமிசு-டேரா, วัดคิโยะมิซุ, Монастир Кійомідзу, کیومیزو- دیرا