Japan
Koto

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Top 10 Travel Destinations Koto

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26 travelers at this place

  • Day9

    5000¥

    February 24, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 10 °C

    Seconds after placing a 5000¥ note in a vending machine and having it rip in two pieces we paused and looked at each other. It was like a perfect scene in a 90s movie that no one wants to watch. Where a series of extreamly poor timed yet hilarious events unfold. And what we had now was two pieces of what amounted to about 50$. If we were home we would go to the bank where they would undoubtably peer at us as if we were trying to pull a fast one and then begrudgingly give us an intact 50 dollar bill. We're not home.
    We entered what we thought was a bank only to leave the proud owners of Japanese car insurance, maybe it will come in handy one day. Second try was in fact a bank and after showing our fractured currency to the teller she nodded and handed us a paper to fill out. Normally filling out paperwork is unpleasant at best, but this time is was a near impossible challenge. The date line was easy enough to figure out, the rest no idea. Luckily the google translate was there to "help". The first line said cowboy mosquitoes. Maybe google translate wasn't going to help after all. With a bit of help from a friendly bank employee we were able to nearly complete the form except for the mosquitoes box. After some back and forth it was determined that we needed to write my name in Japanese. Having no idea how to accomplish this we resorted to google translate. We crossed our fingers and made our attempt. Hoping that google wasn't playing some elaborate trick on us and and we weren't writing mayonnaise baby
    we returned the paper. Miraculously moments later my name was called and an un ripped bill was handed to us via a tiny wire basket. Tokyo where normal errands turn into mini adventures.
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  • Day19

    Baden, Tokio und wo schlaf ich heute

    July 17, 2018 in Japan ⋅ ☁️ 30 °C

    Boah war das ne Nacht, Hitze und Mücken und ein Parkplatzwächter der 7:30!!! 1000Yen fürs Parken wollte. Total verschlafen sind wir gleich ins Meer gesprungen. Sind dann auch noch bis Mittag geblieben und waren fast nur im Wasser, denn draußen ist es viel zu warm.

    Dann aber wirklich nach Tokio. Navi zeigt an für 78 km 3 1/2 Stunden ;o( und so war es auch. Nur durch Großstädte gefahren und du merkst nicht wann du in welcher bist, geschweige denn, wann Tokio anfängt.

    Heute wollten wir auf einen von 3 Campingplätzen unser Auto abstellen und von dort aus die nächsten Tage Tokio erkunden.

    Sooo einfach ist es nun aber doch nicht. Der erste ist in einem Park ohne Autozufahrt und wahrscheinlich eher zum grillen für irgendwelche Tagesgäste gedacht. Bei der dritten Umrundung und der Suche nach der Einfahrt, hat uns auf einmal die Polizei besucht. Oje, haben wir was verkehrt gemacht? Die waren zu dritt und total nett. Man hat uns wohl angesehen, dass wir Hilfe brauchten. Haben auch mit ihrem Handy die Einfahrt gesucht aber ebenfalls nix gefunden. Noch schnell unsere Reisepässe kontrolliert (vielleicht sind wir ja doch Terroristen statt Touristen) und dann durften wir weiter fahren.

    Auf zum Nächsten ausgewiesenen Campingplatz. Der liegt in einem neu gebauten Park, nennt sich Camping und Outdoorcenter, war total leer und auch nicht für Autos erlaubt. Der riesige leere Parkplatz davor ist irgendwie auch nicht zum Übernachten erlaubt. Man ey!

    Und der Dritte Campingplatz lag in der direkten Einflugschneise vom Flughafen kurz bevor die Flieger aufsetzen. War auch schon zu und wenn dann wollten die 30 Euro für die Nacht. Für was? Dafür, dass man eh nicht schlafen kann?

    Also doch wieder zurück zum Zweiten. Wir stellen uns versteckt auf den riesigen Parkplatz und tun so, als ob wir von nix wüssten. Fahren übrigens schon zum dritten mal über Tokio höchste und größte Brücke, von der man einen herrlichen Blick auf die Skyline von Tokio hat. Beim dritten Mal dann auch schon im Dunkeln. Schön beleuchtet wird se.
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  • Day192

    Die ersten Tage in Tokio

    November 1, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Die ersten Tage in Tokio sind um und es ist immer noch sehr merkwürdig. So viele neue Eindrücke, so viele neue Menschen,...
    Um ein paar Leute aus dem Share House kennenzulernen gehts für uns schon direkt am ersten Abend (Halloween) mit einer kleinen Gruppe nach Shibuya. Shibuya ist ein Stadtteil Tokios und berühmt für seine große Kreuzung. Hier stehen jeden Tag viele Leute und warten auf das grüne Licht der Ampel um die Kreuzung zu überqueren. Aber Halloween toppt alles. Riesige Menschenmasssen die sich an der Kreuzung, auf der Kreuzung und in allen anderen angrenzenden Straßen tümmeln. Man kann sich nicht um die eigene Achse drehen- da schubst dich einer, da tritt dir jemand auf den Fuß...
    Die einzige Möglichkeit unverletzt durchzukommen ist dem Strom zu folgen. Ich frage mich schnell was der Sinn des Ganzen ist?
    Es gibt nicht mal eine Parade oder so... man läuft einfach nur mit den Massen an Leuten mit und macht Fotos mit kostümierten Japanern. Ich glaube intern gibt es einen Wettbewerb wer die meisten Fotos bekommt. Wirklich einen Reiz daran erkennen kann ich nicht... es sind einfach nur unglaublich viele Menschen die sich an einem Ort tummeln und durch die Gegend laufen. Nun ja gut, man muss ja auch nicht alles verstehen. So viel Spaß wie die anderen Deutschen aus dem Share House hatte ich daher nicht... sich über Japaner lustig zu machen beschreibt jetzt nichr gerade meine Definition von Spaß. Aber hey ich war dabei!
    Am Freitag lassen Basti und ich es ruhiger angehen und erkunden Tokio ein wenig zu Fuß. Dabei passieren wir viele Parks, dir sehr schön sind und manche Bäume sogar auch etwas herbstlich aussehen. Ansonsten wirkt alles sehr trist und grau- die Hausfassenden sehen tagsüber total hässlich aus und allgemein ist es nicht besonders schön.
    Wir laufen bis zum Park vor dem Palast ( den Leuten nach zu urteilen eine wichtige Sehenswürdigkeit in Tokio) und schießen Fotos von der “berühmten“ Brücke. In den Palast hinein können wir nicht mehr, da er schon geschlossen war.
    Zufällig laufen wir dann am Sports Square vorbei, wo riesige Leinwände für Public Viewing aufgebaut sind. Die Rugby-Weltmeisterschaft, die in Japan stattfindet, kann man darauf verfolgen.
    Ein schöner Anblick Tokios bietet sich uns dann auf dem Rückweg. Mit dem,durch die untergehende Sonne, rotgefärbtem Himmel im Hintergrund und den Lichtern in den Gebäuden hat die Stadt plötzlich einen ganz anderen Flair. Sehr schön anzuschauen!

    Am Samstag gehen wir mit ein paar Leuten aus dem Share House zum Deutschfest. Das Fest wurde von der deutschen Botschaft in Japan organisiert. Es ist ganz nett- viele Firmen aus Deutschland (Vorwerk, Schleich, die Sendung mit der Maus, Haribo) haben eigene Zelte und machen Werbung. Natürlich gibt es auch deutsches Essen und deutsches Bier. Auch deutsches Brot gibt es im Angebot.
    Es ist alles sehr verlockend aber viieel zu teuer. Das können wir uns nicht leisten.
    Nach dem kleinen gemeinsamen Ausflug teilt sich die Gruppe, da einige zum Rugby-Finale wollen und andere nicht.
    Wenn schon mal eine Weltmeisterschaft in Japan ist und man zufällig da ist, ist es ja fast ein Muss sich das Finale anzuschauen. Leider war beim Public Viewing schon alles voll- wir haben nur Rücken und etwas grün gesehen. Eigentlich wollten wir dann in eine Bar und da weiterschauen aber bis wir im Kneipenviertel ankamen war das Spiel schon vorbei (Südafrika hat gewonnen).
    So haben wir also nur noch eine Kleinigkeit gegessen und sind noch etwas durch Shibuya gelaufen, bevor es wieder zurück ins Share House ging!
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  • Day245

    Weihnachten, letzte Arbeitswoche und Co

    December 24, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 11 °C

    Weihnachten steht vor der Tür, die letzte Woche Prakrikum begonnen und die Japan-Zeit neigt sich langsam dem Ende zu.
    Die letzten Wochen vergingen wirklich mal im Flug.
    In den letzten Wochen im Praktikum gab es einen sehr positiven Umschwung und die Kinder hatten richtig Lust mit mir zu spielen. Immer wenn ich kam, riefen ein paar Kinder erfreut meinen Namen aus und wollten direkt mit mir spielen. Wenn wir raus auf den Sportplatz gingen konnte ich mich gar nicht mehr retten vor Kindern die mit mir spielen wollten: verstecken, fangen oder auch Schaukel anschucken- für alles wurde ich gebraucht. Wir hatten gemeinsam super viel Spaß :). Vor allem die Kids hats gefreut, dass ich so langsam war und sie fast nie fangen konnte. An Weihnachten gab es eine kleine Weihnachtsfeier mit ein paar Spielen und die Afterschool-Kids haben Geschenke bekommen. Es gab zwei 3D-Puzzles (die waren sehr schwer, ich brauchte 2 Tage um eines davon fertig zu bekommen) und zwei Kuscheltiere (ein Hund und ein Hai). Mit den Kuscheltieren wurde aber umgegangen , das hat mir schon beim Zusehen weh getan. Sie wurden durch die Gegend geschmissen, am Schwanz gezogen,...
    Aber die Kinder hatten Spaß dabei und das ist die Hauptsache.
    Am Heilig Abend wurde im Share House ein wahres Festmahl hergerichtet. Simon und Markus haben sich den halben Tag in die Küche gestellt und gekocht, Spätzle geschabt oder Gemüse geschnippelt. Es gab zur Vor-Vorspeise Salat, zur Vorspeise Kürbissuppe ( die dann eher als Soße für die Spätzle benutzt wurde), als Hauptspeise gab es eine Art Fleischfondue mit Spätzle und zum Nachtisch Obstsalat mit Pudding und Oreokeks-Topping. Mann oh Mann waren wir alle satt danach. Während des Essens wars eine echt tolle Runde mit 12 Leuten ( eine 4er Gruppe hatte schon am 23. vorgekocht (Crepes, Curry, Bananenchips) wo wir dann auch noch mitessen durften), haben viel gelacht und Wein getrunken.
    Nach dem Essen hat sich dann aber leider alles schnell aufgelöst: manche hatten Kopfschmerzen, manche waren müde und haben sich schon schlafen gelegt...
    Ganz schön schade, da es auch das einzig weihnachtliche für uns dieses Jahr war. Die zwei Feiertage danach mussten wir nämlich wieder arbeiten. Am 26. Dezember hatten wir abends dann bei ein paar Kollegen der NPO Afterschool einen Vortrag über Erziehung und Afterschools in Deutschland. Zum Glück kam nie eine wirkliche Vortragssituation auf, denn es war nur eine kleine Plauderrunde. Wir saßen an zwei runden Tischen, tranken Alkohol, aßen währendessen die ganze Zeit und redeten und diskutieren einfach nur. Irgendwie ganz cool und echt entspannt :). Tatsächlich haben die Teilnehmenden auch viel Interesse gezeigt, viele interessante Fragen gestellt und am Ende auch recht viel für ihre Arbeit in der Afterschool mitgenommen. Am Ende wirkten wir selbst richtig professionell und fühlten uns als Experten. Leider waren von unseren Gakudos kaum Leute da, das war etwas schade. Und sehen, ob und wie sie ein paar Ideen von uns umsetzen können wir nun auch nicht mehr.
    Ein Tag später war dann auch schon der letzte Arbeitstag gekommen. Da Freitag war ging es für mich schon um 12 mit dem Mittagessen der Kinder los. Während des Essens waren die Kinder plötzlich so interessiert daran, mir Fragen zu stellen und bemühten sich auch diese auf Englisch zu stellen. Da war ich schon etwas stolz auf meine Kiddies!
    Weiter ging es dann mit einer kleinen Abschiedsparty für mich. Wir spielten draußen zwei Fangspiele und machten noch etwas Quatsch auf der Rutsche. Zum Abschluss durfte ich mit den Kindern Snacks essen und habe noch ein paar süße Geschenke bekommen: ein plakat mit nachrichten von den Kindern, Origami und viel gemalte Bilder. Soo süß- ich musste echt aufpassen keine Tränen zu vergießen.
    Ja und dann war Putzen angesagt, weil nächste Woche die Afterschool Ferien hat. Plitzsauber war es nicht aber es hat den Japanern gereicht :)
    Und dann war der Moment des Abschieds gekommen: das letzte Kind wurde abgeholt und für mich war damit die Arbeit beendet. Eine schöne Zeit, ein tolles Praktikum mit wundervollen Kindern und Kollegen ist nun also zuende. Ich hätte niemals gedacht, dass es mir so schnell gelingt in das Land, die Sprache und Kultur einzutauchen. Die ersten vier bis fünf Wochen waren auch echt schwierig aber dann hats irgendwie Klick gemacht und ich konnte die letzten Wochen nur noch genießen. Mir fehlen die Kinder jetzt schon. Ich habe sie in dieser kurzen Zeit so lieb gewonnen und habe gerne mit ihnen gespielt. Doch wie heißt es immer so schön: man soll aufhören wenn es am Schönsten ist! Daran habe ich mich gehalten.
    Jetzt beginnt das Reisen wieder, worauf ich mich auch schon etwas freue. Neue Länder entdecken, neue und alte Leute treffen,...
    Bin mal gespannt was uns in Südamerika erwartet!
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  • Day38

    Shit just got real

    September 4, 2015 in Japan ⋅ ☀️ 28 °C

    נוריה ואני קבענו להיפגש במוזיאון המדע Miraikan באודאיבה כדי לבקר בתערוכת הקקי!
    הסיבה העיקרית לביקור - להיכנס לתוך סימולטור השירותים שלהם - מתקן בגובה 15 מטרים שאפשר להיכנס לתוכו ולהרגיש איך זה להיות קקי כשמורידים את המים באסלה.
    הביטוי "אני מרגישה חרא" מקבל משמעות חדשה!

    הגענו למוזיאון ומסתבר שתערוכת הקקי המפורסמת היא בכלל תערוכה זמנית (!!!) שנגמרה לפני שנתיים. באסה.

    כבר הגענו עד שם אז נכנסנו. המבנה של המוזיאון מבפנים מזכיר קצת את ה-Tokyo international forum.
    התערוכות היו "עתידניות" והכילו הרבה רובוטים מוזרים. היו 4 רובוטים שאפשר היה לדבר איתם, מהשאלות ששאלתי הצלחתי להבין שהם תפוחי אדמה בגיל תיכון שרוצים להשתלט על העולם. בסדר גמור.

    היו גם המון חלקים אינטרקטיביים וניסויים שאפשר להשתתף בהם - מסתבר שאני הולכת כמו בת 23 בצורה ממש סימטרית (ווהו) ושקצב ההליכה שלי גובר כשאני חושבת (מוזר...).
    חוץ מזה, נרשמתי כתושבת לעיר עתידנית בשם itookashi; אני מעצבת אלקטרוניקה-גמישה וגרה בבית כפרי על החוף, תודה ששאלתם.

    זה לא היה המוזיאון הכי יפה או מעניין שביקרתי בו, בעיקר היה נורא מצחיק לראות את ה-idea of fun של היפנים.
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  • Day38

    נתפוס את כולם!

    September 4, 2015 in Japan ⋅ ⛅ 29 °C

    התערוכה הזמנית במוזיאון הייתה של פוקימונים!

    הנושא היה מעבדת פוקימונים - קיבלנו פוכדורים בכניסה והיינו צריכות להבין איזה פוקימון נמצא בפנים ע"י כמה מכונות משחקים שנותנות לך מידע מוגבל בהתאם לביצועים.
    הצלחתי, אבל כדי להיות הוגנת זה היה רק כי הייתה לי חוברת עם תמונות של כולם...

    היו גם מלא בובות וקלפים של פוקימונים והיה נורא כיף (הרגשתי בת שנתיים אבל היה כיף)!
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You might also know this place by the following names:

Kōtō-ku, Koto-ku, Koto, 江東区, _Tokyo

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