Japan
Kyoto

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101 travelers at this place:

  • Day201

    Kyoto

    March 20 in Japan

    Für 5 Nächte haben wir uns ein super Apartment in Kyoto ergattert. Da die Kirschblütenzeit kurz bevor steht, war dies nicht ganz einfach. Aktuell spriesst es in Kyoto zwar noch nicht, ausgebucht ist trotzdem bereits vieles. In Kyoto wird die Kirschblütenzeit besonders gefeiert und mit Picknick in den Parks zelebriert. Wenns soweit ist, sind wir leider schon in Osaka oder Hiroshima, aber auch dort gibt es sicher einige schöne Plätze um die Blüten zu bestaunen.
    Kyoto haben wir bis jetzt nur bei Regen erlebt und dadurch konnten wir die Stadt natürlich noch nicht so geniessen. Das Mangamuseum hat uns nicht so von den Socken gehauen und der Bambuswald war auch so mässig, da er vollkommen von Touristen überlaufen war, ein eisiger Wind blies und es noch etwas nieselte.
    Die Highlights drehten sich bis jetzt ums Essen. Das Nachtessen in einem Samurai-Restaurant, wo wir zum ersten mal Wagyu-Beef gegessen haben und durch den Inhaber eine Einführung ins Leben der Samurais erhielten, war eine interessante Erfahrung. Das Essen wurde uns auf einem Dachziegel serviert und natürlich sassen wir, wie es sich in Japan gehört, auf dem Boden.
    Ein wenig heisser gings beim Feuerramenessen zu und her. Einem Topf Ramen wird durch brennendes Öl gehörig eingeheizt. Die Stichflamme welche dadurch etwa einen Meter in die Höhe schnellt, hat uns das Gesicht ordentlich aufgewärmt.
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  • Day93

    Shinkansen to Kyoto

    August 21, 2017 in Japan

    Today we took the speedtrain Shinkansen to Kyoto (2,5 hours train ride for 450 Km) incl a smoking room - very nice! Arrived in our very japanese appartment with a private onsen (hot bath, not that you need that with the heat and the humidity but oh well) on the balcony and checked out the neighbourhood. Looking forward to our first night sleeping on the floor...

  • Day92

    Kyōto, Tag 2

    August 22, 2017 in Japan

    Heute haben wir die Stadt erlebt und geschmeckt. Zuerst ging es durchs Szeneviertel Gion zum Chion-in Tempel. Anschließend zum schlendern und schlemmen auf den Nishiki Market. Gegessen haben wir, was lecker aussah. Man muss ja nicht immer wissen, was drin ist;-)
    Zum Abschluss noch ein kurzer Besuch bei der Burg Nijo. Wunderschöne Stadt, aber die Luftfeuchtigkeit macht uns bei über 30 Grad schon zu schaffen...Read more

  • Day91

    Kyōto

    August 21, 2017 in Japan

    Heute ging es mit dem Shinkansen nach Kyōto. Ein bisschen wie der ICE, nur schneller, sauberer, pünktlicher...wirklich cooles Teil!
    Wir wohnen hier sehr japanisch und sitzen im Schneidersitz am Tisch. Zu essen gab es natürlich auch schon was feines.

  • Day38

    Unser Kyoto Protokoll

    November 6, 2017 in Japan

    Da sind wir nun in Kyoto. Unser B&B ist wirklich Klasse. Wir haben ein riesiges Zimmer (für japanische Verhältnisse) und ein High-Tech WC sowie eine Duschkammer. Die Duschkammer kann man sich so vorstellen, dass es ein kleines Zimmer ist, in welchem von außen die Zimmertemperatur, Belüftung etc. geregelt wird. Drinnen befinden sich dann eine kleine Badewanne. Geduscht werden kann in dem kompletten kleinen Raum. Duschgel, Shampoo unf Conditioner gibt es hier immer in grossen Mengen inklusive. In China gab es zwar auch eine große Dusche, dass lag aber eher daran, dass das Bad dort keine Duschkabinen kannte und man dort das gesamte Zimmer unter Wasser setzt. Nach kurzem Frühstück ging es dann los in die Stadt. Unser erstes Ziel sollte die Burg Nijo sein. Hierbei handelt es sich um eine japanische Festung, die von einem mit Wasser umschlossenen Burggraben umschlossen ist. Darin selbst befindet sich ein Fürstenschloss und eine weitere Burg, die mit einem Burggraben umschlossen ist. Das Fürstenschloss selbst wirkt - verglichen mit europäischen Schlössern - erstmal recht unspektakulär und besteht vollständig aus Holz. Auffällig sind jedoch die verzierten Schnitzereien im Eingangsbereich und an den Torbögen. Die Räume innen waren groß und die charakteristischen Schiebetüren konnten so geöffnet werden, dass die Räume noch größer wurden. Der Boden in den Räumen selbst war mit Stoff ausgelegt, während in den Fluren ein Holzboden verlegt war, der mit Stahlriemen gespannt wird. Dadurch ist jeder Schritt ausserhalb der Räume deutlich zu hören. Die Räume selbst sind soweit kaum mit Möbeln ausgestattet, was auch nicht weiter nötig ist, da man ohnehin grimmig dreinblickend auf dem Boden sitzt. Lediglich der Shogun sitzt auf einem kleinen Futon, der seine gehobene Stellung verdeutlichen soll. Die Schiebetüren und Wände (sofern sie keine Schiebetüren waren) waren bemalt und entweder aus Holz oder einem Papierüberzug (bzw. Tuchüberzug). Sie waren mit verschiedenen Motiven bemalt. Darunter fanden sich Tiermotive und Landschaftsaufnahmen. Ins Auge fielen insbesondere Tiger und Leoparden, die es beide in Japan nicht gibt. Diese Motive wurden z. B. aus China importiert (Fun Fact: Damals dachte man noch Tiger und Leoparden seien eine Spezies und jeder drittgeborene Tiger sei ein Leopard). Im Übrigen war die Festungsanlage vor allem durch die darin befindlichen Gärten gekennzeichnet. Diese soll - als Kyoto noch Hauptstadt war - noch vom Kaiser persönlich in Auftrag gegeben worden sein. Nach der Burg wollten wir es wie die Einheimischen machen und mieteten uns ein Fahrrad (Kyoto ist die Fahrradstadt Japans). Dabei fuhren wir ein wenig durch die Straßen und schauten uns die Stadt an. Die Stadt selbst ist sehr ruhig und unglaublich friedlich. Alles hat hier seine Ordnung und niemand lässt sich aus der Ruhe bringen. Wir kamen vorbei an den Smoking Points, welche die einzigen öffentlichen Orte in Japan sind, an denen noch geraucht werden darf (und von diesen gibt’s nicht viele), Baustellen an denen man von einer Person an der Baustelle vorbeigeleitet wird, an Parkplätzen, die durch die uniformierten Parkplatzanweiser bewacht wurden (die wir manchmal für Polizisten hielten) und an den kleinen aber sehr gemütlich aussehenden Häusern. Unser erstes Ziel sollte das Kanalviertel sein, welches durch die kleinen Kanäle gekennzeichnet ist und den darüber liegenden - kleinen - Brücken. Soweit so süß. Da Kyoto das kulturelle Zentrum des Landes ist, ist die Stadt voller Tempel und Schreine. Und damit meinen wir hinter wirklich jeder Ecke. Also fuhren wir die Straßen weiter entlang und hielten soweit an den uns interessant erscheinenden Schreinen und Tempeln. Und so ging es zum Heian Schrein, der von mehreren Tempeln umgeben ist und orange-golden erstrahlt. Dazwischen tapsten immer wieder Damen im Kimono und Touristinnen, die das 6.000 Yen Paket für 6 Stunden Kimino tragen, zahlten. Im Heian Tempel selbst fand gerade eine Segnung junger Mädchen statt, die ebenfalls Mit einem Kimino bekleidet waren und verschiedene Rituale über sich ergehen ließen. Von dort ging es dann nach Gion, wo wir zuerst das Tempelviertel durchquerten, wo eine Vielzahl von Tempeln und Schreinen nebeneinander stehen und viele Gläubige zum beten hinpilgern. Die meisten Leute waren jedoch hauptsächlich damit beschäftigt, mit ihren Kimino, verschiedene Posen für Ihre Selfies vor dem wirklich schönen Hintergrund auszuprobieren. Hier zeigt sich wieder die Mischung von Tradition und Moderne Japans. Etwas weiter westlich von der Tempelstätte ging es dann in das Herz von Gion, welches auch dafür bekannt ist, dass dort noch immer Meikos und Geishas verschiedene Gäste unterhalten. Auch hier finden sich Abseits der Hauptstraße wunderschöne Gassen mit zahlreichen Restaurants, die sich jeweils auf eine der vielen japanischen Küchen spezialisieren. Das Hauptaugenmerk liegt auch dabei, dass nur eine kleine Anzahl von Gästen betreut wird und nur wenige Plätze (ca. 8-12) enthalten sind. Da es bereits spät war, entschieden wir uns für ein Teppanyaki Restaurant. Teppanyaki kannten wir soweit auch bereits aus Berlin, wobei die Zutaten und die Gerichte sich doch noch einmal deutlich unterschieden. Bei Teppanyaki werden sämtliche Speisen auf einer Platte - den Gästen zugewandt - zubereitet und so gibt es japanische Omelette, die u. a. mit Nudeln gefüllt sein können, Fleischspezialitäten, warme Salate und Meeresfrüchtegerichte, deren Zubereitung man sich direkt anschauen kann. Wir fanden den Laden wirklich Klasse und es war total beruhigend den Köchen bei der Arbeit zuzusehen. Das Essen hat uns genauso überzeug, wie das Ambiente, das freundliche Personal und der wohlschmeckende Sake, den wir uns verdient hatten. Nach dem guten Essen machten wir uns auf dem Weg ins B&B und fuhren bei Abend noch an Brücken und der wunderschönen Altstadt von Kioto entlang. Abends schauten wir uns dann im japanischen Fernsehen eine Sendung über Ausländer in Japan an (eine Deutsche, die im verschiedenen Restaurants kochen lernt und eine Polin, die sich als Samurai ausbilden lässt) und Japaner im Ausland (in dem Fall Bulgarien), was - auch wenn wir nicht viel verstanden haben - durchaus witzig war. Da wir feststellten, dass die Uhren hier anders ticken und vieles schon am frühen Nachmittag schließt, nahmen wir uns vor, am nächsten Morgen früh aufzustehen.Read more

  • Day17

    Gun control starts at home - we should really stop referring to these as "bullet trains" since they don't look like that anymore, but the shinkansen are totally awesome.

    Observation:

    The original Tōkaidō Shinkansen connects Tokyo to Osaka and is the one we used to take us between the tow. This while time looking for the "Hikari" service rather than the "Nozumi" service on the platforms, I always assumed it was the name of the line.

    I've only just discovered that "Hikari" actually means "light" and stops at more stations while"Nozumi" means "hope/wish" and is faster. The Hikari line is covered by the JR Rail Pass that foreigners can get, the Nozumi is the more expensive premier service for fancy pants Japanese suits. So my new name for the Hikari is the "Gaijin Express" since the non-reserved section is pretty much full of them.

    Gaijin Express or not, these trains are totally awesome. It's super fast travel that is cost comparable to flying, but massively more convenient and comfortable than flying ever could be - which is you know, the way train travel is supposed to work in normal countries.

    Getting on in Tokyo, the Hikari were leaving every 10 minutes, but in peak periods, this route carries up to thirteen trains per hour in each direction with sixteen cars each (1,323-seat capacity and occasionally additional standing passengers) with a minimum headway of three minutes between trains. From a transport policy wonk perspective, that is a crapload more capacity than can be achieved by planes.

    From a comfort perspective, screw flying - these things have plenty of leg space and the carriages are wide because they use normal-country rail gauges rather than super narrow tram tracks masquerading as "heavy rail" (*ahem* QLD Rail sucks).

    If you have any self respect left, you also don't have to go through the dehumanising process of border control security checks and delays while a bunch of insecure pricks use their overblown powers to boost their ego in the name of terrorism - just get on, get off where you need to go.

    As much as Japan loves robots, these things are also actually fully staffed by humans, not just people to drive the bloody thing, but also conductors and omg stewards walk up and down the isle.

    The stations are either in the middle of the fracken city, or they are well connected to *convenient* train connections at the other end that make transfers easy.

    If there was a single thing that makes Australia feel like a backwater full of sooky la la's who have lost the ability to actually build anything like a normal country, it's our lack of fast rail - pull your finger out Australia!

    Kaiju Collected:

    The JR Rail Pass is a ticket to ride (in comfort, to anywhere, cheaply)
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  • Day8

    Kyoto

    March 19 in Japan

    Another day of tasting ice-creams, we sat outside on our balcony and had pastries from the bakery.
    Dinner was the famous Cabbage Pancake with two sauces. Very quiet tonight, Imogen refused to eat again so stayed home.

  • Day115

    What a day...

    The plan for today was to visit Kyoto. We knew that there will be a lot of tourists in Kyoto so we planned to visit the Kinkakuji Temple (Golden Temple) first (opened at 9am). The problem in Kyoto is that most sights are reachable by bus only so we need to plan about 40 minutes from Kyoto station to the Kinkakuji Temple. We thought our plan was good and we will be there in time...
    But once we were at Kyoto station we took the bus to the Ginkakuji Temple on the other side of the city. After 40 minutes in the bus we noticed our mistake. Really bad, almost the same name of the temple but on the other side of the city. We took the next bus to the Kinkakuji Temple but when we finally got there (at about 10am) it was crowded with people including lots of tour busses, it was really no fun.
    Nevertheless the temple itself was great, but you need to be there first. After the golden temple we visited some other sights like Nishiki Market, Gion and several other temples.
    It doesn't matter where we went today, every single place was crowded of people. I have never seen such a touristic city before.

    What we have learned for tomorrow: Get up much earlier and take the correct bus. We will try to be back in Kyoto for sunrise tomorrow morning and see some more places before all other tourists are coming.

    Was für ein Tag heute in Kyoto!

    Wir hatten einen perfekten Plan für den Tag. Wir wussten, dass heute sehr viele Touristen in Kyoto sein werden (Kirschblüte & Fruhlingsferien). Wir wollten daher den berühmten Goldenen Tempel zu erst besichtigen und zur Öffnung um 9 Uhr vor den Toren stehen. Naja es kam anders...

    Mit dem Zug waren wir (natürlich) pünktlich um 8 Uhr morgens in Kyoto. In Kyoto mussten wir dann auf den Bus umsteigen, da der Goldene Tempel (offizieller Name: Kinkakuji Tempel) wie die meisten Sehenswürdigkeiten in Kyoto nur mit dem Bus zu erreichen sind. Die Fahrt sollte je nach Verkehr ca. 40 Minuten dauern. Leider haben wir uns jedoch für einen Bus zum Ginkakuji Tempel entschieden, der im Osten der Stadt liegt und nicht im Westen wie der Kinkakuji Tempel. Als wir nach 40 Minuten Fahrt im Bus unseren Fehler bemerkten war es natürlich zu spät! Bis wir dann mit einem anderen Bus den Kinkakuji Tempel erreicht haben war es dann schon 10 Uhr. Natürlich waren wir nicht mehr die ersten. Es war voll, so voll, dass man komplett um den Tempel geschoben wurde und sich einen Fotoplatz in der ersten Reihe erkämpfen musste. Aber wir waren es ja selber Schuld ;) Der Tempel an sich ist auch wirklich schön!
    Nach dem Tempel haben wir dann noch ein paar andere Sehenswürdigkeiten abgeklappert, aber alle waren so voll wie die Schildergasse am letzten Shopping-Tag vor Weihnachten. Es hat heute wirklich keinen Spaß gemacht durch Kyoto zu laufen! Dennoch sind uns ein paar schöne Fotos gelungen... Und überall diese Kirschblüte ;)

    Was lernen wir daraus:
    1. Kyoto zur Kirschblüte ist schön, aber nicht empfehlenswert wenn man sich die Sehenswürdigkeiten in Ruhe ansehen möchte.
    2. Steh früh auf!
    3. Nimm nicht den falschen Bus

    Morgen planen wir bereits zum Sonnenaufgang in Kyoto zu sein um vielleicht ein paar Stunden ohne Menschenmassen zu haben. Ich weiß auch (hoffentlich) schon wie wir fahren müssen...

    ...Fortsetzung folgt...

    In diesem Sinne: Gute Nacht aus Osaka!
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  • Day116

    Kyoto - Imperial Palace

    March 30 in Japan

    In the city centre of Kyoto there is the Imperial Palace surrounded by a large public park. A lot of Japanese people were sitting there in the sun and having a picnic while watching the blooming cherry trees. We spent there some hours and visited the Imperial Palace.

    Mitten in Kyoto befindet sich der Kaiserpalast. Er ist umgeben von einem großen Park indem man viele Japaner findet, die in der Sonne sitzen und die Kirschblüte genießen. Wir haben hier auch ein paar Stunden verbracht und natürlich auch den Kaiserpalast besichtigt.Read more

  • Day6

    Streetfood in Japan

    April 10 in Japan

    In Japan ist der Himmel des Streetfood. Während wir in vielen anderen Ländern Probleme hatten, schnell und günstig zu essen, ohne auf Burger zurückgreifen zu müssen, sind hier die Straßenränder gepflastert mit Snackständen - vor allem auf den Wegen zu Tempeln und Schreinen, aber natürlich auch auf Märkten wie dem Nishiki Markt in Kyoto. Will man sich setzen, ist das auch kein Problem. Oft gibt es Sitzgelegenheiten oder man geht in eine Nudelsuppen Bar, wo man seine Soba (Buchweizennudeln) oder Udon (Weizennudeln) schlürfen kann.
    Wie erwartet sind Meeresfrüchte, besonders Oktopus, allgegenwärtig. Die Japaner essen aber auch viel Schweine- und Rindfleisch, auch Wachtel- oder Spatzspieße werden angeboten. Man muss sich auf jeden Fall darauf gefasst machen, dass im Essen Fisch und Fleisch gleichzeitig vorkommen, z.B. habe ich heute Okonomiyaki, japanische Pfannkuchen, mit Schweinefleisch und Oktopus bekommen. Besonders lecker sind die fermentierten und eingelegten Gemüse. Sehr praktisch: eingelegte Salatgurke am Stil (Foto wird nachgereicht).
    Allgegenwärtig ist natürlich Matcha, der grüne Tee. Es gibt ihn pur mit Süßigkeit als Beilage und er wird zu allem Möglichen verarbeitet, von Eiscreme bis zur Nudel.
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You might also know this place by the following names:

Kyoto, Kyōto, كيوتو, ܩܝܘܛܘ, Горад Кіёта, Киото, কিয়োটো, ཁེཡོ་ཐྲོ།, Kjóto, Κιότο, Kioto, کیوتو, Quioto, Kjoto, קיוטו, क्योटो, Kiotó, Կիոտո, UKY, 京都市, კიოტო, 교토 시, Kyotum, Kiotas, Кјото, ക്യോത്തോ, क्योतो, ကျိုတိုမြို့, Kiaⁿ-to͘-chhī, ਕਿਓਤੋ, کیوٹو, Kyotu, Kėjuots, ක්යෝතෝ, கியோத்தோ, Кёто, เคียวโตะ, Lungsod ng Kyoto, Кіото, קיאטא, 京都

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