Japan
Kyoto

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168 travelers at this place:

  • Day68

    Kyoto 2 - Kinkaku-ji Tempel

    April 5 in Japan ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach dem Abstieg bin ich dann vom Affenpark einmal quer durch die Stadt zum Kinkaku-ji Tempel gelaufen.
    Dieser Tempel ist ein total beliebtes Fotomotiv und auch auf vielen Postkarten.
    Der Tempel heißt eigentlich Rokuon-ji Tempel aber aufgrund der Bekanntheit und Beliebtheit des golden Pavillons (Kinkaku) hat sich der andere Name etabliert.
    Es ist wirklich ein tolles Motiv und es ist auch schön, wie sich der Pavillon auf der Wasseroberfläche spiegelt.
    Schade war nur, dass der Besucherandrang sehr groß war, und man irgendwie durch die Anlage getrieben wurde.
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  • Day69

    Kyoto 3 - Stadtviertel Gion

    April 6 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute war ich im Stadtteil Gion unterwegs. Gion ist das ehemalige (bzw. immer noch) Vergnügungsviertel von Kyoto und hier soll die Wahrscheinlichkeit am größten sein, eine echte Geisha zu sehen.
    Ich habe heute weder eine Geisha noch eine Meiko (Geisha in Ausbildung) gesehen. Dafür aber jede Menge Besucher, die sich im Geisha-Stil haben stylen lassen und Fotos gemacht machen.
    In Gion gibt es auch mehrere Tempel und Schreine, die bei den Besuchern sehr beliebt sind. Für die besondere Atmosphäre sorgen aber die engen Gassen und die vielen traditionellen Holzhäuser.
    Das Viertel hat wirklich ein bisschen seinen eigenen Flair.
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  • Day69

    Kyoto 3 - Kirschblüte

    April 6 in Japan ⋅ ☀️ 15 °C

    Da das Wetter heute wieder traumhaft schön war, habe ich die Gelegenheit genutzt und bei meinem Spaziergang durch Gion noch ein paar Kirschblüten-Bilder gemacht.
    Auch die Einheimischen haben den Samstag wieder genutzt und waren schon Früh bei Zeiten in den Parks damit beschäftigt, ihr Picknick vorzubereiten.
    Ich finde es faszinierend, mit welcher Begeisterung die Japaner die Kirschblüte zelebrieren.
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  • Day34

    Kyoto

    December 9, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 7 °C

    Kyoto gilt als das kulturelle Zentrum Japans, und das sieht man auch. Über die ganze Stadt verteilt finden sich Tempel, Schreine und Klöster von denen ganze 17 zum UNESCO Weltkulturerbe zählen.

    Damit hatte sich auch unsere ToDo-Liste ziemlich einfach gefüllt. Trotz der riesigen Auswahl haben wir uns aber auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beschränkt und es ansonsten etwas ruhiger angehen lassen. Diese wurden aber anscheinend nicht nur in unserem Reiseführer empfohlen. Hier hat man deutlich gesehen, dass Kyoto bei in- und ausländischen Touristen sehr beliebt ist und wir mussten etlichen Selfiesticks ausweichen. Zugegebenermaßen waren es aber auch sehr schöne und beeindruckende Anlagen.
    Mehrmals wurden wir auch von Schülern angesprochen und zum Mittelpunkt ihres Englischunterrichts gemacht. Die Fragen reichten dabei von banal ("what's your favourite food?") bis speziell ("have you ever cheat on your girl-/boyfriend?"). Eine Klasse berichtete auch von ihrer Heimatregion und schnenkte uns am Ende selbstgemalte Postkarten... süß. :)

    Zu jeder Japanreise sollte auch ein Besuch in Hiroshima gehören. Also haben auch wir einen Tagesausflug gemacht und uns das Friedensmuseum angeschaut. Obwohl die Geschichte des ersten Atombombenabwurfs unbegreiflich ist, war das Museum wirklich sehenswert und interessant. Heutzutage sieht man Hiroshima seine Geschichte übrigens kaum mehr an. Mit mehr als 1 Mio. Einwohnern sieht die Stadt genauso aus wie andere japanische Großstädte.

    Unsere nächsten Stationen heißen Takayama und Nagano bevor wir noch einmal für ein paar Tage in Tokio sein werden. Leider hat uns der Schnee einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass wir unsere Japan-Pulverschnee-Abenteuer wohl auf einen zukünftigen Winterurlaub verschieben müssen. Gut, dass es einem hier auch so nicht langweilig wird. :)
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  • Day6

    Off to Kyoto

    March 28 in Japan ⋅ 🌬 15 °C

    Today we were back on the train (after a full breakfast of course) and off to Kyoto. It still blows my mind how fast the bullet train can really go - the train takes 35 minutes whereas if you drove it would take over 2 hours! We need more trains in the US.

    Today we took it easy after checking in to our Airbnb, a very sleek, minimalist/Japanese styled apartment. We played cards, ate lots of snacks, and had some beer and suntory whiskey.

    We went out for a late dinner of ramen (which was delicious) and called it a night. Lots of exploring coming up tomorrow!
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  • Day8

    Kyoto - do we have to leave?

    March 30 in Japan ⋅ ⛅ 15 °C

    We spent 3 nights in Kyoto - what a great city. It feels more like a town, though it's home to over a million people. Each after is full of cute restaurants and shops our cherry blossoms and temples.

    We started in an adorable Airbnb with our own zen garden! The highlight of this portion of the trip was the nishiki market full of food vendors and shops! We had yakitori - deep fried chicken, giant oysters, tempura shrimp, and many other tasty snacks.

    While in Kyoto we also got to hike to see and feed the monkeys! Great views surrounded by pretty cute monkeys - they all had their own personality and were very greedy about their food! We also got to visit the yamazaki distillery (the oldest whiskey distillery in Japan)!

    I think we all wish we could have stayed longer - but on to the next train to Hiroshima!
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  • Day135

    Kyoto

    February 22 in Japan ⋅ ⛅ 6 °C

    Alleen aus tausenden scharlachroter Torii säumen den Weg zum Fushimi Inari-Taisha, dem ältesten Shinto-Schrein Kyotos. Wieder einmal sind wir sehr beeindruckt!

  • Day93

    Shinkansen to Kyoto

    August 21, 2017 in Japan ⋅ 🌙 29 °C

    Today we took the speedtrain Shinkansen to Kyoto (2,5 hours train ride for 450 Km) incl a smoking room - very nice! Arrived in our very japanese appartment with a private onsen (hot bath, not that you need that with the heat and the humidity but oh well) on the balcony and checked out the neighbourhood. Looking forward to our first night sleeping on the floor...Read more

  • Day195

    Kyoto

    February 11 in Japan ⋅ ⛅ 6 °C

    Unser nächster Stopp war Kyoto. Wir verließen unser Ryokan-Guesthouse und stiegen in die Straßenbahn. Kurz bevor wir am Hauptbahnhof angekommen sind stellte ich fest, dass ich noch unseren Zimmerschlüssel einstecken hatte. Also drehten wir kurzerhand wieder um und fuhren die halbe Stunde wieder zurück. Wir hatten zum Glück nichts weiter vor als an diesem Tag nach Kyoto zu fahren und mit dem Shinkansen dauert die Fahrt nicht einmal 2 Stunden. Wir kamen am frühen Nachmittag in Kyoto an und ließen uns in unserer neuen Unterkunft nieder. Erfahrungsgemäß wird an solchen Tagen nicht mehr besonders viel bei uns, da das Reisen an sich schon anstrengend genug ist. Dazu kommt, dass uns der „Winter“ jetzt jetzt wirklich erreicht hatte. Es waren um die 0°C und die Räumlichkeiten sind alle schlecht beheizt und zügig. Das einzig wirklich warme ist der elektrisch beheizte Toilettensitz. Wir verkrochen uns unter die warme Bettdecke und kamen erst zum Abend wieder hervor als uns der Hunger plagte. Wir fanden in der Nähe einen tollen Laden und bestellten uns eine Ramen-Nudelsuppe 🍜
    Den nächsten Tag starteten wir mit einem Ausflug zum Fushimi Inari-Taisha einer Shinto Schrein-Anlage. Diese war früher den Göttern für Reis und Sake gewidmet und später als die Rolle der Landwirtschaft abnahm, wurde sie umgedeutet zum guten Geschäftsgelingen. Markant sind die nicht endenden roten Torbögen unter denen man den ganzen Weg wie unter einem Dach läuft. Anschließend nahmen wir an einer Stadtführung Teil, die uns mehr über die kulturellen Besonderheiten erzählte und durch das Altstadtgebiet führte. Klassische Theateraufführungen dauern in der Regel 6-8 Stunden und setzen sich aus Tanz, Musik, Theater und Gedichten zusammen (nach jeder Aufführung gibt es kurze Pausen). Im Stadtteil Gion, durch den wir die meiste Zeit gingen, standen viele alte Häuser unter denen auch die ältesten und renommiertesten Teehäuser und Wohnheime (Okiya) für Geishas. In manche Teehäuser kann man nur mit einer Einladung von einem bereits bestehenden Gast eingeladen werden und die Kosten für einen Abend liegen bei 6.000-7.000€. Seine Rechnung bezahlt man hier jährlich. Es ist eher den Reichen und einflussreichen Leuten vorbehalten, die hier zu Tanz und Musik (natürlich von Geishas) Tee trinken und vertrauliche Geschäfte verhandeln. Um Geisha zu werden, müssen die Frauen eine üblicherweise 6 jährige Ausbildung absolvieren. Während dieser Zeit werden sie Maiko genannt, müssen hart trainieren und treten ohne Bezahlung in Teehäusern und Theatern auf. Ihr Verdienst geht an die Besitzerin des Okiya. Nicht wenige Maikos sind deshalb vermutlich Beziehungen mit wohlhabenden Kunden eingegangen. Als gelernte Geisha winkt dann ein stattlicher Verdienst für jede Show. Maikos und Geishas erkennt vor allem an ihren prachtvollen Gewändern und Frisuren, wobei die der Maikos noch auffälliger sind. Besonders auffällig ist die große Schleife auf dem Rücken sowie die hölzernen (bis zu 10cm hohen) Sandalen. Während unserer Zeit in Kyoto haben wir keine richtige Maiko oder Geisha gesehen, es ist jedoch immer mehr im Trend sich selbst als solche herrichten zu lassen und so durch die Straßen zu flanieren. Angesichts der Temperaturen um 0°C haben wir aber davon abgesehen, auch weil die vielen Lagen der Gewänder im Winter bis zu 11 Kg schwer werden können.
    An unserem zweiten und letzten Tag in Kyoto besuchten wir noch einen Bambuswald, welcher zwar wirklich schön anzusehen war, sich aber doch als ziemliche Touristenfalle entpuppte. Vielleicht konnten wir es auch nicht so richtig genießen, weil es neben der Kälte auch noch anfing zu nieseln. Wir wärmten uns mit einer heißen Flasche Kaffee aus einem der unzähligen Getränkeautomaten (die neben kalten eben auch warme Getränke anbieten) auf und probierten gebackene Süßkartoffel mit Sojasauce - nicht unser Favorit. Auch der goldene Tempel, den wir als nächstes besichtigten, hatte nicht viel zu bieten, aber sah wenigstens von außen schön aus. Hier ergriff ich die Chance und kaufte noch einen Glücksbringer, um meine Glücksbilanz für dieses Jahr noch ein bisschen zu verbessern (Man könnte meinen, seit meinem Horoskop in Hongkong bin ich ein bisschen paranoid geworden). Nach einer „Hot Soup“ die auch heiß, aber vor allem scharf war, kehrten wir am Nachmittag durchgefroren in unsere Unterkunft zurück und duschten erstmal heiß um wieder aufzutauen. Jetzt mussten wir noch bis Mitternacht warten, bevor uns der Nachtbus in die Berge ins Skigebiet Hakuba bringen würde.
    Konrad
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  • Day337

    Liebestempel

    June 21, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    One day Sightseeing... Kyoto ist voll gestopft mit Parks, Tempeln und feinsten Sushi- & Beefrestaurants und wie überall in Japan wird allerlei schmackhaftes aus grünem Tee angeboten. Wie wärs mit nem erfrischenden Eis?

    Am Liebestempel muss man eine Strecke mit geschlossenen Augen zurücklegen. Von einem Felsen zum anderen finden. Schafft man es alleine, so findet man auch die Liebe allein. Benötigt man Hilfe, so wird auch etwas Unterstützung im wahren Leben von nöten sein. Kommt man ganz vom Weg ab.... na das könnt ihr euch wohl denken 😅

    Nachdem ich wohl schon ganzschön abgedriftet bin, hat mir ein netter alter Japaner wieder zurück auf den richtigen Weg geholfen und ich habe den anderen Felsen erreicht :) Heißt wohl ich brauche etwas Hilfe. Freiwillige??
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You might also know this place by the following names:

Kyoto, Kyōto, كيوتو, ܩܝܘܛܘ, Горад Кіёта, Киото, কিয়োটো, ཁེཡོ་ཐྲོ།, Kjóto, Κιότο, Kioto, کیوتو, Quioto, Kjoto, קיוטו, क्योटो, Kiotó, Կիոտո, UKY, 京都市, კიოტო, 교토 시, Kyotum, Kiotas, Кјото, ക്യോത്തോ, क्योतो, ကျိုတိုမြို့, Kiaⁿ-to͘-chhī, ਕਿਓਤੋ, کیوٹو, Kyotu, Kėjuots, ක්යෝතෝ, கியோத்தோ, Кёто, เคียวโตะ, Lungsod ng Kyoto, Кіото, קיאטא, 京都

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