Japan
Kyoto

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129 travelers at this place:

  • Day119

    Zum Abschluss in Kyoto besuchen wir vormittags den „Kiyomizu-Dera“, ein Tempel aus dem 8. Jahrhundert mit vielen schönen Schreinen und Pagoden. Besonders der Weg dorthin durch die hübschen Straßen des Higashiyama Viertels versprüht den Charme des alten Kyoto. (Das erste Stück wurden wir von unserem Hotelbesitzer in seinem Maserati auf den Berg hinauf gefahren.) 🏎
    Da der Kiyomizu-Dera eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist, sind die bergauf führenden Straßen dementsprechend voll mit Touristen und Souvenirgeschäften. Oben angekommen wird man mit einem tollen Blick über die Stadt belohnt. 👘
    Die Haupthalle des Kiyomizu-Dera wird gerade renoviert und ist daher leider hinter einem Bambusgerüst verborgen. Sehr schade, denn dieser Tempel, der auf hohen Holzstelzen steht, ist eigentlich aufgrund seiner Aussenfassade so sehenswert. Aber nicht schlimm, denn wir finden hier auch andere sehr schöne Highlights zu sehen. So auch den Weg zwischen 2 „magischen“ Liebes-Steinen, den man mit geschlossenen Augen meistern muss. Schafft man es, erfolgreich von A nach B zu laufen, soll dies Glück in der Liebe bringen. Maggi scheitert kläglich und läuft völlig schief am Zielstein vorbei. Dafür glänzt Séb bei dieser Herausforderung um so mehr. ❤️ Puuh, da hat unser Liebesglück ja nochmal 🐷 gehabt. 😅

    Beim Mittagessen beschliessen wir MEGA spontan noch am selben Tag in die Stadt Nagoya zu fahren, da dort aktuell ein Sumo Turnier ausgetragen wird. Da dies eigentlich ganz oben auf unserer ToDo-Liste für Japan stand, wollen wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Also steigen wir Hals über Kopf in den nächsten Shinkansen, ohne eine Unterkunft zu haben, und feiern uns für unsere Spontanität. Einen Haken gibt‘s jedoch: für das Sumo Turnier werden immer nur ganz früh morgens Resttagestickets verkauft. Das heisst also am nächsten Tag um 5h30 aufstehen und am Kassenhäuschen anstellen...

    In Nagoya angekommen, spazieren wir noch ein wenig um den „Schlosspark“ der Nagoya Burg 🏯 und schaffen es in einem traditionellen Restaurant, in das sich wohl sonst kein Touri verirrt, lecker zu essen, obwohl es weder eine englischsprachige Speisekarte gibt, noch irgendjemand in diesem Laden uns versteht. 😅🎎✌🏼
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  • Day118

    Los geht‘s heute mit einem der absoluten Highlights in Kyoto, dem „Kinkaku-ji“. Dieser goldene Pavillon steht malerisch an einem kleinen See und ist mit seiner komplett mit Gold überzogenen Fassade ein echter Hingucker. Die Touristengruppen schieben sich hier leider durch die recht engen Wege. Schön anzusehen ist der Pavillon trotzdem, nur kein Ort zum Relaxen.

    Es geht weiter, etwas heraus aus dem Zentrum Kyotos. Im Westen der Stadt befindet sich das Viertel Arashiyama. Hier schlendern wir durch den bekannten Bambuswald - ein relativ breiter Weg führt durch den riesigen Bambushain - und entlang am Fluss zurück in die Altstadt von Arashiyama. 🎋🎋🎋 Entspannung finden wir direkt am Strassenrand in einem kleinen Spa mit Aussenbecken, in dem wir unsere glühenden Füsse in heissem Quellwasser beruhigen können. Wir ratzen komplett weg, so gut tut uns diese Wohlfühloase. 😍

    Abends degustieren wir uns durch eine Gourmet Abteilung eines riesen Einkaufscenters beim Kyoto Hauptbahnhof. Besonders mit Mango Eis hätten wir uns tonnenweise eindecken können. 🍦😋
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  • Day93

    Shinkansen to Kyoto

    August 21, 2017 in Japan

    Today we took the speedtrain Shinkansen to Kyoto (2,5 hours train ride for 450 Km) incl a smoking room - very nice! Arrived in our very japanese appartment with a private onsen (hot bath, not that you need that with the heat and the humidity but oh well) on the balcony and checked out the neighbourhood. Looking forward to our first night sleeping on the floor...

  • Day337

    Liebestempel

    June 21 in Japan

    One day Sightseeing... Kyoto ist voll gestopft mit Parks, Tempeln und feinsten Sushi- & Beefrestaurants und wie überall in Japan wird allerlei schmackhaftes aus grünem Tee angeboten. Wie wärs mit nem erfrischenden Eis?

    Am Liebestempel muss man eine Strecke mit geschlossenen Augen zurücklegen. Von einem Felsen zum anderen finden. Schafft man es alleine, so findet man auch die Liebe allein. Benötigt man Hilfe, so wird auch etwas Unterstützung im wahren Leben von nöten sein. Kommt man ganz vom Weg ab.... na das könnt ihr euch wohl denken 😅

    Nachdem ich wohl schon ganzschön abgedriftet bin, hat mir ein netter alter Japaner wieder zurück auf den richtigen Weg geholfen und ich habe den anderen Felsen erreicht :) Heißt wohl ich brauche etwas Hilfe. Freiwillige??
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  • Day92

    Kyōto, Tag 2

    August 22, 2017 in Japan

    Heute haben wir die Stadt erlebt und geschmeckt. Zuerst ging es durchs Szeneviertel Gion zum Chion-in Tempel. Anschließend zum schlendern und schlemmen auf den Nishiki Market. Gegessen haben wir, was lecker aussah. Man muss ja nicht immer wissen, was drin ist;-)
    Zum Abschluss noch ein kurzer Besuch bei der Burg Nijo. Wunderschöne Stadt, aber die Luftfeuchtigkeit macht uns bei über 30 Grad schon zu schaffen...Read more

  • Day38

    Unser Kyoto Protokoll

    November 6, 2017 in Japan

    Da sind wir nun in Kyoto. Unser B&B ist wirklich Klasse. Wir haben ein riesiges Zimmer (für japanische Verhältnisse) und ein High-Tech WC sowie eine Duschkammer. Die Duschkammer kann man sich so vorstellen, dass es ein kleines Zimmer ist, in welchem von außen die Zimmertemperatur, Belüftung etc. geregelt wird. Drinnen befinden sich dann eine kleine Badewanne. Geduscht werden kann in dem kompletten kleinen Raum. Duschgel, Shampoo unf Conditioner gibt es hier immer in grossen Mengen inklusive. In China gab es zwar auch eine große Dusche, dass lag aber eher daran, dass das Bad dort keine Duschkabinen kannte und man dort das gesamte Zimmer unter Wasser setzt. Nach kurzem Frühstück ging es dann los in die Stadt. Unser erstes Ziel sollte die Burg Nijo sein. Hierbei handelt es sich um eine japanische Festung, die von einem mit Wasser umschlossenen Burggraben umschlossen ist. Darin selbst befindet sich ein Fürstenschloss und eine weitere Burg, die mit einem Burggraben umschlossen ist. Das Fürstenschloss selbst wirkt - verglichen mit europäischen Schlössern - erstmal recht unspektakulär und besteht vollständig aus Holz. Auffällig sind jedoch die verzierten Schnitzereien im Eingangsbereich und an den Torbögen. Die Räume innen waren groß und die charakteristischen Schiebetüren konnten so geöffnet werden, dass die Räume noch größer wurden. Der Boden in den Räumen selbst war mit Stoff ausgelegt, während in den Fluren ein Holzboden verlegt war, der mit Stahlriemen gespannt wird. Dadurch ist jeder Schritt ausserhalb der Räume deutlich zu hören. Die Räume selbst sind soweit kaum mit Möbeln ausgestattet, was auch nicht weiter nötig ist, da man ohnehin grimmig dreinblickend auf dem Boden sitzt. Lediglich der Shogun sitzt auf einem kleinen Futon, der seine gehobene Stellung verdeutlichen soll. Die Schiebetüren und Wände (sofern sie keine Schiebetüren waren) waren bemalt und entweder aus Holz oder einem Papierüberzug (bzw. Tuchüberzug). Sie waren mit verschiedenen Motiven bemalt. Darunter fanden sich Tiermotive und Landschaftsaufnahmen. Ins Auge fielen insbesondere Tiger und Leoparden, die es beide in Japan nicht gibt. Diese Motive wurden z. B. aus China importiert (Fun Fact: Damals dachte man noch Tiger und Leoparden seien eine Spezies und jeder drittgeborene Tiger sei ein Leopard). Im Übrigen war die Festungsanlage vor allem durch die darin befindlichen Gärten gekennzeichnet. Diese soll - als Kyoto noch Hauptstadt war - noch vom Kaiser persönlich in Auftrag gegeben worden sein. Nach der Burg wollten wir es wie die Einheimischen machen und mieteten uns ein Fahrrad (Kyoto ist die Fahrradstadt Japans). Dabei fuhren wir ein wenig durch die Straßen und schauten uns die Stadt an. Die Stadt selbst ist sehr ruhig und unglaublich friedlich. Alles hat hier seine Ordnung und niemand lässt sich aus der Ruhe bringen. Wir kamen vorbei an den Smoking Points, welche die einzigen öffentlichen Orte in Japan sind, an denen noch geraucht werden darf (und von diesen gibt’s nicht viele), Baustellen an denen man von einer Person an der Baustelle vorbeigeleitet wird, an Parkplätzen, die durch die uniformierten Parkplatzanweiser bewacht wurden (die wir manchmal für Polizisten hielten) und an den kleinen aber sehr gemütlich aussehenden Häusern. Unser erstes Ziel sollte das Kanalviertel sein, welches durch die kleinen Kanäle gekennzeichnet ist und den darüber liegenden - kleinen - Brücken. Soweit so süß. Da Kyoto das kulturelle Zentrum des Landes ist, ist die Stadt voller Tempel und Schreine. Und damit meinen wir hinter wirklich jeder Ecke. Also fuhren wir die Straßen weiter entlang und hielten soweit an den uns interessant erscheinenden Schreinen und Tempeln. Und so ging es zum Heian Schrein, der von mehreren Tempeln umgeben ist und orange-golden erstrahlt. Dazwischen tapsten immer wieder Damen im Kimono und Touristinnen, die das 6.000 Yen Paket für 6 Stunden Kimino tragen, zahlten. Im Heian Tempel selbst fand gerade eine Segnung junger Mädchen statt, die ebenfalls Mit einem Kimino bekleidet waren und verschiedene Rituale über sich ergehen ließen. Von dort ging es dann nach Gion, wo wir zuerst das Tempelviertel durchquerten, wo eine Vielzahl von Tempeln und Schreinen nebeneinander stehen und viele Gläubige zum beten hinpilgern. Die meisten Leute waren jedoch hauptsächlich damit beschäftigt, mit ihren Kimino, verschiedene Posen für Ihre Selfies vor dem wirklich schönen Hintergrund auszuprobieren. Hier zeigt sich wieder die Mischung von Tradition und Moderne Japans. Etwas weiter westlich von der Tempelstätte ging es dann in das Herz von Gion, welches auch dafür bekannt ist, dass dort noch immer Meikos und Geishas verschiedene Gäste unterhalten. Auch hier finden sich Abseits der Hauptstraße wunderschöne Gassen mit zahlreichen Restaurants, die sich jeweils auf eine der vielen japanischen Küchen spezialisieren. Das Hauptaugenmerk liegt auch dabei, dass nur eine kleine Anzahl von Gästen betreut wird und nur wenige Plätze (ca. 8-12) enthalten sind. Da es bereits spät war, entschieden wir uns für ein Teppanyaki Restaurant. Teppanyaki kannten wir soweit auch bereits aus Berlin, wobei die Zutaten und die Gerichte sich doch noch einmal deutlich unterschieden. Bei Teppanyaki werden sämtliche Speisen auf einer Platte - den Gästen zugewandt - zubereitet und so gibt es japanische Omelette, die u. a. mit Nudeln gefüllt sein können, Fleischspezialitäten, warme Salate und Meeresfrüchtegerichte, deren Zubereitung man sich direkt anschauen kann. Wir fanden den Laden wirklich Klasse und es war total beruhigend den Köchen bei der Arbeit zuzusehen. Das Essen hat uns genauso überzeug, wie das Ambiente, das freundliche Personal und der wohlschmeckende Sake, den wir uns verdient hatten. Nach dem guten Essen machten wir uns auf dem Weg ins B&B und fuhren bei Abend noch an Brücken und der wunderschönen Altstadt von Kioto entlang. Abends schauten wir uns dann im japanischen Fernsehen eine Sendung über Ausländer in Japan an (eine Deutsche, die im verschiedenen Restaurants kochen lernt und eine Polin, die sich als Samurai ausbilden lässt) und Japaner im Ausland (in dem Fall Bulgarien), was - auch wenn wir nicht viel verstanden haben - durchaus witzig war. Da wir feststellten, dass die Uhren hier anders ticken und vieles schon am frühen Nachmittag schließt, nahmen wir uns vor, am nächsten Morgen früh aufzustehen.Read more

  • Day115

    What a day...

    The plan for today was to visit Kyoto. We knew that there will be a lot of tourists in Kyoto so we planned to visit the Kinkakuji Temple (Golden Temple) first (opened at 9am). The problem in Kyoto is that most sights are reachable by bus only so we need to plan about 40 minutes from Kyoto station to the Kinkakuji Temple. We thought our plan was good and we will be there in time...
    But once we were at Kyoto station we took the bus to the Ginkakuji Temple on the other side of the city. After 40 minutes in the bus we noticed our mistake. Really bad, almost the same name of the temple but on the other side of the city. We took the next bus to the Kinkakuji Temple but when we finally got there (at about 10am) it was crowded with people including lots of tour busses, it was really no fun.
    Nevertheless the temple itself was great, but you need to be there first. After the golden temple we visited some other sights like Nishiki Market, Gion and several other temples.
    It doesn't matter where we went today, every single place was crowded of people. I have never seen such a touristic city before.

    What we have learned for tomorrow: Get up much earlier and take the correct bus. We will try to be back in Kyoto for sunrise tomorrow morning and see some more places before all other tourists are coming.

    Was für ein Tag heute in Kyoto!

    Wir hatten einen perfekten Plan für den Tag. Wir wussten, dass heute sehr viele Touristen in Kyoto sein werden (Kirschblüte & Fruhlingsferien). Wir wollten daher den berühmten Goldenen Tempel zu erst besichtigen und zur Öffnung um 9 Uhr vor den Toren stehen. Naja es kam anders...

    Mit dem Zug waren wir (natürlich) pünktlich um 8 Uhr morgens in Kyoto. In Kyoto mussten wir dann auf den Bus umsteigen, da der Goldene Tempel (offizieller Name: Kinkakuji Tempel) wie die meisten Sehenswürdigkeiten in Kyoto nur mit dem Bus zu erreichen sind. Die Fahrt sollte je nach Verkehr ca. 40 Minuten dauern. Leider haben wir uns jedoch für einen Bus zum Ginkakuji Tempel entschieden, der im Osten der Stadt liegt und nicht im Westen wie der Kinkakuji Tempel. Als wir nach 40 Minuten Fahrt im Bus unseren Fehler bemerkten war es natürlich zu spät! Bis wir dann mit einem anderen Bus den Kinkakuji Tempel erreicht haben war es dann schon 10 Uhr. Natürlich waren wir nicht mehr die ersten. Es war voll, so voll, dass man komplett um den Tempel geschoben wurde und sich einen Fotoplatz in der ersten Reihe erkämpfen musste. Aber wir waren es ja selber Schuld ;) Der Tempel an sich ist auch wirklich schön!
    Nach dem Tempel haben wir dann noch ein paar andere Sehenswürdigkeiten abgeklappert, aber alle waren so voll wie die Schildergasse am letzten Shopping-Tag vor Weihnachten. Es hat heute wirklich keinen Spaß gemacht durch Kyoto zu laufen! Dennoch sind uns ein paar schöne Fotos gelungen... Und überall diese Kirschblüte ;)

    Was lernen wir daraus:
    1. Kyoto zur Kirschblüte ist schön, aber nicht empfehlenswert wenn man sich die Sehenswürdigkeiten in Ruhe ansehen möchte.
    2. Steh früh auf!
    3. Nimm nicht den falschen Bus

    Morgen planen wir bereits zum Sonnenaufgang in Kyoto zu sein um vielleicht ein paar Stunden ohne Menschenmassen zu haben. Ich weiß auch (hoffentlich) schon wie wir fahren müssen...

    ...Fortsetzung folgt...

    In diesem Sinne: Gute Nacht aus Osaka!
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  • Day116

    Kyoto - Imperial Palace

    March 30 in Japan

    In the city centre of Kyoto there is the Imperial Palace surrounded by a large public park. A lot of Japanese people were sitting there in the sun and having a picnic while watching the blooming cherry trees. We spent there some hours and visited the Imperial Palace.

    Mitten in Kyoto befindet sich der Kaiserpalast. Er ist umgeben von einem großen Park indem man viele Japaner findet, die in der Sonne sitzen und die Kirschblüte genießen. Wir haben hier auch ein paar Stunden verbracht und natürlich auch den Kaiserpalast besichtigt.Read more

  • Day11

    After dropping our bags at the hotel, we headed out to explore. A taxi dropped us off to walk up the Gojo-zaka road to the Kiyomizu-dera Temple. Along the way we saw tons of Japanese tourists tricked out in kimono with little umbrellas and wooden-soled slippers (the men as well.) They all clack-clack their way around the hilly streets taking tiny steps because the outfits are restrictive and the slippers have no grip. But I was so grateful they were willing to suffer for fashion, because they all looked great, the kimono are stunning!

    The temple is touristy and being renovated, but it's still incredibly beautiful and impressive. We walked through the Tainai-Meguri, which is a little pitch black walkway under one of the buildings in the temple - you follow the rope along the wall until you get to the only illuminated thing there, a large stone with Kanji carved in it. One touch of the stone gives you one wish.

    After that we headed down Matsubara-dori street to Sannen-zaka hill to the Ninnen-zaka area, where we had a late lunch at a little out of the way place.

    After lunch we went to the Maruyama-koen Park and on in to the Chion-in Temple. We finished up at the Shoren-in Temple and its beautiful gardens before walking back to the hotel to clean up and rest.
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You might also know this place by the following names:

Kyoto, Kyōto, كيوتو, ܩܝܘܛܘ, Горад Кіёта, Киото, কিয়োটো, ཁེཡོ་ཐྲོ།, Kjóto, Κιότο, Kioto, کیوتو, Quioto, Kjoto, קיוטו, क्योटो, Kiotó, Կիոտո, UKY, 京都市, კიოტო, 교토 시, Kyotum, Kiotas, Кјото, ക്യോത്തോ, क्योतो, ကျိုတိုမြို့, Kiaⁿ-to͘-chhī, ਕਿਓਤੋ, کیوٹو, Kyotu, Kėjuots, ක්යෝතෝ, கியோத்தோ, Кёто, เคียวโตะ, Lungsod ng Kyoto, Кіото, קיאטא, 京都

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