Japan
Matsugaya

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Travelers at this place
    • Day82

      Japan - Tokio 1

      November 29 in Japan ⋅ ☁️ 20 °C

      Moin aus dem Flugzeug.
      Nach 3 Stunden sehr leicht und sehr guten und bequemen im Schlaf kam ich in Tokio an.

      Ein landeten etwas vor der Zeit und da der Flieger nicht voll war ging es relativ schnell voran.

      Dann ging es raus - willkommenTokio. Es standen zig Menschen mit diesen Faceshields draußen und hielten Zettel hoch mit fast track. Da ich mich Gott sei Dank vorab registriert hatte (danke für den Tipp Nathalie, konnte ich direkt passieren und durch die Fast Line alleine laufen).

      Dann ging es weiter zu der Passkontrolle. An der mir aufgefallen ist, dass hier sehr viele Frauen sitzen. Das war auf jeden Fall sehr ungewöhnlich und habe ich auch noch nie so gesehen. Finde ich wiederum aber sehr positiv. Danach ging es weiter zu einer weiteren Kontrolle. Irgendwie waren es insgesamt vier und man wurde durch die ganzen Schlangen geleitet und die verschiedenen Kontrollen. Etwas gehobener als damals in Thailand...😅

      Die Leute sind unheimlich distanziert aber wiederum super freundlich. Ist mir direkt aufgefallen nachdem ich es Vietnam kam und dort natürlich das Gegenteil erlebt hatte🙈...

      Dann musste ich erstmal auf Toilette und musste feststellen, dass die Klodeckel beheizt sind und alles super sauber ist. Ich war total überrascht auch von der ganzen Technik die an dem Klo.

      Vom Flughafen aus wollte ich mit der Bahn in die Stadt fahren. Also ging ich Richtung Bahn und versuchte mich am Ticketautomaten. Ich wusste meine Endhaltestelle und versuchte die einzugeben dann frag Dich noch mal nach ob ich es richtig gemacht habe. Leider konnte man nicht mit Karte zahlen so dass ich fragte wo ich hin muss. Er schickte mich zur Information und Ticketschalter. Dort dachte ich, dass ich mein Ticket mit Kreditkarte bekomme. Auch hier meinte sie leider nur Cash. Das wäre wohl die einzige Linie die nur Cash nimmt. Sehr komisch. Also musste ich den ganzen Weg wieder zurück ins Terminal laufen und zum ATM Cash holen. Ich dachte wirklich dass ich hier ohne Bargeld klar komme und nur mit gerade Zahlen kann. Anscheinend wohl nicht. Ich habe also 60 € in Yen ab und hoffe dass ich damit insgesamt klar komme....

      Nach langen hin und her und nun auch Bargeld in der Tasche hatte ich mein Ticket. Die Dame am Schalter war super freundlich und erklärte mir auch noch mal wo ich hin muss 30 Minuten später hatte ich dann auch die Bahn Richtung Stadt. Ich war froh dass ich noch meine e-sim-karte von Asien hatte und dass sie in Tokio funktionierte somit war ich auf jeden Fall mobil unterwegs.

      Von der Bahnstation aus musste ich noch ca 15 Minuten zu meinem Hostel laufen dass ich eigentlich auf Anhieb fand. Die Umgebung sah schon mal sehr vielversprechend aus aber auch sehr anders. Leider konnte ich noch nicht einchecken... Ist wohl eine generelle Mentalität in Japan und Südkorea, dass kein Check-In vor 16 Uhr sein kann auch wenn das Bett schon fertig ist. Fragt mich aber nicht wieso. Wurde mir nur auch bestätigt.🙈😅

      Ich mir also eben schnell die Zähne geputzt und mich frisch gemacht und mein Gepäck untergestellt. Dann kam auch schon Nathalie, die ich vor 2,5 Monaten auf Instagram gefunden habe bzw andersrum und wir uns seitdem gegenseitig Folgen. Leider haben wir uns überall verpasst sowohl in Singapur als auch in Bali und so weiter und so fort und haben immer wieder Tipps ausgetauscht und sind in Kontakt geblieben obwohl wir uns nicht kannten. Jetzt sollte es aber wohl sein und wir überschnitten uns für einen Tag Tokio. Den wollten wir zusammen verbringen und ich war unheimlich froh dass ich vielleicht auch etwas ohne Plan laufen könnte, da sie schon ein paar Tage hier war.

      Generell hatte ich eigentlich wenig Lust auf Tokio oder generell Japan. Es stand nie auf meiner Liste und ich habe es jetzt quasi nur mitgenommen da der Flug nicht 1 € teurer war mit einem Stopover war. Ich musste eh in Tokio umsteigen.

      Mein Hostel hatte ich fünf Minuten vor dem Boarding gebucht und hatte auch sonst absolut gar keinen Plan von Tokio. Ich habe mich null informiert was ich so wohl sehen kann als auch machen kann. Total untypisch für mich aber ich hatte weder Lust noch Zeit mich damit auseinanderzusetzen. Ich wusste dass ich eine kleine Excel-Liste von Chris bekommen hatte mit den Tipps von ihm und seinem letzten Besuch...

      Nathalie war definitiv kleiner als gedacht aber unheimlich sympathisch. Wir liefen erstmal los in eins der belebten Elektroviertel. Danach setzten wir uns in ein Starbucks, holten uns einen Kaffee und ich mir noch ein Sandwich zum Frühstück, denn ich hatte noch nichts gegessen und super Hunger.
      Dort blieben wir ganze zweieinhalb Stunden und quatschten einfach drauflos über unsere Reise unsere Gefühle, Emotionen, die ganze Geschichte und so weiter und so fort. Es fühlte sich an als ob ich sie schon seit langer Zeit kenne.
      Ein total vertrauter Mensch und total tolle Gespräche. Fand ich absolut schön zu sehen, wie ähnlich wir uns sind und dass meine Probleme nicht nur bei mir existieren, sondern sie auch andere sie haben und sie vielleicht auch lösbar sind... solche Gespräche sind eigentlich essentiell bei dieser Reise denn man kriegt andere Blickwinkel und vielleicht auch Inspirationen.

      Danach ging es weiter in das nächste Viertel. Nathalie hatte ein kleines Restaurant für Ramen rausgesucht, wo sie schon einmal war. Sah auf jeden Fall sehr interessant aus am Tresen zu sitzen und seine Suppe zu schlürfen. Nach der Nudelsuppen-Pleite in Vietnam war ich etwas vorsichtig, doch wurde direkt positiv überrascht. Die Bowl schmeckte absolut lecker hatte einen guten Geschmack und war super vielseitig mit Gemüse Fleisch und Ei.

      Dort saßen wir dann auch erstmal und genossen das warme Essen. Die Temperaturen draußen waren sogar ganz okay und ich konnte anfangs sogar nur mit der Sportjacke rumlaufen und später dann mit der Regenjacke drüber.

      Danach ging es los zum richtigen Sightseeing. Bzw wollten wir schauen da ja ein Plakat gefunden haben, ob einer der Weihnachtsmärkte jetzt auch schon ist.

      Da ich mich nicht mehr an den Namen erinnern konnte vom Plakat fanden wir per Google einen beim Rappongi Hill und fuhren da hin. Dort gonnten wir uns auf deutsche traditionelle Art einen Deutschen Glühwein. Weihnachtsmarkt. Der Markt soll eine Nachbildung des Stuttgarter Weihnachmarkts nachstellen. Etwas klein aber trotzdem schön ein wenig Heimat zu haben. 😊

      Danach ging es zur Shibuya crossing. Eine riesen große Kreuzung mit Hochhäusern die es zu überqueren gilt und als cooles Erlebnis gilt. Da es geregnet hat war eigentlich das Bild der vielen Japaner mit ihren durchsichtigen Schirmen viel cooler.
      Weiter ging es dort durch die Viertel von Shibuja. Ein cooles Viertel und wieder anders als die die wir vorher gesehen hatten.

      Da natürlich richtiges Sushi zu Japan dazu gehört, ging es danach zum Sushi Essen zu Uobei was eine Empfehlung von Chris und Nathalies Bruder war. War super lustig da zu hocken wie die Hühner auf der Stange und was zu bestellen wo wir nicht wussten was es ist und dann den Klingelton hörend mit zuverfolgen wie unser Essen über das Fließband zu uns transportiert wird🙈

      Danach wollten wir zum Abschluss zusammen ein Japanisches Bier trinken und suchten eine Bar. Um die Ecke fanden wir den Eingang fast schon nicht so komisch sah es aus. Nathalie öffnete die Tür und machte sie direkt wieder zu. "Da wollen wir doch nicht rein". Ich nur wieso die hat gute Bewertungen. Ich also die Tür auf und dachte ach lustig richtig schön schäbig aber cool. Also rein da 🙈. Wir also rein ein Bier getrunken. Coole Musik gehört und das Flair der Bar aufgenommen. Hatte was und wir mussten ne Stunde später immer noch lachen.

      Von da aus nahmen wir die Bahn zurück. Ich stieg etwas früher aus und wechselte die Bahn. Wir verabschiedeten uns mit einem "richtig geiler Tag" und "wir hören und sehen uns auf jeden Fall".

      Was für eine tolle Erfolgsstory. Fremde die direkt ins Herz gehen ❤. Was für ein mega Tag. Nicht das ich nur mit 2 Stunden Schlaf durchgehalten habe, dass Nathalie so cool war und wir so tolle Gespräche hatten sondern auch das mich Tokio jetzt schon so positiv überrascht.

      Gute Nacht 😊
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    • Day89

      Tokyo III

      December 1 in Japan ⋅ ☁️ 8 °C

      An unserem letzten Tag in Japan hatten wir uns noch ein Mal viel vorgenommen. Wir schauten uns den Senso-ji Tempel noch mal bei Tag an und shoppten in der davor liegenden Souvenirstraße ein paar kleine Andenken.

      Für den Nachmittag hatten wir uns bei einer Walking Tour angemeldet. Diese war super interessant und wir lernten viel über Japans Geschichte und Religionen.

      Zum Abschluss ging es auf den Skytree. Von hier aus hat man einen tollen 365 Grad Blick auf die Stadt.

      Wir blicken auf 10 wunderbare Tage zurück, voll von Kultur, Genüssen, Natur und tollen Menschen. Japan ist bunt, vielfältig und einen Besuch absolut wert. Wir nehmen uns vor irgendwann wieder zu kommen. 🥰
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    • Day83

      Japan - Tokio 2

      November 30 in Japan ⋅ ☁️ 19 °C

      Ein schläfriges guten Morgen aus dem 6 Bett Dorm aus Tokio. Die Nacht war ganz gut. Ich war zwar um 3 Uhr einmal wach haben aber sonst wie ein Stein geschlafen. Ich war aber auch echt super müde! Hatte leicht Kopf heute morgen und war total gerädert. Deshalb schlief ich immer wieder ein und ging erst kurz nach 9 runter zum Frühstück nachdem ich in der kleinen Zelle geduscht hatte.

      Positiv ist hier, es gibt Körperpflege technisch einfach alles. Shampoo, Spülung Duschzeug, Gesichtsreinigungsgel, Gesichtscreme, Gesichtsöl alles! Und einen Föhn🥰

      Das Frühstück war sehr mau mit Cornflakes und Croissant Brokkoli und Ei. Die Mischung muss ich auch nicht unbedingt verstehen aber reichte um erstmal was im Magen zu haben.

      Ich saß dort echt ne ganze Stunde und machte in Ruhe Storys und klickte mich durchs Handy. Endlich mal Ruhe, alleine, keine Termine keine to do Liste.
      Ich hatte einfach immer noch keinen Plan den ich ablaufen kann von daher war ich tiefenentspannt. Das Wetter war sowie nur bewölkt und grau aber Gott sei Dank kein Regen.

      Dann fragte ich ob ich vom oberen Bett in das untere Bett wechseln kann denn die unter mir, die die Nacht gut durchgeschnarcht hat hat ausgecheckt 😅. Dafür sollte ich dann bitte ausschecken bis 11 und um 16Uhr wieder einchecken. Na klar was auch sonst. Auch das Gepäck runterbringen. Da meinte ich nur das ist das selbe Zimmer das macht keinen Sinn 🙄. Also durfte ich das Gepäck da lassen und quasi nur die Karte abgeben.

      Als ich ihn dann noch fragte wie der Locker funktionierte kam er einfach mit hoch. Auf dem Weg fragte er wo ich her kam. Und Überraschung er war vor 2 Wochen noch in Köln. Auf einmal wurde er doch freundlicher 🙈😅. Hab ihn geknackt.

      Ich machte mich in Ruhe fertig und ging dann los. Ich brauchte dringend normale Klamotten. Sport tight und Sportjacke jeden Tag sehen einfach nicht gut aus. Ich wünschte mir jetzt einfach meinen Kleiderschrank zurück. Einmal die Auswahl einmal ein paar Sachen...

      Vor allen Dingen laufen die hier alle so schick rum und ich dann wie son Gammel mot Trekkingschuhen 😅 aber ich traue mich nicht so ganz meine Jeans rauszuholen 🙈.

      Der Asakusa- Schrein war nicht weit von mir entfernt also war das meine erste Anlaufstelle. Vor dem Schrein gibt es eine kleine Shoppingstreet mit kleinen Souvenirläden die echt interessant aussehen. Der Schrein selber haut mich nicht vom Hocker. Ist wie die Tempel die ich zu Genüge gesehen habe. Aber das Viertel ist ganz nett. Von da aus entschied ich mich statt die Metro zu nutzen 20min zum Skytree zu laufen.

      Leider sieht der bei diesem Wetter nicht so gut aus. Also ging ich ins Einkaufszentrum rund im den Tree. Dort kaufte ich mir ein Strickkleid Thermostrumpfhose. Endlich wieder mal normale Klamotten und nicht die Shorts und das Tshirt zum 500. Mal.

      Die Anprobe war aber auf jeden Fall super lustig. Man bekam eine Tüte die man sich über den Kopf ziehen musste damit das Gesicht nicht das Oberteil berührt und Flecken hinterlassen kann. Ja Japan ist ordentlich 🙈

      Noch 3 paar Socken dazu gelegt hatte ich mein Outfit komplett. Mehr durfte ich wirklich nicht kaufen da nichts mehr passt. Werde ich wohl direkt aufem Flug anziehen. Aber Kleid geht bestimmt ne Woche zu tragen 😅

      Dann wollte ich eigentlich in einen Starbucks, das Handy laden und einen Plan machen. Als ich an einem Restaurant mit Gyoza vorbei lief dachte ich nur Britta du hast Hunger und es ist 14.30Uhr. Also spontan rein da. Es war wieder super lecker und ich hätte fast über meinen Hunger hinaus bestellt 🙈

      Hier saß ich auch echt ne Stunde und überlegte was ich noch alles machen kann und hoffte inständig das morgen gutes Wetter ist. Denn dann würde ich gerne auf den Skytree und hoffen dass ich den Mount Fuji sehe 🥰.

      Neben dem Restaurant war ein Fancy Crepes stand. Ebenfalls typisch für hier. Es gab Crepes in allen Varianten. Aber immer mit fett Sahnecreme. Ich entschied mich für Strawberry Brownie. Und es war suuuper lecker 🤤🤤

      Nach dem Essen bin dann mit der Metro zum Königspalast gefahren. Als ich ankam und aus der Metro stieg war es kurz nach 4 und irgendwie schon dunkel. Das gibt's doch nicht!

      Naja okay. In den Palast komme ich eh nicht durch natha hab ich erfahren, dass man Tickets braucht. Sind umsonst aber man muss ne Führung buchen. Alle Tickets sind bis Montag ausgebucht also hatte es sich erledigt.

      Vor dem Königspalast rief Hugh an der gerade mit dem Hotelpersonal vor Niel stand. So konnten wir alle zusammen Happy Birthday singen. War eine mords Gaudi😅.

      Danach quatschte ich noch kurz mit den Jungs und führte meinen Weg fort. Ich wollte zum Tokio Tower ihn beleuchtet sehen und sprach Steffi noch die Nachricht drauf das ich danach dann echt früh heim fahre und mal Tagebuch nachhole als das Chaos anfing.

      Ich in Gedanken lief zur falschen Linie sodass ich nicht viele Möglichkeiten hatte und eigentlich sinnlos Geld für die Bahn raus warf. Letztendlich hätte ich auch 40 min laufen können.

      Aber alles hat ja seine gute Seite denn durchs verirren und komisch laufen stand ich vor einem süßen Markt und 2 super coole locations wo einige Hochzeitspaare geshootet werden. Folgt man strikt seinem Plan und klappert alles ab vergisst man öfter auch mal rechts und links zu schauen. Somit habe ich die volle Schönheit der Umgebung erleben dürfen 🥰

      Nach einer Stunde rumirren habe ich es dennoch endlich zum Shiba Park geschafft. Von hier aus soll man den besten Blick auf den ich sage mal Eiferturm haben. Genau dann find es an zu regnen und ich versuchte mich im Turn selber unter zu stellen. Dann wollte ich noch fix für einen Drink in eine Rooftop Bar die ich mal rausgesucht hatte. Fand aber dann doch eine die näher war.

      Mein Kleidungsstil war definitiv nicht passend mit Sporttight und Regenjacke und diese fancy Bar. So verfrachteten Sie mich auch direkt kurz anne Bar statt an einen Tisch. Ich bestellte ein lokales Kiri Bier für 8€ 🙄.
      Dann fragte ich kurze Zeit später wenn der Tisch frei wird ob ich wechseln kann. Sie war unsicher (mein Kleidungsstil wahrscheinlich). Dann meinte ich - nur 20min- für einen Anruf.

      Ich bekam den Tisch letztendlich hatte keinen Anruf bei Neil der seinen 40. Geburtstag auch auf der Hanoi Rooftop Bar verbrachte. Er freute sich über die schöne Aussicht und so stieß ich mit ihm an.

      Dann bekamen Mama und Papa auch noch die Aussicht zu sehen. Lucky you 😉. Als ich die Rechnung bekam war ich etwas verwirrt denn ich musste angeblich seating costs zahlen. Doppelt so viel wie das Bier. Sorry nicht mit mir. Ich diskutierte das mir das niemand beim Wechsel sagte und nicht zahlen würde. Sie lief weg und kam ohne die Kosten wieder. Sie sagte tausend mal sorry. Diese Mentalität ey🙈 ...

      Dann nehm ich die Bahn nach Hause. Da dann noch zufällig abgebogen und was gegessen. Zusammengemischtes Irgendwas auf die heiße Platte mit Soße drüber. War aber lecker 🙈
      Soviel zu ich wollte früh im Bett sein. Mittlerweile schliefen schon alle und ich hüpfte nur noch fix uns Bett. Gegen 0Uhr.

      Mittlerweile habe ich den Dreh auch drauf dass ich die automatischen Schiebetüren erst öffnen wenn man sie berührt😅 komisches System 🙈
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    • Day7

      Breakfast and shrine at Akihabara

      May 20 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

      🇨🇵
      Petite excursion matinale à Akihabara avant une journée bien chargée, à quelques pas de l'Electric Town, très connue pour ses boutiques d'électronique, ses produits dérivés d'anime et mangas, bornes d'arcades et autres divertissements.

      Akihabara abrite également un coin beaucoup plus calme et traditionnel,. situé autour du sanctuaire shinto "Kanda Myōjin". A cette période durant les années impaires, un très grand festival y a lieu, le Kanda Matsuri.

      C'est dans cet environnement plus tranquille que j'ai trouvé un café à l'ancienne, à l'ambiance chaleureuse, sur fond de jazz. Après un excellent café et un cheesecake, j'ai visité le sanctuaire, qui accueillait pour l'occasion un couple prenant des photos de mariage en tenue traditionnelle.

      Particularité surprenante, le sanctuaire abritait un cheval sacré nommé Hikari (lumière en japonais).

      Enfin, j'ai pu voir accrochées dans le sanctuaire des petites plaquettes de voeux, très souvent illustrées avec des personnages d'animes ou mignons (l'influence de l'Electric Town)

      🇬🇧
      Small morning excursion in Akihabara before a busy day, a few steps from Electric Town, famous for its electronic stores, anime and manga goodies, game centers and more.

      Akihabara also holds an area that is much more quiet and traditional, located arround the shinto shrine " Kanda Myōjin". At this period of the year, a big festival, called Kanda Matsuri is held here, but only during odd-numbered years.

      In this quiet environment, I found an old looking cafe with a warm atmosphere, with jazz music playing in background. After a very good cup of coffee and a cheesecake, I visited the shrine, in which a married couple in traditional uniform, posing for its wedding album.

      Another feature here, the shrine held a sacred horse, named Hikari (light in japanese)

      Finally, I saw in the shrine small wish cards, often illustrated with anime and cute characters. (Electric Town's influence)
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      Traveler

      Il a l'air tristouille Hikari :/ Sinon trop bien dessinées les plaquettes !

      5/20/22Reply
      Traveler

      Oui, il avait l'air un peu fatigué, mais se laissait caressé le museau par les mamies et enfants qui passaient

      5/20/22Reply
      Traveler

      Merci de nous faire partager tout cela !!!

      5/20/22Reply
      Traveler

      De rien ☺️ J'espère que ça te plaira

      5/20/22Reply
      Traveler

      On se régale

      5/21/22Reply
       
    • Day17

      Die Blüten der Enttäuschung

      March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

      Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
      Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
      Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
      Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
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      Traveler

      Eifach nur köstlich 🤣🥳

      3/23/20Reply
       
    • Day62

      Tokyo Himmelbaum

      November 9 in Japan ⋅ ⛅ 19 °C

      🇨🇭
      Zum Start des Tages ging es in den direkt neben dem Hotel gelegenen Sensoji-Tempel (ja, wir hatten vorgestern das Hotel gewechselt, da wir noch zusätzliche Übernachtungen benötigten). Es war deutlich spürbar, dass dieser einer der beliebtesten Tempel Tokyos ist. Die Menschenmasse war hier wieder ziemlich gross. Weiter ging es dann zu Fuss zum Tokyo Skytree. Bevor es auf die beiden Aussichtsplattformen ging, verpflegten wir uns im Turmkomplex mit Ramen. Der 634 m hohe Fernsehturm ist der höchste Turm und das dritthöchste Bauwerk der Erde. Das Komboticket für die Aussichtsplattformen im 350 m resp. 450 m Höhe war mit rund 20 Franken nicht günstig, aber wir sind ja (vielleicht) nur einmal in Tokyo. Die Aussicht war trotz einigem Nebel bombastisch, wie bereits gestern war es einfach eindrücklich, diese grenzenlose Stadt von oben zu sehen. Wir waren allerdings von der höheren Plattform etwas enttäuscht, denn die Aussicht von dort ist einiges schlechter, da die Fenster teilweise von Trägern verdeckt werden.

      Nach diesem doch tollen Besuch ging es weiter nach Akihabara, dem Viertel für Elektronik und Otaku-Waren (einfachste Übersetzung für Otaku: Nerd). Sehr beliebt dort sind die Gaming-Hallen, wo wir uns natürlich auch versuchten. So gut wie die Einheimischen waren wir allerdings bei Weitem nicht. Es war eindrücklich, wie diese mit den Maschinen umgingen (insbesondere bei Musikspielen). 😄 Unser Glück reichte jedoch aus, um einen Kirby aus der Truhe zu locken. 😎 Zum Abendessen folgte ein weiteres Must-do unserer Liste: der Besuch eines Kaitenzushi-Restaurants. In diesen Restaurants werden die Sushiteller auf einem Förderband zum Tisch geliefert. Im Suhsiro (Kaitenzushi-Kette) konnten dabei Bestellungen direkt am Tisch via Tablet vorgenommen werden und die Speisen wurden direkt mittels Express-Förderband geliefert. Wir kosteten diverse Sushi-Variationen und gingen mit einem gut gefüllten Magen Richtung Hotel. Wobei unser Spielhunger für den Abend noch nicht ganz gestillt war. Im Keller des Gebäudes befand sich nämlich ein Spielsalon mit einem sehr beliebten Spiel in Japan: Pachinko. Wir wussten jedoch nicht genau wie das funktioniert und wie wir spielen konnten, eine freundliche Dame half uns aber mit Anleitungen weiter. Pachinko ist eine Mischung aus Slotmaschine und Pinball. Zu gewinnen gibt es dabei kein Geld, da Glücksspiel in Japan verboten ist. Trifft man dennoch einen Jackpot, spuckt der Automat neue Kugeln aus. Diese können dann in Alltagsgegenstände oder einen „Special Price“ eingetauscht werden. Wählt man den „Special Price“, kann dieser dann an einem Fenster ausserhalb des Geschäfts in Bargeld umgetauscht werden. 🤑 Sehr clever diese Japaner. 🥸 Leider haben wir natürlich nichts gewonnen, die Erfahrung war es aber allemal wert. 😅

      🇪🇸
      Para empezar el día, fuimos al templo Sensoji justo al lado del hotel (sí, habíamos cambiado de hotel anteayer porque necesitábamos quedarnos unas noches extra). Se notaba claramente que este es uno de los templos más populares de Tokio. La multitud era bastante grande aquí de nuevo. Luego continuamos a pie hasta el Tokyo Skytree. Antes de subir a los dos miradores, comimos ramen en el complejo de la torre. La torre de televisión, de 634 m de altura, es la torre más alta y el tercer edificio más alto del mundo. El billete combinado para las plataformas de observación a 350 m y 450 m no era barato, ya que costaba unos 20 francos, pero estamos (tal vez) solo una vez en Tokio. A pesar de algo de niebla, la vista era apoteósica. Como ayer, era sencillamente impresionante ver esta ciudad sin límites desde lo alto. Sin embargo, nos decepcionó un poco la plataforma más alta, porque la vista desde allí es mucho más peor, ya que las ventanas están parcialmente cubiertas por vigas.

      Después de esta gran visita, nos dirigimos a Akihabara, el distrito de la electrónica y los artículos otaku (traducción más sencilla de otaku: nerd). Las salas de juego son muy populares allí, y por supuesto, probamos nuestra suerte en ellas. No fuimos ni de lejos tan buenos como los locales. Era impresionante cómo manejaban las máquinas (especialmente los juegos musicales). 😄 Nuestra suerte fue suficiente para sacar a un Kirby del cofre. 😎 Para la cena, siguió otra visita obligada en nuestra lista: visitar un restaurante kaitenzushi. En estos restaurantes, los platos de sushi se entregan a la mesa en una cinta transportadora. En Suhsiro (cadena Kaitenzushi), los pedidos se podían hacer directamente en la mesa a través de un tablet y la comida se entregaba directamente sobre una cinta transportadora exprés. Probamos varias variaciones de sushi y nos dirigimos al hotel con el estómago bien lleno. Pero nuestra hambre de juegos no se vio satisfecha por la noche. De hecho, en el sótano del edificio había una sala de juegos con un juego muy popular en Japón: el Pachinko. No sabíamos exactamente cómo funcionaba o cómo jugar, pero una amable señora nos ayudó con las instrucciones. El pachinko es una mezcla de máquina tragaperras y pinball. No se puede ganar dinero, ya que el juego de azar está prohibido en Japón. Sin embargo, si te toca un bote, la máquina escupe nuevas bolas. Estos se pueden cambiar por objetos cotidianos o por un "precio especial". Si eliges el "precio especial", puedes cambiarlo por dinero en una ventanilla fuera de la sala de juegos. 🤑 Muy listos estos japoneses. 🥸 Desafortunadamente, no ganamos nada, pero la experiencia mereció la pena. 😅
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      Traveler

      wooow🤯

      De pelicula😍 [Isabel]

       
    • Day29

      Asakusa by night

      June 11 in Japan ⋅ 🌧 20 °C

      🇨🇵
      Asakusa est très (trop) connu pour son temple Sensō-ji et les boutiques qui l'entourent. Cette zone est souvent très animée, et tout le monde veut poser devant la célèbre porte Kaminarimon.

      Et si je vous disais que pour moi le véritable spectacle d'Asakusa se déroule la nuit ?

      On peut accéder à l'espace du temple toute la nuit, mais je recommande d'y aller entre 21h et minuit, de préférence avant 22h si vous souhaitez tirer une prédiction (Omikuji).

      Lorsque les échoppes sont fermées, le Sensō-ji devient rapidement très, très calme, à l'opposé de l'ambiance en journée. Il est entièrement éclairé dans la nuit, et je trouve que ça le rend bien plus beau que de jour.

      En marchant un peu plus loin vers la rivière Sumida, on a une très belle vue sur la Tokyo Sky Tree, elle aussi illuminée et se reflétant dans la rivière.

      🇬🇧
      Asakusa is (too much) known for its Sensō-ji temple and the shops surrounding it. This area is often very crowded, everyone wants to take a picture in front of the well known Kaminarimon gate.

      What if I tell you that for me the real show of Asakusa is happening during the night ?

      You can access the temple area throughout the night, but I recommand to go there between 9PM and midnight, preferably before 10PM if you want to draw a prediction (Omikuji).

      When the stalls are closed, Sensō-ji quickly become really, really quiet, as opposed to day time. The temple is illuminated in the night, I think it makes it far more beautiful than during the day.

      By walking a bit farther in Sumida river direction, there is a really nice view of the Tokyo Sky Tree, also illuminated and reflecting in the river.
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      Traveler

      Qu'est-ce que c'est ?

      6/13/22Reply
      Traveler

      Un ramen sans soupe, avec beaucoup de viande. L'assaisonnement est une sauce au fond du bol, que l'on modifie à l'envie avec plusieurs condiments

      6/13/22Reply
      Traveler

      Merci pour la prédiction !! Le temple est magnifique … merci pour tout tes posts ! On partage un peu ton voyage et c’est top !!

      6/14/22Reply
       
    • Day18

      Der Tag der Wahrheit

      March 19, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

      Was ich eigentlich schon gestern wusste, wurde heute Tatsache. Die Kopfschmerzen sind wieder da! Um 3 Uhr Nachmittags machten wir uns auf um etwas nährhaftes zu suchen. Fündig geworden in Asakusa, der alte Stadtteil von Tokio, welcher doch noch gewissen Traditionell japanischen Charme ausstrahlte, mit seinem Tempel Senso-ji als Zentrum. An einem Streetfood Restaurant tranken wir Cola und assen gebratene Nudeln. Daraufhin besichtigten wir den Tempel und die umliegende Anlage. Dort schüttelte ich eine Büchse, während ich an einen Wunsch denke, die gefüllt mit Stäbchen ist welche dir die Zukunft verraten. Ich jedenfalls, erriet nicht mal die Nummer auf dem Stab welche mich dann zu einem Kästchen mit prophezeiungs Papier führen soll also was soll mir dir Voraussage schon sagen. Ich fragte Leute nebenan die das selbe wie ich machten und die konnten mir dann das richtige Kästchen zeigen. Neben an hat es eine art Wäscheständer. Dort kann man schlte vorhersagen aufhänge. Die Guten kann man mit nehmen. Zum Glück war meine Zukunft noch auf Englisch geschrieben. Klang gar nicht so schlecht. Ich war ziemlich überrascht denn es paste schon ziemlich gut. Eingesteckt verliessen wir den Tempel in Richtung Fluss. Dort erinnerte sich Kemal an ein Cafe, welcher anscheinend guten Kaffee hat. Die Leute da waren gut drauf, der Kaffee war jedoch eklig. Wir gingen zurück zum Hotel, da ich meine Kamera laden musste. Ich wollte am Abend noch einmal nach Shibuya um etwas zu essen und noch im ausgangs Viertel eins trinken wollte. Gegessen haben wir in einem komischen Restaurant, welches jedoch gutes Essen hatte. Selbst die Leute die da drin waren waren komisch...
      Danach versuchten wir unser Glück noch an einer Greifarm Maschine. Jedoch ohne Erfolg.
      Auf der Suche nach einer Bar machten wir schnell halt an einem der Unzähligen 7-Elevens um ein Bier zu holen. Denn in einer Bar ist es nicht günstig. Sogar teurer als in der Schweiz.
      Nach langem umherirren waren wir fündig geworden eine kleine Bar. Ich blickte herein, ging aber noch nicht rein, da wir noch Bier hatten welches zuerst leer sein musste. Unterdessen konnte es Kemal nicht lassen Frauen anzusprechen um sich nach Bars zu erkunden. Als ihm eine Antwortete sagte sie, sie sei gerade auf dem Weg in den Klub.
      Nun es war schon halb 12 und ich wusste die letzten Züge fahren etwa um halb 1, laufe. war keine option da dies etwa 4 Stunden dauern würde. Als letzte und teuerste option gäbe es noch ein Taxi, wo man sicherlich über 100.- zahlte. Ich wollte eigentlich morgen zum berühmten Vulkan Mt. Fuji gehen.
      Scheiss egal, wir folgten ihr un betraten den anscheinend beliebtesten Klub Tokios. Naja er war leer und die Musik die lauft kann ich auch im Radio hören. Jedoch bezahlte man 2‘000 yen eintritt und so wollte ich noch nicht gleich gehen. Geben wir dem ganzen eine Chance. Nahdisnah füllte sich der Klub. Er hatte 3. Ebene eine im Keller wo Techno/House lief, der Mainfloor wo ein angesagter DJ spielte, und oben wie in der Loge über dem Mainfloor die Hiphop Kammer. Ich pendelte den ganzen Abend zwischen den floors her auf der suche nach guter Musik. Vereinzelt hatte es gute Musik und manchmal auch recht schräge. Auf dem Mainfloor legte eine Frau irgendwas elektronisches auf, was auch immer dies war...die Leute drehten völlig durch. Eine sehr lustige Kombination. Betrunkene Japaner die Vollgas beim Tanzen zu dieser Musik😅 leider hatte ich kein Akku mehr gehabt und so keine Aufnahme machen können. Um 4 Uhr verliessen wir dann mega erschöpft das Lokal und ich wollte nur noch nach Hause ins Bett. Leider fuhr der erste Zug erst um 5 Uhr und somit warteten wir noch vor den verschlossenen Toren die zu den Gleisen führten. Um halb 7 waren wir dann endlich im Hotel angekommen. Tschöss
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    • Day121

      Hello Tokio

      November 2 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

      Nach einem sehr schlaflosen Flug landeten wir wohlbehalten in Tokio und wurden gleich von einer sehr organisierten Einreise überrascht. Glücklicherweise hatte aber niemand von uns Kontakt zu jedandem der in den letzten 14Tagen unter Fieber oder Erkältungssymptomen litt. 🫠

      Für ein paar Tage Tokio zu erkunden, hat uns sehr viel spaß gemacht, denn was uns natürlich gleich auffiel- es ist sooo leise und sooo sauber! In Japan gibt es kaum öffentliche Mülleimer, jeder muss seinen Müll wieder mit nach Hause nehmen. Und das funktioniert hier wirklich 🤯
      Die öffentlichen Verkehrsmittel sind so gut ausgebaut, dass es kaum Verkehr gibt auf den Straßen (okay und bestimmt weil die Parkplätze hier extrem teuer sind).

      Wir haben uns mehrere Parks angesehen, der Herbst ist hier im vollen Gange und wir lieben es hier durch die bunten Bäume zu spazieren.
      Ein paar Schreine haben wir besichtigt und eine Einkaufsmall mit Achterbahn. 🤷🏼😅
      Abends dann natürlich die Manga Nachbarschaft und den Tokio Tower.

      Auch allerhand Kurioses haben wir schon gesehen. Toiletten mit warmen Sitzen und allerhand Extras, falschparker Tickets für Fahrräder, einen Automaten an dem du deinen Regenschirm anschließen kannst, allgemein die tausend Getränkeautomaten, die an jeder Ecke stehen. Sogar einen Curry Suppen Automaten. Und die Bücher werden hier "rückwärts" gelesen. Man ließt hier nämlich sowohl von oben nach unten als auch von rechts nach links 😁
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      Fabian Beigang

      Verrücktes Japan. Aber wird echt immer interessanter. 🙂

      11/6/22Reply
      Traveler

      Das kann ich bestätigen. Eines der besten Reiseziele, dass man auf der Liste haben sollte.

      Traveler

      Eine Bilderbuchlandschaft.

       
    • Day3

      Japanese Ryoken Breakfast

      December 1 in Japan ⋅ ☁️ 10 °C

      Had a decent night's sleep on the futon, having a shower in the morning was very small and my head could just touch the roof flatfoot but it was a shower.

      Went down for a Japanese traditional breakfast which was very fresh.
      It was grilled snapper with tiny smelt fish, chicken liver/gizzard (not sure), chicken bones, miso and rice.
      I ate what I could with a black coffee, it was not bad but not really my favourite either.
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    You might also know this place by the following names:

    Matsugaya, 松が谷

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