Japan
Mt. Fuji Panoramic Ropeway

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9 travelers at this place:

  • Day6

    Fujisan Tag 1

    September 7, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute heißt es "Tschüss Tokyo" und "Hallo Fuji".
    Wir checken um kurz nach 8 aus dem Hotel aus und laufen mit dem Gepäck zur Metro. Es ist schon verdammt warm.
    Unsere Hoffnung war, dass die Metro am heutigen Samstag etwas leerer ist. Fehlanzeige. Genau so viele Menschen, nur etwas legerer gekleidet. Die Menschen in Tokyo sind schon eher schick unterwegs. T-Shirt und Sneaker sind in der Unterzahl. Dafür viele Männer in Hemd, Anzughose und Lederschuhen. Frauen oft in Rock und Bluse. Touristen erkennt man sofort.

    Mit dem Zug geht es nach Kawaguchiko, ca. 2 1/2 Stunden Fahrt. Bahnfahren ist sehr komfortabel. Viel Beinfreiheit, das WLAN funktioniert und, dass Züge unpünktlich sind, ist eher die Ausnahme.

    Aus dem Zug schaffen wir es noch, ein einziges Foto vom Fuji zu machen. Danach hüllt er sich in Wolken.
    Vielleicht schon Vorzeichen des nahenden Taifuns. Hoffentlich schaffen wir es morgen rechtzeitig in Richtung Kyoto zu flüchten.

    Den Nachmittag verbringen wir in der Ide-Sake-Brauerei mit einer Führung inkl. Tasting und am Kawaguchi-See, an dem unser Hostel liegt. Hier gibt es ausnahmsweise sogar Bänke zum Sitzen. Diese Gelegenheit lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Nur Mülleimer sind (wie auch schon in Tokyo) mal wieder weit und breit nicht zu sehen.

    Abendessen im Restaurant des Hostels. Das schließt um 20 Uhr, so wie auch alles andere hier. Definitiv ein Ort, der von den Tagestouristen lebt.
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  • Day7

    Fujisan Tag 2

    September 8, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 26 °C

    Das Hostel ist witzig aufgemacht. Eigentlich nur ein großer Raum über einem Restaurant, in dem lauter Schlafcouches stehen. Diese sind aber mit Leinen als Sichtschutz abgehangen, sodass sich quasi Einbett- und Zweibettzimmer ergeben. Zumindest, was den Sichtschutz angeht. Aber die Geräuschkulisse ist auch ok, obwohl ca. 10 Gäste dort übernachten.

    Um 7 wache ich auf und checke über eine Online-Webcam, ob der Fuji zu sehen ist. Ist er. Ich bin aber zu faul, um jetzt schon aufzustehen, um ein Foto zu machen. Das rächt sich natürlich noch...

    Wir stehen gegen 9 auf, machen uns fertig, checken aus und holen uns am Supermarkt einen Kaffee, den wir am See trinken. Danach spazieren wir einmal um den See. Leider hüllt sich der Fuji jetzt schon schon wieder in Wolken. Heute hat er leider kein Foto für uns.
    Highlight des Spaziergangs ist deshalb eine Schlange, die einen Meter neben uns im Gebüsch verschwindet. Gibt es hier eigentlich giftige Tiere? Später mal recherchieren...

    Es wird immer grauer und am Berg kann man es schon regnen sehen. Das müssen Vorboten des Taifuns sein, der am Nachmittag am Festland ankommen soll. Wir entscheiden, etwas früher als geplant in den Zug zu steigen, um rechtzeitig verschwunden zu sein. Zuerst geht es mit der Bimmelbahn nach Yokohama und dann mit dem Shinkansen Hochgeschwindigkeitszug nach Kyoto. Genau rechtzeitig. Unterwegs gibt es immer wieder Regenschauer, bis wir kurz vor Nagoya endlich Sonne sehen.

    Unser Hostel in Kyoto ist fußläufig vom Bahnhof zu erreichen. Wir checken ein, beziehen unser Zimmer, das wirklich sehr klein ist. Dafür ist das gesamte Hostel sehr neu und modern eingerichtet.
    Da wir drei Nächte bleiben, bekommen wir einen Gutschein fürs Buffet. Und da das Public Bath (also das traditionelle Bad, "Onsen") gerade wegen Reparaturarbeiten nicht genutzt werden kann, bekommen wir noch 6 Getränkegutscheine. Wird ein guter Abend.
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Mt. Fuji Panoramic Ropeway

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