Japan
Naniwa Ku

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18 travelers at this place

  • Day27

    Osaka, premier aperçu du Japon !

    February 5 in Japan ⋅ ☀️ 10 °C

    C'est avec plaisir (et surprise) que nous avons passé les deux derniers jours à Osaka, ancienne capitale du Japon et troisième ville du pays. Premier apperçu de la culture nipponne, Osaka nous en a donné à voir de toutes les couleurs (surtout la nuit). Des jardins zen et temples parsemés dans la ville aux gigantesques enseignes publicitaires et néons lumineux, cette ville est au top du modernisme et de l'autenticité.
    Internationalement (re)connue, la cuisine japonaise est encore plus présente à Osaka, autrefois appelée "garde-manger de la nation". Le quartier de Dotonburi, et celui autour de Shinsekai Street et son imposante tour regorgent de restaurants aux enseignes surplombant le passant. L'exact opposé de cette rue grouillante ? Un jardin zen typiquement japonais, situé à deux pas. Canards pataugeant entre les îlots du petit lac, bonsaïs, cascade ruisselante, tout y est dans le plus grand des calme. Quelques rues plus loin nous avons pu nous promener dans le complexe du plus ancien temple bouddhiste du Japon, Shi Tennō, représenté par une croix gammée sur Maps... Nous avons également pu croiser de nombreux temples, cimetière traditionnels et bâtiments authentiques, encastrés entre les immeubles, sur notre chemin vers le château d'Osaka ! Reconstruit en 1930 après sa partielle destruction, le château ne ressemble à rien de nos contrées occidentales. En effet, on a plus à faire à une tour (très classe) entourée d'impressionnantes douves faites d'énormes pierres et plantée au milieu d'un charmant parc, assailli par les touristes et instagrameuses.
    Le soir nous nous rendons dans le quartier de Namba, où a lieu toute la vie nocturne de la ville. À la nuit tombée, le quartier s'illumine, les immenses écrans s'allument, les boutiques s'animent, les touristes arrivent et se joignent au japonais.e.s de sortie. Nous avons pu y expérimenter les joies et déceptions de la commande à l'aveuglette et vivre un grand moment d'incompréhension face à des aliments crus que nous pensions devoir cuire sur la plaque en face de nous, mais qui se mangeait finalement crus (le tofu cru, vraiment ?). Restés sur notre faim, heureusement que les FamilyMart sont là ! Répartis à raison d'un tous les 200 m (sans exagérer), ces superettes vendent autant des brosses à dents que de succulents buns parfaits pour combler un petit creux. C'est donc la panse pleine, le cœur léger et la tête remplie d'images que nous terminons cette journée osakienne. On ne va plus vouloir partir du Japon à ce rythme là !
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  • Day63

    Osaka 3

    March 31, 2019 in Japan ⋅ 🌬 12 °C

    Für heute hatte ich mir vorgenommen, das Osaka Castle zu besichtigen.
    Es hat mich am Morgen zwar einige Überwindung gekostet aufzustehen, da es mit 11 Grad und Wind doch recht kühl war aber der Tag hat sich gelohnt.
    Das Osaka Castle ist 10 km von meinem Hostel entfernt und ich hatte schon überlegt vielleicht mit der U-Bahn zu fahren, aber mein Bewegungsdrang und vor allem meine Sparsamkeit haben sich fürs Laufen entschieden. Außerdem sieht man zu Fuß mehr.
    Also habe ich mich so warm wie möglich angezogen und los ging's ans andere Ende der Stadt. (Gott sei Dank hat auch immer mal wieder die Sonne geschiehen.)
    Da der Namba Yasaka Schrein (fast) auf dem Weg liegt, habe ich mir diesen heute morgen als erstes angeschaut. Es ist ein Shinto-Schrein, der als Schutzgottheit des Namba-Viertels verehrt wird.
    Auf meinem weiteren Weg sind mir immer wieder die kastenförmigen Autos aufgefallen, mit denen die Japaner rumfahren. Die sehen ziemlich lustig aus und lassen sich sehr effizient und platzsparend in den Einfahrten parken - und das ist hier sehr wichtig, da alles so eng und schmal ist.
    Am Namba Hips Gebäude bin ich auch vorbei gekommen. Es ist ein bekanntes Hochhaus mit einem sehr interessanten Design, in dem sich ein Freizeitkomplex mit Sportsbar, Spielhallen, Karaoke und, und, und befindet. Da können sich die Japaner die Finger wund spielen. 😉
    Wenn man hier in Osaka durch die Wohn- und Geschäftsviertel geht, sieht man an jeder Ecke Getränkeautomaten. Erst dachte ich, dass soll für die Touristen sein, würde aber in den Wohngebieten gar keinen Sinn machen. Dann habe ich gesehen, dass die Einheimischen diese Automaten ständig nutzen. Finde ich komisch, da es in jeder zweiten Straße einen Supermarkt gibt.
    Da heute Sonntag war, konnte ich auch viele Japaner bei ihren sportlichen Aktivitäten beobachten und Baseball ist hier ein sehr beliebter Sport. Aber auch Joggen, Tennis und Kampfsport stehen hier hoch im Kurs.
    Ebenfalls angesagt ist es hier, seinen Hund im Wagen herum zu fahren. Das finde ich nun ziemlich merkwürdig. Vor allem, wenn der Hund dann auch noch einen Maulkorb trägt und aussieht wie eine Ente. 😅
    Mein erstes traditionell japanisches Essen habe ich mir heute auch gegönnt - Okonomiyaki. Geschmacklich hat es mich sehr an Krautnudeln erinnert.
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  • Day205

    Kyoto #2

    March 24, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 11 °C

    Den letzten Tag in Kyoto hatten wir noch einmal Sonnenschein und es schien, als sei die gesamte Stadt auf den Beinen. Wir hatten nach den verregneten letzten Tagen einiges vor, konnten aber leider nur einen Bruchteil anschauen, da uns schlicht die Zeit davon lief.
    Beim Fushimi Inari, der besonders bekannt durch die Alleen aus tausenden von orangeroten Toriis ist, mussten wir uns richtig gehend durch die Massen kämpfen. Für die Bilder zu schiessen auf denen keine Leute zu sehen sind, brauchten wir eine menge Geduld.
    Die Kirschblüten haben nun auch noch einmal einen Sprung gemacht und die Bäume werden nun natürlich gerne als Photosujets von Touristen, wie aber auch von den Japanern genutzt. Überall sieht man Teenies, die mit ihren ausgeliehenen Kimonos, den typisch japanischen Sandalen und unter ständigem rumgekicher herumschlurfen, Katrin hat sich mit der Zeit ziemlich genervt. Hotspots sind dabei die Schreine und natürlich nun die Kirschblütenbäume.
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  • Day10

    Den Den Town

    March 30, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Wenn man schon mal in Osaka ist, sollte man sich auch das ,,kleine Akihabara” anschauen. Denn als dieses gilt Den Den Town in Osaka. Und ehrlich gesagt, vieles erinnert daran, nur halt in viel kleineren Dimensionen.
    An allen Ecken gab es Automaten und jeder Laden platzte fast von Anime und Manga Goods. Leider nicht so beeindruckend, wenn man schon in Akihabara war.Read more

  • Day5

    Osaka

    April 10, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 14 °C

    L'amore è: camminare di notte per andare a fotografare un castello, nonostante una caviglia in fiamme e 10 ore di scarpinata all' attivo durante il giorno...

  • Day66

    Japan kennenlernen in Osaka

    June 15, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 25 °C

    • Japanin kulttuuriin tutustuminen Osakassa •

    Nach unserer ersten und kurzen Nacht im wunderbar heimisch und teils japanisch eingerichteten Hostel "Guesthouse Sun", ging es für uns los mit der Erkundung Osakas und der japanischen Kultur. Was schnell auffällt, und auch nicht sonderlich überrascht, ist die Technikaffinität der Japaner. Überallt klingelt und bimmelt es, oder irgendein Gerät erzählt einem etwas auf Japanisch. Außerdem ist nahezu immer ein Automat in Sichtweite, die meisten davon bieten Getränke oder Eis.

    Schnell fällt einem auch der große Respekt im Verhalten auf. Ich würde nicht verallgemeinern, dass alle Japaner total herzlich und offen wären, aber sie sind anderen gegenüber sehr höflich und respektvoll. Der Schaffner verbeugt sich beim Betreten und Verlassen jedes Wagons, und sowieso wird sich ständig verbeugt. Ferner wird einem im Zug Platz gemacht, und nirgens wird gedrängelt - eher wird man vorgelassen und eine brave Schlange gebildet. Gut sichtbar ist dies auf den Rolltreppen, wo sich ausnahmslos alle an eine Seite stellen, um eilige auf der anderen vorbeizulassen.

    Zunächst haben wir uns ein ÖPNV-Tagesticket für 800 Yen (circa 7 Euro) gekauft, wonach es zum Bahnhof ging um unsere Japan Rail Pässe abzuholen. Hiermit können wir einen Großteil des Regional- und Fernzugverkehrs in Japan nutzen. Wichtig ist dabei, diese Pässe bereits vor betreten japanischen Bodens zu buchen.

    Nachdem wir dann auf einen sahnigen Bananen-Crêpe im Business- und Uni-Viertel Umeda waren, haben wir uns die Burg Osaka bin dem dazugehörigen Park angeschaut. Während der sehr entspannende Park und der Burggraben eine betrachtliche Größe hatten, war die Burg selbst überraschend klein - aber hübsch japanisch aus Holz. Da wir danach unbedingt etwas japanisches essen wollten, haben wir uns in das Gebiet des Tsūtenkaku-Turmes gemacht, da es dort viele Essensmöglichkeiten geben sollte. Feststellbar waren hier insbesondere zahlreiche Karaoke-Bars und japanische Spielotheken, aber nach längerer Suche und Internet-Recherche haben wir ein winziges und sehr familiäres Okonomiyaki-Restaurant namens "Okonomiyaki Chitose" gefunden. Der japaniscje Teig-Bratling mit viel Gemüse und Fleisch nach Wahl war auch durch seine tolle Sauce unglaublich köstlich - zumal er vor unseren Augen zubereitet und auf unserem Tisch noch warmgehalten wurde.

    Um den Abend ausklingen zu lassen, ging es dann noch ins Zentrum Dotonbori nahe unseres Hostels. Dort gab's ein Eis im warmen Melonenbrötchen beim lebhaften Fußgängerzonen-Feeling.
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You might also know this place by the following names:

Naniwa Ku, 浪速区

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