Japan
Nara

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181 travelers at this place
  • Day74

    Nara et ses biches

    March 23, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 15 °C

    À deux pas de Kyoto, on nous avait fortement conseillé de passer par Nara. Et en effet, petite ville mais grosse impression ! Outre la mignonitude absolue de ces étangs, temples et quartiers, Nara est habitée 365 jours par an par les cerfs et biches sika ! Ces animaux, considérés par des messagers des dieux ne peuvent pas être chassés et sont donc en totale liberté dans l'immense parc et la ville ! Improbable de laisser traverser un cerf, de lui donner à manger ou de le voir poser en pleine ville devant un temple... Outre ces fabuleux animaux, Nara a de sublimes temples ainsi que le plus grand Bouddha japonais ! 18m de haut, des yeux d'un mètre de large, 250 tonnes à la pesée... Le mastodonte est abrité dans le Todai-ji, un temple lui-même entouré d'étangs tous plus zen et mignons les uns que les autres. Le jardin Yoshiki-en, son flower garden et sa tea house nous ont aussi fait quelque chose.
    On a adoré passer quelques jours à se promener dans le parc et les petites rues tranquilles de Nara. Un séjour court et des plus agréables !
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    Steve Marshall

    Pas vu de biche dans les photos ... rois et reines du camouflage peut-être!

    3/26/20Reply
    Emma et Basile

    On a finalement consacré un footprint entier aux biches, elles le méritent...

    3/26/20Reply

    magnifique !

    4/13/20Reply
     
  • Day246

    Nara, ce lieu de daim...gue

    November 11, 2019 in Japan ⋅ 🌙 8 °C

    Nara est connu par les touristes du monde entier comme le lieu où des daims peu farouches gambadent dans un grand parc. Chacun sort de la visite avec son "selfie daim" et après avoir caressé, donné à manger ou fait une révérence à ces jolis animaux ! Ils sont d'ailleurs tellement habitués aux visiteurs qu'ils ont appris à saluer et à demander des biscuits en baissant la tête, à la japonaise...

    Mais ce site est aussi un vaste complexe de temples, dont certains datent du 8eme siècle. Nara a été la première capitale fixe du Japon, de 710 à 784. Un bref siècle qui aura suffit à marquer l'histoire par la construction de nombreux édifices. La pièce maîtresse est le Todai-ji, "grand temple du levant", et sa massive structure en bois (la plus grande au monde dit-on), qui abrite un Buddha en bronze de 14 mètres. Le sculpteur, d'origine coréenne, aurait mis 500 jours à lui donner forme...
    Le musée de Nara est petit mais doté de trésors d'une telle beauté, essentiellement des statues de Bouddhas et de sages, qu'il impose aux visiteurs un silence respectueux. Quel contraste par rapport à l'extérieur, où des touristes naïfs se font assailllir par les daims gourmands à qui ils ont donné des gâteaux ! Nous déambulons donc dans les allées remplies de daims et de touristes, visitant d'autres temples au passage. Un peu excentré, le Kasuga taisha se distingue par sa couleur orange et par ses allées bordées de lanternes moussues, au milieu de la forêt.

    Au-delà du Grand Bouddha ou même d'un daim qui lèche mon sac (malotru), le clou du spectacle reste Élodie qui parvient à se faufiler dans le pilier porte-bonheur du Todai-Ji. Dimensions du passage : 50 cm... la taille d'une narine du Grand Bouddha ! J'espere qu'elle partagera le bon karma ainsi acquis avec nous.
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    Anne-Sophie THOMAS

    😂😂

    12/15/19Reply
     
  • Day87

    Auf Kuschelkurs mit Bambi

    November 6, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Nara ist ein kleines Städtchen in Japan in welchem man auf wunderbarste Art und Weise im Stadtpark auf viele freie Rehe trifft.

    Wir haben uns für eine Nacht in einem netten Hostel eingemietet, welches im Hipster Schick eingerichtet war. Unser Zimmer hatte 18 kleine Holzkammern welche als Mini Schlafzimmer diente und einem mit einem schwarzen Vorhang vom Rest der Welt trennte. Wir waren bis jetzt ja nicht wirklich oft in einem Hostel (erst 1 Mal) aber wir sind uns 1000% sicher, dass es nirgendwo auf der Welt in einem Hostel ruhiger sein konnte als in Japan. Egal um welche Uhrzeit wir den Schlafsaal betraten, trotz dass alle Kammern besetzt waren, war es immer Mucks Mäuschen still. Für meinen Geschmack zwar fast etwas zu ruhig, aber wenigstens konnten wir in der Nacht durchschlafen ohne geweckt zu werden. Was für ein Glück, dass ich in der Nacht nicht wach geworden bin, denn bei diesem abartigen Knoblauch Gestank welcher aus einer Kammer strömte hätte ich nie wieder Schlafen können.

    Bereits am Abend hatten wir den Weg ausgekundschaftet, damit wir am Morgen schneller wussten wohin wir mussten und hatten bereits da die ersten Rehe erspäht. Als wir dann am Morgen super früh los sind, um den grössten Menschenmassen aus dem Weg zu gehen, waren wir so schnell vor Ort, dass wir zu Beginn noch komplett alleine mit den Rehen im Park waren. Es war wie in einem mystischen Märchen, die ersten Sonnenstrahlen erschufen ein Lichtspiel zwischen den Bäumen und auf dem Waldboden, die letzten Nebelschwaden hingen noch in den Ästen und überall dazwischen waren wilde Rehe.

    Da es noch sehr früh war, schliefen viele von ihnen noch oder waren ganz gemütlich dabei Gras zu fressen. Sie schenkten uns noch nicht so viel Aufmerksamkeit, so dass wir in Ruhe Fotos schiessen konnten. Ebenfalls sammelte ich einige Eicheln auf, welche sich später als der perfekte „Lock und Leckerbiss“ für die Rehe unter Beweis gestellt hatte.

    Gerade als wir anfangen wollten von uns zweien Fotos zu machen (Vorsicht, heikles Thema), fragte ein Japaner, ob er uns Fotografieren dürfe. Die Engel mussten ihn geschickt haben. Er war mit einer super Kamera ausgerüstet und wollte nach den ersten paar Bildern nicht mehr aufhören uns abzulichten. Zuerst freuten wir uns jemand zu haben der uns fotografiert, aber wir hatten auch etwas Angst, dass er am Schluss Geld haben wollte oder sonst etwas. Wir beschlossen, ihm zu vertrauen, da er erstens so viel daran Freude hatte uns zu fotografieren und zweitens, weil in Japan noch niemand auch nur versucht hatte uns zu bescheissen.

    Alex hatte ein riesen Gaudi mit den Rehen, da er immer wieder Reh-Guetsli kaufte und verfütterte. Die Legende erzählt, dass sich die magischen Geschöpfe sich vor einem verbeugen, um so ihre Bitte für Futter zu äussern. Wir waren überrascht zu sehen, dass kaum hatte Alex die erste Guetsli Packung in der Hand, er von Rehen umzingelt war welche sich alle mehrfach verbeugten. Es war extrem lustig zu sehen, wie scharf die Rehe auf die Guetsli waren und auch nicht davor zurück schreckten Alex ins Füdli zu beissen, als er ihren Wünschen nicht schnell genug nach kam. Im Gegensatz zu mir, die bei der ersten Knabber-Attacke einfach die Kekse in grossem Bogen so weit weg von mir wie nur möglich schmiss, liess Alex sich nicht stressen und genoss die Aufmerksamkeit der Rehe sichtlich.

    Unser persönlicher Fotograf war immer noch mit dabei und hielt viele dieser Momente fest. Er versuchte jeweils alles Menschenmögliche um die Rehe richtig positioniert in den Bildern zu haben. Wenn jedoch kein Fingerschnipsen oder Herumgefuchtelt mehr half, kaufte Alex noch so gern eine weitere Packung Reh-Guetsli. Mehrheitlich liessen sich die Bambis ohne Scheu streicheln und kuscheln oder sie lagen einfach ganz ober cool vor dem Tempeleingang herum was wirklich niedliche Fotos gab.
    Unsere Intuition hatte uns nicht getäuscht, denn am Schluss hat der Fotograf sich ausgiebig bedankt, dass er uns hat Fotografieren dürfen und fragte ob es in Ordnung wäre die Bilder auf Facebook zu posten und uns per Mail zu senden. Einen persönlichen Fotografen und das auch noch gratis, was für ein Geschenk des Himmels.
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    Bettina Mosca

    Wirklich schöööööne Bilder...💕💝🥰🥰

    11/14/19Reply
    superquak

    Echt knuffig. Eure Schlafkojen erinnern mich an Übernachtungen in Berghütten auf Schulreisen. Da war Schlafen aber eher Nebensache (Plaudern.....)

    11/17/19Reply
     
  • Day20

    Nara

    October 16, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

    Nara fut la premiere capitale fixe du Japon, il y a très tres longtemps, en fait entre 710 et 784. Pourquoi fixe cherchez sur Wikipedia. Plein de temple, de Boudah et beaucoup beaucoup de cerfs qui cherchent à manger dans vos.poches. les seuls pickpocket japonais.Read more

  • Day13

    Große Buddhas und dreiste Rehe

    January 30, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 8 °C

    Nach einer sehr entspannten Nacht und einem "Kaffee" am Morgen geht es mit der Nara-Line nach Nara um den großen Buddha den Bauch zu streicheln und mit den berühmten Nara-Rehen zu chilln.
    Nach einer Std erreicht der Zug Nara, ca. 40km südlich von Kyoto.
    Von der Station ist es ein etwa 2km langer Spaziergang zum Nara Park der neben verschiedenen Tempeln, Schreinen und Museen auch unzählige Rehe.
    Die flauschigen Artgenossen sind eher zahm und kommen den Menschen sehr nah. Überall werden Cracker für Rehe verkauft.
    Kaufst du eine solche Packung hast du sehr viele neue Freunde, die sich auch nicht grämen und dich anstoßen oder unsanft an deiner Kleidung rumziehen und dich ansabbern.
    Das Areal ist mega weitläufig und man kann sehr viel sehen.
    Desweiteren haben sich die Rehe angewöhnt japanische Höflichkeit zu zeigen und verbeugen sich, wenn sie grüßt.
    Das schöne ist, dass sie nicht begrenzt sind sie sich frei bewegen können. Zäune sucht man vergebens.
    Selbst die Verkehrsregeln einer Ampel sind nicht fremd.
    Durch die ganzen Rehe geht es weiter in Richtung "Todai-Ji Tempel" um den großen Buddha zu sehen. Der hier ist der größte Bronzebuddha Japans und anders als in Kamakura in einer Halle.
    Der Trip nach Nara hat sich vorallem für die Rehe gelohnt der Buddha ist beeindruckend aber halt auch ein Bronzebuddha.
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  • Day12

    Sonnenuntergang in Nara

    October 9, 2019 in Japan ⋅ 🌙 19 °C

    Nach dem Buddha-Erlebnis schlendern wir mit unseren Freunden noch ein wenig über die Anlage und suchen uns ein schönes Tempelgebäude am Hang mit einem großartigen Blick über Nara. Was für ein intensiver Tag!Read more

  • Day557

    Nara

    November 14, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 14 °C

    Nara was the country’s capital before Kyoto and Tokyo and has some very good UNESCO sites. The most impressive was the giant Buddha housed in the world’s largest wooden structure, the Todai-ji temple. While we’d been here before, we’d forgotten just how enormous it is. We also visited the Kofuku-ji temple and pagoda and the bright orange Kasuga shrine, famous for its lanterns. While we saw lots of deer, we opted not to pet them. They seemed a bit aggressive and mangy to our eyes.
    On one of our days, we took a daytrip to Ohara, a small town outside of Kyoto. We made the trip just so we could eat lunch at a restaurant run by a farmer and his wife. Delicious, simply-prepared vegetables were excellent. The town was also wonderful and had an excellent temple and garden, Sanzen-In, that would have been worth the trip alone.
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    Marisa T

    Did you see that Travel & Leisure has Japan on the front cover as destination of the year? And they mentioned this restaurant in the article.

    12/7/18Reply
    Dobbs Away II

    That’s amazing! We learned about it from folks we met at the tempura restaurant.

    12/8/18Reply
    Rowena Singer

    I have to go back to that tempura restaurant—you and John has such great luck with meeting fellow travelers and discovering new places to eat at the counter!

    12/8/18Reply
    2 more comments
     
  • Day6

    Nara Park- Tōdai-ji

    January 15, 2020 in Japan ⋅ ⛅ 4 °C

    Starting the day at Nara park mainly to visit the Daibutsu “Great Buddha” at Tōdai-ji. It’s one of the largest brzone Buddha’s in the world, with a total height of 15m his ears alone are 2m- they’re a little saggy! Built during the Nara period (710-784) by emperor Shōmu, it almost brought the country to bankruptcy.

    Other than the massive Buddha the other highlight has to be watching the Japanese and Chinese tourists being brought to tears by the deer that roam freely in Nara. One child was flipped into the mud by one rather aggressive deer!
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  • Day14

    Central golden hall

    March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 14 °C

    Tried to visit, but there are TV cameras and they're recording something. Asked me to wait. Its very sunny, so I had to take off my jacket.
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    Megprobaltam megnézni, de TV kamerák vannak és felvétel készül valamiről. Megkértek, hogy várjak egy kicsit. Nagyon süt a nap, úgyhogy le kellett vegyem a kabátom.Read more

  • Day53

    Nara, Japan

    March 11, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 10 °C

    Op steenworp afstand van Osaka bezoeken wij Nara. In de 7de eeuw was dit de hoofdstad van Japan. Nu is het een kleine stad met wel indrukwekkende tempels. En bij deze tempels zijn veel tamme herten. Het verhaal gaat dat een van de vier goden naar Nara kwam rijdend op een witte hert.Read more

    Genieten!!!!!

    3/17/16Reply
    Chara Houssart

    liefffff

    3/26/16Reply
    Liz zy

    Hehe leuk!

    4/8/16Reply
     

You might also know this place by the following names:

Nara-shi, Nara, نارا, 나라 시, Нара, 奈良市