Japan
Naruwamachi

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28 travelers at this place

  • Day662

    Sleepy Kanazawa

    July 4, 2019 in Japan ⋅ 🌧 22 °C

    We left Tokyo on a bullet train headed for Kanazawa, a "sleepy" town on the west coast of Japan. Tokyo is on one side of the big Japanese island, Honshu, and Kanazawa is on the other side. The trains travel around 270-300 km/h or 168-186 mph. The tracks have to be exceptionally level and straight for those sorts of speeds, hence why regular train tracks wouldn't do. They had to engineer new ones for the bullet, or shinkansen, trains. (try saying 'shinkansen' out loud--it's fun!). They rock less and are much smoother than regular trains--i.e. I didn't get motion sick at all despite the fact that Japan apparently insists on using the wimpiest, bare minimum air conditioning.
    In Japan, the first bullet trains began in 1964. Regular trains can use the tracks, but the shinkansens can't get up to their high-speeds on the regular train tracks. So, most stations in cities with the shinkansen stop will have an area and platforms for the bullet trains and a separate area and platforms for the regular trains. If the city has a subway, those trains are in yet another area, down some levels.

    I splurged on the "first class" train tickets because i knew we'd be doing a lot of train travel to explore the country and after all, it is our anniversary/honeymoon/birthday bash so why not let poor Jonathan's kneecaps remain intact for at least one trip? lolol.

    The trains were immaculate. I cannot tell you how old they are because, apparently, Japanese bodies do not actually wear and tear the finishings such as carpet or paint. Yes, the cabins are carpeted. 0_o Unlike Tokyo streets and subways, it is not a cultural no-no to eat and drink on these trains and still--they are so clean. What gives? (Side note--also there are cleaning crews that clean after the train reaches its terminal destination before it heads back out again. When they are finished, the exit the train together, line up, and bow in front of all the waiting passengers).

    We arrived in "sleepy" Kanazawa that afternoon and that's when I discovered this so-called "sleepy" town actually had a population of about 370,000 people. Oh, right. Sleepy. That's what I'd call it. We chose it because we were trying to avoid the tourist cultural mecca of Kyoto that I'd read could be very busy. Kanazawa was supposed to be just as culturally rich with historical and traditional Japanese shrines, temples, and designs---but, you know, "sleepy". lol.

    This is why facts are so great sometimes. Sleepy to a Japanese citizen would be 370k people, but sleepy to me is more like....20k. If I'd known the numbers, I could have applied my adjective appropriate for me. Or the word "clean". I say the trains are clean, but what does that mean? It means that the carpet has no stains or worn spots. There are no dings on the wooden accented armrests and seatbacks. And, of course, not one piece of missed trash.

    Next day is exploring Kanazawa and then on to my faves----UNESCO World Heritage Sites (They're the nerdy best and fun!!).
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  • Day43

    Ninja-Tempel, Sushi & verrückte Roboter

    November 11, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 12 °C

    Letzter Tag in Kanazawa bevor es dann wieder nach Tokyo gehen soll. Wir starteten den Tag früh, da wir bereits am Mittag zurück nach Tokyo wollten. Dort erwartete uns ein Treffen mit Antoine, ein kanadischer Reisebegleiter aus China, der in Tokyo lebt und arbeitet sowie eine Show im Robot Restaurant (wir wollten noch einmal etwas abgefahrenes machen und Nr. 1 war eigentlich Mario Kart Tour durch Tokyo, aber das war seit Monaten ausgebucht und man benötigt einen ins japanische übersetzten Führerschein; macht das deutsche Konsulat). Aber erst einmal Kanazawa. Wir nahmen uns - nach den Empfehlungen vom Vortag - den sog. Ninja-Tempel vor. Dieser hat seinen Namen nicht von den Spionen und Attentätern im feudalen Japan, sondern von seinen unzähligen Geheimgängen, Falltüren, Verstecken und Geheimnissen. Owen vom Vortag erzählte uns, dass wir recht früh dort sein sollten, da der Andrang recht hoch sei. Gesagt getan, waren wir auch 30 Minuten vor Öffnung dort und konnten tatsächlich noch eine Reservierung für die erste Tour um 9:30 Uhr bekommen (als wir den Tempel später verließen, war draußen der Andrang echt riesig). Nachdem wir gestern mal wieder Glück mit dem Wetter hatten, gab es in der Nacht einen Sturm und am heutigen Tag viel Regen. Es war auch echt frisch, was die Japaner aber nicht weiter zu stören schien, sodass diese noch nicht einmal eine Jacke trugen. Fun Fact am Rande: Die Regenschirme sind hier durchsichtig, da man dadurch mehr sieht und mehr Rücksicht auf die Menschen um einen herum nehmen kann. Es hieß nun ab in den Tempel, wo wir - natürlich - auch hier wieder unsere Schuhe ausziehen mussten. Drinnen mussten wir dann mit den anderen Besuchern vor einem Schrein knien und warten. Die komplette Führung ist auf japanisch, aber man bekommt ein Notizbuch, in dem zu den einzelnen Stationen dann etwas auf Deutsch geschrieben steht. Nachdem das Intro von 2-3 Minuten abgeschlossen wurde, liefen wir unserem Guide hinterher durch das Haus. So durften wir die versteckten Treppen, die versteckten Türen und die Fallen einmal selbst bestaunen. Auch den Harakiri Raum, in dem sich die Befehlshaber nach einer verlorenen Schlacht selbst das Schwert in den Bauch stießen, durften wir uns anschauen. Dies wird auch der einzige Raum sein, der 4 Bambusmatten enthält (wie bereits erwähnt, ist das Wort 4 und „Tod“ identisch). Ehrlich gesagt, war der Besuch im Tempel insgesamt echt super cool. Leider durften im ganzen Gebäude keine Fotos gemacht werden. Wir waren jedoch beeindruckend mit welchen kleinen Tricks hier potentielle Angreifer in die Irre geführt werden konnten und man sich verstecken konnte. Es gab versteckte Gebetsräume, versteckte Fluchtmöglichkeiten und Schattenwände, an denen man ankommende Angreifer erspähen konnte. Der Besuch dauerte nur knapp 30 Minuten hat sich aber wirklich gelohnt. Uns hat es total gefallen. Zurück im Apartment schnappten wir unsere Taschen und fuhren zum Bahnhof, wo wir den Zug nach Tokyo nahmen. Falls ihr Euch fragt, was wir während der Reisezeiten unternehmen: Wir schauen aus dem Fenster, schauen Netflix (Stranger Things 2 haben wir dann jetzt durch oder spielen Point and Click Adventure wie Thimbleweed Park auf dem iPad). Zurück in Tokyo fuhren wir zum Hotel und bekamen dort unser Upgrade und schliefen in der King Suite (ehrlicherweise hatte die Rezeptionistin eher Angst das Bett im normalen Doppelzimmer wäre zu kurz. Nachdem wir uns frisch machten, gingen wir los und schauten uns noch einmal Asakusa und das angrenzende Akihabara. Gegen 19 Uhr waren wir in Shinjuku mit Antoine zum Essen verabredet. Shinjuku ist eine Art Shibuyu light und ist ebenfalls ein Shopping-Paradies (um es mit Antoine’s Worten zu sagen, dass shoppen wird er am meisten vermissen, wenn er zurück nach Kanada geht, da kann Kanada und die USA nicht mithalten; kann Chris bestätigen und Steffi war völlig begeistert), Ausgeh-Viertel und begeistert mit bunter Reklame und tollen Restaurants. Mit Antoine gingen wir dann Sushi Essen vom Karussell. Das wird ein wenig anders serviert als bei uns, d. h. das Wasabi befindet sich bereits im Sushi. Dazu gibt es grünen Tee for Free. Wir bestellten dazu Sake. Antoine erzählte uns auch wie Sushi in richtig guten Sushi-Restaurants gegessen wird. Dort gibt es das Sushi individuell einzeln portioniert an den Platz und wird mit den Händen gegessen. Aber auch das Karussell-Sushi war wirklich gut und die Atmosphäre im kleinen Laden war wirklich toll, da wir um die Sushi-Köche herumsaßen und diese laufend neue Teller auf das Band legten. Platz war für maximal 12 Leute. Nachdem uns Antoine eingeladen hat, gingen wir ein wenig durch Shinjuku und machten ein wenig Window-Shopping (für mehr reichte die Zeit nicht). Nachdem sich dann auch Antoine’s japanische Frau dazugesellte, tranken wir woanders noch einen Sake und die beiden luden uns zu einer anderen Spezialität ein. Er wollte uns zunächst nicht verraten, was es ist. Aber es schmeckte vortrefflich. Es handelte sich um rohes Pferdefleisch, welches mit Sojasosse und Zwiebeln sowie Knoblauch und Ingwer gegessen wird. Wir hatten echt eine tolle Zeit mit den beiden. Anschließend brachten die beiden uns noch ins Kibuki-cho, welches das Rotlichtviertel der Stadt ist und sich auch die Yakuza rumtreiben. Dort war nämlich unsere Robot Show. Nachdem wir die Tickets holten und uns sogar noch das Upgrade für die erste Reihe gönnten, ging es dann auch schon rein. Alles war bunt und blinkte munter vor sich hin. Es waren keine Japaner mehr hier (außer diejenigen, die zur Show gehörten). Anhand des Dialekts scheint es sich vor allem um US-Amerikaner zu handeln. Wir bekamen unser Popcorn und unsere inkludierten Drinks und nahmen in der ersten Reihe Platz. Wir bekamen Sicherheitshinweise auf keinem Fall aufzustehen, da es gefährlich sei und die erste Pause nach 15 Minuten erfolgt. Und los ging es... wir sahen Tänzerinnen und Tänzer in Videospiel-Outfits, die eine Art Kampfchoreografie mit Trommeln auf Robotern ausführten... es ist wirklich hart zu beschreiben, da alles nur bunt und laut war. Reizüberflutung pur und damit das Klischee bedient, was man von Japan hat. Daher haben wir auch den ersten Akt nicht so ganz verstanden. Der zweite Akt handelte von einem Krieg zwischen einem leicht bekleideten Naturvolk und der bösen Roboterinvasoren. Auch hier war es bunt: es gab Laser, Knall- und Feuereffekte und es traten nacheinander Naturvolkmonster gegen Robotermonster gegeneinander an. Es wirkte wie ein japanisches Videospiel auf LSD. Immerhin fiel es hier leicht die Übersicht zu behalten. Die Roboteranführer wurden gefressen und gaben am Ende auf. Das drachenliebende Naturvolk hatte gesiegt. Im dritten Akt gab King Robota mit seinem Kumpanen sein bestes. Es war eine Tanzeinlage, die von drei Robotern und mehreren mit Neonröhren behangenen Tänzern aufgeführt wurde. Schwerpunkt war hierbei die Musik von Michael Jackson. Nun dann der letzte Akt, der das Gesamtkunstwerk komplementierte. Hierbei gab es eine Art Roboterkarneval, bei der - wie im ersten Akt - leicht bekleidete Tänzerinnen zu Salsa, indischer Musik, Videospielmusik und japanischen Pop auf ihren Robotern tanzten. Derweil wurde die Musik lautstark aufgedreht und man wusste gar nicht, was man sich anschauen soll. Dann war es vorbei und wir waren uns nicht sicher, ob das jetzt gut oder schlecht war und ob man es jemanden ernsthaft empfehlen könne. Irgendwie dachte man, dass sei der größte Mist, den wir je gesehen haben und andererseits musste man doch irgendwie (manchmal beschämend) interessiert zuschauen. Im Prinzip bedient der Veranstalter sich jedoch den gängigen Japan-Klischees, was die Besucher überwiegend begeistert hat. Mit dem Taxi ging es dann ins Hotel, da die bevölkerungsreichste Stadt der Welt am Wochenende (und in der Woche auch) den öffentlichen Nahverkehr einfach mal Nachts abschaltet (offiziell damit die Leute sich nicht zu sehr betrinken, inoffiziell wegen der starken Taxi-Lobby). Dann ging es ins Bett, wo wir trotz Reizüberflutung schnell einschlafen konnten.Read more

  • Day8

    Watashi wa kanazawa ni imasu

    January 25 in Japan ⋅ ☁️ 5 °C

    Weiter gings mit dem shinkansen nach kanazawa.
    Kanazawa ist bei weitem nicht so touristisch und liegt im Norden von honshu.
    Das thermometer zeigt 2 Grad Celsius an, brr.
    Naja. Raus aus dem warme shinkansen und rein in die kalte Stadt (die Menschen in Japan sind alles andere als kalt).
    Nach ca. 15min Fussweg erreiche ich mein "hotel".
    Es ist ein Kapselhotel, mega modern anmutend mit englisch sprechendem Personal und einer "no shoe" politik Im ganzen Haus. Also Schuhe aus, Transponder gegriffen und ab in den 6. Stock. Dort befindet sich die Umkleide, Duschen und Waschbecken und die Spinde, in einem solchen ich meinen Rucksack quetsche. Ich würde sagen Maßarbeit.
    Als Gimmik gibt es Handtücher, ein Pyjama und Zahnbürste und Co., typisch japanisches Hotel.
    In der Kapsel selbst ist eigentlich alles verboten: Essen, Trinken, Reden, telefonieren...
    Naja für eine Nacht wird das schon gehen.

    Weiter geht's zum sightseeing.
    Kanazawa hat genau 4 interessante Sachen zu bieten und zwei davon haben schon zu und werden morgen besichtigt.

    Erster Stopp
    東ちゃや.
    Das ehemalige Geisha Viertel von Kanazawa.
    Da es schon dunkel geworden ist, ist kaum noch jemand unterwegs und die Läden und Restaurants haben auch schon zu. Wäre aber eine gute Location für einen Horrorfilm 🤡

    Zweiter Stopp
    ながまち.
    Das ehemalige Samurai Viertel der Stadt, welches im Schatten des ursprünglichen kanazawa Castle lag und dort den Samurai und ihren Familien ein Zuhause bot.

    So das wars auch schon für heute.
    Natürlich will ich euch mein Abendessen nicht unterschlagen (mein foodblog muss ja gepflegt werden 😁)
    Es gab Ramen mit Pilzen in einem kleinen Laden, der nicht vegan ist aber eine vegetarisch und Vegane Karte hat.
    Die Inhaberin spricht kein Wort englisch aber eine englische Karte gibt, verstehe das wer will (darauf wird am Eingang auch hingewiesen)
    War ziemlich lecker, aber durch den Pfeffer auch ziemlich scharf.
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  • Day663

    Where not to be a carpenter!

    July 5, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    We saw Japanese castles, gardens, and carpentry handiwork. Jonathan continued to work on not hitting his head everywhere we went, including our hotel rooms.

    And, thanks to jet-lag, both of us have been up before 6am every day since we got to Japan. I love being the early bird, but my body usually revolts. Thank you jet lag! We were at the park by 645am with coffees in hand to enjoy the place all to ourselves. Really the best way to enjoy a Japanese garden. We had to even figure a way to kill time till 9am when the castle opened. lololol. Those of you who know us know that that is like a solar eclipse--you'll see it once in your life.

    Kanazawa Castle was built in tehe 1500s, burnt down several times (of course), and now is a historical treasure. In the latest renovation, the government decided to adhere to the traditional methods of construction, which meant no nails at all in the entire wood structure. The Castle tour, which cost as much as an iced coffee, was very very informative in a "how it's made" type. Less about who lived there (the clans and rulers and such) and more about how in the world you build an entire castle from wood, without nails. Furthermore, the watchtowers in the castle are not square. The angles are 80 degrees and 110 degrees in the neighboring corner. Thus, the "square" is shifted, ever so slightly, so that there was not 1 straight or square cut in the things. It was madness. The archaeologists and historians are not sure why the castle was constructed that way because it makes the carpentry infinitely more difficult. They theorize it was done to allow a better vantage of the area most vulnerable to attack.

    A neat interactive part of the self-guided tour were wooden examples of the different joints that were used in the building so you could manipulate them yourself and see how the dowels, chocks, and shims worked to secure the structure.

    The Japanese garden we visited was incredible. It is considered one of the "3 Great Gardens of Japan". Had no idea when I chose this place! What are the chances of landing at one of the 3 best in a country that prizes its gardens?! Kenroku-en is the name and it was developed alongside the castle for the ruling folks around 1600s. It has been added onto and developed over the centuries. The oldest fountain in Japan, which operates under natural water pressure (gradient from high to low elevation) was created in 1700something. I love that they note the various restorations of the garden, with the first in 1774. lol. Gotta get with the times----renovate renovate renovate. What I found interesting about the garden was that it appeared to incorporate the trees and flora rather than showcasing them, as in say, an English garden. I am no expert, so I found it neat that I noticed how much I felt a part of the garden while walking through it rather than a spectator OF the garden.

    We also explored the old geisha houses and samurai houses that exist in Kanazawa. The narrow streets, alleys really, only wide enough for a bicycle to navigate, wound around the old wooden houses. Japanese houses don't really do it for me. They embody the concept of minimalism. I mean, the old houses are literally a square room. The end. That room is the sleeping area, cooking area, gathering area...whatever you need it to be. The tatami mats (grass mats) laid out look nice, but still very very bare. Just doesn't do it for me I think.

    Tomorrow we're off to one of the main reasons for coming this way in Japan----the UNESCO World Heritage Site of Shirakawago!
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  • Day6

    Kanazawa II

    March 20, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 16 °C

    La visite de la ville se poursuit avec le quartier Higashi Chaya gai. Ce quartier traditionnel propose de nombreux restaurants et salon de thé.
    Les japonais font sagement la queue pour pouvoir y rentrer. Nous n'avons pas eu cette patience!
    Nous nous sommes ensuite aventurés dans le très calme et résidentiel quartier d'Utatsuyama. On peut visiter une vingtaine de petits temples au gré des ruelles et escaliers.Read more

  • Day9

    Kanazawa: giornata di viaggio e pioggia

    April 14, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 14 °C

    Oggi brutto tempo. Abbiamo visto il tempio ninja pieno di trappole e trabocchetti, talmente segreti da non poter essere fotografati, la casa del samurai e il giardino da passeggiata più grande del Giappone.
    E poi super cena in un ristorante in una struttura tradizionale giapponese dove probabilmente siamo stati i primi occidentali..Read more

  • Day11

    Fuwari (Izakaya)

    October 25, 2018 in Japan ⋅ 🌙 11 °C

    Ein netter Laden unweit des Omochi Markets.
    Wir entscheiden uns gegen das Menü und probieren uns mal wieder durch die Karte:
    - Octopus Carpaccio
    - Horsemakrail Sashimi mit Japan. Kräutern (sehr
    lecker)
    - Austern mit Seaweed Kombu
    - gegrillter Aal
    - Ebi Shinjo (Shrimp Mousse Balls ins dicker Sauce)
    - Sushi gepresst mit Horsemakrail (unser Highlight)
    - gegrillter Baracuda mit Pilzen und Trüffelöl (ein Highlight)
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You might also know this place by the following names:

Naruwamachi, 鳴和町

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