Japan
Okayama

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32 travelers at this place:

  • Day7

    Kurashiki - Entspanntes Flanieren

    April 16 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Von Hiroshima aus fahren wir mit dem Shinkansen nach Okayama, wo wir -sehr „local“- in einen kleinen Regionalzug nach Kurashiki umsteigen. Die kleine Händlerstadt aus der Edo-Zeit, wird das kleine Venedig Japans genannt. Das historische Dorf aus Lagerhäusern ist in die moderne Stadt eingebetet. Man muss nur um eine Ecke biegen und schon ist man in einer anderen Zeit, als dies ein wichtiger Umschlagplatz für Reis war, der über Kanäle bis zum Ozean transportiert wurde. Die schwarz-weißen Gebäude mit den liebevoll gestalteten Giebeln beherbergen heute Lädchen und Galerien und laden zum entspannten Flanieren ein. Und dann brauchen wir ja noch unsere tägliche „Tempel- und Schreindosis“, über einige Treppen gelangen wir zu einem schönen Shinto-Shrein, der beschaulich in der Abendsonne die Stadt überblickt.Read more

  • Day4

    Unterwegs mit dem Japan Rail Pass (JRP)

    October 7 in Japan ⋅ ⛅ 16 °C

    Okay, fangen wir mal an mit dem Thema "Reisen in Japan mit dem JRP (Japan Rail Pass)". Hierzu muss man wissen das es in Japan drei verschiedene voneinander unabhängige Bahnlinien gibt. Zuerst einmal die privaten - hier gilt der JRP nicht. Für die Fahrt auf der "Meitetsu Line" vom Flughafen Nagoya in die Innenstadt mussten wir am Automaten Tickets für jeweils 8€ kaufen. Dann gibt es die normalen Linien der Japan Rail, die den größten Teil der Schienenstrecke ausmachen und am Bahnhof immer mit JR gekennzeichnet sind. Diese Linien - wie die Sanyo Line mit der wir gestern unseren Ausflug von Okoyama nach Kurashiki unternommen haben - sind im JRP enthalten. Wir brauchen weder Tickets noch Reservierungen und können einfach in den Zug einsteigen, sehr bequem. Und dann gibt's noch das Streckennetz der Shinkansen, der japanischen ICE's. Diese sind für Fernreisen eine prima Alternative zum Flugzeug, gestern sind wir mit dem Shinkansen von Nagoya nach Okoyama gefahren. Hier kann man als Besitzer eines JRP zwar auch einfach so einsteigen, es empfiehlt sich aber manchmal vorher zu reservieren - vor allem wenn man nicht allein unterwegs ist.
    Das interessante für uns ist das diese drei Linien voneinander unabhängig sind und oft sogar eigene Bahnhöfe haben, die teilweise weit voneinander entfernt sind (Beispiel Kurashiki - hier gibt es auch einen Shinkansen Bahnhof von dem man dann mit dem ÖPNV zum "normalen" Bahnhof fahren kann) und manchmal direkt nebeneinander liegen (in Nagoya der Meitetsu Bahnhof und der JR Bahnhof). Wenn es einen gemeinsamen Bahnhof von JR und Shinkansen gibt, dann gibt's dort aber strikt getrennte Schalter, Fahrkartenautomaten, Infos und Gleise. Durch diese Unabhängigkeit auf der Strecke gibt's natürlich auch viel weniger als Folgeverspätungen als bei uns, sehr angenehm.
    Was mich jedoch - abgesehen von den Erlebnissen im Zug selbst - am meisten fasziniert ist die Taktung und die Geschwindigkeit. Für jemanden, der die DB gewohnt ist, ist es schier unglaublich dass zwischen 20:13 Uhr und 21:13 Uhr allein 14 Shinkansen auf der Strecke zwischen Nagoya und Osaka unterwegs sind - entspricht in etwa der ICE Strecke Hamburg Hannover😭😭. Der Zug hält keine fünf Minuten an irgendeinem Bahnhof und hat spätestens drei Minuten nach Verlassen des Bahnhofes eine Geschwindigkeit von über 280!
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  • Day3

    Tagesausflug nach Kurashiki

    October 6 in Japan ⋅ ☀️ 26 °C

    Um Kurashiki zu verstehen muss man wissen das es sich dabei um eine Art japanisches Rothenburg ob der Tauber oder Rüdesheim handelt - also eine Stadt mit recht vielen schönen alten Häusern, romantisch an einem Fluss bzw. Kanal gelegen, mit vielen Museen, Galerien und religiösen Gebäuden. Dazu jede Menge Straßen und Gassen mit Souvenirshops, überteuerten Restaurants und sonstigem Firlefanz. Aber der Reihe nach: Wie schon erwähnt haben wir am Sonntag Mittag unser Gepäck im Hotel Central in Okoyama abgestellt und sind mit der JR Sanyo Line nach Kurashiki gefahren. Vor Ort braucht man wirklich nicht nach dem Weg zu suchen - es ist alles bestens und auch auf Englisch ausgeschildert. Selbstverständlich führen einen diese Schilder direkt durch die Kommerzgassen, aber auch hier gilt: Der Japaner ist höflich und spricht einen nicht ungebeten an😃. Im "richtigen" Viertel angekommen waren auch wir fasziniert von den schönen alten meist schwarzweiß gehaltenen Häusern am Kanal, vom Omaha Haus und von der ganzen netten Atmosphäre in der Stadt. Anstrengend war dann natürlich der Aufstieg zum Tempel oberhalb der Stadt, aber auch der hat sich gelohnt. Hier ein paar FotosRead more

  • Day4

    Ecosse - Samoa

    September 30 in Japan ⋅ 🌙 27 °C

    Résultat 34-0 pour l'Écosse 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿
    Et oh surprise on a croisé Rory au match, je me disait bien que c'était bizard qu'il vendent des Magners au bar 🤣

  • Day12

    Okayama Korakuen & U-jo Castle

    May 8, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 26 °C

    Today was mainly a travel day. Met up with a friend at the station and went for lunch and then a coffee in a traditional coffee shop. It was great and I really enjoyed both the food and the company. All too soon though it was time to get back on the road.

    I intended to go back east to Hamamatsu and catch an overnight train to Matsue but I changed my plans at the last minute when I could not get a private berth on the sleeper. Instead I caught the Shinkansen to Okayama.

    My luck was in as on arrival I discovered it was the last evening that Okayama Castle and the Korakuen Gardens would be illuminated. There was also a free shuttle from my hotel which was great. Travel here in Japan is just so smooth and efficient; everything on time and working like clockwork and everything super convenient. I love it! :-)

    The illuminations where great but I'm not sure my photos do it justice. I'm still learning how to do good night photography and you really had to be there to appreciate it especially the 'projection mapping' on some of the buildings.

    Got the shuttle back to the hotel at 10pm and had a luxurious soak in the tub before getting a good night's sleep in a proper bed. I can cope with futon on tatami for a couple of nights but nothing beats a raised bed and chairs especially given my size. I often think the Japanese are so fit because they spend thier life getting up and down off the floor all day. :-)
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  • Day13

    Kibitsu Jinja & the Legend of Momotaro

    May 9, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 18 °C

    I spent the morning visiting the magnificent Kibitsu Shrine about 30 minutes by train from Okayama. There was hardly a soul there, which was great. This is clearly off the tourist track and all the better for it. In fact I have been lucky on this trip not to have to put up with the crowds of western tourists and the hoardes of Chinese tourists in large tour buses. Probably not luck actually as having done the main tourist spots on my last visit in October 2016 I have chosen some more out of the way but equally stunning places to visit.

    Kibitsu Jinja is linked with the folktale of Momotaro or 'Peach Pit Boy who, born from a Peach, conquered the local demons. Because the legend is similar to a legend about Kibitsu-hiko-no-mikoto who was enshrined at Kibitsu Jinja for conquering the demon Ura - who is said to still lay entombed beneath the shrine - the two legends have become linked.

    The architecture of the shrine is called 'hioku-irimoya-zukiri' and is a much more traditional Japanese architecture than seen in some of the more Chinese influenced shrines and temples.

    The shrine itself is massive and the covered corridor that connects different buildings and sub shrines is 400 metres long. Much larger than even the Izumo Taisha shrine in Shimane that I will visit next on my trip around Western Japan.

    After taking in the sights of Kibitsu Jinja I returned to Okayama to get my train; the Limited Express Yakumo 13 to Matsue. The train wound its way up through forested mountains, narrow valleys and rock strewn rivers; bamboo and wild wisteria everywhere. Before breaking out onto the north western plains of Shimane. Matsue is sitated between two lakes - lake Shinja and lake Nakaumi - and close to the Sea of Japan.

    The weather here is overcast and grey but I guess I cant be lucky every day. I have two days and three nights here so hopefully at least one good sunset. :-)
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  • Day137

    Okayama und die Krähenburg

    August 15, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach sechs Nächten in Kyoto geht‘s für uns weiter nach Okayama. Eigentliches Ziel war die Insel Naoshima im Süden, übernachten ist aber unfassbar teuer. Uno, der nächstgelegene Ort auf der Hauptinsel ist scheinbar total ausgebucht. Zugtickets haben wir ja schon, also fiel der Finger auf Okayama. Das scheint auch von sich aus einiges zu bieten. ☺
    Stadtmaskottchen ist ein Pfirsichjunge. 🍑🙇 Der Legende nach hat 'Momotarõ' (aus der Steinfrucht entstanden), mit der Hilfe eines Affen, Fasans und Hundes, einen menschenfressenden Dämon bezwungen. Soso.. Die Geschichte ist selbst auf den Gullideckeln bebildert: süß. 😊
    Wir durchzotteln also die schachbrettartigen Straßenzüge der unbekannten Stadt und fanden letztendlich unser Hotel 'Maira' am hübschen Kanal.
    In Japan mussten wir unsere Ein-Tag-im-voraus-buchen-Taktik über den Haufen schmeißen. Das ging in Südostasien spitze, aber in Japan ist halt alles ausverkauft, oder unbezahlbar. Dabei ist nicht einmal Kirschblütensaison. 💸💹
    Somit fanden wir in Okayama nur noch ein Hotelzimmer, aber wir sind dennoch dankbar. So können wir für zwei Nächte den Schlafsälen entfliehen. Privatsphäre, hurra!! 😁
    Dank des ausgesprochen guten Service, der mit kostenlosem Kaffee, Kakao und Soft-Drinks sowie frei verfügbarem Eis und Milchbrötchen-Spezialitäten aufwartete, haben wir die Mehrkosten bald wieder drin. 😉
    In der Nähe steht zudem, ganz in Schwarz, eine kleine, aber prächtige Burg. 🏯
    Die "Krähenburg" wurde 1966, nach ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg, wiedererrichtet und ist nun beispielsweise mit einem Fahrstuhl ausgestattet. Ein historisch inkorrekter Komfort-Bonus. Von ganz oben haben wir einen schönen Rundumblick und sehen bereits unser nächstes Ziel: den Wandelgarten Kōraku-en. Er gehört zu den drei berühmtesten Gärten Japans. Wirklich wunderschön, nur spielte das Wetter nicht ganz mit. ☔ Besonders unerwartet finden wir die kleine Teeplantage und das Reisfeld. 🌱🌿

    Abends aßen wir bei einem Peruaner, der vor 17 Jahren nach Japan kam und seit zwei Jahren dieses leckere Restaurant betreibt. Auf dem Heimweg steckten wir unsere Nasen noch in ein paar Geschäfte, ehe wir einschlummern. Morgen brauchen wir wieder viel Energie. ⚡😴
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  • Day300

    Okayama

    January 7, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 8 °C

    Just for one night couchsurfing with a wonderful lady, who prepared yummy Nabe, I stayed in Okayama. Before taking the train back to Nagoya, we went to Okayama castle and the garden together.

  • Day33

    NHK

    June 10, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    Being on TV in Japan. Who could have dreamed that? Luckily i didn't lose any sleep over it but as soon as i woke up i got a little bit restless. I mean i am used to being looked at here, especially in the smaller towns. But this is a whole different level of attention. This is a cameraman following your every move and getting aired on (albeit local) TV. I planned to do some local sightseeing anyway today and just try to treat it that way. I got up a litlle earlier than usual since i am not a morning person and need some time to really wake up. I took a nice long shower and double checked if i had al my stuff with me in the backpack. As i came down Mayu and Genki were already at the hostel getting some shots of the building. Mayu was the director/interviewer and Genki the cameraman. We shook hands and said goodmorning and after a short talk we set off into Okayama. I felt myself getting really nervous especially when Genki was pointing the camera straight at me. But i was confident that it would be just a matter of time before this would subside and it more or less did after a while. Basically i tried not to think to much about it and just did my own thing. Meanwhile Mayu asked me things about myself like age, family etc. I think partly to get some information for the article but also make me feel a little bit more comfortable. It helped. :-)
    We got to the station and i got a little bit lost searching for the tram which was a bit hidden from sight. I thought i was smart and asked Mayu but she told me that i had to figure it out myself. She was obviously right. Even things like finding your way in Okayama can be interesting for the article. (maybe even more so when it's me with my legendary navigational skills ;-))
    Eventually i found my way to the tram and Mayu and Genki followed me inside. First stop was Okayama park, a beautiful landscaped park. Genki filmed me having breakfast and i was still nervous enough to make a mess of my riceball, which can be difficult enough to eat anyway. We walked through the park and headed for the castle where i mistakenly took the lady from the ticket booth for a monk who could draw a sealn in my goshuin. :-D You can see it back in the article when i say "doko?" meaning "where?". :-D Remember i didn't get help from Mayu or Genki so i had to find out for myself. Luckily the lady had an English map of Okayama and she pointed out the Okayama shrine to me which was only a 10 minute walk away from the castle. We got to the shrine and Mayu managed to get Genki inside the building so he could film the monk drawing the seal in my book. It was slowly getting time for lunch and I went through a small shopping arcade to find a nice restaurant. But not without going through some shops first. Everytime i entered a shop Mayu would come in right after me, showing her NHK badge and asking for permission to film in the shop. Meanwhile Genki kept filming and pushing memory card after memory card in the camera. One card could hold about 40 minutes of raw material and i saw him change cards at least three times. Eventually we stumbled upon a restaurant with the entire menu and no pictures (which is pretty uncommon). We got inside and after asking for permission to film i tried to ask the shop owner what the specialty of this restaurant was. With some verbal and a lot of non-verbal communication (aka pointing) he managed to explain to me that this was a yakiniku restaurant, which literally means grill meat. It was a BBQ restaurant which basically means meat! I found this a good choice for lunch and with a little help from the owner we ordered spare ribs, beef tongue and some vegetables. Now the idea of yakiniku is that you get the meat raw on the table and you cook it yourself on a miniature BBQ that is integrated in the table. Seriously folks, where can i do this in my home country?! There's not much to it in terms of complexity but the end result is so tasty! I wanted to pay for the lunch but Mayu and Genki insisted on paying since they could join me on this day. For which i thank them a lot!
    We had about an hour left of filming time since the raw footage had to be edited for the evening news and so after a short stroll throught downtown Okayama we went back to the hostel where i treated them to stroopwafels with tea. They did the final interview there before they set of to the NHK studio for editing. I thanked them again for this awesome day and after waving goodbye i treated myself to a shower and a cold beer to cool down a bit. Mayu had said that the item would air somewhere between 6 and 7pm and since the hostel didn't have television i went to the local Okonomiyaki place for some nice hearty food and my TV debut. Marisan from the hostel was so nice to explain the people the situation and if i could see the show, which wasn't a problem. It took about half an hour and and a lot of nervous moments but finally my item was on! It was so awesome! They took the best parts of the day and made a really nice article from it. I recorded the whole item which lasted about 5 minutes so you can see for yourself on Facebook. :-) Back to the hostel i celebrated with a couple of beers with Yiyan from Korea before heading off to bed. I was knackered from all the excitement so i fell asleep right away. Truly a day to remember! Thank you Mayusan and Genkisan!
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You might also know this place by the following names:

Okayama-ken, Präfektur Okayama, Okayama, Prefektur Okayama, أوكاياما, Окаяма, Prefectura dOkayama, ئۆکایاما, Prefektura Okajama, Gubernio Okajama, Prefectura de Okayama, Okayama prefektuur, استان اوکایاما, Okayaman prefektuuri, Préfecture dOkayama, Kông-sân-yen, Prepektura ti Okayama, Prefettura di Okayama, 岡山県, Préfèktur Okayama, 오카야마 현, Okajamos prefektūra, Okajamas prefektūra, Окајама, ओकायामा, Wilayah Okayama, Okayama-koān, Prefektura Okayama, ضلع اوکایاما, Prefectura Okayama, Okayama Prefectur, Okajama, Префектура Окајама, Okayama Prefecture, Okayama prefektur, Mkoa wa Okayama, Префектураи Окаяма, จังหวัดโอะกะยะมะ, Prepektura ng Okayama, Префектура Окаяма, 冈山县, 岡山縣

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