Japan
Ryōgoku Kokugikan

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Travelers at this place
    • Day7

      Breakfast and shrine at Akihabara

      May 20 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

      🇨🇵
      Petite excursion matinale à Akihabara avant une journée bien chargée, à quelques pas de l'Electric Town, très connue pour ses boutiques d'électronique, ses produits dérivés d'anime et mangas, bornes d'arcades et autres divertissements.

      Akihabara abrite également un coin beaucoup plus calme et traditionnel,. situé autour du sanctuaire shinto "Kanda Myōjin". A cette période durant les années impaires, un très grand festival y a lieu, le Kanda Matsuri.

      C'est dans cet environnement plus tranquille que j'ai trouvé un café à l'ancienne, à l'ambiance chaleureuse, sur fond de jazz. Après un excellent café et un cheesecake, j'ai visité le sanctuaire, qui accueillait pour l'occasion un couple prenant des photos de mariage en tenue traditionnelle.

      Particularité surprenante, le sanctuaire abritait un cheval sacré nommé Hikari (lumière en japonais).

      Enfin, j'ai pu voir accrochées dans le sanctuaire des petites plaquettes de voeux, très souvent illustrées avec des personnages d'animes ou mignons (l'influence de l'Electric Town)

      🇬🇧
      Small morning excursion in Akihabara before a busy day, a few steps from Electric Town, famous for its electronic stores, anime and manga goodies, game centers and more.

      Akihabara also holds an area that is much more quiet and traditional, located arround the shinto shrine " Kanda Myōjin". At this period of the year, a big festival, called Kanda Matsuri is held here, but only during odd-numbered years.

      In this quiet environment, I found an old looking cafe with a warm atmosphere, with jazz music playing in background. After a very good cup of coffee and a cheesecake, I visited the shrine, in which a married couple in traditional uniform, posing for its wedding album.

      Another feature here, the shrine held a sacred horse, named Hikari (light in japanese)

      Finally, I saw in the shrine small wish cards, often illustrated with anime and cute characters. (Electric Town's influence)
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      Traveler

      Il a l'air tristouille Hikari :/ Sinon trop bien dessinées les plaquettes !

      5/20/22Reply
      Traveler

      Oui, il avait l'air un peu fatigué, mais se laissait caressé le museau par les mamies et enfants qui passaient

      5/20/22Reply
      Traveler

      Merci de nous faire partager tout cela !!!

      5/20/22Reply
      Traveler

      De rien ☺️ J'espère que ça te plaira

      5/20/22Reply
      Traveler

      On se régale

      5/21/22Reply
       
    • Day17

      Die Blüten der Enttäuschung

      March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

      Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
      Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
      Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
      Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
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      Traveler

      Eifach nur köstlich 🤣🥳

      3/23/20Reply
       
    • Day29

      Asakusa by night

      June 11 in Japan ⋅ 🌧 20 °C

      🇨🇵
      Asakusa est très (trop) connu pour son temple Sensō-ji et les boutiques qui l'entourent. Cette zone est souvent très animée, et tout le monde veut poser devant la célèbre porte Kaminarimon.

      Et si je vous disais que pour moi le véritable spectacle d'Asakusa se déroule la nuit ?

      On peut accéder à l'espace du temple toute la nuit, mais je recommande d'y aller entre 21h et minuit, de préférence avant 22h si vous souhaitez tirer une prédiction (Omikuji).

      Lorsque les échoppes sont fermées, le Sensō-ji devient rapidement très, très calme, à l'opposé de l'ambiance en journée. Il est entièrement éclairé dans la nuit, et je trouve que ça le rend bien plus beau que de jour.

      En marchant un peu plus loin vers la rivière Sumida, on a une très belle vue sur la Tokyo Sky Tree, elle aussi illuminée et se reflétant dans la rivière.

      🇬🇧
      Asakusa is (too much) known for its Sensō-ji temple and the shops surrounding it. This area is often very crowded, everyone wants to take a picture in front of the well known Kaminarimon gate.

      What if I tell you that for me the real show of Asakusa is happening during the night ?

      You can access the temple area throughout the night, but I recommand to go there between 9PM and midnight, preferably before 10PM if you want to draw a prediction (Omikuji).

      When the stalls are closed, Sensō-ji quickly become really, really quiet, as opposed to day time. The temple is illuminated in the night, I think it makes it far more beautiful than during the day.

      By walking a bit farther in Sumida river direction, there is a really nice view of the Tokyo Sky Tree, also illuminated and reflecting in the river.
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      Traveler

      Qu'est-ce que c'est ?

      6/13/22Reply
      Traveler

      Un ramen sans soupe, avec beaucoup de viande. L'assaisonnement est une sauce au fond du bol, que l'on modifie à l'envie avec plusieurs condiments

      6/13/22Reply
      Traveler

      Merci pour la prédiction !! Le temple est magnifique … merci pour tout tes posts ! On partage un peu ton voyage et c’est top !!

      6/14/22Reply
       
    • Day18

      Der Tag der Wahrheit

      March 19, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

      Was ich eigentlich schon gestern wusste, wurde heute Tatsache. Die Kopfschmerzen sind wieder da! Um 3 Uhr Nachmittags machten wir uns auf um etwas nährhaftes zu suchen. Fündig geworden in Asakusa, der alte Stadtteil von Tokio, welcher doch noch gewissen Traditionell japanischen Charme ausstrahlte, mit seinem Tempel Senso-ji als Zentrum. An einem Streetfood Restaurant tranken wir Cola und assen gebratene Nudeln. Daraufhin besichtigten wir den Tempel und die umliegende Anlage. Dort schüttelte ich eine Büchse, während ich an einen Wunsch denke, die gefüllt mit Stäbchen ist welche dir die Zukunft verraten. Ich jedenfalls, erriet nicht mal die Nummer auf dem Stab welche mich dann zu einem Kästchen mit prophezeiungs Papier führen soll also was soll mir dir Voraussage schon sagen. Ich fragte Leute nebenan die das selbe wie ich machten und die konnten mir dann das richtige Kästchen zeigen. Neben an hat es eine art Wäscheständer. Dort kann man schlte vorhersagen aufhänge. Die Guten kann man mit nehmen. Zum Glück war meine Zukunft noch auf Englisch geschrieben. Klang gar nicht so schlecht. Ich war ziemlich überrascht denn es paste schon ziemlich gut. Eingesteckt verliessen wir den Tempel in Richtung Fluss. Dort erinnerte sich Kemal an ein Cafe, welcher anscheinend guten Kaffee hat. Die Leute da waren gut drauf, der Kaffee war jedoch eklig. Wir gingen zurück zum Hotel, da ich meine Kamera laden musste. Ich wollte am Abend noch einmal nach Shibuya um etwas zu essen und noch im ausgangs Viertel eins trinken wollte. Gegessen haben wir in einem komischen Restaurant, welches jedoch gutes Essen hatte. Selbst die Leute die da drin waren waren komisch...
      Danach versuchten wir unser Glück noch an einer Greifarm Maschine. Jedoch ohne Erfolg.
      Auf der Suche nach einer Bar machten wir schnell halt an einem der Unzähligen 7-Elevens um ein Bier zu holen. Denn in einer Bar ist es nicht günstig. Sogar teurer als in der Schweiz.
      Nach langem umherirren waren wir fündig geworden eine kleine Bar. Ich blickte herein, ging aber noch nicht rein, da wir noch Bier hatten welches zuerst leer sein musste. Unterdessen konnte es Kemal nicht lassen Frauen anzusprechen um sich nach Bars zu erkunden. Als ihm eine Antwortete sagte sie, sie sei gerade auf dem Weg in den Klub.
      Nun es war schon halb 12 und ich wusste die letzten Züge fahren etwa um halb 1, laufe. war keine option da dies etwa 4 Stunden dauern würde. Als letzte und teuerste option gäbe es noch ein Taxi, wo man sicherlich über 100.- zahlte. Ich wollte eigentlich morgen zum berühmten Vulkan Mt. Fuji gehen.
      Scheiss egal, wir folgten ihr un betraten den anscheinend beliebtesten Klub Tokios. Naja er war leer und die Musik die lauft kann ich auch im Radio hören. Jedoch bezahlte man 2‘000 yen eintritt und so wollte ich noch nicht gleich gehen. Geben wir dem ganzen eine Chance. Nahdisnah füllte sich der Klub. Er hatte 3. Ebene eine im Keller wo Techno/House lief, der Mainfloor wo ein angesagter DJ spielte, und oben wie in der Loge über dem Mainfloor die Hiphop Kammer. Ich pendelte den ganzen Abend zwischen den floors her auf der suche nach guter Musik. Vereinzelt hatte es gute Musik und manchmal auch recht schräge. Auf dem Mainfloor legte eine Frau irgendwas elektronisches auf, was auch immer dies war...die Leute drehten völlig durch. Eine sehr lustige Kombination. Betrunkene Japaner die Vollgas beim Tanzen zu dieser Musik😅 leider hatte ich kein Akku mehr gehabt und so keine Aufnahme machen können. Um 4 Uhr verliessen wir dann mega erschöpft das Lokal und ich wollte nur noch nach Hause ins Bett. Leider fuhr der erste Zug erst um 5 Uhr und somit warteten wir noch vor den verschlossenen Toren die zu den Gleisen führten. Um halb 7 waren wir dann endlich im Hotel angekommen. Tschöss
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    • Day1

      Ankunft - Konnichiwa Japan

      September 28, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

      Ankunft im Hotel Tokyo Tower Prince Hotel. Unser Zimmer ist im 32. Stock. Wir haben bodentiefe Fenster mit einem kleinen Balkon und einem großartigen Blick auf den "Eiffelturm" Tokyos, den Tokyo Tower - und einen kleinen Park. Heinz ist fasziniert von unserer Hightech-Toilette...abends gehen wir in der Nähe an einigen Markständen erwas essen..Read more

    • Day5

      Tokio bei Nacht

      January 22, 2020 in Japan ⋅ ⛅ 5 °C

      Letzter Punkt auf der Tagesliste:
      Die kleinen Buden entlang des asukasu-schreins und ein Besuch im tokyo tower.
      Die Stimmung am Schrein ist unfassbar freundlich und ausgelassen. Es wird flaniert, fotografiert und vor allem japanischer Süßkram gegessen. (mal was zu probieren steht auch noch auf meiner Liste).
      Es ist aber irgendwie auch sehr touristisch.
      Werde wohl nochmal hinfahren um noch ein oder zwei Sachen näher zu betrachten.
      Danach ging es zum tokyo tower.
      Anders als ich dachte, kostete der Besuch auf der 150m hohen Aussichtsplattform doch ein paar yen.
      Naja ein nachmittagshighlight brauchte es noch und so ging es mit einer jungen Damen, welche den Fahrstuhl bediente und zwischenzeitlich Ansagen machte nach oben.
      Leider war es auch hier nicht so beeindruckend wie gedacht. Tokyos Gebäude sind eh schon sehr hoch, sodass der Blick doch nicht so weit reichte.
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    • Day194

      Tokyo épisode 4 : Ginza et Tokyo Tower

      July 21, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 28 °C

      Quatrième jour à Tokyo, déjà ! Aujourd'hui, nous prenons le métro direction la Tokyo Tower. Située dans le quartier de Minato, le monument est voulu comme étant une réplique de la Tour Eiffel, juste plus grand de 10 petits mètres ! En haut, un parc d'attraction One Piece, un magazin dédié aux malheureux JO 2020... En partant, nous passons à côté du Zozoji Temple, connu pour ses centaines de sculptures de chérubins à la mémoire d'enfants décédés trop tôt... On continue sur notre lancée et nous voilà au Kyu-Shiba-Rikyu Garden, un charmant jardin coincé entre les buildings où on déambule entre les étangs et oiseaux qui ont trouvé un havre de paix. Le jardin prête des ombrelles traditionnelles, on ne rechigne pas à poser pour la photo ! On enchaîne avec le Hama-Rikyū, jardin plus aéré arborant de sublimes maisons traditionnelles japonaises et même une petite maison, posée sur le lac pour la cérémonie du thé.
      Nous voilà maintenant dans le quartier de Ginza, l'hypercentre de Tokyo où règnent l'argent et les marques de luxe. Les centres commerciaux s'enchaînent, tous plus brillants et chics les uns que les autres. Pour attirer les clients, Louis Vuitton, Swarovski ou Hermès ont déployé les grands moyens en terme d'architecture et d'originalité ! Les buildings ont toutes les formes, toutes les couleurs mais surtout celle de l'argent ! On se pose en haut de l'un d'entre eux afin de reprendre des forces et admirer toutes ces constructions d'au-dessus. Au crépuscule, on erre entre ces buildings dorés où on ne se sent pas vraiment à notre place lorsqu'on franchit la porte d'entrée... Pour bien terminer la journée, on mange debouts dans un boui-boui, perdus parmis les bâtiment, un bol de succulentes nouilles udons et tempura de légumes !
      Sur le chemin du métro, nous nous arrêtons devant l'énorme horloge designée par Hayao Miyazaki ! Huit heures pétantes, l'horloge de 12 mètres de haut s'anime et ses 32 automates dansent, jouent, au son d'une musique poétique.
      On en aura encore vu de toutes les couleurs aujourd'hui !
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      Traveler

      Pas étonnant que vous en ayez plein les yeux, vu les photos ! C'est Shanghai et les villes chinoises en un plus à l'américaine non ?

      7/23/20Reply
      Traveler

      J'avoue qu'on ne sait pas trop, on a vu Shanghaï en situation un peu particulière :')

      7/24/20Reply
      Traveler

      Oui c'est vrai j'y pensais plus !

      7/24/20Reply

      JOLIE !!! [MARLENE]

      7/24/20Reply
       
    • Day245

      Weihnachten, letzte Arbeitswoche und Co

      December 24, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 11 °C

      Weihnachten steht vor der Tür, die letzte Woche Prakrikum begonnen und die Japan-Zeit neigt sich langsam dem Ende zu.
      Die letzten Wochen vergingen wirklich mal im Flug.
      In den letzten Wochen im Praktikum gab es einen sehr positiven Umschwung und die Kinder hatten richtig Lust mit mir zu spielen. Immer wenn ich kam, riefen ein paar Kinder erfreut meinen Namen aus und wollten direkt mit mir spielen. Wenn wir raus auf den Sportplatz gingen konnte ich mich gar nicht mehr retten vor Kindern die mit mir spielen wollten: verstecken, fangen oder auch Schaukel anschucken- für alles wurde ich gebraucht. Wir hatten gemeinsam super viel Spaß :). Vor allem die Kids hats gefreut, dass ich so langsam war und sie fast nie fangen konnte. An Weihnachten gab es eine kleine Weihnachtsfeier mit ein paar Spielen und die Afterschool-Kids haben Geschenke bekommen. Es gab zwei 3D-Puzzles (die waren sehr schwer, ich brauchte 2 Tage um eines davon fertig zu bekommen) und zwei Kuscheltiere (ein Hund und ein Hai). Mit den Kuscheltieren wurde aber umgegangen , das hat mir schon beim Zusehen weh getan. Sie wurden durch die Gegend geschmissen, am Schwanz gezogen,...
      Aber die Kinder hatten Spaß dabei und das ist die Hauptsache.
      Am Heilig Abend wurde im Share House ein wahres Festmahl hergerichtet. Simon und Markus haben sich den halben Tag in die Küche gestellt und gekocht, Spätzle geschabt oder Gemüse geschnippelt. Es gab zur Vor-Vorspeise Salat, zur Vorspeise Kürbissuppe ( die dann eher als Soße für die Spätzle benutzt wurde), als Hauptspeise gab es eine Art Fleischfondue mit Spätzle und zum Nachtisch Obstsalat mit Pudding und Oreokeks-Topping. Mann oh Mann waren wir alle satt danach. Während des Essens wars eine echt tolle Runde mit 12 Leuten ( eine 4er Gruppe hatte schon am 23. vorgekocht (Crepes, Curry, Bananenchips) wo wir dann auch noch mitessen durften), haben viel gelacht und Wein getrunken.
      Nach dem Essen hat sich dann aber leider alles schnell aufgelöst: manche hatten Kopfschmerzen, manche waren müde und haben sich schon schlafen gelegt...
      Ganz schön schade, da es auch das einzig weihnachtliche für uns dieses Jahr war. Die zwei Feiertage danach mussten wir nämlich wieder arbeiten. Am 26. Dezember hatten wir abends dann bei ein paar Kollegen der NPO Afterschool einen Vortrag über Erziehung und Afterschools in Deutschland. Zum Glück kam nie eine wirkliche Vortragssituation auf, denn es war nur eine kleine Plauderrunde. Wir saßen an zwei runden Tischen, tranken Alkohol, aßen währendessen die ganze Zeit und redeten und diskutieren einfach nur. Irgendwie ganz cool und echt entspannt :). Tatsächlich haben die Teilnehmenden auch viel Interesse gezeigt, viele interessante Fragen gestellt und am Ende auch recht viel für ihre Arbeit in der Afterschool mitgenommen. Am Ende wirkten wir selbst richtig professionell und fühlten uns als Experten. Leider waren von unseren Gakudos kaum Leute da, das war etwas schade. Und sehen, ob und wie sie ein paar Ideen von uns umsetzen können wir nun auch nicht mehr.
      Ein Tag später war dann auch schon der letzte Arbeitstag gekommen. Da Freitag war ging es für mich schon um 12 mit dem Mittagessen der Kinder los. Während des Essens waren die Kinder plötzlich so interessiert daran, mir Fragen zu stellen und bemühten sich auch diese auf Englisch zu stellen. Da war ich schon etwas stolz auf meine Kiddies!
      Weiter ging es dann mit einer kleinen Abschiedsparty für mich. Wir spielten draußen zwei Fangspiele und machten noch etwas Quatsch auf der Rutsche. Zum Abschluss durfte ich mit den Kindern Snacks essen und habe noch ein paar süße Geschenke bekommen: ein plakat mit nachrichten von den Kindern, Origami und viel gemalte Bilder. Soo süß- ich musste echt aufpassen keine Tränen zu vergießen.
      Ja und dann war Putzen angesagt, weil nächste Woche die Afterschool Ferien hat. Plitzsauber war es nicht aber es hat den Japanern gereicht :)
      Und dann war der Moment des Abschieds gekommen: das letzte Kind wurde abgeholt und für mich war damit die Arbeit beendet. Eine schöne Zeit, ein tolles Praktikum mit wundervollen Kindern und Kollegen ist nun also zuende. Ich hätte niemals gedacht, dass es mir so schnell gelingt in das Land, die Sprache und Kultur einzutauchen. Die ersten vier bis fünf Wochen waren auch echt schwierig aber dann hats irgendwie Klick gemacht und ich konnte die letzten Wochen nur noch genießen. Mir fehlen die Kinder jetzt schon. Ich habe sie in dieser kurzen Zeit so lieb gewonnen und habe gerne mit ihnen gespielt. Doch wie heißt es immer so schön: man soll aufhören wenn es am Schönsten ist! Daran habe ich mich gehalten.
      Jetzt beginnt das Reisen wieder, worauf ich mich auch schon etwas freue. Neue Länder entdecken, neue und alte Leute treffen,...
      Bin mal gespannt was uns in Südamerika erwartet!
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    • Day192

      Die ersten Tage in Tokio

      November 1, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

      Die ersten Tage in Tokio sind um und es ist immer noch sehr merkwürdig. So viele neue Eindrücke, so viele neue Menschen,...
      Um ein paar Leute aus dem Share House kennenzulernen gehts für uns schon direkt am ersten Abend (Halloween) mit einer kleinen Gruppe nach Shibuya. Shibuya ist ein Stadtteil Tokios und berühmt für seine große Kreuzung. Hier stehen jeden Tag viele Leute und warten auf das grüne Licht der Ampel um die Kreuzung zu überqueren. Aber Halloween toppt alles. Riesige Menschenmasssen die sich an der Kreuzung, auf der Kreuzung und in allen anderen angrenzenden Straßen tümmeln. Man kann sich nicht um die eigene Achse drehen- da schubst dich einer, da tritt dir jemand auf den Fuß...
      Die einzige Möglichkeit unverletzt durchzukommen ist dem Strom zu folgen. Ich frage mich schnell was der Sinn des Ganzen ist?
      Es gibt nicht mal eine Parade oder so... man läuft einfach nur mit den Massen an Leuten mit und macht Fotos mit kostümierten Japanern. Ich glaube intern gibt es einen Wettbewerb wer die meisten Fotos bekommt. Wirklich einen Reiz daran erkennen kann ich nicht... es sind einfach nur unglaublich viele Menschen die sich an einem Ort tummeln und durch die Gegend laufen. Nun ja gut, man muss ja auch nicht alles verstehen. So viel Spaß wie die anderen Deutschen aus dem Share House hatte ich daher nicht... sich über Japaner lustig zu machen beschreibt jetzt nichr gerade meine Definition von Spaß. Aber hey ich war dabei!
      Am Freitag lassen Basti und ich es ruhiger angehen und erkunden Tokio ein wenig zu Fuß. Dabei passieren wir viele Parks, dir sehr schön sind und manche Bäume sogar auch etwas herbstlich aussehen. Ansonsten wirkt alles sehr trist und grau- die Hausfassenden sehen tagsüber total hässlich aus und allgemein ist es nicht besonders schön.
      Wir laufen bis zum Park vor dem Palast ( den Leuten nach zu urteilen eine wichtige Sehenswürdigkeit in Tokio) und schießen Fotos von der “berühmten“ Brücke. In den Palast hinein können wir nicht mehr, da er schon geschlossen war.
      Zufällig laufen wir dann am Sports Square vorbei, wo riesige Leinwände für Public Viewing aufgebaut sind. Die Rugby-Weltmeisterschaft, die in Japan stattfindet, kann man darauf verfolgen.
      Ein schöner Anblick Tokios bietet sich uns dann auf dem Rückweg. Mit dem,durch die untergehende Sonne, rotgefärbtem Himmel im Hintergrund und den Lichtern in den Gebäuden hat die Stadt plötzlich einen ganz anderen Flair. Sehr schön anzuschauen!

      Am Samstag gehen wir mit ein paar Leuten aus dem Share House zum Deutschfest. Das Fest wurde von der deutschen Botschaft in Japan organisiert. Es ist ganz nett- viele Firmen aus Deutschland (Vorwerk, Schleich, die Sendung mit der Maus, Haribo) haben eigene Zelte und machen Werbung. Natürlich gibt es auch deutsches Essen und deutsches Bier. Auch deutsches Brot gibt es im Angebot.
      Es ist alles sehr verlockend aber viieel zu teuer. Das können wir uns nicht leisten.
      Nach dem kleinen gemeinsamen Ausflug teilt sich die Gruppe, da einige zum Rugby-Finale wollen und andere nicht.
      Wenn schon mal eine Weltmeisterschaft in Japan ist und man zufällig da ist, ist es ja fast ein Muss sich das Finale anzuschauen. Leider war beim Public Viewing schon alles voll- wir haben nur Rücken und etwas grün gesehen. Eigentlich wollten wir dann in eine Bar und da weiterschauen aber bis wir im Kneipenviertel ankamen war das Spiel schon vorbei (Südafrika hat gewonnen).
      So haben wir also nur noch eine Kleinigkeit gegessen und sind noch etwas durch Shibuya gelaufen, bevor es wieder zurück ins Share House ging!
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    • Day6

      Tokyo Fishmarket

      October 21, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

      Tokyo se groot vismark. Ons is deel van 'n groep van agt mense wat 'n mark toer meemaak. Daar 100e winkels hier met vis en enige ander produkte wat saam met die vis gebruik word om kos te maak. Baie van die kos is vreemd vir ons en die smaak is nie altyd 'n aangename ervaring nie.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Ryōgoku Kokugikan, Ryogoku Kokugikan, 両国国技館

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