Japan
Saitama

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2 travelers at this place:

  • Day18

    Harajuku, Shibuya & Teppanyaki

    September 16, 2018 in Japan ⋅ 🌧 24 °C

    Am 16.09. ging es zuerst wieder in das Shibyua 109, wieder Kevin und ich, diesmal aber auch noch Larissa und Mia aus dem anderen Sharehouse. Gerade die Mädchen hatten Schwierigkeiten, sich zusammenzureißen bei der Vielfalt an unterschiedlichsten Klamotten, tatsächlich siegte jedoch die Selbstbeherrschung. Vielleicht auch der Geldbeutel, das 109 ist nicht unbedingt billig. Nach einer Weile musste Kevin allerdings los, da er zum Fußball wollte und wir anderen drei sind kurzerhand nach Harajuku gefahren. Zur gleichen Zeit war in Harajuku eine Modenschau, die wir allerdings erst ganz zum Schluss angeguckt hatten, ich bin nicht mal reingegangen, weil es mir zu spät war. In Harajuku gibt es sogenannte Cheesedogs, da ist eine Art Mozarellamasse, die um einen Stock gewickelt und frittiert wird. Sehr lecker die Teile, so lecker dass wir uns gleich 2 geholt haben. Das interessanteste an dem Abend war jedoch das Teppanyaki. Während Mia und Larissa weiter in Harajuku waren, bin ich zurück nach Kita-Toda gefahren und habe mich kurzentschlossen Alex, Alan, Lars und einem Neuen angeschlossen, die Essen gegangen sind. Wir sind in einem typisch japanischen Teppanyaki gelandet, das ist ein Restaurant, indem man sich sein Essen selber brät und das auf einer großen heißen Metallplatte in der Tischmitte. Man kann es sich etwas wie großes Raclette vorstellen, mit Fleisch, Gemüse, Tintenfisch oder auch einfach Sobanudeln. Sehr lecker und sehr zu empfehlen. Man sollte sich allerdings von dem Gericht mit den 4 Chilishoten in der Karte fernhalten, denn ist ist scharf. Sehr, sehr scharf.

    Yesterday we went to the Shibuya 109 again, also Kevin and me but this time also Larissa and Mia, a girl from the other sharehouse. Especially the girls had difficulties to just go past the shops, but in the end self-control won or maybe also the bank account, because the 109 isn't exactely cheap. After some time, Kevin left, because he wanted to attend a football training and the girls and me decided to go to Harajuku. There was a fashion show there at the same time, but we came across it last and it was too late already for me to check it out. In Harajuku you can get cheesedogs, which is basically mozarella wrapped around a stick and dipped in potato pieces and deep-fried. It was so tasty that we got two each. The most interesting on that evening was the teppanyaki though, which is a japanese barbecue, so to speak. It's a hot iron plate which is integrated into a table and you basically order everything raw and cook it for yourself. It's a bit like a big raclette, with meat, fish (we had squid), vegetables or just noodles as well. Very tasty and a big recommendation at well. Just stay away from the dish with the 4 chili signs in the menu. It's spicy, very, very spicy.
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  • Day1

    Ankuft // Arrival

    August 30, 2018 in Japan ⋅ 🌧 32 °C

    Der Tag ist mehr oder weniger geschafft und ich sowieso. 11 Stunden Flug sind echt nicht lustig, aber wenn man dann gelandet ist, ist das alles vergessen. Tokio ist kein Vergleich zu irgendeiner deutschen Stadt. So dicht, so viele Menschen und vor allem überall Stromleitungen die wie ein einziges Knäul wirken. Wenn es nicht schon dunkel wäre, hätte ich ein Bild gemacht. Nun noch den Abend schaffen. Außerdem hab ich meine eigenen Essstäbchen.

    The day is more or less over and I'm exhausted. 11 hours flight aren't easy, but after landing, that is complety forgotten and I was excited. Tokyo itself is so different from any german city, the density is just crazy! Also the electric cables look quite adventurous from time to time. Sadly it's already dark, so no photo of that. Now I'm just going to relax. Also I bought my own chopsticks.
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  • Day13

    Wie ich in Japan angefangen habe

    September 11, 2018 in Japan ⋅ 🌧 23 °C

    Ein Thema, was ein bisschen untergegangen ist, ist die Bürokratie. Sobald man sich Japan nähert im Flugzeug, auch wenn der Bildschirm schon seit Stunden sagt, man ist in der Luft stehengeblieben, gehen die Stewardessen rum und reichen einem zwei Zettel. Der eine ist für den Zoll, der andere für die Einreise. Nach dem man diese mit geliehen Kugelschreibern ausgefüllt hat, ich hatte meine sinnigerweise im aufgegebenen Gepäck, und schließlich gelandet ist, kommt erst einmal anstehen, denn jeder muss erst einmal ordentlich Einreisen, wenn man nicht schon einmal da war. Dort wurde mir dann von einer wirklich unglaublich gelangweilten Mitarbeiterin, meine sogenannte Residence Card gegeben, die bestätigt, dass ich eine Art Pseudo-Einwohner bin. Dadurch kriege ich auch keine Steuerermäßigung beim shoppen mehr. Allerdings ist das natürlich noch nicht alles, erstens muss man diese Residence Card immer mitführen und zweitens musste ich noch meinen Wohnsitz eintragen lassen. Deshalb sind wir in der ganzen Gruppe zum Rathaus von Saitama gegangen, in Begleitung von Julia, dem Mädchen für alles, wenn man so will. Sie kümmert sich darum, dass wir nicht vollkommen gegen die Wand laufen. Im Rathaus hat man dann einfach etwas ausgefüllt, konnte ja keiner außer Julia lesen, was draufstand, dann hat man einen Stempel bekommen, der nun festhält wo ich wohne. Das reicht aber natürlich noch nicht, an einem Abend habe ich und einige andere den Sim-Karten Vertrag ausgefüllt und zu guter Letzt haben wir noch unsere Bankkonten bei der japanischen Postbank eröffnet. Dafür gibt es ein Bankbuch und eine Bankkarte, mit der man allerdings nicht bezahlen. Auch hier zeigt sich, dass die Japaner auf ihr Bargeld schwören, man kann sogar mit dem Buch Geld einzahlen und muss sich seine Kontoauszüge reindrucken lassen.

    Something I haven't talked about yet, is the bureaucracy. As soon as you are close to Japan, even though the onboard screen shows you frozen in the same spot for hours, the stewardesses will hand you two forms to fill out. One is for immigration, the other for commons. After you filled them out with borrowed pens, I forgot mine in my luggage, you need to queue in the airport. Everyone needs to go through the process, who has not been to Japan before. The women responsible for me, was extremely bored, but sooner or later I got my residence card, which basically confirms I'm somewhat like a pseudo resident. Also I don't get the tax-free bonus when shopping anymore. That's not all of course, we also had to go to the Saitama city hall to get a stamp on our residence card to register our address, the Hippo House. Without Julia, she is from WorldUnite and helps us getting along, we would be lost so much. No one can read Japanese, except her. Later in the evening, we also filled out the stuff to get our Japanese sim card and phone number. Some days later we did the last thing for now, which is opening our Japanese bank account in the post office. You get a book and a card, which you can't use to pay in stores. This is another example of Japanese love for cash, you can actually deposit cash by using the book and also print your current account balance into it.
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You might also know this place by the following names:

Saitama, さいたま, Саитама

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