Japan
Sendagaya

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Travelers at this place
    • Day59

      Die mega Kreuzung

      October 9, 2019 in Japan ⋅ 🌙 20 °C

      Bei meinem letzten Bericht habe ich vor lauter Schreiben über das Öffentliche Bad, ganz vergessen von der Salsa Party zu erzählen. Eigentlich auch nur ein Detail am Rande, aber uns hatte es am Samstagabend mega Spass gemacht, wieder einmal Tanzen zu gehen. Ausserdem waren wir sehr beeindruckt wie sehr die Salsa Szene in Tokio abgeht. Das Einzige worauf ich wirklich gut hätte verzichten können, war der Tritt eines Stilettos auf meinen Fuss, welcher genau unter dem Knöchel einen schönen blauen Fleck hinterlassen hat.

      Am Sonntag wollten wir uns so richtig ins Getümmel stürzen und sind mit der Metro nach Shibuya gefahren. Dieser Distrikt ist unter anderem für seine gewaltigen Shopping Möglichkeiten berühmt, aber auch für die Statue von Hachiko dem treusten Hund welcher noch nach Jahren an diesem Bahnhof auf sein verstorbenes Herrchen gewartet hat. Am berühmtesten ist der Ort jedoch definitiv wegen der riesigen Kreuzung. Bei jedem einzelnen Mal wenn die Ampel auf Grün schaltet, überqueren mehr als 3000 Menschen die Strasse. Das ist echt ein Wahnsinns Gefühl und was man sich kaum vorstellen kann ist, dass einem kaum jemand im Vorbeigehen berührt. Niemand schubst oder drängelt, es schlängelt sich alles schön ineinander, so dass wir auch einen coolen Videoclip drehen konnten.

      Die unzähligen Shops liessen mein Fashionherz viel schneller schlagen, als es gesund wäre. Jedoch waren in fast allen Geschäften die Kleider nur in Uni Size zu vorhanden und da ich definitiv nicht die Figur einer kleinen, feinen Asiatin habe und es für Männer fast gar nichts gab, blieb unser Portmonee weitgehend verschont. Es war jedoch auch so ein Riesen Spass das kunterbunte Sortiment und die ganzen Menschen zu bestaunen. Lustig, beeindruckend, beängstigend, mega modisch und schräg sind nur einige Begriffe welche uns zu den Outfits welche wir gesehen haben einfallen. Auf jeden Fall fällt hier auf, wer nicht auffällt.

      Dazwischen waren wir im angeblich besten Sushi Restaurant von ganz Tokio beim Mittagessen. Das Sushi konnte man direkt vom Laufband essen, oder zusätzlich per Tablett bestellen. Die Bestellungen wurden jeweils von einem kleinen Zug, über ein Schienen Netzwerk welches durchs ganze Restaurant führte, direkt an den Tisch geliefert. Selbst ich, die keinen rohen Fisch mag, bin mehr als satt von dem leckeren Essen geworden und wir waren uns einig, dass sich das 30 Minuten warten vor dem Resti in einer mega langen Schlange wirklich gelohnt hatte.

      Am Nachmittag durfte sich dann Alex ein wenig austoben und wir waren haben VR Gaming gemacht. Für alle die keine Nerds sind: Man zieht eine Brille an, mit welcher man in eine andere Realität versetzt wird (Virtual Reality) und dann muss man zB. ein Spiel spielen, oder eine Aufgabe lösen. Schon das anziehen dieser Brille ist sehr Gewöhnung bedürftig, denn man sieht sich selber nicht mehr und es fühlt sich echt an, als ob man in einem andern Universum ist. So habe ich die „Waffe@ welche ich halten sollte auch gleich mal der Spieleleiterin an den Kopf gehauen. Im Falle unseres Spieles standen wir auf Plattformen ganz weit oben in der Höhe und Alex und ich mussten als Team die anderen Plattformen erobern. Dies klingt alles ganz lustig und einfach, da es sich aber wirklich anfühlt als ob man in luftiger Höhe auf einer kleinen Fläche steht, haben meine Knie ziemlich gezittert und ich hatte Angst herunter zu Fallen. Das Spiel haben wir, Dank Alex seinen hervorragenden Gamer Fähigkeiten, gewonnen und dass dies die Zukunft des Gamen sein soll können wir nun noch besser verstehen, denn es macht ultra viel Spass.
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      Traveler

      Coole Aufnahmen... Danke auch für die tollen Berichte... es verkürzt Die Zeit und es ist sehr interessant... fast so als würde ich ein bisschen mitreisen...🥰🥰❤

      10/9/19Reply

      Was macht ihr heute?

      10/16/19Reply
       
    • Day80

      Happy Halloween

      October 30, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

      Wie bereits angekündigt, ist Halloween in Japan ein riesen Ding und wir freuten uns bereits am Morgen darauf am Abend in Shibuya auf der Strasse zu feiern.

      Bis zum Abend war es ja noch ein Weilchen und so verbrachten wir den Nachmittag mitten im Getümmel von Shyibuya wo man bereits die Vorfreude auf den Abend spüren konnte. Wir hatten es sogar geschafft Plätze im Starbucks mit Blick von Oben auf die berühmte Kreuzung zu sichern. Auch wenn wir die Kreuzung bereit kannten, war es doch noch einmal sehr eindrücklich zu sehen wie tausende von Menschen gleichzeitig über eine Kreuzung gehen. Unsere Freundin Daiko, welche wir in Tokyo kennen gelernt hatten, erzählte uns, dass letztes Jahr ein betrunkener als Polizist verkleideter Europäer die ganze Halloween Nacht den Verkehr an dieser Kreuzung geregelt hatte. Er sei so happy gewesen, dass alle Leute seinen Anweisungen folgten, dass als sie um 4:00 Uhr in der Früh nach Hause ging, er noch immer in der Mitte der Kreuzung stand.

      Für ein VR Gaming Park (für Erklärung siehe auch Bericht: die mega Kreuzung) hatten wir uns all inklusive Pässe für 2 Stunden gekauft, da uns das Spielen in dieser Dimension bereit beim ersten Mal so viel Spass bereitet hatte. In unschlagbarer Teamarbeit haben wir als Geisterjäger die spuckende Villa gemeistert, sind auf einem fliegenden Teppich durch Persien geflogen und haben Lava Dämonen besiegt oder sind in Schwindel erregender Höhe von einem Gebäude zum nächsten Balanciert. Das Alex ein Talent hat für alles was mit Gamen zu tun hat wusste ich bereits, für mich war viel eher überraschend, dass auch ich ein Talent dafür hatte und wir zusammen so manchen Tagesrekord aufstellten.
      Da die VR Brille recht anstrengend ist für die Augen und das Gehirn, war es fast klar, dass ich es nicht bis am Schluss ausgehalten hatte und vorher wegen starken Kopfschmerzen aufgeben musste. In ein paar Kanadiern fand Alex schnell neue Mitspieler und ich konnte mich ein wenig erholen.

      In all den Tagen in Japan haben wir auch immer wieder an den Automaten in den Spiel Höllen Mario Kart gespielt. Das Spiel weckt einfach so viele Kindheits Erinnerungen. Da man in einem richtigen Sitz mit Gas und Bremspedal sowie einem Lenkrad ist, fühlte ich mich wirklich wie Super Mario der über den Regenbogen raste und mit Bananen Schalen um sich schmiss.

      Am Abend entschlossen wir uns dann kurzfristig, uns doch zu verkleiden. Da gerade kein Kostüm Shop in der Nähe des Hotels war und ich einfach auch zu geizig war Geld für eine Verkleidung auszugeben, musste eine kreative Lösung her. Diese war schnell gefunden, wir „borgten“ unsere Hotel Bademäntel, Sauna Handtücher und Schlappen aus und damit niemand vom Hotel auf falsche Gedanken kam, zogen wir uns in der U-Bahn um. Die wirklich simple aber umso originellere Idee als „Hot Spring Gänger“ Halloween zu feiern sorgte für viel schmunzelnde Anerkennung und brachte uns definitiv zusätzliche Sympathie Punkte.
      Da wir wussten, dass es extrem voll sein wird in Shibuya wollten wir Ray, eine Kollegin aus Singapur, eine Metro Station vorher vor dem Lindt und Sprüngli Kaffee treffen. Sie traf 5 Minuten zu früh ein und schrieb uns, dass es bereits extrem viele Leute hätte. Als wir ankamen war jedoch keine Menschenseele vor dem Kaffee, was kein Wunder war, denn Ray war bei der falschen Haltestelle (mitten im Hauptgetümmel) ausgestiegen und wartete vor dem falschen Lindt& Sprüngli.

      Auf dem Weg zu ihr stiessen wir beim Aussteigen an der Shibuya Station auf die ersten gewaltigen Menschenmassen. Das war einfach extrem und ich würde sagen, man muss das einmalmiterlebt haben um es sich wirklich vorstellen zu können. Von überall her dröhnen Lautsprecher, oder aufgemotzte Motorräder und Luxusschlitten auf den Strassen. Es hat so viele Menschen, dass man sich fast nicht um die eigne Achse drehen kann und an jeder Ecke wird versucht einem illegal Alkohol zu verkaufen. Ich glaube es ist seit letztem Jahr, dass es verboten ist Alkohol auf den Strassen an Halloween zu konsumieren. Dies scheint jedoch nur die wenigsten zu interessieren und obwohl es noch sehr früh war, sahen wir bereits die ersten Zombies und Polizisten umher torkeln. Die Kostüme hätten nicht ausgeflippter sein können und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Da war zum Beispiel eine ganze Gruppe welche sich als Mahjong Spiel verkleideten, oder ein Kater welcher über den Zebrastreifen tänzelte, oder der Macho Man welcher sich von keiner Frau ablenken liess.
      Ein junger Bursche hatte sich in ein komplettes Lack und Leder Outfit geworfen, welches von hinten die Überraschung bot, dass er seinen kleinen knackigen Hintern nur mit einem Tanga bedeckte. Das hatte ganz schön in den Fingern gejuckt ihm mit dem Handtuch eins aufs „Füdli“ zu flitschen. Wir waren dann aber doch brav und haben es gelassen ;-) Was für uns etwas ungewöhnlich und trotzdem ultra spannend war, war ganz klar der Fakt wie extrem sexy alle Kostüme waren. Kurze Röcke, Stay Up Strümpfe und Ausschnitte bis zum Bauchnabel, man hätte echt meinen können an einem Playmate Casting dabei zu sein. Da aber fast alle, ausser natürlich wir in unseren Spa Outfits, so aufreizend angezogen war, war es auch wieder völlig normal. Auf jeden Fall hatten wir einen unglaublich lustigen und tollen Abend, bei dem wir aus dem Staunen nicht mehr hinaus kamen, uns wie in einem crazy Film fühlten und es einfach genossen die ganzen Leute zu beobachten.
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      Traveler

      Nie um eine Idee verlegen..💕❤

      11/9/19Reply
       
    • Day11

      Excursion to Shibuya after school

      May 24 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

      🇨🇵
      Les cours ont commencé !
      Je n'ai pas encore eu l'occasion d'en parler ici, mais pour venir au Japon pendant la pandémie, j'ai rencontré beaucoup, beaucoup de difficultés 😔

      C'est grâce au "sponsoring" de l'école de japonais GenkiJACS située à Tokyo que j'ai pu finalement obtenir un visa vacances travail.

      En pratique, je vais avoir 2 semaines de cours (c'est court ! 😱), dans une classe avec peu d'élèves et plutôt porté sur l'expression orale. Et ça tombe bien, car c'est justement l'expression orale qui me permettra de profiter au mieux de mes voyages !

      Après 6h de cours, je peux en tout cas dire que je ne m'ennuie pas: j'ai rejoint la classe en cours de route et le rythme est assez soutenu donc je tiens bon 😅

      Pour la deuxième journée, j'avais l'après midi de libre, et j'ai pu partir en balade avec un de mes camarades de classe fraîchement rencontré.

      Comme la météo était très agréable, nous sommes allés à pied à Shibuya, un arrondissement connu pour son immense carrefour routier, ainsi que son côté très jeune et urbain. C'est un arrondissement que je n'ai pas encore bien visité, mais que j'apprécie car les gens ici me semblent plus facilement abordables, le cadre est chaleureux, et les activités ne manquent pas.

      Premier arrêt pour visiter le Meiji-jingu, un sanctuaire situé dans un espace de végétation, et situé à proximité du parc Yoyogi.

      L'espace qui entoure le sanctuaire est vraiment très sympa à parcourir, et en cette période de COVID où l'on porte le masque presque tout le temps au Japon, ça fait vraiment du bien de pouvoir le retirer (lorsqu'il n'y a personne autour) et respirer dans un espace vert comme celui-ci, même pour quelques minutes.

      Nous sommes tombés sur un jardin (le Gyoen) situé dans l'enceinte du sanctuaire, et il valait vraiment le détour : il n'y avait pas beaucoup d'azalées (c'est la période), mais il y avaient quelques Bonsaïs et aussi de très beaux paysages.

      Pour clore la balade, petite pause café dans un lieu que j'avais déniché, tout près de la gare de Shibuya. La déco du café est assez bluffante, que ce soit en intérieur avec des lampes qui pendent un peu partout où en terrasse avec des petits balcons fleuris.
      Plus surprenant encore, les prix étaient très raisonnables, alors que le visuel et la qualité de tout ce que nous avons commandé (desserts et boissons) était très élevée.

      ... Et c'est tout pour aujourd'hui, à bientôt 😉

      🇬🇧
      Classes have started !
      I didn't have the opportunity to talk about it here, but in order to come to Japan during the pandemic, I experienced many, many difficulties 😔

      It's thanks to the "sponsorship" of the GenkiJACS school, located in Tokyo that I finally obtained a Working Holiday visa.

      In practice, I will attend to classes for 2 weeks (yes, it's short ! 😱), in a class with few students, quite focused on speaking. And it's perfect, because it's mainly my speaking skills that I need to improve to enjoy my trips!

      After 6 hours of study, I can tell you that I'm not bored at all: I joined the class along the way and the pace is quite intense so I'm giving all I can 😅

      For the 2nd day, I was free during the afternoon, so I took the opportunity to go on a walk with one of my freshly met classmate.

      As the weather was quite nice, we walked to Shibuya, a district known for its big crossroad, and its young and urban feel. It's a district that I had not often visited, but one that I enjoy because people here seems easier to talk to, it's a welcoming area and there are plenty activities to do.

      First stop at Meiji-jingu, a shrine located in a green area very close to the Yoyogi park.

      The area surrounding the shrine is really enjoyable place for a walk, and especially in this pandemic period where in Japan we almost wear the mask all the time, it feels really nice to take it off (when no one is arround) and breath some fesh air here, just for a few minutes.

      We came across a garden (the Gyoen) within the shrine area and it was really worth it: while we didn't see that much of azaleas (it's the blooming period), there were Bonsai and also beautiful landscapes.

      To end the walk, coffee break in a cafe I found near the Shibuya station. The decoration is quite stunning, either inside with light bulbs hanging all arround, or outside with small balconies filled with flowers.

      Surprisingly, while prices were very reasonable, the visual aspect, as well as the quality of everything we ordered (deserts, drinks) were very high.

      ... And this is it for today, until next time 😉
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      Traveler

      C'est vraiment magnifique comme endroit 😍

      5/24/22Reply
      Traveler

      Rigolos les gros coussins sur la pelouse. Toujours cette végétation si drue, d'un vert si intense, ce doit être agréable de jardiner au Japon, les plantes ont l'air en pleine forme là-bas

      5/24/22Reply

      Ohh tu es dans l'école Genki de Tokyo ? J'avais fait celle de Fukuoka pendant 1 mois :D Merci pour les photos et le récit de ta balade ^^ Tu nous feras découvrir ta bonne adresse à Shibuya quand on viendra te voir ? :D [Sophie Thomas]

      5/27/22Reply
      Traveler

      Ahhh quelle coïncidence ! Je suis curieux d'avoir ton ressenti sur l'école. Oui, je vais garder de côté toutes les bonnes adresses pour vous les partager :)

      5/27/22Reply
      2 more comments
       
    • Day59

      Crazytown @night

      October 29 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

      Am Nachmittag bummeln wir zunächst noch durch die Straßen des Shoppingparadies Harajuku. Das lebhafte Viertel ist für seine farbenfrohe Street-Art und Modeszene bekannt. Nicht zuletzt für seine Vielfalt an Cafés. Wir hätten da im Angebot: Das Igelcafé, das Ottercafé, das Hundecafé, das Katzencafé, das allgemeine Haustiercafé...und bestimmt noch andere Cafés. Nach der vollen Kaffee- und Streichelzoodröhnung kann es nun nach Shibuya gehen. Schonmal was vom "Shibuya Crossing" gehört? Da laufen Menschen über eine Kreuzung. Im Bezirk Shibuya ist das eine recht große Kreuzung und da laufen verdammt viele Menschen kreuz und quer, sodass das Ganze mittlerweile Weltbekannt ist. Hinweis: An Halloween nimmt das hier Dimensionen an, die man sich kaum vorstellen kann. Gefühlt überquert ganz Tokio an diesem Abend diese Kreuzung - kostümiert. Bevor es weiter nach Shinjuku geht, machen wir noch schnell einen Abstecher auf den Tokio Tower (wir können ihn gern Eifelturm nennen, sieht nämlich genau so aus). Herrlich, ein bisschen europäisches Gefühl im Herzen und gleichzeitig legt sich Tokio zu unseren Füßen. Wir können die Lichter von Shinjuku schon sehen. Zu Shinjuku gehören die belebten Clubs und Karaokebars im neonbeleuchteten Osten ebenso wie die exklusiven Hotelbars und Restaurants im Skyscraper District. Wir lernen durch Zufall Andy aus den USA in einer kleinen, dreckigen Kneipe kennen, der uns mit in einen Isakaja zum Essen nimmt. Danach versacken wir in einer sogenannten Snackbar - einer winzigkleinen Bar, wie es sie ganz oft in Tokio gibt. Hier passen maximal 10 Personen (manchmal auch nur 5) rein und wir haben es thematisch in eine MetallPunkRockHorrorHöhle geschafft. Jedes Getränk kostet 666yen und so sieht sie wohl aus...die japanische Hölle im Rotlichtbezirk Shinjukus. Ganz so gruselig ist es dann doch nicht. Nicht das wir uns auskennen würden..., aber selten so einen aufgeräumten & sicheren  Rotlichtbezirk gesehen! Da sind die japanischen Comics anzüglicher als die japanischen Damen die wir irgendwie "vergeblich" in den Schaufenstern suchen. Und so geht er zu Ende. Ein ganz normaler Tag in Tokio...Read more

      Traveler

      Otter Café, da muss ich hin 😮

      Traveler

      Haha 😂, den Typen im Hintergrund feiere ich 🥳👌🏻.

      Traveler

      Der sieht aus wie der Typ von Waynes World 🤭😆

      Traveler

      Genau das stand auf seiner Mütze! :D

       
    • Day204

      Zurück in Tokio

      November 4 in Japan ⋅ ⛅ 18 °C

      Eigentlich wollte ich von Tokio aus nochmals einige Ausflüge machen und verschiedene Viertel sehen. Mein Rücken schmerzt aber zu sehr. Aktives nichts tun hat das Problem nicht gelöst und so entscheide ich mich jetzt, etwas gegen die Schmerzen zu unternehmen. In einer nahe gelegenen Drogerie kaufe ich Schmerzmittel und im Laden daneben einige Bier. Schliesslich muss man die Tabletten mit etwas runterspülen. Am Abend treffe ich mich mit Dario (ein Mitarbeiterkollege von der NSN) und seiner Freundin Rocio. Zuerst gehen wir zusammen Abendessen und später dann in eine Bar, wo es zufälligerweise Mikrofone hat für ein spontanes Karaoke. Später möchten wir eigentlich noch weiter, ich gerne in einen "Füdlispunte". Leider finden wir nichts, was nicht mindestens 3000 Yen Eintritt kostet und so beschliessen wir morgens um vier Uhr, Feierabend zu machen und es morgen nochmals zu versuchen.
      Zurück im Hostel möchte ich in der Küche noch einen kleinen Nachmitternachtssnack zu mir nehmen und stosse auf eine schlafende Dame in einer sehr unbequem wirkenden Position. Stört mich ja nicht beim Essen...
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      Traveler

      Soo cool dass ihr euch getroffen habt 😀

       
    • Day18

      Yakiniku: tabehoudai / nomihoudai

      May 31 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

      🇨🇵
      Post surprise, car j'avais un peu de temps libre aujourd'hui après les cours !

      On va uniquement parler bouffe, et plus précisément de Yakiniku 🥓🥩🥲

      Le mot Yakiniku est composé de deux mots japonais: yaku (焼く) qui signifie cuire et niku (肉) qui signifie viande.

      Avec ça je pense que vous avez compris: on cuit de la viande sur une grille, un peu à la manière d'un barbecue, même si ici on a tendance à cuire des petites portions ou de fines tranches.

      Avec des élèves de ma classe nous avons choisi un restaurant de Yakiniku à Shinjuku pour fêter la réussite de notre examen. Et oui, après seulement une semaine de cours, j'ai eu droit à l'examen de 4 heures de fin de cycle ! 😱 Heureusement j'avais déjà en tête une partie du programme, mais j'ai bossé la veille jusqu'à 4h30 AM pour mettre toutes les chances de mon côté.

      Nous avons choisi un restaurant proposant des formules tabehoudai (食べ放題) et nomihoudai (飲み放題) qui signifient respectivement manger et boire à volonté, en général durant un temps imparti. Je peux vous dire qu'on a bien profité 😁

      Le choix de ce que l'on peut cuire dans un Yakiniku est très vaste: de nombreux morceaux de boeuf, porc, poulet, des abats, mais également quelques à côté (oignons, champignons, carottes). On y trouve par contre rarement du poisson (je n'en ai pas vu dans notre restaurant)

      En sauce, on a généralement de la sauce soja, ou bien une sauce qui utilise la sauce soja comme base.

      La partie nomihoudai est pratique pour tester des soda ou boissons alcoolisées mais sachez qu'en général la qualité n'est pas au rendez-vous.

      Si vous avez l'occasion de (re)venir au Japon, je vous recommande vivement le Yakiniku. En plus d'être délicieux, c'est une manière de manger très conviviale qui permet de discuter tout en cuisinant, à condition de surveiller la grille lorsqu'elle prend feu (comme sur la dernière photo 🔥👹)

      Bye bye !

      🇬🇧
      Surprise post, as I had some free time today after school !

      We will talk exclusively about food, and more precisely about Yakiniku 🥓🥩🥲

      The word Yakiniku is made up of two japanese words: yaku (焼く) to cook and niku (肉) meat.

      With that in mind you can figure it out by yourself: you cook meat on a grill, similar to barbecue but with much smaller portions or thin slices of meat.

      With some students of my class, we aimed at a Yakiniku restaurant in Shinjuku to celebrate the success at the exam. Believe it or not, I went through a 4h final exam for this cycle after only one week of school! 😱 Fortunately I already had some knowledge about the program, but I studied the day before the exam until 4:30AM in order to be ready.

      We chose a restaurant with tabehoudai (食べ放題) and nomihoudai formulas, which respectively means "all you can eat" / "all you can drink", usually during a certain amount of time. Indeed, we ate a lot 😁

      You can choose from a wide range of porc, beef, and chicken meats as well as offals and side dishes (onions, mushrooms, carots). But it is quite rare to find any fish (I didn't see any here)

      As sauce, you usually use soy sauce alone, or a sauce that uses soy sauce as a base.

      The nomihoudai is convenient to test sodas and alcoholic drinks, but be aware that in general this kind of formula include only low quality drinks.

      If you have the opportunity to come (back) to Japan, I highly recommand testing a Yakiniku restaurant. It is very tasty and this way of eating is really good to enjoy conversations while cooking and sharing dishes. Just keep an eye on the grill to avoid burnt meat or fire (as in the last picture🔥👹)

      Bye bye !
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      Traveler

      🤤

      5/31/22Reply
      Traveler

      Felicitations!!

      5/31/22Reply
      Traveler

      Ça. A l’air bon.

      5/31/22Reply
      Traveler

      Miam miam !

      6/2/22Reply
       
    • Day7

      Breakfast and shrine at Akihabara

      May 20 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

      🇨🇵
      Petite excursion matinale à Akihabara avant une journée bien chargée, à quelques pas de l'Electric Town, très connue pour ses boutiques d'électronique, ses produits dérivés d'anime et mangas, bornes d'arcades et autres divertissements.

      Akihabara abrite également un coin beaucoup plus calme et traditionnel,. situé autour du sanctuaire shinto "Kanda Myōjin". A cette période durant les années impaires, un très grand festival y a lieu, le Kanda Matsuri.

      C'est dans cet environnement plus tranquille que j'ai trouvé un café à l'ancienne, à l'ambiance chaleureuse, sur fond de jazz. Après un excellent café et un cheesecake, j'ai visité le sanctuaire, qui accueillait pour l'occasion un couple prenant des photos de mariage en tenue traditionnelle.

      Particularité surprenante, le sanctuaire abritait un cheval sacré nommé Hikari (lumière en japonais).

      Enfin, j'ai pu voir accrochées dans le sanctuaire des petites plaquettes de voeux, très souvent illustrées avec des personnages d'animes ou mignons (l'influence de l'Electric Town)

      🇬🇧
      Small morning excursion in Akihabara before a busy day, a few steps from Electric Town, famous for its electronic stores, anime and manga goodies, game centers and more.

      Akihabara also holds an area that is much more quiet and traditional, located arround the shinto shrine " Kanda Myōjin". At this period of the year, a big festival, called Kanda Matsuri is held here, but only during odd-numbered years.

      In this quiet environment, I found an old looking cafe with a warm atmosphere, with jazz music playing in background. After a very good cup of coffee and a cheesecake, I visited the shrine, in which a married couple in traditional uniform, posing for its wedding album.

      Another feature here, the shrine held a sacred horse, named Hikari (light in japanese)

      Finally, I saw in the shrine small wish cards, often illustrated with anime and cute characters. (Electric Town's influence)
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      Traveler

      Il a l'air tristouille Hikari :/ Sinon trop bien dessinées les plaquettes !

      5/20/22Reply
      Traveler

      Oui, il avait l'air un peu fatigué, mais se laissait caressé le museau par les mamies et enfants qui passaient

      5/20/22Reply
      Traveler

      Merci de nous faire partager tout cela !!!

      5/20/22Reply
      Traveler

      De rien ☺️ J'espère que ça te plaira

      5/20/22Reply
      Traveler

      On se régale

      5/21/22Reply
       
    • Day9

      Roppongi and Metropolitan Observatory

      September 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 32 °C

      Typhoon Faxai threw a spanner in the works of our plan to visit Mount Takoa today, the strong wind and heavy rain in the early hours of the morning messed up the trains for the day so we decided to stay in Tokyo instead.
      Luckily there was still plenty left to see and we started off in Roppongi where we saw a pond full of space fish (the descendents of the first fish born on the International Space Station) and a giant spider standing guard outside a huge skyscraper. Then we visited the Fujifilm photo gallery and camera museum.
      In the evening we went back to Shinjuku for a brilliant dinner, ramen noodles, fried rice, miso soup and gyoza dumplings. Really fincsi and Vera invented a new chopsticks technique. We also found a cool alley full of pubs called Omoide Yokocho.
      After dark we went up to the 45th floor of the Metropolitan Building where there is an observatory with amazing 360° views of Tokyo.
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      Vera and Tom

      Omoide Yokocho

      9/9/19Reply
      Vera and Tom

      Posing with the space fish

      9/9/19Reply
       
    • Day7

      Shibuya and Shinjuku

      September 7, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 31 °C

      Our first full day in Japan and finally we managed to get out of bed at a reasonable time to make the most of it!
      First we headed to Shibuya, a famous district of Tokyo where there is a crazy multi-direction zebra crossing, huge station, lots of shopping centres, and a little statue of a dog called Hachiko. He became famous for waiting for his master at the station every evening, even after the master died, poor little Hachiko.
      We explored a huge department store full of weird things including sweet potato flavoured kitkats and hats for cats. Then we went to an arcade which had hundreds of games and grab machines and even a virtual reality bungy jump.
      Next we walked to and around Yoyogi Park, where we stopped for a picnic of mixed bread rolls (quite nice actually) and colourful blobs (not quite nice actually).
      Next to the park is the Meiji shrine, there are big wooden arches, old fashioned japanese buildings and a place to write prayers for peace and prosperity.
      We finished the day in Shinjuku. First we explored Golden Gai, a small area of tiny streets with even tinier pubs. Then we went to the red light district called Kabukicho, home to a robot restaurant, giant Godzilla statue on top of a skyscraper, French maid bars and millions of neon lights.
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      Vera and Tom

      Shibuya crossing

      9/9/19Reply
      Traveler

      We loved Tokyo and I finally realised a childhood ambition at the age of 51!

      10/23/19Reply
       
    • Day190

      Tokio Tag 3

      October 21 in Japan ⋅ ☀️ 22 °C

      Heute wollte ich eigentlich früh aufstehen um den Fischmarkt zu besuchen. Mein bequemes Bett will mich aber nicht vor 10 Uhr gehen lassen. Deshalb ändere ich spontan meinen Tagesplan, es gibt in Tokio noch viel zu entdecken. Mit der Metro fahre ich zu einem der grösseren Parks "Koishikawa Korakuen" und schlendere durch die schönen Kieswege. Im Weiher entdecke ich riesige Karpfen (glaube ich zumindest) und einige Kraniche. Auf einem Schild lese ich, dass der Garten von einem Lord der Tokugawa Familie um 1640 angelegt wurde. Auf einer kleinen Anhöhe finde ich eine Sitzbank mit wunderbarem Ausblick auf diesen Garten. Hier sollen die Lords der Tokugawa insperation für ihre Haiku gefunden haben.
      Weil ich Zeit habe und mir danach ist, versuche ich mich ebenfalls an einem Haiku.
      Es besteht traditionell aus nur drei Zeilen mit einer Wort Beschränkung von 5/7/5.
      Gar keine leichte Aufgabe, aber die Poesie ist stark in mir.
      Ich poste das Ergebnis unter das entsprechende Bild, damit meine Leserschaft auch daran teilhaben kann.
      Direkt neben dem Park befindet sich ein Einkaufszentrum inklusive einem kleinen Vergnügungspark. Da verbringe ich ebenfalls ein wenig Zeit, bevor ich mich auf den Weg zu meinem Treffen mit der Amerikanerin mache, welche ich zuvor in Hanoi kennengelernt habe. Alejandra führt mich in ein authentisches Tokio Ramen Restaurant und hilft mir bei der Bestellung. Das Essen ist super und anschliessend trinken wir verschiedene Sake in einer Sakebar. Ein Glas kostet stolze 1000 Yen, der Sake schmeckt aber ausgezeichnet und brennt nicht im Abgang, obwohl er 50% Alkohol enthält.
      Ein paar Stunden später komme ich erschöpft und angetrunken ins Hostel zurück.
      Morgen geht es nach Hiroshima.
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      Traveler

      Surrounded by an ever-changing world - A garden, growing in peace and quietness - The core of my soul

      10/22/22Reply

      Sehr poetische Überlegung. 5-7-5 gilt für Lords. 6-7-5 für Europäer? [Papi]

      10/23/22Reply
      Traveler

      ich habe, in künstlerischer Freiheit, ever-changing als nur ein Wort gezählt

      10/23/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Sendagaya, 千駄ヶ谷

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